Polizeimeldungen

Marco Gruemmer

Mehrere Brände: Fahrzeuge und Carports abgebrannt - Verdacht auf Brandstiftung - Kriminalpolizei ermittelt - Zeugen gesucht

Bilder

Lensahn. Schreckensszenario für Polizei- und Feuerwehrkräfte: In der Nacht zu Samstag hat es in einem Neubaugebiet in Lensahn mehrfach gebrannt. Vier Fahrzeuge und zwei Carports wurden zum Teil stark beschädigt. Die Kriminalpolizei in Oldenburg ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung in mehreren Fällen.
 
Gegen 2 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu mehreren Bränden in einem Lensahner Neubaugebiet alarmiert. Ersten Zeugenhinweisen nach hatte ein Fahrzeug in der Straße „Zum Klützenberg“ Feuer gefangen. Auf dem Weg zum Einsatzort erhielten die Einsatzkräfte Meldungen über weitere in Brand geratene Fahrzeuge, die alle auf Stellplätzen direkt neben den Wohnhäusern am Klützenberg standen. Das Feuer griff in der Folge auf insgesamt zwei zu den Stellplätzen gehörigen Carports über. Die Carports brannten in voller Ausdehnung. Durch massiven Löscheinsatz von rund 60 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnhäuser verhindert werden.
 
In der Summe brannten drei PKW und zwei Carports vollständig aus, ein vierter PKW wurde durch das Feuer stark beschädigt. Die Schadenshöhe wird nach einer ersten Einschätzung auf rund 150.000 Euro geschätzt. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt.
 
Die Beamten der Kriminalpolizei in Oldenburg ermitteln in dieser Sache unter anderem wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung in mehreren Fällen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen und dauern weiter an. Nach bisherigem Sachstand gehen die Beamten davon aus, dass der oder die Tatverdächtigen nicht gezielt Fahrzeuge bestimmter Personen anzündeten, sondern dass die Auswahl vermutlich willkürlich erfolgte. Im Zuge der laufenden Ermittlungen wurde weiter festgestellt, dass unbekannte Täter ebenfalls in der Nacht zu Samstag am Klützenberg ein Handwerkerfahrzeug aufbrachen und in ein Einfamilienhaus eingebrochen sind. Ob die Taten in einem Zusammenhang stehen, wird derzeit noch geprüft.
 
Vor dem Hintergrund der Geschehnisse sucht die Polizei weitere Zeugen, die in der Nacht zu Samstag verdächtige Personen im Bereich Zum Klützenberg beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Tel. 04361/ 10550 entgegen. (red/mg)


Kristina Kolbe

Cannabisplantage in Wohnung aufgefunden

Bilder
In der Wohnung erkannten die Beamten eine kleine Cannabisplantage.

In der Wohnung erkannten die Beamten eine kleine Cannabisplantage.

Eutin. Am Montagmorgen, gegen 5:50 Uhr, erhielt die Einsatzleitstelle einen Anruf einer männlichen Person, die um polizeiliche Hilfe bat. Der Anrufer war nicht in der Lage, sein Anliegen verständlich mitzuteilen. Auch nannte er seinen Namen nicht. Beamte des Polizeirevier Eutin fuhren zu der Anschrift. Aus der Wohnung hörten sie Musik und eine männliche Stimme, die um Hilfe bat. Erst nach einigen Versuchen, gelang es dem Anrufer, die Tür aufzuschließen, sodass die Wohnung betreten werden konnte. Da der 32-jährige Eutiner sich nicht auf den Beinen halten konnte und nur bedingt ansprechbar war, wurde ein Rettungswagen angefordert und die Person vorsorglich zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
 
In der Wohnung erkannten die Beamten eine kleine Cannabisplantage. In einer eigens dafür angeschafften „Aufzuchtkabine“ befanden sich neun Hanfpflanzen, ein Lüftungs- und Bewässerungssystem sowie eine Wärmelampe. Diese Gegenstände wurden sichergestellt und eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt. (red)


Kristina Kolbe

Kollision mit Wildschwein

Bilder
Der Schaden an den beiden Fahrzeugen wird auf zusammen 4.000 Euro geschätzt.

Der Schaden an den beiden Fahrzeugen wird auf zusammen 4.000 Euro geschätzt.




Wangels. Gegen 17.25 Uhr kam es am vergangenen Montagabend auf der Bundesstraße 202 bei Ehlerstorf zu einem Zusammenstoß eines Pkw mit einem Wildschwein. Ein entgegen kommender Pkw fuhr anschließend noch über das auf der Fahrbahn liegende Tier.
 
Die Fahrerin eines Suzuki Alto aus Ostholstein befuhr die B 202 aus Richtung Oldenburg kommend in Richtung Lütjenburg. Kurz vor der Ortschaft Ehlerstorf erfasste die 23-jährige mit ihrem Kleinwagen ein Wildschwein, das von rechts nach links die Fahrbahn zu überqueren im Begriff war. Das Tier wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo es von einem BMW Pkw überrollt wurde, der von einer 38-jährigen Frau aus Ostholstein geführt wurde.
 
Beide Fahrzeugführerinnen wurden bei den Zusammenstößen mit dem Schwarzkittel leicht verletzt. Ein hinten in dem 3er BMW sitzendes, 11 Monate altes Baby wurde auf Bitte seiner Mutter von der Besatzung eines Rettungswagens ohne Feststellungen auf etwaige Verletzungen untersucht.
 
Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Suzuki wurde im Frontbereich stark deformiert, bei dem BMW wurde die Ölwanne aufgerissen und der Ölfilter abgerissen. Der Schaden an den beiden Fahrzeugen wird auf zusammen 4.000 Euro geschätzt.
 
Das Wildschwein verstarb an der Unfallstelle und wurde von dem zuständigen Jagdausübungsberechtigten abtransportiert. (red)


Admin xxx

Skelettfunde

Bilder
Der Skelettfund auf Fehmarn.

Der Skelettfund auf Fehmarn.

Bei Aushubarbeiten auf der Insel Fehmarn wurden am Montag, 26.11.2018, menschliche Knochen gefunden. Bei intensiverer Suche stellte sich daraufhin heraus, dass die aufgefundenen Knochen sich zu einem menschlichen Skelett zusammenfügen ließen.
 
Eine rechtsmedizinische Sachverständige nahm die Knochen noch vor Ort in Augenschein und begleitete die ersten weiteren Ausgrabungen. Sodann wurden die Schädel und Knochen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck dem Rechtsmedizinischen Institut in Lübeck zugeführt. Nach Bewertung der Rechtsmediziner weisen die Funde keine Anzeichen für eine Gewalteinwirkung auf und es ist davon auszugehen, dass die Knochen mit großer Wahrscheinlichkeit älter als 100 Jahre sein dürften.
 
