„Lösungsorientiert für langfristigen Erhalt arbeiten“
Eutin (aj/t). Die Internetseite des Fördervereins der Eutiner Festspiele e.V. erzählt von den guten Tagen der Eutiner Festspiele und bezeugt den Rückhalt, den die Institution in den Reihen der Förder*innen hatte und hat. Auch die Herausforderungen werden benannt: „Die Kultur unterliegt immer wieder Sparzwängen, wobei die öffentliche Förderung für die Eutiner Festspiele mit einer so niedrigen Quote erfolgt, wie sie bundesweit einmalig sein dürfte. Deshalb kommt es sehr auf das Engagement und die Unterstützung durch den Freundeskreis an – mit seinen Mitgliedern aus Eutin, dem Umland, ganz Deutschland und sogar über nationale Grenzen hinweg.“ heißt es an einer Stelle. Seit der Vereinsgründung im Jahr 2003 sind mehr als 200.000 Euro bereitgestellt worden, dazu kommen ungezählte Stunden geleisteter Arbeit. Die Absage der Saison 2026, von der Mitglieder und Vorstand aus der öffentlichen Berichterstattung erfuhren, war nun das Thema auf dem Neujahrsempfang am 24. Januar.
Nach intensiver Diskussion nimmt der Förderverein in einer Resolution Stellung zur aktuellen Lage der Festspiele. Der Verein habe die Presseveröffentlichungen zum vorläufigen Ende der Eutiner Festspiele beim Neujahrsempfang am 24. Januar mit großer Betroffenheit zur Kenntnis genommen. Weiter heißt es: „Die Mitglieder des Fördervereins sowie der Vorstand wünschen sich, dass alle Beteiligten – Land, Kreis, Stadt und die Gesellschaft der Eutiner Festspiele gGmbH – kurzfristig und lösungsorientiert an einer Weiterführung und einem langfristigen Erhalt der Eutiner Festspiele arbeiten“. Nur mit einem entsprechenden zeitnahen Ergebnis sollte dann auch noch ein „Notprogramm“ für die Spielzeit 2026 gefunden werden können.
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