Stadt Neustadt in Holstein - Stadtverwaltung - Bürgerbüro

Bilder
Am Markt 1
23730 Neustadt
Deutschland

04561/6190
info@stadt-neustadt.de
www.stadt-neustadt.de
Öffnungszeiten: BürgerBüro
Montag
08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
Dienstag
08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch
Geschlossen
Donnerstag
08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr
Freitag
08:00 - 13:00 Uhr
Petra Remshardt

Neue Broschüren bei der Gleichstellungsbeauftragten eingetroffen

Neustadt. Zwei neu aufgelegte Broschüren der LAG Gleichstellung SH sind ab sofort erhältlich. Die Broschüre „Geringfügige Beschäftigung“ gibt hilfreiche Informationen zu Minijobs bis 450 Euro. Der Flyer „Verheiratet … und weniger netto?!“ informiert kurz und in verständlicher Form über das Faktorverfahren als Alternative zu den gängigen Steuerklassen. Beide Info-Materialien liegen im Büro der Gleichstellungsbeauftragten, im Bürgerbüro und im 1. OG des Amts für gesellschaftliche Angelegenheiten aus. (red)


Petra Remshardt

Erhebung einer Fremdenverkehrsabgabe (Tourismusabgabe)

Neustadt. Die Stadt Neustadt erhebt eine Tourismusabgabe in Form einer Fremdenverkehrsabgabe. Die rechtliche Grundlage hierfür ist die Satzung über die Erhebung einer Fremdenverkehrsabgabe vom 12.12.2003 in der zurzeit geltenden Fassung.
Abgabepflichtig sind alle natürlichen und juristischen Personen, denen durch den Fremdenverkehr in Neustadt einschließlich Pelzerhaken und Rettin Vorteile geboten werden.
Nach § 10 der Satzung sind der Stadtverwaltung die Angaben zur Berechnung der Fremdenverkehrsabgabe bis zum 15. Juli jeden Jahres mitzuteilen. Aus diesem Grunde bittet die Stadtverwaltung den abgabepflichtigen Personenkreis, Veränderungen gegenüber dem Vorjahr hinsichtlich der Berechnungsgrundlagen für die Fremdenverkehrsabgabe umgehend anzuzeigen. Dabei ist von den Verhältnissen am 1. Juli 2018 (Stichtag) auszugehen.
Die Vermieter von Gästezimmern, Ferienwohnungen, Ferienhäusern und so weiter, die bisher noch nicht zur Fremdenverkehrsabgabe veranlagt worden sind, werden ebenfalls gebeten, der Stadtverwaltung die Berechnungsgrundlagen (Anzahl der Fremdenbetten/ Schlafgelegenheiten am 1. Juli 2018) mitzuteilen.
Die Mitteilungen werden erbeten an die Bürgermeisterin der Stadt Neustadt, Amt für Finanzen und allgemeine Verwaltung - Steuern -, Frau Bredlow, Dienstgebäude Rosenstraße 2, Zimmer 2, Tel. 619-461, Telefax 619-1461, E-Mail: sbredlow@stadt-neustadt.de.
Die Festsetzung der Fremdenverkehrsabgabe 2018 erfolgt durch schriftlichen Bescheid der Stadtverwaltung. Die Satzung über die Erhebung einer Fremdenverkehrsabgabe kann während der Dienststunden eingesehen werden beziehungsweise wird auf Wunsch zugeschickt. Auskünfte, die im Zusammenhang mit der Fremdenverkehrsabgabe stehen, erteilt ebenfalls das Sachgebiet Steuern. (red)


Petra Remshardt

Der Neustädter Ferienspaß ist da

Neustadt. Am Freitag, dem 15. Juni erhalten wieder alle Kinder und Jugendlichen, bis einschließlich der neunten Klassen, die in Neustadt zur Schule gehen, das gelbe Ferienspaßheft mit der fröhlichen Sonne, kostenlos in ihrer Schule.
Schülerinnen und Schüler anderer Schulen, ältere Jugendliche, Azubis und Vorschulkinder können ihr Heft im Bürgerbüro, im Jugendcafé neben dem Kremper Tor oder im Jugendtreff am Gogenkrog 24 abholen.
Zur Vermeidung längerer Wartezeiten besteht auch in diesem Jahr die Möglichkeit, sich telefonisch einen Anmeldetermin zu reservieren. Vom 18. bis 22. Juli kann man sich über das Jugendcafé unter Tel. 04561/559425 oder persönlich zwischen 15 und 19 Uhr einen Termin für die ersten beiden Anmeldetage (27. und 28. Juni) sichern. Für alle kostenpflichtigen Aktionen findet die Anmeldung, wie gewohnt, im Jugendtreff am Gogenkrog statt. Die Anmeldebedingungen und alle weiteren Informationen sind im Ferienspaßheft nachzulesen. Die jeweiligen Kostenbeiträge können nur bar oder mit Bildungskarte bei der Anmeldung bezahlt werden. Bei den meisten Aktionen sind ausreichend Plätze vorgesehen und bei Bedarf können oft zusätzliche Termine eingerichtet werden. Bei Kindern mit besonderen Bedürfnissen fragen Sie gerne nach, ob die jeweilige Wunschaktion im Einzelfall barrierefrei ist.
 
Das vielfältige Programm aus 84 verschiedenen Sport-, Spiel-, Musik-, Bildungs- und Kreativangeboten, bietet abwechslungsreiche Ferien für alle Altersgruppen. Mehrere Angebote und Veranstaltungstipps im Heft sind sogar gratis und ohne Voranmeldung nutzbar.
Die Teilnehmer erwarten zum Beispiel: 25 neue Angebote wie Lamaführerschein, Schrumpffolie, Trampolinpark, Sommertops, Fun-Arena; 21 Sport- und Spielangebote: Spielplatzfest, Tennis, Jumicar, Fußball-WM, K POP-Tanzen, Tabletop, Kids-WingTsun, Wasserski, Kinderdisco, Luftgewehr- und Lichtpunktschießen, Hochseilgarten, Surfen; 12 Bildungsangebote: Ostseesafari, Marzipan-Abitur, Besichtigungen (Druckerei, Feuerwehr, THW, Neustädter Tafel, Imkerei), Bilderbuchkino, Ausgrabungen am zeiTTor; 16 Musik- und Kreativangebote: Theaterpuppen basteln und spielen, Gitarre, Trommeln und Schlagzeug für Anfänger, Knüpfen, Basteln mit Naturmaterialien, Upcycling;
15 Ausflüge und Tagesfahrten: Besuch des Piraten-Action Open-Air-Theaters in Grevesmühlen, Wildpark in Mölln, Obsterlebnishof, Heide-Park Soltau, Trappenkamp, Fahrradtour ins Grüne; 7 Kulinarische Angebote: Bayrisch-, türkisch-, chinesisch und amerikanisch Kochen und Backen, Cocktailkurs, Überraschungsbacken; 4 mehrtägige Angebote: Tenniskurs, Erlebnis Bungsberg, Übernachtungen (Jugendtreff/ Familientreff). Des Weiteren darf man sich wieder auf zwei Kinderflohmärkte auf dem Neustädter Marktplatz freuen.
Die Freizeitfahrt mit der Stadtjugendpflege Neustadt für 10- bis 15-Jährige nach „Bornholm“ ist leider ausgebucht, für die Kinderfreizeit in Verchen für 6- bis 10-Jährige sind noch wenige Restplätze frei.
 