Anhaltspunkte für eine noch verfolgbare Straftat sind für die Ermittlungsbehörden daher aktuell nicht vorhanden.
 
Bei der Fortsetzung der Ausgrabungsarbeiten konnten weitere Knochen zutage gefördert werden. Es wurde Kontakt zum Archäologischen Landesamt aufgenommen. Spezialisten dieser Behörde schauten sich die Ausgrabungen umgehend an und werden ihre Arbeiten in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Lübeck dort in den nächsten Tagen fortsetzen. Bisher wurden bei der Suche nach weiteren menschlichen Knochen Skelettteile von vermutlich fünf verschiedenen Personen gefunden. Die weiteren Untersuchen werden aufgrund der Liegezeit von über 100 Jahren somit vornehmlich archäologische Hintergründe haben.


Marco Gruemmer

Fußgänger in Lensahn angefahren

Bilder

Lensahn. Beim Überqueren der Fahrbahn ist am heutigen Montagmorgen in Lensahn ein junger Mann von einem Fahrzeug angefahren und schwer verletzt worden. Lebensgefahr besteht jedoch nicht.
 
Gegen 6.45 Uhr befuhr ein 21-jähriger Ostholsteiner mit einem VW-Transporter aus Richtung Schönwalde kommend die Eutiner Straße in Lensahn. An der Ampelanlage Ecke Lübecker Straße bog der Mann anschließend nach links in Richtung Oldenburg ab. Im dortigen Einmündungsbereich erfasste er dabei aus noch nicht geklärter Ursache einen 17-jährigen Fußgänger, der nach bisherigen Erkenntnissten abgesetzt von der eigentlichen Fußgängerfurt der Ampelanlage die Lübecker Straße überquerte.
 
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des Verdachtes des Verstoßes gegen die Verhaltensvorschriften eines Fußgängers. (red)


Kristina Kolbe

Betrunkener Autofahrer verursacht Unfall und widersetzt sich der Polizei

Bilder
Der 61-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Der 61-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Malente. Am Montagnachmittag kam es in Malente im Gowenser Weg zu einem Verkehrsunfall. Ein 61-Jähriger kam mit seinem Fahrzeug in einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,37 Promille. Bei der späteren Blutprobe kam es zum Widerstand mit der Polizei.
 
Gegen 14:50 Uhr wurden Beamte der Polizeistation Malente zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen im Gowenser Weg in Malente gerufen. Am Einsatzort konnten die Polizisten bei dem Unfallverursacher während der Verkehrsunfallaufnahme Atemalkoholgeruch wahrnehmen. Nach bisherigen Erkenntnissen ist ein 61-jähriger Mann aus Ostholstein mit seinem Opel Astra offenbar aufgrund Alkoholeinflusses in einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn geraten und mit dem Peugeot Partner eines 68-jährigen Ostholsteiners kollidiert. Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Atemalkoholwert von 1,37 Promille. Aufgrund der Wahrnehmungen der Beamten und des Atemalkoholtests wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet. Während der Blutprobe kam es zum Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten, des nachgeforderten Arztes und eines Rettungssanitäters. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von geschätzten 1.800 Euro.
 
Der 61-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die weiteren Verkehrsunfallermittlungen werden auf der Polizeistation Malente geführt. (red)


Kristina Kolbe

Buntmetall entwendet - Tatverdächtiger festgenommen

Bilder
Die Polizeistation Oldenburg ermittelt nun gegen 40-Jährigen Mann.

Die Polizeistation Oldenburg ermittelt nun gegen 40-Jährigen Mann.

Oldenburg. Am Freitagabend kam es zu einem Diebstahl von Buntmetall von dem Gelände einer Werkstatt. Ein Tatverdächtiger konnte noch vor Ort vorläufig festgenommen werden. In seinem Fahrzeug wurde Diebesgut gefunden, das von verschiedenen, umliegenden Betrieben stammt.
 
Um 21:17 Uhr wurden die Beamten der Polizeistation Oldenburg zu einem gegenwärtigen Metall-Diebstahl vom dem Gelände einer Kfz-Werkstatt alarmiert. Ein Zeuge hatte sich über den Polizeinotruf gemeldet, da er auf dem Gelände eine männliche Person dabei beobachtete, die aus mehreren Containern Metallteile herausnahm und diese in einem Lieferwagen verstaute.
 
Nach dem Eintreffen der Polizeibeamten konnte ein 40-Jähriger, in Oldenburg wohnhafter Mann, der sich in einem Gebüsch versteckte, vorläufig festgenommen werden. Beim Öffnen seines Ford Transit konnten unterschiedlichste Metallteile aufgefunden werden. Hierbei handelte es sich unter anderem um Motorenteile, Bremsscheiben, Rückleuchten, Airbags und Wasserzähler.
 
Nach ersten Ermittlungen ist davon auszugehen, dass die Metallteile von unterschiedlichen Firmen entwendet wurden, die im näheren Umfeld vom Tatort angesiedelt sind. Ein genauer Wert des erlangten Diebesgutes kann erst nach Abschluss der weiteren Ermittlungen festgelegt werden.
 
Nach Personalienfeststellung und Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige zunächst vor Ort entlassen. Die Polizeistation Oldenburg ermittelt nun gegen 40-Jährigen Mann wegen des Verdachts des mehrfachen Diebstahls. (red)


Kristina Kolbe

Betrunkener Autofahrer fährt gegen Hauswand

Oldenburg. Am Sonntagmorgen kam es in Oldenburg in der Straße Kremsdorfer Weg zu einem Verkehrsunfall. Ein 23-Jähriger kam mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, durchfuhr eine Hecke sowie einen Zaun und prallte gegen eine Hauswand. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,76 Promille.
 
Gegen 7:15 Uhr wurden Beamte der Polizeistation Oldenburg zum Kremsdorfer Weg in Oldenburg gerufen. Am Einsatzort auf Höhe eines dortigen Doppelhauses konnten die Polizisten einen PKW feststellen, der an einer Hauswand zum Stehen gekommen war. Nach bisherigen Erkenntnissen ist ein 23-jähriger Mann aus Ostholstein offenbar aufgrund zu hoher Geschwindigkeit und Alkoholeinflusses von der Fahrbahn abgekommen, über den Gehweg gefahren und durchschlug ein Gartentor. Hiernach überfuhr er einen Gartenzaun sowie eine Hecke und prallte schließlich gegen die Hauswand eines Doppelhauses. Am Grundstückszaun und an der Hauswand entstand ein Sachschaden von insgesamt circa 3.000 Euro.
 
Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Atemalkoholwert von 1,76 Promille. Dem Fahrer wurde anschließend eine Blutprobe entnommen.
 
Der 23-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die weiteren Verkehrsunfallermittlungen werden auf der Polizeistation Oldenburg geführt. (red)


Kristina Kolbe

Vermisste Person

Bilder
Im Antreffungsfalle wird um Hinweise an die Polizei in Eutin unter 04521/8010 oder die Regionalleitstelle der Polizei über „110“ wird gebeten.

Im Antreffungsfalle wird um Hinweise an die Polizei in Eutin unter 04521/8010 oder die Regionalleitstelle der Polizei über „110“ wird gebeten.

Malente. Seit Montagvormittag wird der 87 jährige, demente Walter D. aus einer Seniorenresidenz in Malente vermisst.
 
Der Vermisste stammt aus Heiligenhafen und kennt sich in Malente nicht aus.
 
Er ist circa 180 Zentimeter groß, schlank, hat eine Glatze mit grauem Haarkranz. Er ist Brillenträger.
 
Herr D. ist mit einem dunkelgrauen Cap sowie einer leuchtend rote Winterjacke bekleidet.
 
Er ist orientierungslos und könnte versuchen, zu seinem ehemaligen Wohnort in Heiligenhafen zu gelangen.
 
Im Antreffungsfalle wird um Hinweise an die Polizei in Eutin unter 04521/8010 oder die Regionalleitstelle der Polizei über „110“ wird gebeten. (red)


Kristina Kolbe

Brand im Recyclinghof auf Fehmarn

Bilder

Fehmarn. Am Donnerstagabend kam es zu einem Schadenfeuer in einem Recyclingbetrieb auf Fehmarn im Stadtteil Puttgarden, bei dem ein circa 450 Quadratmeter großer Restmüllberg verbrannte. Verletzt wurde dabei niemand. Gegen 20:18 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem gemeldeten Brand auf Fehmarn im Stadtteil Puttgarden alarmiert. Erste Anrufer berichteten, dass der gesamte Recyclinghof brennen würde. Nach Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehren Puttgarden/Todendorf, Vadersdorf, Bannesdorf und Burg und den Beamten der Polizeistation Fehmarn konnte festgestellt werden, dass das Feuer auf einen Restmüllhaufen in der Dimension 15 xmal 30 mal 5 Meter begrenzt war. Der Brand konnte zeitnah durch die Feuerwehren unter Kontrolle gebracht werden. Mithilfe von Radladern und Baggern wurde der Abfallberg schrittweise abgetragen, um restliche Glutnester zu ermitteln und zu bekämpfen. Gegen 2:08 Uhr war das Feuer von der Feuerwehr abgelöscht. Nach bisherigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden kann.


Kristina Kolbe

Cooper in Timmendorfer Strand nach Unfall auf die Seite gekippt

Bilder
Polizeibericht (Foto: Arno Bachert/pixelio.de)

Polizeibericht (Foto: Arno Bachert/pixelio.de)

Timmendorfer Strand. Nachdem eine Fahrzeugführerin am späten Donnerstagabend (8. November) in der Poststraße in Timmendorfer Strand um 23.20 Uhr gegen eine hölzerne Blumenbeet-Einfassung gefahren war, kippte ihr Mini Cooper auf die linke Seite und blieb dort liegen. Das auf der Seite liegende Fahrzeug konnte von den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr wieder aufgerichtet werden. Die 42-jährige, allein im Fahrzeug befindliche Fahrerin aus dem Kreis Stormarn, hatte den Unfall unverletzt überstanden.
 
Aufgrund des bei der Unfallaufnahme festgestellten Alkoholgeruchs bei der Fahrzeugführerin wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet und diese auf der Wache der Polizeistation Timmendorfer Strand durchgeführt. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen konnte die Dame in die Obhut ihres Ehemanns übergeben werden. Von Seiten der Polizeistation Timmendorfer Strand wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Genusses alkoholischer Getränke eingeleitet. (red) 
 


Kristina Kolbe

Tödlicher Verkehrsunfall

Kasseedorf. Ein 18-Jähriger Ostholsteiner befuhr am Dienstagabend mit seinem Audi A4 die Landstraße 57 von Eutin kommend in Richtung Kasseedorf. In einer lang gezogenen Linkskurve der Kasseedorfer Tannen verlor der Fahrer offensichtlich die Kontrolle über seinen Wagen, geriet auf die Gegenfahrbahn und rutschte seitlich zum Fahrbahnrand. Hier geriet er auf den Grünstreifen und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum.
 
Der Fahrer wurde eingeklemmt. Ersthelfer kümmerten sich um den jungen Mann bis zum Eintreffen der Polizei und des Notarztes. Diese versuchten den Mann zu retten. Der 18-Jährige verstarb jedoch noch am Unfallort.
 
Die Feuerwehr Schönwalde/Kasseedorf sicherte den Audi per Seil gegen ein Abrutschen und konnte den Leichnam mit technischem Gerät aus dem Fahrzeug bergen.
 
Die Unfallstelle war für die Dauer des Einsatzes bis Mitternacht voll gesperrt.
 
Der Wagen wurde von einem Eutiner Abschleppunternehmen per Kranwagen geborgen und zum Betriebshof gebracht.
 
Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen. (red)


Kristina Kolbe

Pferd in Panik - Polizei, Feuerwehr und Tierarzt können helfen

Bilder
Polizei, Feuerwehr und Tierarzt konnten helfen.

Polizei, Feuerwehr und Tierarzt konnten helfen.

Eutin. Mittwochmittag geriet auf der A1 in Höhe der Anschlussstelle Eutin ein Pferd in einem Pferdeanhänger in Panik und drohte auszubrechen. Die Frau aus dem Kreis Stormarn fuhr mit ihrem Fahrzeug samt Pferdeanhänger die A1 in Richtung Hamburg. In Höhe der Anschlussstelle Eutin bemerkte die 55-jährige Fahrerin, dass eines der zwei Pferde im Anhänger offenbar in Panik geraten war und drohte auszubrechen.
 
Die Frau brachte ihr Gespann daraufhin umsichtig auf dem Standstreifen zum Stehen und stelle fest, dass das betroffene Tier weiter versuchte, aus dem Anhänger auszubrechen. Dabei hatte es sich verkeilt, ein Bein ragte bereits aus der Öffnung des Anhängers hinaus. Ein Herantreten an den Anhänger war aufgrund des erregten Zustandes des Pferdes nicht mehr möglich.
 
