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Neue Freundschaften und Abenteuergefühle

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Liensfeld (t). Die Schulkinder der AWO Kita „Anny Trapp“ fuhren gemeinsam mit den Schulkindern der Außenstelle „Die kleinen Eulen“ auf Ferienfreizeit. Ganz ohne Eltern zu verreisen, das war eine wirklich aufregende Sache. Und so waren Eltern und Pädagoginnen sehr neugierig, ob die Kinder es schaffen würden, ohne Heimweh die Reise zu genießen? Und nicht nur das! Für zwei Schulkinder der kleinen Eulen gestaltete sich die Fahrt besonders aufregend, da sie die meisten Kinder erst einmal kennenlernen mussten. Am Ende waren die Sorgen aber unbegründet. Innerhalb weniger Minuten hatten sich die beiden Eulenmädchen in die Gruppe eingefunden und haben gespielt, als wenn sie sich schon ewig kennen würden. Die zukünftigen Schulkinder der Anny Trapp Kita hatten die kleine Reise gemeinsam mit Ihren Pädagoginnen bereits im März geplant. Im Rahmen des Partizipationsprojektes haben sich beide Gruppen in der AWO Hauptstelle getroffen, um über das Mittagessen und die zu veranstalteten Aktionen abzustimmen. Drei Tage fuhren die Kinder mit Ihren Erzieherinnen nach Liensfeld auf den „Hof am Wege“ der Familie Schrameier. Riesenseifenblasen, Riesenmikado, einen Besuch auf dem Spielplatz, T-Shirts bemalen und Traumfänger basteln waren die beliebtesten Aktionen bei den Kindern. Doch die Abenteuerlust entstand vor allem durch die schönen Räume des Hauses und das zum Spiel anregende Grundstück, welches die Kinder mit Freude erkundeten. Durch die wundervolle Einrichtung des Hauses, die das Gebäude von innen wie ein Schloß wirken lässt, fühlten sich einige Kinder wie Prinzen und Prinzessinnen. Viele spannende und neue Erlebnisse sorgten dafür, dass die Zeit viel zu schnell vorüber ging. Ein ganz besonderer Besuch fand bei Familie Wülfken auf dem Bauernhof statt. Dort konnten die Kinder die Schafe besuchen, sie füttern und lernten vieles über die Aufzucht von Lämmern. Und obwohl der Regen auf einmal aufzog, zeigten alle Kinder eine große Freude und Ausdauer die Schafe zu füttern und Jan-Henning Wülfken gespannt zu zu hören. Nach drei Tagen konnten die abholenden Eltern schon an den leuchtenden Augen der Kinder erkennen, dass sie diese Reise sehr genossen hatten. Alle Kinder und Eltern waren froh und stolz über diese wundervolle Erfahrung, die die Kinder noch größer hat werden lassen. Nun kann die Schulzeit kommen!



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