Neben den hauptamtlichen Mitarbeitern der Stadtjugendpflege Neustadt sind am Programm auch über 70 ehrenamtliche Helfer vom Jugendtreff, Jugendcafé und Stadtteiltreff sowie von mitwirkenden Vereinen und Verbänden beteiligt. Der Ferienspaß wird unterstützt vom Tennisclub Grün-Weiß, SSV Kassau, InJu e.V., Jugendpflege Lensahn, „Erlebnis Bungsberg“, Stadtbücherei und Museum „ZeiTTor“ der Stadt Neustadt, BUND Umwelthaus Neustädter Bucht, „Designstudio Auras“, WingTsun-Schule Neustadt, Wasserski Süsel, Svenja Muchow Druck und Medien, Neustädter Tafel, Stadtwerke, DRK, Neustädter Spielmanns- und Fanfarenzug, „Die Streuner vom Dienst“, DJ Bull, DKSB. (red)


Petra Remshardt

Kinder- und Jugendparlamentswahl

Neustadt. Am 28. und 29. Mai haben die jungen Menschen in Neustadt zum 11. Mal ihre Vertreter für das Kinder- und Jugendparlament gewählt - mit der höchsten Wahlbeteiligung in der 18-jährigen Geschichte des Kinder- und Jugendparlamentes von erstaunlichen 61,85 Prozent. Dies ist unter anderem auch der guten Zusammenarbeit mit den Schulen zu verdanken, welche schon im Vorfelde zusammen mit der Stadtjugendpflege Mitbestimmung junger Menschen vor Ort zum Thema machten und die Wahl professionell durchgeplant haben.
Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider als Wahlleiterin freute sich sehr über diese rege Beteiligung: „Eine Wahlbeteiligung von nahezu 62 Prozent ist sensationell und zeigt, wie sehr unseren Kindern und Jugendlichen die demokratische Mitbestimmung in ihrer Stadt am Herzen liegt. Die Erwachsenen sollten sich daran ein Beispiel nehmen!“
Die Wahlleiterin stellte am 30. Mai das folgende Ergebnis der vom 28. bis 29. Mai durchgeführten Wahl zum Kinder- und Jugendparlament fest:
Danach sind gewählt worden
In der Gruppe der Kinder (10 Jahre bis vollendetes 13. Lebensjahr): Abdullah Alhalimi, Leon Blume, Marleen Gosdzinski, Svenja Hartmann, Schamil Riehl, Leif-Kjell Schröder, Emma Westensee.
In der Gruppe der Jugendlichen (14 Jahre bis vollendetes 18. Lebensjahr): Nico Buß, Justin Alexander Hübscher, Janne Finnja Hartmann, Lara Kolbe, Leandro Plön, David Aaron Schwarz, Natalie Sevke.
Gegen die Gültigkeit der Wahl kann jeder Wahlberechtigte des Wahlgebiets binnen eines Monats nach der Bekanntmachung des Wahlergebnisses (Aushang am 31.05.2018) schriftlich oder zur Niederschrift bei der Wahlleiterin Einspruch einlegen.
Alle übrigen Angaben können während der Dienstzeiten (Montag bis Freitag, außer mittwochs: 8 bis 12.30 Uhr) im Amt für gesellschaftliche Angelegenheiten - Abteilung Schule, Jugend, Kindertagesstätten, Sport, Senioren -, Waschgrabenallee 5, Neustadt, eingesehen werden. (red)


Petra Remshardt

Hauptausschuss

Neustadt. Eine öffentliche Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Neustadt findet am Mittwoch, dem 6. Juni um 15 Uhr im neuen Sitzungssaal des Rathauses statt. (red)


Petra Remshardt

„Archäologische Sprechstunde“ im zeiTTor

Neustadt. Am Freitag, dem 1. Juni können in der „Archäologischen Sprechstunde“ im zeiTTor Museum zwischen 14 und 17 Uhr Fundstücke vorgestellt werden. Es werden Scherben, Versteinerungen, Steingeräte und alles was „alt“ ist bestimmt. Es dürfen gerne skurrile Objekte dabei sein. Wer keine Fundstücke hat, ist ebenso willkommen. In der gemütlichen Runde gibt es immer Interessantes zu sehen. Der Eintritt dazu ist frei. (red)


Petra Remshardt

Tourismus und Kultur

Pelzerhaken. Eine öffentliche Sitzung des Ausschusses für Tourismus- und Kulturangelegenheiten der Stadt Neustadt findet am Donnerstag, dem 24. Mai um 19.30 Uhr im Haus des Gastes statt. (red)


Petra Remshardt

Aktionstag im „zeiTTor“

Neustadt. In Zusammenarbeit mit der Leitung des städtischen Museums im Kremper Tor und der Arbeitsgemeinschaft für Heimatkunde Oldenburg/Ostholstein finden am Tag des offenen Museums, am Sonntag, dem 13. Mai von 14 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt folgende Aktionen vor Ort für die ganze Familie statt: Feuerbohren, Kettenhemdanprobe, Getreidemahlen, Scherben zusammenpuzzeln, Spinnen und Weben mit Wolle, in alter Schrift schreiben.
Zeitgleich gibt die AG für Heimatkunde einen Einblick in ihre Tätigkeit. Sie wurde 1957 von Rektor Franz Böttger gegründet und hat heute über 1.000 Mitglieder. Ihr Arbeitsgebiet umfasst traditionell den alten Kreis Oldenburg mit der Insel Fehmarn. Aufsätze zu dieser Landschaft und genealogische Beiträge bilden den Inhalt unserer mehr als 220 Seiten umfassenden Publikation, dem Jahrbuch für Heimatkunde, dessen jährliches Erscheinen unser wichtigstes Aufgabenfeld darstellt.
 
In den letzten Jahrbüchern wurden zum Beispiel folgende Themen bearbeitet: Ursprünge des Lübecker Stadtstiftsdorf Surstorpe - Herincwaschdorp - Heringsdorf bis zur ersten Urkundenerwähnung. Verkoppelung in Lensahn 1779-1781. Als die Knicks bei uns die Landschaft veränderten. Mythos der Vorzeit. Geschichte unter dem Pflug. Kriegserinnerungen: Landwirt auf Gut Görz und Wehrwirtschaftsführer in der Ukraine. Hexenverfolgung in Ostholstein im 16.-18. Jahrhundert. Verlegt nach „andere Anstalt“ - Landesheilanstalt Neustadt 1941-1942. Der Oldenburger Wall. Der Marienaltar zu Petersdorf auf Fehmarn.
 
Im Herbst eines jeden Jahres findet die Jahreshauptversammlung bei Kaffee und Kuchen an unterschiedlichen Orten im Heimatgebiet statt. Für den Verein ist dies gleichzeitig die Gelegenheit, namhafte Wissenschaftler der Fachgebiete Geschichte und Archäologie verschiedener Universitäten zu gewinnen, die im Anschluss an die Versammlung hochinteressante Vorträge halten, die sie mit viel Bildmaterial unter anderem von den Ausgrabungen im Heimatgebiet und angrenzenden Regionen, die historisch mit Wagrien verbunden sind, anschaulich darstellen.
Folgende Vorträge sind zum Beispiel zuletzt gehalten worden: „War Gaarz eine kleines Starigard?“ (Stephan Meinhardt, M.A., Geschäftsführer des Wallmuseums in Oldenburg), „Die Blutsache Bürau“ (Prof. Dr. Silke Göttsch-Elten, Universität Kiel), „Slawen und Deutsche in Ostholstein“ (Dr. Frank Wilschewski, Leiter des zeiTTor Museums Neustadt), „Fehmarn zur Zeit der Hanse“ (Burkhard Büsing, M.A. Universität Kiel).
Das Kulturprogramm wird abgerundet durch heimatkundliche Exkursionen zum Beispiel: Gut Salzau und Gut Panker sowie Museum Schönberg, Kloster Bordesholm und Freilichtmuseum Molfsee, Bovenau im Kreis Rendsburg-Eckernförde mit altem Eider-Kanal, sowie Elektro-Museum in Rendsburg.
 