Die alarmierten Beamten des Polizei Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz kamen der Dame zu Hilfe und sperrten zunächst den rechten Fahrstreifen in Richtung Hamburg. Ebenfalls eingesetzt waren mehrere ortsnahe Freiwillige Feuerwehren. Ein hinzugezogener Tierarzt konnte das Pferd schließlich durch entsprechende Behandlungsmaßnahmen beruhigen.
 
Zur weiteren Behandlung wurde es in eine Tierklinik gebracht. Warum das Tier plötzlich drohte auszubrechen, steht nicht fest. Gegen 13.20 Uhr war der Einsatz beendet, zu etwaigen Verkehrsbehinderungen kam es nicht. (red)


Kristina Kolbe

Betrunken im Golfcaddy

Bilder

Beusloe. Gegen 20:30 Uhr stellten Beamte der Polizeistation Grömitz am vergangenen Donnerstag in der Dorfstraße in Beusloe einen Golfcaddy auf dem Gehweg fahrend fest. Der Fahrer hielt als Beleuchtung eine Taschenlampe und steuerte mit der anderen Hand den Caddy.
 
Bei der Überprüfung des 48-jährigen Ostholsteiners wurde Atemalkoholgeruch festgestellt. Ein freiwilliger Test ergab 2,35 Promille als vorläufigen Wert. Dieses hatte eine Blutprobenentnahme zur Folge. Zudem hätte der Caddy ein Versicherungskennzeichen haben müssen, damit er im öffentlichen Verkehrsraum geführt werden kann. (red)


Kristina Kolbe

Motorradfahrer bei Verkehrsunfall mit Wild verletzt

Bilder

Neustadt. Ein Leichtkraftradfahrer fuhr am Sonntagabend mit seiner Zündapp die Landesstraße 57 von Eutin kommend in Richtung Kasseedorf.
 
Um 20:45 Uhr sprang ein Reh plötzlich auf die Fahrbahn und stieß mit ihm zusammen. Der Motorradfahrer kam durch die Kollision zu Fall und rutschte mehrere Meter weit auf die Gegenfahrbahn. Ersthelfer sahen erst nur das auf der Straße liegende Krad und entdeckten dann den verletzten Mann am Fahrbahnrand.
 
Sie kümmerten sich um ihn bis der Rettungswagen eintraf. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Fahrer leicht verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste von einem örtlichen Abschleppunternehmen eingeschleppt werden. Angaben zu der Schadenshöhe am Krad können nicht gemacht werden. (red)


Marco Gruemmer

Verdacht der sexuellen Belästigung in Eutin - Zeugin gesucht

Bilder
Eutin. Am Mittwoch, 17.10.2018, kam es im Stadtgebiet Eutin zu verschiedenen polizeilichen Einsätzen im Zusammenhang mit einer mittlerweile ermittelten männlichen Person. Unter anderem ergab die Auswertung einer Videoaufzeichnung den Verdacht einer sexuellen Belästigung einer jungen Frau.
 
Im öffentlich zugänglichen Bereich eines Geldinstitutes in der Eutiner Straße Am Rosengarten kam es um 19.26 Uhr zu einer Situation, in der die mittlerweile ermittelte Person sich einer Gruppe dreier jüngerer Frauen genähert hat. Im weiteren Verlauf dieser Annäherung kam es der Videoaufzeichnung zufolge zu einer sexuellen Belästigung einer jungen Frau, die einen gelblichen Rucksack auf dem Rücken trug.
 
Die Ermittler des Polizeireviers in Eutin bitten diese beschriebene junge Frau, sich unter 04521 – 8010 mit der Polizei in Eutin in Verbindung zu setzen.

Marco Gruemmer

Radfahrer bespuckt Fußgänger auf Gehweg - Polizei sucht Zeugen

Bilder
Fehmarn. Donnerstagabend (18. Oktober 2018) ist in Burg auf Fehmarn ein Fußgänger von einem Radfahrer offenbar bespuckt, beleidigt und bedroht worden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise auf den flüchtigen Radfahrer geben können. Es war circa 22.15 Uhr, als sich ein 69-jähriger Mann in Burg auf Fehmarn auf dem Heimweg befand. Dabei ging er zu Fuß auf dem Bürgersteig des Staakenswegs.
 
 Aus Richtung Burgstaaken kam dem Ostholsteiner ein Radfahrer auf dem Gehweg entgegen. Der 69-Jährige sprach den Radfahrer an und teilte ihm mit, dass er auf dem Fußweg fahre und doch bitte die Straße nutzen solle. Daraufhin soll der Radfahrer den Ostholsteiner schwer beleidigt und ihn mit dem Tod bedroht haben. Abschließend spuckte er ihm mitten ins Gesicht und fuhr in Richtung des dortigen Reiterplatzes davon. Die Beamten der Polizeistation Fehmarn ermitteln in dieser Sache wegen des Verdachts der Beleidigung, Körperverletzung und Bedrohung.
 
Vor diesem Hintergrund werden Zeugen gesucht, die Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben können. Es soll sich der Beschreibung nach um einen Mann Anfang 30 mit schütterem Haar gehandelt haben. Er sprach akzentfrei Deutsch, trug einen Rucksack und soll am Donnerstagabend mit einem sportlichen Fahrrad, wahrscheinlich mit einem Mountainbike, unterwegs gewesen sein. Zeugen, die den Mann kennen oder sonstige Hinweis zur Tat geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Fehmarn unter der Telefonnummer 04371 - 503080 zu melden.

Marco Gruemmer

Verdacht eines Tötungsdelikts – Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

Bilder
Malente. Bei der Obduktion einer Frau aus Berlin, die sich in Malente in Ostholstein in einem Ferienhaus aufhielt, wurde festgestellt, dass der Tod der 64-jährigen gewaltsam herbeigeführt wurde. Der Tatverdächtige wurde dem Haftrichter vorgeführt. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um den 36-jährigen Sohn der Frau. Dieser hatte am Montag (15.10.2018) mitgeteilt, dass er seine Mutter leblos vorgefunden habe.
 
Weil den Polizeibeamten bei der polizeilichen Todesfallermittlung Bedenken an der Plausibilität der Schilderung des Mannes kamen, wurde der Tatort vorsorglich beschlagnahmt und die Obduktion angeregt. Der im Haus der Verstorbenen angetroffene 36-jährige wurde aufgrund von Herz-Kreislaufproblemen in ein Klinikum in Neustadt eingeliefert. Nachdem bei der Obduktion der Leiche festgestellt wurde, dass der Tod der Frau gewaltsam herbeigeführt worden war, wurde der Sohn im Klinikum festgenommen und in Lübeck als Beschuldigter vernommen.
 
