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Der 8. Jahrgang der Wagrienschule im JobB

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Oldenburg. (wm) „Achte auf die richtige Menge der Zutaten!“ „Die Kante musst du noch etwas nachschleifen.“ „Prima!“ Das sind nur einige der vielen Hinweise zur Unterstützung, die die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs der Wagrienschule im JobB in Oldenburg im Rahmen der Berufsorientierung zu hören bekamen. Bereits im November hatten sie zwei Tage an der Potenzialanalyse teilgenommen, um ihre individuellen Stärken, wie zum Beispiel Selbstständigkeit, mathematisches und technisches Verständnis, Belastbarkeit und Teamfähigkeit herauszufinden. Nun wurde während der Werkstatttage zwei Wochen unter Anleitung praktisch gearbeitet und geübt. Aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Berufsfeldern konnten sich die Mädchen und Jungen drei von fünfzehn Arbeitsfeldern auswählen. Die Entscheidung fiel nicht immer leicht. Im Angebot standen u.a. Metall, Küche, IT/Medien, Gesundheit/Soziales, Verkauf/Lager, Bäckerei und Malerei. Die ungewohnten Tätigkeiten bis in den Nachmittag waren teilweise eine Herausforderung, zeigten aber auch Erfolge und brachten Erfahrungen, sodass die jungen Menschen erkannten, wo ihr Interesse liegt (- oder aber auch nicht). Dies ist sicherlich hilfreich bei der Wahl des Betriebspraktikums, das zwei Wochen vor den Osterferien absolviert wird.

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