Der Mitgliedsbeitrag beträgt 16 Euro im Jahr (inklusive Jahrbuch, das im Buchhandel 22,90 Euro kostet). Zum Aktionstag am 13. Mai haben Besucher die Gelegenheit, Restbestände aus den Jahren 1985 bis 1999 für 3 Euro pro Exemplar zu bekommen. (red)


Petra Remshardt

Sonderführung durch Eisenbahnausstellung im zeiTTor

Neustadt. Die Ausstellung „Neustadt und die Bäderbahn“ zeigt historische Bilder, Pläne und Exponate, die einen Einblick in die Geschichte der Bäderbahn geben. Am Sonntag, dem 6. Mai wird der Kurator der Ausstellung, Hans-Harald Kloth, um 15 Uhr im Rahmen einer Führung die historischen Zusammenhänge spannend und verständlich erklären. Die Bäderbahn verbindet Neustadt mit Lübeck seit 1928. Besonders sehenswert sind die detailgetreuen Modelle von Lokomotiven und Waggons, deren originale Vorbilder einst im Neustädter Bahnhof zu sehen waren. Die Teilnahme kostet 3,50 Euro. Die Ausstellung kann noch bis zum 31. Mai während der Museumsöffnungszeiten besucht werden. (red)


Petra Remshardt

Archäologische Sprechstunde

Neustadt. Am Freitag, dem 4. Mai findet von 14 bis 17 Uhr die „Archäologische Sprechstunde“ im zeiTTor Museum statt. Es werden Versteinerungen, archäologische Fundstücke und Skurriles vom Dachboden bestimmt. Wer kein Fundstück hat, ist dennoch willkommen, es gibt immer Interessantes zu sehen. Die Teilnahme ist kostenlos. (red)


Petra Remshardt

5 Jahre Jugendcafé Supporter

Bilder
.

.

Neustadt. Im Jahr 2013 gründeten die langjährigen ehrenamtlichen Helfer des Jugendcafés die „Jugendcafé Supporter“, um den Zusammenhalt und Austausch untereinander zu stärken. Mit den derzeitig zwölf aktiven Mitgliedern wurde es mit den Jahren im Jugendcafé vielfältiger und bunter. Die Supporter bieten ihre Unterstützung selbstständig an, kennen die Abläufe, Regeln und den Besucherstamm des Jugendcafés, vertreten die hauptamtlichen Mitarbeiter im Krankheits- oder Urlaubsfall und planen eigene Aktionen und Fahrten mit jungen Menschen der Stadt. Junge Besucher begleiten sie in ihrem Werdegang, fungieren als Vorbilder und begeistern den Nachwuchs auf ihre Art für soziale und ehrenamtliche Mitarbeit im Gemeinwesen, sodass das Team stetig wachsen kann. Für einige junge Menschen ist es dabei die erste Möglichkeit in das ehrenamtliche soziale Engagement hineinzuwachsen und später dieses auch auf andere Bereiche auszuweiten. Die Supporter bilden mit ihrer Unterstützung und ihren „jungen“ Ideen das Fundament der aktuellen Arbeit des Jugendcafés und bringen sich entsprechend mit ihren Stärken ein. So sind zum Beispiel auf der mehrtägigen Workshopfahrt „Zukunft gestalten“ 32 Projektideen entstanden, die nach und nach versucht werden umzusetzen. Das aktuelle Großprojekt der Supporter ist eine kulturelle Bildungsfahrt ins Ruhrgebiet mit interessierten jungen Menschen am Ende des Jahres. Alle Supporter werden über Fort- und Weiterbildungen, wie zum Beispiel die Ausbildung zum Jugendgruppenleiter oder einer aktuellen Erste-Hilfe-Fortbildung, geschult, sodass sie in ihrer Entwicklung und Arbeit weiter gestärkt werden können.
Wer mehr Informationen über die Arbeit der Supporter oder der Angebote des Jugendcafés erfahren möchte, der kann sich gerne von Montag bis Freitag in der Zeit von 15 bis 19.30 Uhr im Jugendcafé in der Grabenstraße 29, telefonisch unter 04561/559425 oder per E-Mail an fkrueger@stadt-neustadt.de melden. Allgemeine Informationen gibt es zudem auf der Homepage der Stadtjugendpflege Neustadt in Holstein unter www.neustadt-jugend.de. (red)


Ines Rosenow

Arbeitsjubiläum bei der Stadt Neustadt

Neustadt. Am 19. April 2018 konnte Torsten Zoldahn auf 25 Jahre Berufstätigkeit zunächst auf dem städtischen Bauhof als Straßenbauer und seit 1. Februar 2013 als Bauaufseher zurückblicken.
Torsten Zoldahn trat am 19. April 1993 als Straßenbauer auf dem städtischen Bauhof in den Dienst der Stadt Neustadt ein. In den Jahren seiner Tätigkeit bei der Stadt Neustadt hat er durch die Teilnahme an vielfältigen Fortbildungsmaßnahmen ständig sein Wissen erweitert. Unter anderem ist Torsten Zoldahn für die Sicherheit der Spielgeräte auf den städtischen Spielplätzen verantwortlich und vielleicht hat der eine oder andere ihn schon beim „Probespielen“ beobachten können oder wird ihn in Zukunft bei seinen Aufgaben wahrnehmen.
Die Bürgermeisterin Dr. Batscheider wird dem Jubilar in einer kleinen Feierstunde ihren Dank und ihre Anerkennung für die im öffentlichen Dienst geleistete treue Arbeit aussprechen. (red)


Petra Remshardt

Sprechstunde bei der Bürgermeisterin

Neustadt. Die Sprechstunde bei der Bürgermeisterin fällt am 1. Mai wegen des Feiertages aus. Die nächste planmäßige Bürgersprechstunde findet am Dienstag, dem 15. Mai in der Zeit von 15 bis 16 Uhr statt. (red)


Petra Remshardt

Wochenmarkt wird vorverlegt

Neustadt. Der Wochenmarkt in Neustadt wird anlässlich des „Maifeiertages“ von Dienstag, 1. Mai, auf Montag, 30. April, vorverlegt (red)


Petra Remshardt

Osterferienspaß mit der Stadtjugendpflege

Bilder

Neustadt. Ein tolles und abwechslungsreiches Osterferienprogramm bereitete Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen während der Ferien großen Spaß. Die Stadtjugendpflege Neustadt mit ihren drei Einrichtungen, Jugendcafé, Familientreff am Westpreußenring und dem Jugendtreff am Gogenkrog, erarbeitete ein buntes Frühlingsprogramm, bei dem alle Beteiligten auf ihre Kosten kamen.
Auftakt machte das Jugendtreff mit dem traditionellen „Osterspätstück“ am Gründonnerstag. Während im Jugendcafé zum Thema „Ostern“ ge-arbeitet wurde, konnten die Kinder und Eltern des
Familientreffs sich im Aktiv Hus in Heiligenhafen austoben. Bei leckeren Büffets und gemeinsamen Aktionen, unter anderem dem Besuch des Erlebnisbades „Wonnemar“ in Wismar sowie bei einer Übernachtung im Familientreff verbrachten alle Teilnehmer eine fröhliche Ferienzeit. Das Aktionsprogramm wurde bei typischen Aprilwetter mit einem Kinobesuch abgerundet, der von Groß und Klein gerne angenommen wurde.
Wer noch mehr über den Umfang und die Aktionen der Stadtjugendpflege Neustadt erfahren möchte, kann sich unter www.neustadt-jugend.de informieren, oder gerne während der Öffnungszeiten in einer der drei Einrichtungen der Stadtjugendpflege vorbeischauen. (red)


Petra Remshardt

Umwelt und Verkehr

Neustadt. Eine öffentliche Sitzung des Umwelt- und Verkehrsausschusses der Stadt Neustadt findet am Dienstag, dem 24. April um 19.30 Uhr im neuen Sitzungssaal des Rathauses statt. (red)


Petra Remshardt

Stadtverordnetenversammlung

Neustadt. Eine öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Neustadt findet am Donnerstag, dem 26. April um 19.30 Uhr im neuen Sitzungssaal des Rathauses statt. (red)


Petra Remshardt

Verkehrsbehinderungen wegen Brückenprüfung

Bilder
In der Zeit von 9 bis 15 Uhr wird eine alle sechs Jahre vorgeschriebene Hauptprüfung der Hafenbrücke vorgenommen.