Im Rahmen dieser Vernehmung wurde von dem Beschuldigten eine körperliche Einwirkung auf seine Mutter eingeräumt. Der 36-jährige wurde am heutigen Freitag (19.10.2018) in Lübeck einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten und ordnete die sofortige Vollziehung an. Der 36-jährige Mann wurde der JVA in Lübeck zugeführt.

Kristina Kolbe

Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Bilder




Eutin. Am Mittwochvormittag kam es in Eutin zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde.
 
Der 77-jährige Fahrer eines Kleinwagens aus dem Kreis Ostholstein beabsichtigte, von der Bürgermeister-Steenbock-Straße nach links in die Johann-Specht-Straße abzubiegen.
 
Obwohl er sein Abbiegemanöver durch Blinken ankündigte, überholte der 43-Jährige Motorradfahrer den VW. Es kam zum Zusammenstoß des Honda Motorrades und des VW UP, bei dem der 43-jährige über die Motorhaube des Pkw geschleudert wurde und die Honda führerlos weiterrutschte.
 
Der schwer verletzte Motorradfahrer wurde zunächst in eine nahegelegene Klinik und später in eine Lübecker Klinik transportiert. Der Pkw-Fahrer und seine Ehefrau als Beifahrerin wurden lediglich leicht verletzt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden und wurden zunächst auf dem Betriebshof eines Abschleppunternehmers untergestellt.
 
Die bei dem Unfall ausgetretenen Betriebsstoffe wurden durch die Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Eutin abgestreut und durch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes Eutin ordnungsgemäß aufgenommen und entsorgt.
 
Die Ermittlungen zu diesem Unfall werden auf dem Polizeirevier Eutin geführt. (red)


René Kleinschmidt

Update: Mysteriöser Fall in Timmendorfer Strand - Polizei sucht Zeugen: Verletzter Mann lag gefesselt auf dem Parkplatz des Waldfriedhofes an der B 76

Bilder
Streifenwagen sperrten die B 76 in der Nacht zu Dienstag weiträumig vor dem Timmendorfer Waldfriedhof ab.

Streifenwagen sperrten die B 76 in der Nacht zu Dienstag weiträumig vor dem Timmendorfer Waldfriedhof ab.

Timmendorfer Strand. Die Polizei beschäftigt sich mit einem mysteriösen Fall in Timmendorfer Strand: Am Montagabend, dem 15. Oktober, wurde gegen 21.10 Uhr auf dem Parkplatz des Waldfriedhofs Timmendorfer Strand ein verletzter Mann aufgefunden.
 
Der 38-Jährige war an Händen und Füßen gefesselt und nicht ansprechbar. Er wies Schnittverletzungen auf und wurde einer Lübecker Klinik zugeführt. Lebensgefahr soll nicht bestehen. In der vergangenen Woche war das Opfer von seiner Freundin als vermisst gemeldet worden. Wo die Person sich zwischenzeitlich aufgehalten hat, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Es könnte sich bei dem Gefesselten um das Opfer eines erpresserischen Menschenraubes handeln.
 
Um 22 Uhr wurde die Feuerwehr zum Ausleuchten des "Tatortes" gerufen.Die B 76 war zwischen der Ostsee-Therme und Kreuzung B 76/Hauptstraße/Bergstraße in Timmendorfer Strand für mehrere Stunden voll gesperrt. Experten der Spurensicherung waren vor Ort und suchten das Areal akribisch ab. Auch am Dienstagmorgen wurde der Auffindeort der Person noch nach Spuren und Hinweisen abgesucht. Die Ermittlungen im vorliegenden Sachverhalt werden vom Kommissariat 1 (K1) der Bezirkskriminalinspektion (BKI) Lübeck geführt.
 
Zeugen, die in den Abendstunden des 15. Oktober im Bereich des Waldfriedhofes auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Telefon 0451-1310 mit dem K1 der BKI Lübeck in Verbindung zu setzen. rk


Alexander Baltz

Mit 3,0 Promille am Steuer

Bilder
Lensahn. Eine Polizeistreife des Autobahn- Polizei- und Bezirksreviers Scharbeutz kontrollierte am vergangenen Donnerstag gegen 13 Uhr einen VW Polo im Bereich der A 1 Richtung Norden/Höhe Lensahn.
Bei dem 48-jährigen Fahrer aus Bremen wurde Atemalkoholgeruch festgestellt. Der freiwillige Alkoholtest ergab als vorläufigen Wert 3,0 Promille. Es folgte die Blutprobenentnahme und Sicherstellung des Führerscheines. (red)

Kristina Kolbe

Wie kam der Erpel in den Müll?

Bilder
Der Erpel kam unbeschadet davon.

Der Erpel kam unbeschadet davon.

Grömitz. Gegen 16.45 Uhr wurde der Polizei in Grömitz am Samstagnachmittag mitgeteilt, dass in einem Mülleimer im Grömitzer Kurpark eine Ente gefangen sei.  Vor Ort stellten die Beamten wenig später fest, dass der Einwurfschlitz des Müllbehälters zum Hineingreifen zu schmal war, um den Erpel herauszuheben und gleichzeitig der Erpel sich aus eigener Kraft auch nicht daraus befreien konnte. Es galt, einen sogenannten Dreikantschlüssel zum Öffnen des Behälters zu organisieren, was letztlich erst durch Unterstützung eines Anwohners gelang.  Dankbar quakend watschelte der Erpel nach der gelungenen Befreiungsaktion gut gelaunt und offensichtlich putzmunter in Richtung Kurparkteich. Die Frage, wie und warum der Wasservogel in den Müllbehälter geraten war, ließ sich vor Ort nicht abschließend beantworten. (red)


Kristina Kolbe

62 km/h zu schnell

Bilder

Hasselburger Mühle. Mit 142 Kilometern pro Stunde wurde eine Mercedes X-Klasse am Dienstagvormittag um 10.58 Uhr auf der A1 in Höhe Hasselburger Mühle von einem Videowagen der Polizei gemessen.
 
Lediglich 80 Kilometer pro Stunde wären dem Fahrzeugführer mit dem hinter der X-Klasse befindlichen Anhänger gestattet gewesen. Nun allerdings musste der in Hamburg wohnhafte Fahrzeugführer sich von der Besatzung des Videowagens vom Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz den Vorwurf gefallen lassen, die erlaubte Geschwindigkeit um 62 Kilometer pro Stunde überschritten zu haben.
 
