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Erste Hilfe bei einem Blackout

Zu einer gut zweistündigen Einweisung auf mögliche Stromausfälle und deren Folgen berieten die ASB-Ausbilder Jörg Brandt (rechs) und Udo Glauflügel (4.v.r.) ein zwanzigköpfiges interessiertes Publikum in den Räumen des ASB. Weitere Vorträge sind vorgesehe

Zu einer gut zweistündigen Einweisung auf mögliche Stromausfälle und deren Folgen berieten die ASB-Ausbilder Jörg Brandt (rechs) und Udo Glauflügel (4.v.r.) ein zwanzigköpfiges interessiertes Publikum in den Räumen des ASB. Weitere Vorträge sind vorgesehen.

Bild: Bochnik/ASB

Heiligenhafen (jb). Zur möglichen Vorbeugung auf Notlagen – insbesondere bei Stromausfällen – bot der ASB am vergangenen Donnerstag einen etwa zweistündigen, aber intensiven Kurs für interessierte Bürger an. Den möglichst kurz gehaltenen Ausführungen der ASB-Ausbilder Jörg Brandt und Udo Glauflügel folgten letztendlich genau 20 beteiligte Personen, die sich für das Thema brennend interessierten. Vorbereitungen zu einem plötzlichen und möglicherweise länger anhaltenden Stromausfall sollte man sich durchaus stellen. Stromausfälle, sogenannte Blackouts, können durchaus durch technische Ursachen entstehen. Allerdings sollte man sich in der heutigen Zeit auch auf kürzere aber durchaus auch länger anhaltende Stromausfälle durch militärische Einflüsse vorbereiten. Auf jeden Fall ist es nicht schlecht in gewisser Weise auf einen möglichen Stromausfall vorbereitet zu sein und sich durch das Anlegen von Vorräten eine gewisse Zeit – mindestens 72 Stunden - unabhängig zu machen. Das hängt allerdings von vielen Voraussetzungen ab und auch die Vorlieben sind vielfältig. Eine gewisse Unabhängigkeit von Lebensmitteln, Trinkwasser und Stromquellen scheint in der heutigen Zeit allerdings notwendig. Und ob das Handy in einem Notfall lange funktioniert, ist höchst fraglich. So wurde auch über Maßnahmen gesprochen, wie es ohne Stromversorgung aber auch ohne Benzin für die Kraftfahrzeuge weiter gehen kann. Viele Fragezeigen kamen in dem gut zweistündigen Vortrag auf. Letztendlich kann sich jedermann nur in gewissem Maße vorbereiten. Wie eine mögliche Lage wirklich aussehen würde, ist nur schwer vorhersehbar. Auf jeden Fall sind gewisse Vorbereitungen nicht verkehrt, wozu auch ein gepackter Notfallrucksack gehören sollte. 

Weitere Anregungen für neue Interessierte hierzu gibt der ASB in zusätzlichen Veranstaltungen, die am Do., 28. Mai und 25. Juni 2026 beim ASB in Heiligenhafen stattfinden werden. Beginn ist jeweils um 18.00 Uhr, Ende ca. 20.30 Uhr. Angesprochen sind alle Altersgruppen, vom Erwachsenen, über Familien und Senioren aber durchaus auch junge Menschen. Das Kursangebot ist kostenlos. Voranmeldungen sind allerdings notwendig. Weitere Informationen erhalten Sie beim ASB Ostholstein unter 04362/900450 zu den Geschäftszeiten oder unter info@asb-ostholstein.de.


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