Reporter Timmendorf

Den Jahreswechsel direkt am Strand feiern - erstmals auch an der Niendorfer Seebrücke: Timmendorfer Strand stellt neues, nachhaltiges Konzept mit feuerwerksfreien Zonen für Silvester vor

Bilder

Timmendorfer Strand-Niendorf/Ostsee. Auch zum Jahreswechsel von 2019 auf 2020 lädt die Timmendorfer Strand Niendorf Tourismus GmbH (TSNT GmbH) zur Silvesterparty ein und das sogar zum ersten Mal an zwei Standorten. Der Fokus wird hierbei auf zwei inszenierten umweltgerechten Feuerwerken liegen.
In Timmendorfer Strand ist es seit Jahren Tradition, mit einer ausgiebigen Silvesterparty direkt am Strand ins neue Jahr zu feiern. An die 10.000 Besucher kommen jedes Jahr an die Maritim-Seebrücke zu „Silvester on the beach“.
„Aber kann man in der heutigen Zeit überhaupt noch ohne schlechtes Gewissen direkt am Wasser eine Silvesterparty veranstalten und feinste Pyrotechnik genießen?“, haben sich die Timmendorfer dieses Jahr gefragt und ein neues, nachhaltiges Silvesterkonzept auf die Beine gestellt. So wird es dieses Jahr zum ersten Mal direkt am Strand feuerwerksfreie Zonen geben und sowohl in Timmendorfer Strand als auch in Niendorf/Ostsee ein zehnminütiges absolut umweltgerechtes Feuerwerk geben.
„Das Tolle an unseren extra für Timmendorfer Strand und Niendorf inszenierten Laser- und Pyromusicals zu Silvester ist, dass absolut keine umweltbelastenden Rückstände, wie Plastik, Pappe oder auch Feinstaub in die Atmosphäre und in die Ostsee gelangen. Professionelle Pyrotechnik ,wie wir sie hier betreiben, verzichtet ausnahmslos auf Kunststoffe, die in der Umgebung der Abbrandstelle verbleiben“, erläutert der staatlich zugelassene Berufsfeuerwerker Mirco Lorkowski, der sich für beide Pyroauftritte verantwortlich zeigt.
„Wir wollen den Gästen mit einer umweltgerechten Laser- und Pyro-Show zeitgleich auf der Maritim Seebrücke in Timmendorfer Strand und auf der Seebrücke in Niendorf/Ostsee einen ganz besonderen Jahreswechsel erlebbar machen. Gleichzeitig wollen wir ein weiteres nachhaltiges Zeichen setzen und werden zum ersten Mal an beiden Standorten zwei feuerwerksfreie Zonen direkt am Strand einrichten“, berichtet Joachim Nitz, Tourismusdirektor der TSNT GmbH.
In Timmendorfer Strand reicht die feuerwerksfreie Zone am Strand vom Strandabschnitt Maritim Seehotel bis Höhe Curschmann Klinik. In Niendorf beginnt die feuerwerksfreie Zone am Strand in Höhe Strandkorbvermietung Lender und endet in Höhe Schwimmhalle. Innerhalb dieser beiden ausgewiesenen Zonen ist das Entzünden und Abbrennen von Feuerwerkskörpern jeglicher Art untersagt und damit die Gäste dort unbeschwert feiern können, werden diese Bereiche durch einen Sicherheitsdienst mit zahlreichen Security-Kräften kontrolliert.
„Die beliebte ,Silvester on the Beach-Party’ wird auch in diesem Jahr wieder für ausgelassene Stimmung neben der Maritim Seebrücke sorgen. Moderator Christopher Scheffelmeier und DJ Tobias Gellert werden die Strandbesucher bestens unterhalten und für die richtige Partymusik sorgen“, freut sich Christine Knebelkamp von der TSNT GmbH.
Erstmals wird auch in Niendorf/Ostsee am 31. Dezember auf dem Niendorfer Balkon und am Strand gefeiert. Neben dem umweltgerechten Feuerwerk um Mitternacht, wird ein DJ für gute Stimmung sorgen und es wird auch ein gastronomisches Angebot - bereits ab Mittag - vor Ort geben.
Die gastronomischen Betriebe der Silvesterveranstaltung in Timmendorfer Strand werden bereits ab Montag, dem 30. Dezember, von 12 bis 22 Uhr zur Verfügung stehen.
Jedermann ist herzlich eingeladen, den Jahreswechsel in Timmendorfer Strand und Niendorf zu feiern. Die TSNT GmbH ruft jedoch alle dazu auf, keine eigenen Raketen und Böller mitzubringen, sondern die zentralen Feuerwerke zu genießen. Die Veranstaltungen am Strand sind kostenlos.