Den 55-jährigen erwarten jetzt eine Geldbuße von 600 Euro, drei Monate Führerscheinentzug und zwei Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg. (red)


Kristina Kolbe

Wurststückchen am Hundestrand

Bilder

Dahme. Eine Hundebesitzerin entdeckte am 1. Oktober gegen 17 Uhr bei einem Spaziergang mehrere Wurststückchen, die alle in etwa gleichem Abstand zueinander lagen.
 
Die Ostholsteinerin zeigte wenig später eingetroffenen Polizeibeamten der Polizeistation Grube sieben von ihr aufgefundene Bratwurststückchen, allesamt circa vier Zentimeter lang. Die Finderin berichtete, dass die Stückchen alle in einem Abstand von einem Meter zueinander entlang eines Wirtschaftsweges hinter der Promenade am Hundestrand in einem Seegrasbeet lagen.
 
Die Wurststückchen wiesen an ihren Schnittstellen größere helle Stellen auf, bei denen es sich um Fett oder um Käse, aber auch um Gift handeln könnte. Bei einer näheren Inaugenscheinnahme des Fundortes wurden durch die Beamten noch vier weitere dieser Wurststückchen gefunden.
 
Die verdächtigen Wursthäppchen wurden sichergestellt, eingetütet und zunächst eingefroren. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck sollen diese nun in einem Labor untersucht werden.
 
Die Ermittlungen zu diesem Sachverhalt werden beim „Fachdienst Umwelt“ des Polizei- Autobahn- und Bezirksrevieres Scharbeutz geführt.
 
Die Polizei ruft Hundebesitzer im beschriebenen Bereich zu besonderer Vorsicht auf und bittet Zeugen, aber auch etwaige Betroffene der vermeintlichen Giftköder, sich unter 04524/70770 zu melden. (red)


Marco Gruemmer

Vandalismus im Strandbad Neustadt - Polizei sucht Zeugen

Bilder
Neustadt. Den Beamten des Polizeirevieres Neustadt wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 00.05 Uhr gemeldet, dass es im Bereich der DLRG-Station im Bereich der Straße „Oberer Jungfernstieg“ zu verschiedenen Sachbeschädigungen gekommen war.
 
Gegen 00.10 Uhr stellten die Beamten vor Ort fest, dass bisher noch unbekannte Täter im Herren-WC Toilettenpapier verteilt und angezündet hatten. Eine Granitsäule, die von einem angrenzenden Parkplatz stammte, war eine Treppe hinuntergeworfen worden, wobei sie zahlreiche geflieste Treppenstufen zerstörte. Darüber hinaus fanden die Beamten eine in die Ostsee geworfene Parkbank sowie viele, teilweise zerbrochene Flaschen und weiteren Müll, der beidseitig der Rettungsstation zurückgelassen worden war.
 
Der Aussage des Anrufers zufolge könnte eine größere Personengruppe, die sich den Abend über dort aufgehalten hatte, für die Sachbeschädigungen verantwortlich sein. Bei Eintreffen der Polizei konnte diese Personengruppe jedoch nicht mehr angetroffen werden.
 
Die Beamten der Polizei in Neustadt bitten unter Tel. 04561/6150 um Hinweise von Zeugen, die bei der Aufklärung dieser Straftaten behilflich sein können. Insbesondere wird um Hinweise zu Herkunft oder Verbleib einer größeren Personengruppe gebeten, aus der heraus die Taten begangen worden sein könnten. (red)

Kristina Kolbe

Verkehrsunfallflucht - die Polizei sucht Zeugen

Bilder
Die Ermittler bitten Zeugen des Unfalls, aber auch den bisher noch unbekannten Fahrer des aus Richtung Malente gekommenen Fahrzeuges, sich zu melden.

Die Ermittler bitten Zeugen des Unfalls, aber auch den bisher noch unbekannten Fahrer des aus Richtung Malente gekommenen Fahrzeuges, sich zu melden.

Gremsmühlen. Die Beamten der Polizeistation Malente beschäftigen sich mit einem Verkehrsunfall vom 27. September, bei dem sich ein Beteiligter unerlaubt vom Unfallort entfernt hat. Es wurden entlang der Landesstraße 55 zwischen Malente und Sieversdorf Erneuerungsarbeiten an der Bankette vorgenommen.
 
Die 46-jährige Fahrerin eines Renault Twingo mit Kennzeichen aus dem Kreis Plön befuhr die L55 aus Richtung Sieversdorf kommend in Richtung Malente. Ihr entgegen kam in dem Bereich, wo einige Baustellenfahrzeuge am Straßenrand standen, ein bisher noch unbekanntes Fahrzeug. Um einen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden und zwischen den Baustellenfahrzeugen ausscherenden Fahrzeug zu vermeiden, führte die Fahrerin des Renault eine Gefahrenbremsung durch.
 
Dieses Bremsmanöver wurde von der 30-jährigen Fahrerin des dahinter fahrenden Audi A4 zu spät erkannt. Der Audi fuhr um 7.48 Uhr von hinten auf den Renault auf.
 
Der Fahrzeugführer des unbekannten Fahrzeuges, der trotz des Gegenverkehrs zwischen den Baustellenfahrzeugen ausscherte, entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne seine Personalien zu hinterlassen.
 
Die Fahrerin des Renault wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen in eine nahegelegene Klinik transportiert.
 
Die Ermittler der Polizei in Malente bitten etwaige Zeugen des Unfalls, aber auch den bisher noch unbekannten Fahrer des aus Richtung Malente gekommenen Fahrzeuges, sich unter 04523/201 780 zu melden. (red)


Kristina Kolbe

Betrunken durch die Wand Autofahrerin kracht in Einfamilienhaus

Bilder
Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 0,9 Promille.

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 0,9 Promille.

Bosau. Am Sonntagmorgen wurden Mieter eines Einfamilienhauses in Bosau durch einen lauten Knall geweckt. Ein Fahrzeug hatte die Hauswand durchstoßen und sich im Anschluss sofort entfernt. Der Bewohner nahm die Verfolgung mit seinem Auto auf, stellte die Fahrzeugführerin am Ortsausgang und informierte die Polizei. Diese nahm den Unfall auf und die Wehren aus Bosau und Hutzfeld übernahmen die Sicherung des Hauses.
 