In der Zeit von 9 bis 15 Uhr wird eine alle sechs Jahre vorgeschriebene Hauptprüfung der Hafenbrücke vorgenommen.

Neustadt. Die Ordnungsbehörde weist darauf hin, dass anlässlich einer Überprüfung der Hafenbrücke am Dienstag, dem 24. April mit Verkehrsbehinderungen im Bereich der L 309 (Eutiner Straße/Schiffbrücke) gerechnet werden muss.
 
In der Zeit von 9 bis 15 Uhr wird eine alle sechs Jahre vorgeschriebene Hauptprüfung der Hafenbrücke vorgenommen, die zur Beurteilung der ordnungsgemäßen Tragfähigkeit und der Dauerhaftigkeit der Brücke und damit zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit dient.
 
Während der Überprüfung wird der Verkehr einseitig mittels einer Baustellenampel über die Brücke geführt; die vorhandenen Ampelanlagen an der Ecke Bahnhofstraße und Schiffbrücke werden abgestellt. Es wird empfohlen, im vorgenannten Zeitraum die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Neustadt-Mitte und Neustadt-Pelzerhaken als Umgehung zu nutzen. (red)


Petra Remshardt

Sonderführung durch Eisenbahnausstellung im zeiTTor

Neustadt. Seit dem 25. März sind in der Ausstellung „Neustadt und die Bäderbahn“ historische Bilder, Pläne und Exponate ausgestellt, die einen Einblick in die Geschichte der Bäderbahn geben. Am Sonntag, dem 22. April wird der Kurator der Ausstellung, Hans-Harald Kloth, um 15 Uhr im Rahmen einer Führung die historischen Zusammenhänge spannend und verständlich erklären. Die Bäderbahn verbindet Neustadt mit Lübeck seit 1928. Besonders sehenswert sind die detailgetreuen Modelle von Lokomotiven und Waggons, deren originale Vorbilder einst im Neustädter Bahnhof zu sehen waren. Die Teilnahme kostet 3,50 Euro. Die Ausstellung kann noch bis zum 31. Mai während der Museumsöffnungszeiten besucht werden. (red)


Petra Remshardt

Mit dem Rad „Auf den Spuren der Eisenbahn von Neustadt nach Eutin“

Neustadt. Nach einer Bauzeit von nicht einmal drei Jahren wurde 1866 die Eisenbahnstrecke von Neustadt in Holstein nach Eutin eröffnet. Am 31. Dezember 1982 wurden der Verkehr eingestellt und später die Bahngleise abgebaut. Zwar kann man den ehemaligen Bahndamm nicht mehr befahren, aber versteckte Relikte der Strecke sind noch reichlich zu entdecken. Reinhard Bendfeldt, ADFC-zertifizierter Radreiseleiter und ehemaliger Eisenbahner, lädt zu einer Spurensuche auf einer fast vergessenen Bahn ein. Die Tour startet am Samstag, dem 21. April um 11 Uhr am zeiTTor mit einem kurzen Rundgang durch die aktuelle Sonderausstellung „Neustadt und die Bäderbahn“. Die Radtour hat eine Länge von circa 30 Kilometern. Die Teilnahme kostet 3,50 Euro. (red)


Alexander Baltz

Rathaus kurzzeitig geschlossen

Neustadt. Aufgrund einer kurzfristig angesetzten Fortbildung der Mitarbeiter der Stadtverwaltung Neustadt bleibt das Rathaus am Mittwoch, dem 28. März von 10 bis 12 Uhr geschlossen. Ausgenommen hiervon ist das Standesamt, wo die Standesbeamtinnen wie gewohnt von 8 bis 12 Uhr zu erreichen sind. Die Stadtverwaltung bittet alle Einwohner hierfür um Verständnis. (red)


Alexander Baltz

„Ich bin total stolz und überwältigt“ - Mirko Spieckermann wird Neustadts neuer Bürgermeister

Bilder

Neustadt. Ein Neustädter für Neustadt - schon früh zeichnete sich am vergangenen Sonntag dieser Wunsch der insgesamt rund 13.500 Wahlberechtigten ab, trotz sehr niedriger Wahlbeteiligung. Dass es Mirko Spieckermann aber gleich im ersten Wahlgang schaffen würde, damit hatte wirklich kaum einer gerechnet - am wenigsten Mirko Spieckermann selbst.
 
Erst um kurz nach 18 Uhr füllte sich der große Sitzungssaal des Rathauses langsam mit Besuchern und Wählern, die das Ergebnis der Stimmenauszählung dort hautnah miterleben wollten. Auch die drei Kandidaten Dr. Hans Marenbach, Verena Jeske und Mirko Spieckermann waren anwesend. Die Stadt hatte extra einen Beamer bereitgestellt, der die Ergebnisse der insgesamt neun Wahlbezirke auf eine Leinwand projizierte. Bereits nach Auszählung der ersten drei Wahlbezirke zeichnete sich ein deutlicher Vorsprung von Mirko Spieckermann ab. Je mehr Wahlbezirke dazukamen, desto klarer wurde, dass eine Stichwahl nicht nötig sein würde.
 
„Ich rechne mit einem eindeutigen Ergebnis“, sagte Bürgervorsteher Sönke Sela schon am frühen Abend im Gespräch mit dem reporter.
So kam es dann auch, als um 19.25 Uhr das vorläufige amtliche Endergebnis auf die Leinwand projiziert wurde:
 
Dr. Hans Marenbach: 23,5 Prozent (1.409 Stimmen).
Verena Jeske: 25,6 Prozent (1.535 Stimmen).
Mirko Spieckermann: 51 Prozent (3.059 Stimmen).
Die Wahlbeteiligung lag bei 44,9 Prozent.
 
Nachdem Mirko Spieckermann somit die absolute Mehrheit der Stimmen für sich gewinnen konnte, brach im Sitzungssaal Jubel aus. Verena Jeske und Dr. Hans Marenbach gaben sich als sehr faire Verlierer und gratulierten dem Wahlsieger zu seinem Erfolg.
Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider gab kurz darauf den Anwesenden das vorläufige amtliche Endergebnis auch offiziell bekannt und gratulierte ihrem Nachfolger ebenfalls sehr herzlich.
Mirko Spieckermann wird sein Amt am 1. Oktober antreten.
 
Reaktionen nach der Wahl im Gespräch mit dem reporter:
 
Mirko Spieckermann: "Ich bin total stolz auf das, was da gerade auf die Leinwand projiziert wird. Ich habe nicht damit gerechnet, dass man es gleich im ersten Wahlgang schaffen kann, denn alle drei Kandidaten waren richtig gut. Ich kann mich nur herzlich bedanken bei den Wählerinnen und Wählern, die sich für mich entschieden haben und mir das Vertrauen geschenkt haben. Dieses Vertrauen werde ich in meinem Amt wieder zurückgeben. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe."
 
Bürgervorsteher Sönke Sela: "Wir haben ein eindeutiges Ergebnis. Ich glaube, es ist für die Stadt Neustadt gut, dass wir uns einen zweiten Wahlgang erspart haben. Ich vertraue voll auf die Fähigkeiten von Herrn Spieckermann, der hier sein Handwerk gelernt hat und der mit Herzblut Neustädter ist. Ich wünsche ihm von Herzen alles Gute und sichere ihm die Unterstützung der Stadtverordneten zu."
 
