Reporter Eutin

Malente – Treffpunkt von Spielleuten aus Nah und Fern

Bilder
Das „Schlussbild“ nach dem Sternmarsch zum Kurpark war wie immer ein Highlight des Musikfestes. Danach gaben die einzelnen Musikvereine in einem Konzert Kostproben ihres Könnens.

Das „Schlussbild“ nach dem Sternmarsch zum Kurpark war wie immer ein Highlight des Musikfestes. Danach gaben die einzelnen Musikvereine in einem Konzert Kostproben ihres Könnens.

Bad Malente-Gremsmühlen (wh). Drei Tage lang war Malente von Trommelwirbel und Musik erfüllt. Überall, wo eine der 13 Musikgruppen in der Gemeinde durch die Straßen zog oder zu einem Platzkonzert auftauchte, blieben die Menschen stehen oder schauten aus den Fenstern ihrer Häuser oder Wohnungen und erfreuten sich nicht nur an den Melodien, sondern auch an den schmucken Uniformen der Spielleute. An die fünfhundert Musikanten waren es insgesamt, die Malente in eine fröhliche Klangwelt verwandelten.
„Es ist - auch vom Wetter her - einfach perfekt gelaufen“, resümierte Maike Hahn, die Stabführerin des gastgebenden Spielmannszuges des TSV Malente. Zum Abschlusskonzert am Sonntagnachmittag im Kurpark hatten sich zahlreiche Malenterinnen und Malenter eingefunden, um das bunte Bild und die unterschiedlichsten Musikdarbietungen zu genießen. Schon am Kurpark-Eingang in der Bahnhofstraße wurden die Gäste von Zuschauern und den Malenter Spielleuten mit La-Ola-Wellen empfangen. Bürgermeisterin Tanja Rönck dankte den Organisatoren und Sponsoren des traditionellen Festes. Sie begrüßte ganz herzlich die Gäste, hob die am weitesten angereisten Spielleute von der Brassband Czajków (Polen) hervor und meinte, man könne noch viel mehr interessierte Spielleute aus Nah und Fern zur Teilnahme einladen, doch das sei organisatorisch nicht zu bewältigen.



Weitere Nachrichten Eutin am Mittwoch
In der Wohnung erkannten die Beamten eine kleine Cannabisplantage.

Cannabisplantage in Wohnung aufgefunden

06.12.2018
Eutin. Am Montagmorgen, gegen 5:50 Uhr, erhielt die Einsatzleitstelle einen Anruf einer männlichen Person, die um polizeiliche Hilfe bat. Der Anrufer war nicht in der Lage, sein Anliegen verständlich mitzuteilen. Auch nannte er seinen...
Genau genommen zieren unseren Titel diesmal drei Dichter. Wobei Arne Rautenberg für sich in Anspruch nehmen darf, sich von Berufs wegen einen Poeten zu nennen. Bei einer Lesung in der Kreisbibliothek im Rahmen der 35. Kinder- und Jugendbuchwochen brachte er Lorin und Nick (Mitte) seine Kunst so nahe, dass den Hutzfelder Schülern selbst ein Gedicht gelang.

Keine Angst vor Poesie!

15.11.2018
Eutin (aj). Lässig ist er und er trifft schnell den richtigen Ton im Gespräch Dichter-Jugendliche: Keine Frage, der Kieler Arne Rautenberg war die passende Besetzung für die Veranstaltung in der Eutiner Kreisbibliothek, bei der es darum gehen sollte,...
Projektmanager Jukka Heymann (o.l.) erläutert vor einer Bürgerversammlung die neue Senioreneinrichtung in Sielbeck. - Oben rechts: Dorfvorsteher Martin Syring, Bürgermeister Carsten Behnk und Bürgervorsteher Dieter Holst (v.l.). - Unten: Planskizze des neuen Wohnkomplexes für ambulant geführte Wohngemeinschaften demenzkranker Menschen.

„Eine Studenten-WG für Senioren“

15.11.2018
Sielbeck (wh). „Eine Studenten-WG für Senioren“ nannte der Hamburger Projektmanager Jukka Heymann die geplante Einrichtung, die in Sielbeck unter Einbeziehung des ehemaligen Virologischen Instituts am Kellersee entstehen soll. Zahlreiche Besucher einer...
Jurek Szarf, einer der letzten Überlebenden des Holocaust.

„Meiner Tante verdanke ich mein Leben“

15.11.2018
Bad Malente-Gremsmühlen (wh). Er ist der Letzte in einer respektablen Rednerliste: Jurek Szarf (Jahrgang 1933) aus Stockelsdorf. Er ist einer der Letzten unter den Überlebenden des Holocaust. Als Ehrengast wohnt er einer Feierstunde bei, in der die Landespolizei...

„…weil es immer lecker ist“

15.11.2018
Hutzfeld (ed). Viele Köche verderben den Brei? Das gilt nicht für die 5. Klasse der Hutzfelder Außenstelle der Wilhelm-Wisser-Schule, wenn sie zusammen mit ihrer Frau Sei, wie die Hutzfelder Schüler ihre Lehrerin Regina Seidensticker am liebsten nennen, kochen....

UNTERNEHMEN DER REGION