Gegen 3.15 Uhr fuhr aus noch ungeklärter Ursache ein roter Ford Focus durch einen Vorgarten in eine Hauswand hinein. Der Wagen durchbrach diese und stand mit der Front unmittelbar im Wohnzimmer. Die Fahrerin des Fords setzte zurück und entfernte sich. Der Wohnungsmieter nahm die Verfolgung mit seinem Auto auf. 500 Meter entfernt konnte der stark beschädigte Wagen von ihm erkannt und die Fahrzeugführerin angesprochen werden. Gemeinsam kehrten Sie zum eigentlichen Unfallort zurück. Bei der 27-jährige Segebergerin stellten Polizeibeamte Atemalkohol fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 0,9 Promille. Dies hatte eine Blutprobenentnahme zur Folge und ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. Die Fahrzeugführerin muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss und Verkehrsunfallflucht verantworten.
 
Die Bewohner des Hauses blieben unverletzt, die Fahrerin erlitt einen leichten Schock. Zur genauen Schadenshöhe, insbesondere zur Höhe des verursachten Schadens am Einfamilienhaus, können noch keine Angaben gemacht werden. Noch in der Nacht sicherte die eingesetzten Feuerwehren die Hauswand. Eine Einsturzgefahr konnte zu dem Zeitpunkt nicht erkannt werden. (red)


Kristina Kolbe

Fußgänger von Auto erfasst

Bilder
Die Polizei ermittelt.

Die Polizei ermittelt.

Neustadt. Am vergangenen Montag ist zwischen Neustadt und Pelzerhaken ein Fußgänger beim Überqueren der Fahrbahn von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden.
 
Gegen 20:40 Uhr wurden die Polizei und die Rettungskräfte sowie ein Notarzt zu einem Verkehrsunfall in die Pelzerhakener Straße, dortige Bushaltestelle Seeblick, gerufen.
 
Nach ersten Erkenntnissen stieg der 75-jährige Urlauber aus Nordrhein-Westfalen aus einem Linienbus aus und wollte die Pelzerhakener Straße überqueren. Er ging an der Front des noch haltenden Busses vorbei und trat unvermittelt vor dem Bus hervor. Zur gleichen Zeit fuhr eine 50-jährige Ostholsteinerin mit ihrem hellgrauen Ford S-Max an dem haltenden Bus vorbei und konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Fußgänger wurde frontal erfasst und einige Meter durch die Luft über die Fahrbahn geschleudert.  Der Mann erlitt eine Schädelfraktur und lebensgefährliche, innere Verletzungen. Der schwer verletzte Fußgänger wurde zur weiteren Behandlung in ein Lübecker Krankenhaus gebracht. Es besteht nach derzeitigem Stand weiterhin Lebensgefahr. Die Fahrerin blieb unverletzt. Gegen die 50-Jährige ist ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet worden. Des Weiteren wird geprüft, ob sich der Fußgänger aufgrund eines möglichen Fehlverhaltens verantworten muss. Bei ihm wurde Atemalkohol festgestellt und demzufolge eine Blutprobe entnommen. (red)


Kristina Kolbe

Gelöste und entwendete Radmuttern

Grömitz. Anfang September wurden an einem Firmenfahrzeug offenbar die Radmuttern von einer Felge entwendet. Der Vorfall wurde bemerkt, als ein Mitarbeiter beim Fahren auf der Strecke Grömitz-Lensahn ein heftiges Schlingern des betreffenden Rades feststellte. Die Polizei in Grömitz ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
 
Von Samstag, dem 31. August bis Mittwoch, den 5. September hatte ein Mitarbeiter seinen gelben Firmenwagen in der Lindenstraße in Grömitz auf einem Anwohnerparkplatz abgestellt. Als er mit dem Wagen dann in Richtung Lensahn unterwegs war, bemerkte er ein Schlingern des VW Crafter und hielt an. Da musste der 32-jährige Ostholsteiner feststellen, dass an der linken, hinteren Radfelge fünf von sechs Radmuttern fehlten und die noch verbliebene sechste, und zwischenzeitlich gebrochene Schraube das Rad hielt. Es ist von einem Diebstahl der Radmuttern auszugehen.
 
Die Polizei in Grömitz ermittelt neben dem Diebstahl auch hinsichtlich des Verdachts eines gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr und bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 04562-22000. (red)


Kristina Kolbe

Glück im Unglück

Bilder

Fehmarn. Am Dienstagabend kam es im Bereich der Landesstraße 209 zu einem Unfall. Ein 70-jähriger Ostholsteiner verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Er blieb unverletzt. Allerdings wurde Atemalkohol festgestellt. Ein Test ergab 1,98 Promille.
 
Gegen 19 Uhr wurde der Polizei ein Unfall auf der L 309 zwischen Lemkendorf und Petersdorf gemeldet. Zeugen hatten beobachtet, wie ein silberfarbener Suzuki Grand Vitara mehrfach während der Fahrt in sogenannten Schlangenlinien die Mittellinie überfuhr. Dann verlor der Fahrer offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet nach rechts auf die Bankette. Der Wagen touchierte einen Baum, drehte sich um 90 Grad und kam halbseitig im Straßengraben zum Stehen.
 
Nach kurzer Sichtung stellten die herbeigerufenen Rettungssanitäter fest, dass der 70-jährige Fahrer unverletzt war.
 
Die Polizisten stellten aber Atemalkoholgeruch fest. Ein freiwilliger Test ergab einen vorläufigen Wert von 1,98 Promille. Ein Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheines waren die Folge.
 
Der Wagen stellt einen Totalschaden dar und musste abgeschleppt werden. (red)


Kristina Kolbe

Zusammenprall zwischen Fahrradfahrer und Fußgänger - Zeugen gesucht

Malente. Um die Mittagszeit stießen in Malente am Montag ein Fußgänger und ein Fahrradfahrer zusammen. Der Fahrradfahrer wurde bei dem Sturz verletzt.
 
Ein 42-jähriger Mann aus Niedersachsen befuhr mit seinem Fahrrad den Gehweg der Lütjenburger Straße aus Richtung Bahnhofstraße kommend in Richtung Schweizer Straße. Am Rand des Gehweges stand ein 67-jähriger Mann aus Ostholstein, der seinen Hund ausführte.
 
Den Ermittlungen der Polizei zufolge kam es um 12.25 Uhr zu einer Berührung der beiden Personen, als der Fahrradfahrer den Fußgänger zu passieren beabsichtigte. In der Folge stürzte der 42-jährige und zog sich Verletzungen am linken Arm zu. Der Mann wurde nach notärztlicher Erstbehandlung mit einem Rettungswagen in eine nahegelegene Klinik transportiert. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Fahrradfahrer um 12.44 Uhr einen vorläufigen Wert von 1,40 Promille.
 
Vonseiten der Polizeistation Malente wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs durch den 42-jährigen eingeleitet.
 
Allerdings können die Ermittler sich das Zustandekommen des Sturzes noch nicht endgültig erklären. Aus diesem Grund werden auf diesem Wege Zeugen gesucht, die der Polizei hilfreiche Hinweise in diesem Fall geben können.
 