Verena Jeske: "Ich bin dankbar für den Wahlkampf, den ich hier führen durfte. Ich habe viel über Neustadt gelernt und viele nette Menschen kennengelernt. Ich freue mich sehr, dass mir 1.500 Neustädter ihr Vertrauen geschenkt haben. Ich hatte tolle Wahlhelfer und ein super Team. Ich wünsche Neustadt für die nächsten sechs Jahre alles Gute und hoffe, dass in dieser Zeit das in Neustadt entstehen kann, was sich die Neustädter wünschen. Ab Sommer bin ich ja auch eine Bürgerin dieser Stadt und werde das mit Spannung mitverfolgen."
 
Dr. Hans Marenbach: "Ich danke meinen Wählerinnen und Wählern herzlich für ihr Vertrauen und gratuliere Mirko Spieckermann zu seinem Erfolg! Neustadts Wunsch nach einem Kandidaten aus Neustadt war von Anfang an stark zu spüren. Dennoch hat mich das Ergebnis überrascht und enttäuscht. Meinen Unterstützern und meinem Team danke ich sehr herzlich für eine tolle gemeinsame Zeit und die wunderbare Zusammenarbeit!" (ab)
 
 


Kristina Kolbe

Bürgermeisterkandidat Dr. Hans Marenbach im Interview

Bilder
Video

Neustadt. Am kommenden Sonntag, dem 4. März ist Bürgermeisterwahl. Wir wollten die drei Kandidaten Verena Jeske, Dr. Hans Marenbach und Mirko Spieckermann noch einmal etwas besser kennenlernen und trafen uns mit ihnen an ihren Lieblingsorten in Neustadt. Alle drei antworteten bereitwillig auf alle unsere Fragen. Neben beruflicher Qualifikation und Kompetenz waren die Themen breit gefächert und wir erfuhren auch viele interessante persönliche Dinge über die Kandidaten. So verrieten sie uns unter anderem, wo sich ihr Lieblingsort in Neustadt befindet, was sie an ihrem ersten Arbeitstag im Rathaus machen würden und wie ihr bester Freund sie beschreiben würde.


Kristina Kolbe

Bürgermeisterkandidat Mirko Spieckermann im Interview

Bilder
Video
Die Bürgermeisterkandidaten trafen sich mit reporter-Redakteurin Gesche Muchow zum Interview.

Die Bürgermeisterkandidaten trafen sich mit reporter-Redakteurin Gesche Muchow zum Interview.

Neustadt. Am kommenden Sonntag, dem 4. März ist Bürgermeisterwahl. Wir wollten die drei Kandidaten Verena Jeske, Dr. Hans Marenbach und Mirko Spieckermann noch einmal etwas besser kennenlernen und trafen uns mit ihnen an ihren Lieblingsorten in Neustadt. Alle drei antworteten bereitwillig auf alle unsere Fragen. Neben beruflicher Qualifikation und Kompetenz waren die Themen breit gefächert und wir erfuhren auch viele interessante persönliche Dinge über die Kandidaten. So verrieten sie uns unter anderem, wo sich ihr Lieblingsort in Neustadt befindet, was sie an ihrem ersten Arbeitstag im Rathaus machen würden und wie ihr bester Freund sie beschreiben würde.


Kristina Kolbe

Bürgermeisterkandidatin Verena Jeske im Interview

Bilder
Video
Die Bürgermeisterkandidaten trafen sich mit reporter-Redakteurin Gesche Muchow zum Interview.

Die Bürgermeisterkandidaten trafen sich mit reporter-Redakteurin Gesche Muchow zum Interview.

Neustadt. Am kommenden Sonntag, dem 4. März ist Bürgermeisterwahl. Wir wollten die drei Kandidaten Verena Jeske, Dr. Hans Marenbach und Mirko Spieckermann noch einmal etwas besser kennenlernen und trafen uns mit ihnen an ihren Lieblingsorten in Neustadt. Alle drei antworteten bereitwillig auf alle unsere Fragen. Neben beruflicher Qualifikation und Kompetenz waren die Themen breit gefächert und wir erfuhren auch viele interessante persönliche Dinge über die Kandidaten. So verrieten sie uns unter anderem, wo sich ihr Lieblingsort in Neustadt befindet, was sie an ihrem ersten Arbeitstag im Rathaus machen würden und wie ihr bester Freund sie beschreiben würde.


Gesche Muchow

Formfehler auf Wahlzettel zur Bürgermeisterwahl

Bilder
Ob der Fehler abstimmungsrelevant ist, soll nun die Kommunalaufsicht klären.

Ob der Fehler abstimmungsrelevant ist, soll nun die Kommunalaufsicht klären.

Neustadt. Wie bei der Hauptausschusssitzung am heutigen Dienstagnachmittag bekannt wurde, enthält der Wahlzettel zur Bürgermeisterwahl (am 4. März) einen formellen Fehler, der nun zu einer rechtlichen Überprüfung führte.
 
Wie Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider mitteilte, stehe auf dem Dokument fälschlicherweise, dass Kandidat Dr. Hans Marenbach von der CDU-Fraktion vorgeschlagen worden sei. Richtig muss es CDU-Partei heißen, da die Fraktion nur einen Teil der Partei darstellt.
 
Den Vertretern der CDU war dieser Fehler aufgefallen und sie hatten daraufhin die Wahlleiterin, Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider, informiert. Diese konnte nach einer rechtlichen Überprüfung Entwarnung geben und vermelden, dass der Zusatz Fraktion zwar tatsächlich einen Fehler darstelle, dieser ihrer Einschätzung nach wohl nicht abstimmungsrelevant sei, da er die Wähler in der Zuordnung des Kandidaten nicht verwirren dürfte. Gleichwohl bat CDU-Fraktionsvorsitzender Sebastian Schmidt darum, dass die Kommunalaufsicht um eine Einschätzung des Fehlers gebeten wird, da anderenfalls jeder Wähler die Möglichkeit hätte, gegen das Wahlergebnis vorzugehen und dadurch Kosten, Zeitverlust und schlimmstenfalls eine Neuwahl ausgelöst werden könnten.
 
Amtsleiter für gesellschaftliche Angelegenheiten Klaas Raloff führte hierzu aus, dass bei derartigen Fehlern der Erheblichkeitsgrundsatz gelte. Ob die Wahl rechtlich gültig war, könne jedoch erst nach der Wahl die Kommunalaufsicht prüfen. „Die Wahl läuft!“, betonte er. Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider bot an, die Kommunalaufsicht um eine Einschätzung zu bitten und berief eine außerplanmäßige Sitzung des Wahlausschusses am Donnerstagnachmittag ein, in der sie das Ergebnis dieser Anfrage mitteilen wird. (gm)


Alexander Baltz

„Neustadt hat unglaubliches Potenzial“ - Einwohnerversammlung in der Jacob-Lienau-Schule informierte die Bürger

Bilder

Wo soll der Ersatz für das Amt für gesellschaftliche Angelegenheiten gebaut werden? Welches Parkraumbewirtschaftungskonzept könnte die Parkplatzsituation in der Innenstadt verbessern? Was hat es mit dem Gestaltungshandbuch für die Altstadt auf sich?
 
Neustadt. Diese drei Themenschwerpunkte wurden am vergangenen Mittwochabend in der Aula der Jacob-Lienau-Schule mit den Einwohnern diskutiert. Rund 100 Bürger waren der Einladung von Bürgervorsteher Sönke Sela gefolgt, um bei der Einwohnerversammlung grundlegende Informationen zu den drei Themen zu erhalten. „Bürger sollen bei besonders wichtigen Themen ihre Meinung äußern können“, so Sönke Sela bei der Begrüßung.
 
Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider führte die Bürger zunächst in das Thema Ersatzneubau des Amtes für gesellschaftliche Angelegenheiten ein und betonte die Wichtigkeit eines Neubaus (der reporter berichtete). Die verschiedenen Standortvarianten stellten Leiter des Amtes für gesellschaftliche Angelegenheiten Klaas Raloff und Bauamtsleiterin Antje Weise in einer Präsentation auf der Bühne vor, wobei sie deutlich die Vorzüge eines Neubaus auf dem Klosterhof anstelle der Rosenstraße aufzeigten (unter anderem deutlich mehr Fläche und daher ein günstigerer Quadratmeterpreis bei nur leicht erhöhtem Eigenanteil der Stadt). Obwohl sich die Politiker bereits im Dezember in vier Ausschüssen mehrheitlich für die Klosterhof-Variante ausgesprochen hatten, hatten viele Bürger Fragen zu dem Thema. Dabei ging es vor allem um Parkplätze, die nach einem Neubau am Klosterhof wegfallen. Auch 2. Gewerbevereinsvorsitzender Sven Muchow machte in der lebhaften Diskussion klar, dass der Gewerbeverein dem Neubau dort nur zustimme, wenn dieser mit einer Tiefgarage ausgestattet wird. Klaas Raloff gab Entwarnung: Er habe sieben Varianten im Kopf, wie man die fehlenden Parkplätze kompensieren könne. Davon sei nur eine die Idee mit einer Tiefgarage, was die Kosten allerdings um 700.000 Euro steigen lassen würde. Viele Fragesteller wollten auch wissen, was mit dem Grundstück nach dem Abriss von Amt 2 in der Rosenstraße passiere. Dieses würde bei der Klosterhof-Variante vermutlich mit Wohnungen bebaut, hieß es.
 
Eine allgemein gute Parkplatzsituation bescheinigte im Anschluss Verkehrsplaner Ivan Kosarev aus Berlin der Stadt, der sein Parkraumbewirtschaftungskonzept den Bürgern vorstellte. 650 Stellplätze gebe es demnach in der Innenstadt; 180 davon gebührenpflichtig. Viele Stellplätze würden aber nicht gleichwertig genutzt und dort, wo eine hohe Nachfrage ist, würden viele Berufspendler als Dauerparker stehen. So behindern nach seiner Studie vor allem Dauerparker am Klosterhof die Wochenmarktbesucher. Sein Vorschlag: Die gesamte Innenstadt mit einem Laufradius von drei Minuten bis zum Markt solle gleich behandelt werden. In diesem Kerngebiet sollen die Parkgebühren etwas höher sein, um auch den Parksuchlauf-Verkehr einzudämmen. Hier schlug Sven Muchow als Vertreter des Gewerbevereins stattdessen eine ähnliche Regelung wie in Bad Schwartau mit dort zwei Stunden kostenfreiem Parken vor. Amtsleiter Klaas Raloff sieht dagegen ein Parkplatzproblem ausschließlich an den Wochenmarkttagen in der Saison. Eine Zeitbegrenzung beim Parken schränke die Bürger ein. Beim Publikum wurden auch hier wieder Wünsche für eine Tiefgarage im Zuge des Neubaus am Klosterhof laut.
 
Architekt und Stadtplaner Thorsten Schauz aus Dortmund referierte abschließend über ein neues Gestaltungshandbuch für die Altstadt. Dieses soll im Frühjahr auch online für die Bürger erhältlich sein mit dem Ziel, die Stadtbildpflege nach vorne zu bringen. Dabei geht es um den öffentlich sichtbaren Raum und das Zusammenwirken mehrerer Gebäude durch Fassade, Dach und Farbe. „Die Innenstadt von Neustadt hat ein unglaubliches Potenzial durch ihre Wasserlage und den großen Marktplatz. Das Einhalten von Vorgaben hilft Ihnen, diese ‚gute Stube‘ zu erhalten“, so der Stadtplaner. Die neue Gestaltungssatzung soll von der Stadtverordnetenversammlung am 22. Februar beschlossen werden und die alte Satzung von 1979/80 ablösen. (ab)


Alexander Baltz

Eine neue Unterkunft für drei Jahre - Amt für gesellschaftliche Angelegenheiten ist umgezogen

Bilder
Amtsleiter Klaas Raloff ist froh über das Provisorium in der Waschgrabenallee 5.

Amtsleiter Klaas Raloff ist froh über das Provisorium in der Waschgrabenallee 5.

Neustadt. Kein Schimmel, keine feuchten Wände, keine abgesackten Böden, keine drohenden Gesundheitsschäden für die Mitarbeiter der Stadt: Seit Montag hat das Amt für gesellschaftliche Angelegenheiten (Amt 2) die Arbeit in seinen neuen Räumlichkeiten in der Waschgrabenallee 5 aufgenommen. Das alte Gebäude in der Rosenstraße 2, das vor über 40 Jahren ebenfalls nur als Provisorium gedacht war, ist mit seinen 150 Jahren so marode, dass es nicht länger genutzt werden konnte und abgerissen werden muss (der reporter berichtete). Die neue Anlaufstelle von „Amt 2“ befindet sich in dem weißen Gebäude genau zwischen Post und Stadtbücherei in Verlängerung des Parkplatzes.
 
In dem ehemaligen Dienstgebäude der Post waren schon eine Grone-Schule, Flüchtlingsunterkünfte und die Obdachlosenunterkunft untergebracht.
 
„Das Gebäude ist als Übergangslösung für die nächsten drei Jahre von der Stadt angemietet worden. Innerhalb dieser Zeit wird die Stadt einen Verwaltungsneubau errichten. Über die deutlich besseren Arbeitsbedingungen sind wir alle sehr erleichtert“, sagte Amtsleiter Klaas Raloff im Gespräch mit dem reporter.
 
Hier finden die Bürger nun die Amtsleitung, Abteilung Schule, Jugend, Kindertagesstätten, Sport und Senioren, Fachdienst Ordnung und Soziales, Sachgebiet Verkehrsüberwachung, Sachgebiet Öffentliche Sicherheit, Sachgebiet Gewerbe, Wohngeldstelle und Wohnungsnotfallberatung. Ebenfalls das alte Gebäude verlassen haben Gleichstellungsbeauftragte, Museumsleiter und Koordinierungs- und Fachstelle des Projektes „Demokratie leben“. Sie werden demnächst in der Rosenstraße 7 zu finden sein.
 
Zum Thema Erreichbarkeit empfiehlt Klaas Raloff, die Parkmöglichkeiten zwischen Stadtbücherei und Post zu nutzen (Halbstunden-Parkplatz mit Parkscheibe). Das neue Gebäude kann durch die Rampe an der Post sogar barrierefrei bis ins Erdgeschoss erreicht werden. (ab)


Gesche Muchow

Umfrage zur Bürgermeisterwahl in Neustadt in Holstein

Bilder

Am 04. März wird in Neustadt ein neue/r Bürgermeister/in gewählt. Bevor es in die Wahllokale geht, haben Sie bereits jetzt die Möglichkeit an unserer Umfrage zur Bürgermeisterwahl teilzunehmen. Teilen Sie uns mit wen Sie wählen würden. Die Umfrage ist anonym.
 
Hier geht es zur Umfrage: http://bit.ly/2mFywly
 
Wenn Sie noch nicht genau wissen wen Sie wählen möchten, können Sie sich über die Kandidaten unter folgenden Links genauer informieren:
 
Alles zu Verena Jeske
Alles zu Mirko Spieckermann
Alles zu Dr. Hans Marenbach
 
An der Umfrage teilnehmen können Sie bis zum 20.01.2018 um 20 Uhr.


