Simon Krüger

Fehmarn: perfektes Reiseziel für Urlauber mit Hund

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Foto: Pixabay.com @ ThomasWolter

Fehmarn ist mit seinen überdurchschnittlich vielen Sonnenstunden und seinen kilometerlangen Sandstränden nicht nur ein ideales Urlaubsziel für einen sommerlichen Badeurlaub. In den kühleren Monaten außerhalb der Badesaison erfreut sich die größte Ostseeinsel Schleswig-Holsteins ebenfalls großer Beliebtheit, insbesondere auch bei Urlauberinnen und Urlaubern mit Hunden. Denn ob am Strand oder irgendwo im Grünen, Fehmarn bietet jede Menge Raum für ausgedehnte Wanderungen - und reichlich Auslauf für vierbeinige Gefährten. Gerade für Hunde, die sonst in der Stadt leben und wochentags nur zum Gassi gehen nach draußen kommen, ist eine solche Auszeit mit langen Aufenthalten in der freien Natur eine sehr willkommene Abwechslung.
 
Das passende Urlaubsquartier für einen Fehmarn-Urlaub mit Hund
An geeigneten Urlaubsquartieren für einen Urlaub mit Hund herrscht auf Fehmarn kein Mangel. Viele Urlaubsgäste mit Hund entscheiden sich am liebsten für Ferienhäuser oder Ferienwohnungen, in denen Hunde willkommen sind. Sie bieten ihnen wesentlich mehr Komfort als Campingplätze, zugleich aber auch wesentlich mehr Unabhängigkeit und Freiräume als Hotels oder Pensionen. Bei der Auswahl einer Ferienwohnung oder eines Ferienhauses sollten neben allgemeinen Tipps für die Buchung und Reservierung auch einige Punkte beachtet werden, die für Urlauber mit Hund wichtig sind. Dazu zählt vor allem die Frage, ob sich vor Ort das gewohnte Futter unkompliziert beschaffen lässt oder ob zumindest eine kleinere Menge davon mitgebracht werden sollte. Zudem sollte geklärt werden, über welche für Hunde notwendige Ausstattung die Ferienwohnung verfügt beziehungsweise was von zu Hause in den Urlaub mitgenommen werden muss. Ganz abgesehen davon freuen sich Hunde natürlich, wenn sie im Urlaub auch ein paar vertraute Dinge um sich haben, wie beispielsweise ihr Lieblingsspielzeug oder ihre liebste Kuscheldecke. Generell empfiehlt es sich, Ferienwohnungen auf Fehmarn so früh wie möglich zu buchen. Außerhalb von Hauptsaison und Schulferien haben Spontanbucher zwar durchaus Chancen, aber wer sicher sein möchte, sein individuelles Wunschquartier zum gewünschten Zeitpunkt zu bekommen, sollte sich für die Buchung nicht zu lange Zeit lassen.
 
Mit dem Hund am Meer unterwegs
In vielen Badeorten gelten während der Sommersaison besondere Regeln für den Aufenthalt von Hunden am Strand. Zahlreiche Badestrände sind dann für Hunde gesperrt, sodass deren Besitzer mit ihnen auf extra ausgewiesene Hundestrände ausweichen müssen. Nach dem Ende der Hauptsaison werden diese Restriktionen jedoch meist wieder aufgehoben, sodass dem gemeinsamen Herumtollen von Zwei- und Vierbeinern am Strand nichts mehr im Wege steht. Wer in seinem Fehmarn-Urlaub mit Hund am Strand unterwegs ist, sollte nach der Rückkehr daran denken, das Fell abzuduschen, damit kein Sand darin hängenbleibt und Hautreizungen vermieden werden. Das Salzwasser an sich schadet Fell und Haut des Hundes nicht, ist jedoch für Hunde ebenso wenig zum Trinken geeignet wie für Menschen. Auf längeren Touren sollten deshalb ein kleiner Wassernapf und etwas Trinkwasser für unterwegs mitgenommen werden. Angesichts der natürlichen Neugier von Hunden sollten Frauchen und Herrchen besonders vorsichtig sein, wenn ihre Begleiter an unbekannten Gegenständen am Strand herumschnüffeln oder knabbern. So besteht beispielsweise Verletzungsgefahr durch weggeworfene Konservendosen, Glassplitter oder anderen Müll, der leider viel zu häufig an Stränden herumliegt, weil er dort angespült oder achtlos weggeworfen wurde.


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