Polizeimeldungen
reporter Neustadt

Polizei sucht Zeugen

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Die Polizei sucht Zeugen.

Die Polizei sucht Zeugen.

Kastenwagen fährt auf Polo auf und flüchtet

Neustadt in Holstein. Am Montag, dem 30. Januar kam es an der Autobahnanschlussstelle Neustadt Mitte vor der Einmündung An der Bundesstraße (L309) zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Der Unfallverursacher flüchtete, ohne sich über die Unfallfolgen zu vergewissern. Die Polizei Neustadt sucht nun nach Zeugen.

Etwa gegen 9.20 Uhr fuhr eine 50-jährige Neustädterin mit ihrem VW Polo auf der Autobahn 1 in Richtung Norden. Auf dem Beifahrersitz befand sich eine 47-jährige Frau, ebenfalls aus Neustadt. Die Damen fuhren an der Abfahrt Neustadt/Mitte ab und hielten vor der Einmündung zur Landesstraße 309 (An der Bundesstraße). Gerade, als die 50-Jährige nach rechts in Richtung Neustadt losfahren wollte, fuhr ein weißer Kastenwagen hinten auf den Polo auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Polo in den Kreuzungsbereich geschoben. Statt sich jedoch um die Unfallfolgen zu vergewissern und seine Personalien zu nennen, machte sich der Verursacher in Richtung Neustadt aus dem Staub. Zwar blieben die Frauen unverletzt, jedoch entstand an dem Polo erheblicher Sachschaden in Höhe von 4.000 Euro.

Das flüchtige Fahrzeug ist ähnlich eines Typ Caddy mit einem Kennzeichen aus Eichsfeld (EIC). Der weiße Wagen trug eine schwarze Firmenaufschrift an der Seite. Der männliche Fahrer wurde beschreiben mit dunklen, kurzen Haaren, vermeintlich blauer Oberbekleidung und auf 25 bis 35 Jahre alt geschätzt. Außerdem soll der Mann eine Zigarette geraucht haben.

Wer Hinweise auf das Fahrzeug und oder den Fahrer geben kann, oder auch den Unfallhergang beobachtet hat, wird gebeten, Kontakt zum Polizeirevier in Neustadt unter der Rufnummer 04561-6150 oder per Mail an neustadt.pr@polizei.landsh.de aufzunehmen.


Kristina Kolbe

Schockanrufe in Ostholstein

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Die Polizei gibt Tipps für das richtige Verhalten bei Schockanrufen.

Die Polizei gibt Tipps für das richtige Verhalten bei Schockanrufen.

Ostholstein. Gegenwärtig kommt es in Ostholstein erneut vermehrt zu Schockanrufen. Den Angerufenen wird erklärt, dass ein Familienmitglied einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe und nun eine hohe Kaution zur Abwendung der Inhaftierung gezahlt werden müsse. Die Anrufer geben sich dabei entweder als Angehörige der Polizei oder als Mitarbeitende der Staatsanwaltschaft aus. Betroffen sind vornehmlich ältere Menschen. Unter dem genannten Vorwand wird die Zahlung einer hohen Kaution verlangt. Daher erinnert die Polizei erneut an die richtigen Verhaltensweisen, bei diesen Anrufen:

 

• Kontaktieren Sie unbedingt Ihre Angehörigen und hinterfragen die Richtigkeit eventueller Forderungen.

• Geben Sie am Telefon keine Auskünfte über persönliche Lebensverhältnisse, persönliche Daten oder Ihre finanzielle Situation.

• Seien Sie grundsätzlich skeptisch gegenüber fremden Personen.

• Bewahren Sie keine großen Bargeldbeträge zu Hause auf.

• Die Polizei verlangt am Telefon niemals Überweisungen auf ein Konto oder die Übergabe von Bargeld.

• Lassen Sie sich den vollständigen Namen des anrufenden Polizisten sowie dessen Dienstort und Rückrufnummer geben und legen Sie dann auf. Im Zweifel kontaktieren sie die Polizei über 110 oder die nächstgelegene Dienststelle und hinterfragen dort den Anruf.

• Die Zahlung einer Kaution ist in Deutschland nicht üblich. (red)


Kristina Kolbe

Gewässerverunreinigung im Hafen

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Die Ermittlungen zum Verursacher dauern an und werden vom Wasserschutzpolizeirevier Lübeck geführt.

Die Ermittlungen zum Verursacher dauern an und werden vom Wasserschutzpolizeirevier Lübeck geführt.

Neustadt in Holstein. Am vergangenen Mittwoch mussten zwei Fischkutter im Stadthafen eingeschlängelt werden. Am späten Nachmittag wurde im Hafenbecken  eine Verschmutzung der Wasseroberfläche festgestellt. Auf einer Fläche von circa 200 mal 50 Metern verunreinigte eine unbekannte Substanz das Wasser im Hafenbereich. Die zuständige Wasserbehörde entnahm Wasserproben und ordnete die Einschlängelung der betroffenen Fläche inklusive zweier darin befindlicher Boote an. Die Feuerwehr wurde mit der Beseitigung der Verunreinigung beauftragt. Die Ermittlungen zum Verursacher dauern an und werden vom Wasserschutzpolizeirevier Lübeck geführt. Hier wird auch geprüft, ob die beiden Fischkutter mit der Verunreinigung in Zusammenhang gebracht werden können. Den Verursacher erwartet eine Anzeige wegen des Verdachts der Gewässerverunreinigung. Die durch die Reinigung entstandenen Kosten werden ihm ebenfalls in Rechnung gestellt werden. (red)


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