Alexander Baltz

„Neustadt wird weiter wachsen“ - Bettina Hagedorn führte traditionelles Rathausgespräch

Bilder
MdB Bettina Hagedorn (Mi. hinten) im Gespräch mit Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider (lks.), Bürgervorsteher Sönke Sela (2. v. re.) und den Vertretern der Fraktionen.

MdB Bettina Hagedorn (Mi. hinten) im Gespräch mit Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider (lks.), Bürgervorsteher Sönke Sela (2. v. re.) und den Vertretern der Fraktionen.

Eine Stadt, die nicht stillsteht und ambitionierte Pläne für die Zukunft hat - das ist Neustadt. Davon konnte sich die Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn (SPD) am vergangenen Dienstagabend bei ihrem traditionellen Rathausgespräch überzeugen.
 
Neustadt. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider, Bürgervorsteher Sönke Sela und den Vertretern der Fraktionen von CDU, SPD, BGN und Grünen tauschte sie sich über aktuelle Problemstellungen in den Kommunen insbesondere an der Schnittstelle zur Bundes- und Landespolitik aus. Im Mittelpunkt standen dabei die Programme der Städtebauförderung. „Da Neustadt seit 2013 bereits fast 1,6 Millionen Euro an Städtebauförderungsmitteln des Bundes erhalten hat und auch 2017 fast 1 Million Euro zusätzlich bewilligt wurden, war dieses ein wichtiger Themenschwerpunkt, da die zu Zweidrittel von Bund und Land geförderten Projekte noch circa sechs Jahre fortgesetzt werden können“, erklärte Bettina Hagedorn.
 
Mit der Sanierung der Gogenkrog-Halle, dem geplanten Verwaltungsneubau, der Verbesserung der Verkehrssituation in der Schulstraße, der Überplanung des Postgebäudes und der Hafenwestseite benannte Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider wichtige Herausforderungen der nahen Zukunft. Geplant sind auch ein Umbau und eine Erweiterung des BUND-Umwelthauses (der reporter berichtete), eine Erweiterung des Cap Arcona-Museums in Zusammenarbeit mit Mecklenburg-Vorpommern und Sanierung, Ausbau und Verdopplung der personellen Kapazitäten des maritimen Schulungszentrums auf dem Wieksberg. Hierdurch wird der Marinestandort Neustadt wesentlich gestärkt und die bundespolitische Bedeutung der Stadt weiter wachsen.
 
Auch die Kita- und Krippensituation gewinne durch das Wachsen der Stadt weiter an Wichtigkeit und stelle eine bleibende Herausforderung dar. Zugleich machte Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider den Vorschlag, das jetzige Bauamt nach Sanierung und der Fertigstellung des Verwaltungsneubaus zukünftig als Kindertagesstätte zu nutzen.
 
In der Frage nach Sanierung oder Neubau des Küstengymnasiums sollen die möglichen Varianten im Bauausschuss bewertet werden. Je nach Förderung werde es dann entweder einen Neubau oder eine Sanierung geben. Der Bedarf dafür wird mit 25 bis 30 Millionen Euro angesetzt.
 
„Neustadt bieten sich in den nächsten Jahren mit diesen Zukunftsprojekten enorme Entwicklungschancen, die ohne die Zweidrittel-Förderung aus der Städtebauförderung sicherlich nicht finanziert werden könnten. Bürgermeisterin, Verwaltung und Stadtvertretung haben ihre Hausaufgaben gemacht“, lobte Bettina Hagedorn. (ab/red)


Petra Remshardt

Hauptausschuss

Neustadt. Eine öffentliche Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Neustadt findet am Mittwoch, dem 17. Januar um 15 Uhr im neuen Sitzungssaal des Rathauses statt. (red)


Gesche Muchow

Die Kandidaten für das Bürgermeisteramt Dr. Hans Marenbach

Bilder

Name: Dr. Hans Marenbach
Geburtsdatum: 1.7.1963
Geburtsort: Hückeswagen (Oberbergischer Kreis/NRW)
Wohnort: Neustadt/Wuppertal
Berufsbezeichnung: Innovationsprojekte in Unternehmen als Geschäftsführer, Interimsmanager, Beirat und Berater
Familienstand: verheiratet
Kinder: 2 Töchter (26 und 20 Jahre)
Ausbildung: Diplom-Ökonom, Dr. rer. pol.
 
Beruflicher Werdegang: seit 40 Jahren im Arbeitsleben aktiv:
1977 erste Mitarbeit im Landwirtschaftsbetrieb der Eltern
1985 erste selbständige Projektleitung
1991 erste Expertenstelle an der Universität Paderborn
1997 erste Geschäftsführung in der Unternehmensberatung
2004 erste Geschäftsleitungsposition in der Industrie
2011 erste Vorstandsposition einer AG
2014 erste CEO Position in der High Tech Industrie
 
Hobbys: Skifahren, Wandern, Lesen
 
Ehrenamtliche Betätigung: diverse parallel zu beruflichen Etappen:
Kassierer Innovationsinstitut, Vorsitz Bürgerverein, Mitglied Stadtmarketing, Gründungsbeirat Privatschule der Wirtschaft, Lehrauftrag Technische Hochschule, Mitglied Beratende Versammlung IHK, Gründungsvorsitz Branchennetzwerk Kunststoff, Mitglied Beirat Landesinitiative Aviation
 
Parteizugehörigkeit: parteifrei
 
Ihre Stärken: Das Wesentliche erkennen und dokumentieren. Weit gesteckte Ziele erreichen. Menschen für diese Ziele gewinnen.
 
Was macht Neustadt für Sie aus? (1 Satz)
Ich sehe für Neustadt viel Zukunftspotenzial in den Schwerpunkten Wirtschaft und Bildung, Familien und Nachwuchs, Kultur und Tourismus, Wohnen und Arbeit.
 
Was sind Ihre Ziele für Neustadt? (1 Satz)
Neustadt soll an Größe und Bedeutung für die Lübecker Bucht gewinnen, indem mit mir als Bürgermeister und gemeinsam mit Bürgern, Ehrenamtlern, Gewerbetreibenden und Unternehmen die Zukunftspotenziale für Neustadt wirtschaftlich erfolgreich und sozial ausgewogen erschlossen werden!
 
Welches sind die drei Neustadt-Themen, die Ihnen besonders am Herzen liegen?
1. Bezahlbares Wohnen (Sozialwohnungen, Neubauten, Baugebiete)
2. Städtische Infrastruktur (Schulen inkl. KiGa, Breitband, Gebäude)
3. Hafenwestseite (Tourismus, Wohnen, Gewerbe)


Gesche Muchow

Die Kandidaten für das Bürgermeisteramt Verena Jeske

Bilder
Verena Jeske.

Verena Jeske.

Name: Verena Jeske Geburtsdatum: 26.04.1979
Geburtsort: Stralsund
Wohnort: 21217 Seevetal (ab 08/2018 Neustadt in Holstein)
Berufsbezeichnung: Bundesbeamtin/Regierungsamtsrätin
Familienstand: verheiratet
Kinder: 2 (Quentin 8 Jahre, Veit Liam 2 Jahre)
 
Ausbildung:
1997 Abitur am Gymnasium in Grimmen
1997 bis 2000 Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Güstrow zur Diplom Verwaltungswirtin (FH)
2000/2006 Ausbildung zur Ausbilderin nach der Ausbildereignungsverordnung und zur Dozentin
 
Beruflicher Werdegang:
2000 bis 2001 Sachbearbeiterin im Bauamt der Stadt Grimmen
seit 2001 Bundesbeamtin im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in Hamburg
seit 2010 Regierungsamtsrätin; hier: Verfahrensführerin für Offshore-Windparks in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone der Nord- und Ostsee als ein sehr erfahrenes Bindeglied zwischen der Verwaltung und der Wirtschaft
 
Hobbys: Klavier spielen, joggen, Gartenarbeit, Fotografie, Häkeln, Backen
Ehrenamtliche Betätigung: Unterstützung eines Kindergartens, Innengestaltung der Gruppenräume und Vorlesestunden in den Gruppen
Parteizugehörigkeit: keine
Ihre Stärken: Ich bin kompetent, zielstrebig, durchsetzungsfähig, tatkräftig und führungserfahren.
 