Unter anderem hatte der Fahrer eines Linienbusses neben dem gestürzten Fahrradfahrer, kurz vor der Brücke über die Malenter Au, am rechten Fahrbahnrand angehalten, weil er zunächst nicht ganz sicher war, ob dem Sturz des Fahrradfahrers zunächst eine Berührung mit dem Bus vorausgegangen war.
 
Etwaige Fahrgäste in dem Bus und mögliche andere Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Malente (04523 – 20 17 80) in Verbindung zu setzen. (red)


Kristina Kolbe

Unfall mit drei Leichtverletzten auf der B501

Bilder
Die Unfallermittlungen führt Polizeistation Grömitz.

Die Unfallermittlungen führt Polizeistation Grömitz.




Grömitz. Auf der Bundesstraße 501 zwischen Schashagen und Grömitz kam es am heutigen Freitag gegen 10 Uhr zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Ein 80-jähriger Mercedes Fahrer wollte mit seiner B-Klasse auf die B501 fahren und übersah dabei den Mercedes GLE einer 53-Jährigen.
 
Es kam in Höhe Hof Körnick zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der 80-jährige Fahrer des Kasseler Fahrzeugs, seine 79-jährige Ehefrau, und die 53-jährige Fahrerin des Fahrzeuges aus Mainz wurden leicht verletzt in nahegelegene Krankenhäuser transportiert. Weil sich die Fahrertür der B-Klasse nach dem Zusammenstoß nicht mehr öffnen ließ, musste von den Einsatzkräften der Feuerwehr das Dach abgetrennt werden. Der Verkehr wurde während der Unfallaufnahme an der Unfallstelle vorbei geführt.
 
Während der Bergung der beiden unfallbeschädigten und nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge wurde die B 501 im Bereich der Unfallstelle für circa zehn Minuten komplett gesperrt. Die Unfallermittlungen führt Polizeistation Grömitz. (red)

Kristina Kolbe

Wer hat die Radlerin angefahren?

Neustadt. Im Einmündungsbereich Waschgrabenallee/Hafensteig kam es am Mittwoch gegen 17.40 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einem Mazda und einem Fahrrad. Der Fahrer des Mazda entfernte sich, ohne seine Personalien zu hinterlassen.
 
Die Fahrradfahrerin befuhr die Waschgrabenallee in Richtung Rettiner Weg. Der Fahrer eines hellblauen Mazda beabsichtigte, aus der Waschgrabenallee in die Straße „Am Hafensteig“ abzubiegen. Es kam zum Zusammenstoß des Pkw mit dem Fahrrad, der zur Folge hatte, dass die Fahrradfahrerin gegen einen Gartenzaun prallte und sich verletzte.
 
Die 27-jährige Fahrradfahrerin konnte leider weder zum Kennzeichen des Autos noch zum Aussehen des Fahrers hilfreiche Angaben liefern. Sie konnte sich jedoch an drei Zeugen erinnern, die den Unfall vermutlich gesehen haben könnten. Es handelt sich dabei um zwei Mädchen und einen jungen Mann, der ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Bund“ getragen hatte - möglicherweise ein Bundeswehrangehöriger.
 
Diese und eventuelle weitere Zeugen werden gebeten, dem Polizeirevier Neustadt unter 04561/6150 ihre Beobachtungen zum Unfallhergang, zu dem beschriebenen, hellblauen Mazda und dem Fahrzeugführer mitzuteilen.
 
Die Fahrradfahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt, an ihrem Fahrrad entstand ebenfalls ein Schaden. (red)


Kristina Kolbe

Zeugen gesucht

Heiligenhafen. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden in der Theodor-Storm-Straße insgesamt vier Gullydeckel ausgehoben. Die Polizei sucht nun Zeugen. Eine Anwohnerin der Theodor-Storm-Straße meldete sich gegen 2.25 Uhr über Notruf bei der Polizei und berichtete von drei jungen Männern, die sie dabei beobachtet hatte, wie diese einen Kanalschachtdeckel aushoben. Die unverzüglich eingesetzten Beamten des Polizeireviers Heiligenhafen fanden insgesamt vier ausgehobene Gullydeckel vor, die sie wieder einsetzten konnten. Trotz der vorhandenen Straßenbeleuchtung waren die Gefahrenstellen erst unmittelbar vor dem Passieren erkennbar. Bislang sind der Polizei keine Geschädigten bekannt. Die Polizei Heiligenhafen erbittet sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 04362/50370.


Kristina Kolbe

Verfolgungsfahrt mit Alkohol

Bilder
Der 64-jährige Fahrzeugführer räumte den Beamten gegenüber ein, eine geringe Menge alkoholischer Getränke getrunken zu haben.

Der 64-jährige Fahrzeugführer räumte den Beamten gegenüber ein, eine geringe Menge alkoholischer Getränke getrunken zu haben.

rFehmarn. Der Fahrer eines silbernen VW Golf erregte am Dienstag die Aufmerksamkeit einer Funkwagenbesatzung. Als die Beamten den Fahrzeugführer kontrollieren wollten, beschleunigte der Pkw jedoch.
 
Die anschließende Verfolgungsfahrt führte aus der Ortschaft Sulsdorf heraus in Richtung Kopendorf. Unmittelbar hinter Sulsdorf wurde der Golf nach links in Richtung Püttsee geführt und weiter beschleunigt, wobei im Bereich von unübersichtlichen Kurvenkombinationen in gefährlicher Weise die Spur des Gegenverkehrs mitbenutzt wurde. Am Ortsrand von Püttsee wurde der Golf schließlich in einen Wirtschaftsweg gelenkt und dort zum Stehen gebracht.
 
Als die Beamten zum Zweck der Kontrolle die Fahrertür öffneten, nahmen sie deutlichen Alkoholgeruch aus dem Fahrzeuginneren wahr. Der 64-jährige Fahrzeugführer räumte den Beamten gegenüber ein, eine geringe Menge alkoholischer Getränke getrunken zu haben. Zur Durchführung eines ihm angebotenen Atemalkoholtests war der Ostholsteiner dann allerdings nicht in der Lage.
 
Es wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet, die um 14.15 Uhr in den Räumlichkeiten der Polizeistation Fehmarn in der Kaestnerstraße durchgeführt wurde. Wegen des Verdachts des Führens eines Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet. (red)

Suchbegriff(e): Unfall, Polizeimeldungen, Nachrichten, Polizeinachrichten, Unfälle, Autounfall, Autounfälle, Einbruch, Einbrüche, Verbrechen,