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Vorsitzwechsel im Sozialverband, Ortsverband Göhl, ist vollzogen

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Oldenburg. (eb) Nach nunmehr 26 Jahren als stets rührige und beliebte 1. Vorsitzende hat Anne Ehlers in Horst Gorke einen engagierten Nachfolger gefunden, der im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung (leider aufgrund von Krankheit in Abwesenheit) von den über 70 anwesenden und stimmberechtigten Mitgliedern in großer Mehrheit gewählt wurde. Als 2. Vorsitzende wurde Barbara Meß bestätigt, die zugleich auch in das Amt der Schriftführerin hineingewählt wurde, das sie von Ingo Ehlers übernahm. Als Schatzmeisterin fungiert durch das Votum der Versammlung Inge Meß sowie als Beisitzerinnen Tanja Göttsch und Astrid Hartz.

 

Als eine der letzten Amtshandlungen freute sich Anne Ehlers, die Ehrungen der langjährigen Mitglieder vornehmen zu können. Zu nennen sind hier für 10 Jahre Günter Theede, für 15 Jahre Christel Behnk, für 20 Jahre Susanne und Dirk Markmann, Petra und Benno Wallenschus sowie Kerstin und Marc Zeitlow, für 25 Jahre Brigitte Ott, Anne Ehlers, Ingo Ehlers und Gabriele Walinda sowie für 35 Jahre Rosel Bankett. Geehrt wurden nach guter Tradition für langjährige Vorstands- und Funktionstätigkeit: Für 10 Jahre Barbara Meß und Antje Höper, für 15 Jahre Claus Marks, für 20 Jahre Ingo Ehlers sowie für 25 Jahre Edith Marks, Karin Schulz und Anne Ehlers. Rückblickend ist der Ortsverband Göhl kontinuierlich gewachsen und beheimatet mittlerweile 209 Mitglieder, die im Laufe des Jahres auch gerne zu gemeinsamen Unternehmungen aufbrechen. Tagesfahrten, der beliebte Frühschoppen oder auch Geburtstage und Jubiläen werden gern in größerer oder kleinerer Runde zusammen gefeiert.

 

Ebenfalls beliebt sind die mehrtägigen Kreisfahrten, die Anne Ehlers 23 Jahre als Reiseleiterin begleitet hat. Neben den weiteren Tagesordnungspunkten wie den Genehmigungen der Kassenberichte und Protokollen der Vorjahre gehörte zur diesjährigen Mitgliederversammlung das beliebte Rouladen-Essen in geselliger Runde. Hierbei wurde sehr schnell deutlich, wie schmerzlich die gemütlichen Zusammenkünfte in den Corona-Jahren vermisst worden waren. Umso optimistischer wurde dem netten Team im Restaurant „Zum Farmer“ in Dannau für die hervorragende Bewirtung gedankt und der Blick in eine unbeschwerte Zukunft gerichtet.


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