Was macht Neustadt für Sie aus? (1 Satz)
Neustadt in Holstein, Pelzerhaken und Rettin sind für mich drei wunderschöne Orte in einer reizvollen landschaftlichen Lage, in der liebenswerte Menschen wohnen, die sich gegenseitig unterstützen, füreinander da sind und sich außerordentlich stark ehrenamtlich engagieren, wo man gern lebt, arbeitet, seine Kinder und Enkelkinder aufwachsen sieht, man alt werden möchte und denen sich meine Familie und ich heimatlich sehr verbunden fühlen.
 
Was sind Ihre Ziele für Neustadt? (1 Satz)
Ich möchte gemeinsam mit einer modernen und effizienten Stadtverwaltung die drei ganz individuellen Orte in ihrer Substanz erhalten, das Entwicklungspotential ausschöpfen, sie nachhaltig zukunftsfähig und generationsgerecht gestalten und weiterentwickeln, damit hier alle Einwohnerinnen und Einwohner gut und gern leben können und sich die Gäste unserer drei Orte wohlfühlen.
 
Welches sind die drei Neustadt-Themen, die Ihnen besonders am Herzen liegen? (Platz 1-3)
1. Weiterentwicklung des Wohnstandortes
2. Förderung und Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements
3. Wir werden ein innovativer, moderner und zukunftsfähiger Bildungs- und Wirtschaftsstandort.


Gesche Muchow

Die Kandidaten für das Bürgermeisteramt: Mirko Spieckermann

Bilder
Mirko Spieckermann.

Mirko Spieckermann.

Name: Mirko Spieckermann
Geburtsdatum: 17.3.1973
Geburtsort: Neustadt in Holstein
Wohnort: Neustadt in Holstein
Berufsbezeichnung: Verwaltungsfachwirt und Kommunaler Bilanzbuchhalter
Familienstand: ledig
Kinder: keine
 
Ausbildung:
1990 bis 1993 Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Neustadt in Holstein
Beruflicher Werdegang:
1993 bis 2010 Stadt Neustadt in Holstein mit den Stationen Einwohnermeldeamt, Seemannsamt, Ordnungsamt, Leiter Stadtkasse und Vollstreckungsbehörde.
2010 – lfd. Zweckverband Ostholstein mit den Stationen Leiter Forderungsmanagement und Inkasso und Leiter Kundenservice sowie in Vertretung Leiter Beschwerdemanagement.
2006 – lfd. Mitglied sowie stellv. Landesvorsitzender im Vorstand des Berufsverbandes „Fachverband der Kommunalkassenverwalter e.V.“.
2012 – lfd. Dozent an der Verwaltungsakademie Bordesholm im Ausbildungsberuf „Verwaltungsfachangestellter“.
2013 – lfd. Referent in der Fortbildung beim Kompetenzzentrum für Verwaltungsmanagement in Bordesholm.
2014 – lfd. Mitglied im Bundesausschuss für das Verwaltungszwangsverfahren.
 
Hobbys: Familie und Freunde, Haus und Garten, Sport
Ehrenamtliche Betätigung:
Lizensierter Handballtrainer in verschiedenen Altersklassen (unter anderem seit 23 Jahren Landesauswahltrainer in Schleswig-Holstein)
Lehrwart in Schleswig-Holstein und somit verantwortlich für die Aus- und Fortbildung von Handballtrainern
Projektarbeit „Hospiz in Neustadt in Holstein“
Parteizugehörigkeit: keine
 
Ihre Stärken:
Ich bin pragmatisch, lösungsorientiert, überdurchschnittlich engagiert und zuverlässig. Außerdem verfüge ich über großes Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen sowie hohe Sozialkompetenz und Einfühlungsvermögen, bin verwaltungs- und führungserfahren.
 
Was macht Neustadt für Sie aus? (1 Satz)
Neustadt in Holstein, Pelzerhaken und Rettin sind seit meiner Geburt mehr als meine Heimat - mein Herz ist fest mit Neustadt in Holstein verbunden.
 
Was sind Ihre Ziele für Neustadt? (1 Satz)
Mein Ziel ist es Neustadt in Holstein, Pelzerhaken und Rettin zu gestalten und weiterzuentwickeln und es dabei zu schaffen, Stadtmarketing und Tourismus, aber auch das Leben, Wohnen und Arbeiten in unserer schönen Stadt, zu verknüpfen und voranzubringen.
 
Welches sind die drei Neustadt-Themen, die Ihnen besonders am Herzen liegen?
1. Zukunftsorientierte Gestaltung und Weiterentwicklung der Stadt Neustadt in Holstein, Pelzerhaken und Rettin durch Vernetzung von Stadtmarketing und Tourismus
2. Förderung und Verantwortung für das Gemeinwesen wie z.B. Kindergärten und Schulen sowie der sozialen Einrichtungen und den Vereinen und Verbänden inkl. der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, um das Leben, Wohnen und Arbeiten in Neustadt in Holstein attraktiv zu machen.
3. Weiterentwicklung der Verwaltung zu einer zentralen Serviceeinrichtung für die Bürgerinnen und Bürger.


Am Markt 1
23730 Neustadt
Deutschland

04561/6190
info@stadt-neustadt.de
www.stadt-neustadt.de
Öffnungszeiten: BürgerBüro
Montag
08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
Dienstag
08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch
Geschlossen
Donnerstag
08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr
Freitag
08:00 - 13:00 Uhr
Themenwochenmarkt
Themenwochenmarkt
Themenwochenmarkt
Suchbegriff(e): Stadtverwaltung, Einwohnermeldeamt, Standesamt, Bauamt, Bürgerbüro, Bürger Büro, Buergerbuero, Buerger Buero, Bornholm, Partnerstadt, Hochzeit, Heiraten, Trauung, Standesamt, Taufe, Personalausweis, Bauplan, Bauverordnung, Stadtbauamt, Baugenehmigung, Stadtmarketing, Politik, Stadtverordnete, Bürgermeister, Bürgermeisterin, Theater in der Stadt, Museum, Museen, Neustädter Tafel, Tourismus, Veranstaltungen, Barrierefreiheit, Behindertenbeauftragter, Gleichstellungsbeauftragter, Gleichstellungsbeauftragte, Kita, Fundsachen, Fundbüro, Fundbuero, Öffentliche Bekanntmachungen, Anträge, Antraege, Stadtverordnetenversammlung, Flüchtlinge, Fluechtlinge, Asyl, Asylantragsverfahren, Geburt, Bundesmeldegesetz, Offener Brief, Stadtverwaltung, Führungszeugnis, Fuehrungszeugnis, Bäderverordnung, Baederverordnung, Leihbibliothek, Leihbücherei, Leihbuecherei, Bücherei, Buecherei, Kindergarten, Stadtrundgang, Zeit tor, zeittor, Kultur, Folklore Festival, Europäisches Folklore Festival, Gasteltern, Unterkünfte, Unterkuenfte, Tourismusinfo, Hafen, Wochenmarkt, Kremper Tor, Einzelhandel, Vereine, Verbände, Verbaende, Stadtbücherei, Stadtbuecherei, Volkshochschule, Schule, Schulen, Kinderbetreuungsstätten, Kinderbetreuungsstaetten, Kirchen, Stadtwerke, Flüchtlingshilfe, Schiedsamt, Einzelhandel, Gewerbeverein, Parkplätze, Parkplaetze, Steuer, Hundesteuer, Steuererklärung, Ausweise, Ortsamt