Weitere Nachrichten Tdf. Strand
Gudula Bauer (CDU) wurde mit den Stimmen von fünf Fraktionen als Vorsitzende des Hauptausschusses der Gemeindevertretung abgewählt.

Politischer Paukenschlag in Timmendorfer Strand: Hauptausschussvorsitzende Gudula Bauer von fünf Fraktionen abgewählt

03.07.2020
Timmendorfer Strand. In der letzten Sitzung der Timmendorfer Gemeindevertretung vor der Sommerpause am 25. Juni stellten die fünf Fraktionen WUB, BürgerBündnis Neue Perspektive, SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP den gemeinsamen…
Die Küken der Turmfalken, hier sechs Tage alt, werden gerade gefüttert.

„Leid in der Natur findet meist im Verborgenen statt“: Wieder Turmfalken im Gleschendorfer Kirchturm

02.07.2020
Gleschendorf. Seit dem Jahre 2012 finden Turmfalken im Kirchturm der Gleschendorfer Kirche sehr gute Lebensbedingungen vor, um ihren Nachwuchs groß zu ziehen. Die Paten Hans-Ulrich Fenner und Hans-Werner Greger haben vor acht Jahren, hoch oben im Kirchturm, einen…
Screenshot vom Video der Preisverleihung in Kiel.

Netrace-Wettbewerb: Team vom Ostsee-Gymnasium Timmendorfer Strand belegt ersten Platz

02.07.2020
Timmendorfer Strand. Seit Freitag, den 19. Juni, war bekannt, dass das Team „Nordischbynature“, ein Gruppe von Schülern eines Informatik-Kurses vom Ostsee-Gymnasiums Timmendorfer Strand, es unter die Top Ten und damit unter die Preisträger des diesjährigen…
Einwohner, Politiker, Repräsentanten von Vereinen und Bürgerinitiativen sowie örtliche Gewerbetreibende hatten sich zur Präsentation der Flyer im Kurpark eingefunden. Ihre Forderung: Übergesetzlicher Lärmschutz für Bad Schwartau.

Übergesetzlicher Lärmschutz für Bad Schwartau: Flyer an Abgeordnete sollen bei Entscheidungsfindung helfen

01.07.2020
Bad Schwartau. Zu einer Kundgebung für übergesetzlichen Lärmschutz sind am vergangenen Freitagnachmittag Einwohner von Bad Schwartau, Politiker, Repräsentanten von Vereinen und Bürgerinitiativen sowie örtliche Gewerbetreibende…
Gemeinsam mit Sponsor Frank Göhlert und dessen Tochter Luisa präsentierte Rudolf Meisterjahn (re.) die neue Infotafel an der Schwartaubrücke.

Umweltbeirat Bad Schwartau: Neue Infotafel am Naturerlebnispfad

01.07.2020
Bad Schwartau. Am ersten Juni-Wochenende haben Unbekannte an mehreren Stellen entlang des Natur­erlebnispfades im Kurpark von Bad Schwartau randaliert und verschiedene Objekte beschädigt. So ärgerte sich der Umweltbeirat der Stadt unter anderem über die Zerstörung…

UNTERNEHMEN DER REGION