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Petra Remshardt

GPS-Schatzsuche bis 15. September verlängert

Neustadt. Schatzsuche auf die moderne Art: Die Neustädter GPS-Schatzsuche 2018 ist eine Mischung aus klassischer Schnitzeljagd und Geocaching. Gestartet wird sie mit einer Schatzkarte, die die GPS-Koordinaten für den ersten „Schatz“ enthält. Er besteht aus einer Geschichte über eine wahre Begebenheit aus Neustadts Vergangenheit, wie sie vielleicht wirklich stattgefunden hat. Auf der Rückseite des Textblattes stehen die Koordinaten für den nächsten Schatz. Insgesamt sind vier Schätze versteckt. Bis zum 15. September können Schatzsucher in Neustadt noch fündig werden. Wer alle Verstecke entdeckt hat, erhält im zeiTTor eine Medaille. Inhaber des Heuerbuches bekommen außerdem einen Piratentaler von der Tourismus-Agentur Lübecker Bucht, die das Projekt im Rahmen der „Bucht der Abenteuer“ unterstützt. Die Geschichten handeln unter anderem von dem „Eisenbahnschatz“ und dem „Fahnenschatz“. Außerdem erfährt man, warum der Waschgraben „Waschgraben“ heißt. Die Fundorte dieser Schätze sind zu Fuß gut zu erreichen und jeder, der es ausprobieren möchte, sollte circa 1,5 Stunden Zeit einplanen. Die Startschatzkarte gibt es während der Öffnungszeiten im zeiTTor oder in der Tourist-Info im Bürgerbüro am Markt. Außerdem kann sie auf der Homepage des zeiTTors heruntergeladen werden (www.zeittor-neustadt-de). Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Gerät kann im Museum kostenlos gegen ein Pfand ausgeliehen werden. Die Schatzsuche funktioniert natürlich auch mit dem eigenen Smartphone. Weitere Informationen werden gerne im zeiTTor oder unter Tel. 04561/619305 oder. 04561/619 307 gegeben. (red)


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