Marco Gruemmer

Klischees und Vorurteile rund um den Mann

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Muskulös und stark. Das Paradebeispiel eines Mannes?

Muskulös und stark. Das Paradebeispiel eines Mannes?

„Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich“, heißt es in dem Song „Männer“ von Herbert Grönemeyer. Sicherlich ein richtiger Ansatz, wenn es um die Geschlechtervielfalt geht. Aber dennoch ist die Klischee-Schublade mit typischen Männer-Vorurteilen restlos überfüllt. Der Klassiker: Männer lieben Fußball, trinken Bier und denken nur an das Eine. Ganz zu schweigen vom „Männerschnupfen“, der viele starke Mannsbilder an den Rand ihres Überlebensdranges bringt. Auch gerne genommen: Männer können nicht über Gefühle sprechen, sondern nur über Sport, Autos und Technik. Mag in allen Vorbehalten auch ein kleines Stückchen Wahrheit stecken, so ist eine pauschale Vorverurteilung doch eher unangebracht. Denn Männer haben auch ihr Gutes. Sie stehen, und auch hier gibt es ohne Zweifel die bekannten Ausnahmen, für Ehrlichkeit, Humor, Intelligenz und Verlässlichkeit. Generell ist es jedoch so, dass jeder Mensch, egal ob Mann oder Frau, mit positiven wie auch negativen Eigenschaften behaftet ist. (mg)


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