

Grömitz. Am Mittwoch, dem 4. Februar stand an der Gemeinschaftsschule Grömitz alles im Zeichen der Ersten Hilfe. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Schulsanitätsdienst-AG wurden an diesem Tag erfolgreich zu Schulsanitätern und Schulsanitäterinnen ausgebildet. Die Ausbildung wurde vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) durchgeführt und fand direkt in den Räumen der Schule statt. Unter der fachkundigen Leitung von Ausbilder Stephan Schlichting erhielten die Schülerinnen und Schüler eine praxisnahe Schulung, bei der sie ihr bereits vorhandenes Wissen aus der Sanitäts-AG erweitern und vertiefen konnten.
Mit großem Engagement und hoher Motivation waren alle Beteiligten bei der Sache. Ausbilder Stephan Schlichting zeigte sich beeindruckt vom Einsatz der Jugendlichen und lobte besonders ihre aktive Mitarbeit sowie ihr großes Interesse an den
Ausbildungsinhalten. Ein Schwerpunkt der Ausbildung lag auf praktischen Übungen, bei denen die Schülerinnen und Schüler realistische Notfallsituationen trainierten. So konnten sie wertvolle Erfahrungen sammeln und Sicherheit im Umgang mit medizinischen Notfällen gewinnen.
Bereits im ersten Schulhalbjahr hatten die Schülerinnen und Schüler eine solide Grundausbildung erhalten. Diese wurde von der betreuenden Lehrkraft des Schulsanitätsdienstes, Silke Friebel-Roos, gemeinsam mit Patrick Markgraf von der Schulsozialarbeit durchgeführt und basierte auf dem Junior-Helfer-Lehrgang. Auf diesem Fundament konnte nun erfolgreich aufgebaut werden.
Der Schulsanitätsdienst ist seit diesem Schuljahr fest an der Gemeinschaftsschule Grömitz etabliert. Gemeinsam mit den neu ausgebildeten Sanitäterinnen und Sanitätern wird nun ein Konzept erarbeitet, wie Einsätze im Schulalltag künftig optimal umgesetzt werden können. Schulleiter Jan-Eric Hertwig gratulierte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss und bedankte sich beim DRK für die Unterstützung. „Der Schulsanitätsdienst ist eine große Bereicherung für unsere Schule und zeigt, wie verantwortungsvoll sich unsere Schülerinnen und Schüler engagieren“, betonte er. Mit ihrem Einsatz leisten die jungen Helferinnen und Helfer künftig einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit an ihrer Schule. (red)


