Reporter Eutin

Rekordteilnehmerzahl und viele tolle Preise

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Preetz (tg). Ein Dutzend Teilnehmer hatten am diesjährigen Lebkuchenhaus-Wettbewerb des Gesundheitszentrums am Löwen (GZL) teilgenommen. Die Kooperation mit der Niederdeutschen Bühne Preetz wurde auch in diesem Jahr fortgeführt, in Form von Freikarten für das aktuelle Weihnachtsmärchen. „Alle Knusperhäuschen liegen in der Wertung wirklich nah beieinander“, freute sich GZL-Geschäftsführerin Bettina Krause. „Bin ich froh, dass ich nicht über den Gewinner entscheiden musste.“ Die Lebkuchenhäuser standen hierzu in den Schaufenstern des Löwen und so konnten die Preetzer, Freunde und Bekannte über die schönsten Konstruktionen abstimmen. Das diesjährige Thema war „Hänsel und Grete“, passend zum aktuellen Weihnachtsmärchen. Die Lütten hatten sich wirklich ordentlich ins Zeug gelegt und wundervolle Knusperhäuschen gezaubert, verziert mit allerlei buntem Naschzeug. „Es gab viele tolle Ideen, - egal, ob das Haus groß oder klein ausgefallen ist“, betonte Bettina Krause.
 
Über den ersten Platz durfte sich Lilli freuen. 75 Euro Preisgeld und zwei Eintrittskarten für das Weihnachtsmärchen nahm sie mit nach Hause. Die 6jährige hatte sich bei der Gestaltung des Hexenwaldes besonders viel Mühe gegeben und mit Tannenzapfen, selbst gesammeltem Moos und Plätzchen gearbeitet. Besonders stolz ist sie auf die schwarze Katze der Hexe. Leichte Hilfestellung gab es bei Lilli von ihrer kleinen Schwester Jule (3 Jahre) und natürlich von ihrer Mama. Ob das süße Häuschen Heiligabend noch erlebt? Das glaubte die Mama, die mit zur Preisverleihung gekommen war, eher nicht, - hatte sie Lilli doch gleich nach der Verkündung des Gewinns gefragt, ob sie nicht etwas naschen darf. Aber jetzt wird das Siegerhäuschen erst einmal zuhause aufgestellt und stolz allen präsentiert. Eine tolle Gemeinschaftsarbeit war das zuckersüße Hexenhäuschen von Finn, Till und Luca (zusammen mit Ellen, Elife und Atjom, die zur Preisverleihung nicht dabei sein konnten).
 
Mit ihrer Interpretation von Hänsel und Gretel mit Legomännchen erreichten sie den zweiten Platz. Die 50 Euro Preisgeld spenden sie der Klassenkasse und die zwei Eintrittskarten für die Niederdeutsche Bühne möchten sie ihrer Lehrerin schenken. Das Knusperhäuschen war an einem Vormittag in der Schule entstanden. Am Mittwoch ist Klassenrat, anschließend soll die süße Konstruktion zur allgemeinen Plünderung in der Klasse freigegeben werden. Den dritten Platz belegte die aufwendige Hexenhäuschenkonstruktion von Juna und Tila. 40 Euro und ebenfalls zwei Freikarten gingen somit an die zwei Schwestern. Hilfestellung bei der Errichtung ihres Häuschens gab es hier von der Mama und der großen Schwester Kaja. Ein besonderer Hingucker waren hier die knuffigen Männchen aus Marzipan. Ein Stück Holz aus dem Schwedenurlaub bildete den Hexenkamin. Die Schwestern und Eltern waren sich einig: das Haus wird nicht gleich geplündert, sondern erhält einen Ehrenplatz auf der Fensterbank. Der Sonderpreis, inklusive 50 Euro und ebenfalls zwei Freikarten, ging in diesem Jahr an Yara und Layla, die zusammen mit Yuna ein besonders ausgefallenes Knusperhäuschen konstruiert hatten. Genascht wir auch hier nicht gleich, sondern erst zuhause, - dann aber gerne auch heimlich, berichteten die Schwestern schmunzelnd. „Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben“, gab GZL-Geschäftsführerin Bettina Krause den Häuslebauern mit auf den Heimweg. Sie ist sich sicher: „Im nächsten Jahr machen wir auch einen Knusperhäuschenwettbewerb bei uns!“


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