Reporter Eutin

Angehende Erzieherinnen und Erzieher präsentierten ihre Dioramen

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Tamara Albrecht, Britta Grage, Kai Klose, Sarah Kölling, Galina König, Katrin Korzanowski, Verena Krause, Justine Mangels, Lea Müller, Jasmin Neumann-Panzlaff, Michael Schäfer, Marvin Schulze begeisterten ihren Lehrer Henning Looft mit gelungenen Dioramen.

Tamara Albrecht, Britta Grage, Kai Klose, Sarah Kölling, Galina König, Katrin Korzanowski, Verena Krause, Justine Mangels, Lea Müller, Jasmin Neumann-Panzlaff, Michael Schäfer, Marvin Schulze begeisterten ihren Lehrer Henning Looft mit gelungenen Dioramen.

Lensahn. (eb) Friedensreich Hundertwasser, der am 15. Dezember 1928 in Wien geboren wurde und am 19. Februar 2000 an Bord der Queen Elisabeth 2 verstarb, plädierte Zeit seines Lebens für eine nachhaltige Bauweise, die Mensch und Natur in einem Gesamtkonzept zusammenführt. Als wesentliche Faktoren zur Umsetzung nutze er unter anderem Asymmetrien, Farbkompositionen und Begrünung. Um sich dieses Gedankengut theoretisch und praktisch zu erschließen, haben auch im letzten Jahr die Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler der Fachschule für Sozialpädagogik Lensahn im Lernfeld 4 / Gestaltung wieder Dioramen in Gruppenarbeit erstellt. Mit großem Engagement, Einfühlungsvermögen und Ideenreichtum gingen die angehenden Erzieherinnen und Erzieher, die ihre Ausbildung berufsbegleitend durchführen, unter Begleitung von Lehrkraft Henning Looft ans Werk. Entstanden sind dabei vollkommen unterschiedliche Dioramen, die in ihrer Ausdruckskraft im Rahmen der Präsentation am 7. Dezember überzeugten und bis zu ihrer Weitergabe als Ausstellungsstück in einer Kindertagesstätte den Mitschülerinnen und Mitschülern in der Schule in Lensahn derzeit präsentiert werden. Welch vielfältige Ideen in den Dioramen stecken, die kreativ gestaltet und praktisch nutzbar beispielsweise als Murmelbahn sind, vermittelten die angehenden Erzieherinnen und Erzieher dabei erfolgreich. Eine besondere Idee hatte in diesem Jahr Kai Klose, der mit Mitschülerinnen und Mitschülern aus einem ausrangierten Kindersitz ein wahres Kunstwerk fertigte. Als gelernter Tischler ersetzte er die geradlinige Ablageplatte durch eine geschwungene Ablage, verpasste der Rückenlehne eine neue Form und montierte Kugeln auf die Verstrebungen um Hundertwasserelemente aufzugreifen. Eine farbliche Neugestaltung sorgte für weiteren künstlerischen Einfluss, der sich auch auf den Werken der anderen Gruppen darstellte. Farben mit hoher Leuchtkraft, keine geraden Linien sondern vielfältige Spiralformen, keine rechten Winkel und Platz für die Natur in den Dioramen sind dabei stets wiederkehrend und symbolisieren Harmonie und Einklang sowie Vielfalt und Inklusion.


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