Stadt Neustadt in Holstein - Stadtverwaltung - Bürgerbüro

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Am Markt 1
23730 Neustadt
Deutschland

04561/6190
info@stadt-neustadt.de
www.stadt-neustadt.de
Öffnungszeiten: BürgerBüro
Montag
08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
Dienstag
08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch
Geschlossen
Donnerstag
08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr
Freitag
08:00 - 13:00 Uhr
Petra Remshardt

„Archäologische Sprechstunde“

Neustadt. Am Freitag, dem 17. August können in der „Archäologischen Sprechstunde“ im zeiTTor Museum zwischen 14 und 17 Uhr Fundstücke vorgestellt werden. Es werden Scherben, Versteinerungen, Steingeräte und alles was „alt“ ist bestimmt. Es dürfen gerne skurrile Objekte dabei sein. Wer keine Fundstücke hat, ist ebenso willkommen. In der gemütlichen Runde gibt es immer Interessantes zu sehen. Der Eintritt dazu ist frei. (red)


Petra Remshardt

Brennnesselseile und Kräuterfladen

Neustadt. Tauziehen mit einem Seil aus Brennnesseln? Kräuterfladen und ein Heilpulver aus Bernstein und Pflanzen? Wie das funktioniert, verrät Amely Gräfin Platen am Samstag, dem 18. August im zeiTTor. Sie kennt sich fast genauso gut mit Kräutern aus wie früher die Steinzeitmenschen. Sie entführt große und kleine Leute in die spannende Welt der Heilkräuter der Steinzeit. Was wussten die Steinzeitmenschen über die Kraft der Pflanzen? Wie haben sie dieses Wissen erworben? Gemeinsam wird entdeckt, geschmeckt, gerochen, gefühlt und ausprobiert. Diese Reise in die Welt der Natur ist besonders gut für Familien geeignet. Die Mitmachaktion startet um 15.30 Uhr im zeiTTor Museum. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro für Kinder und 5 Euro für Erwachsene. (red)


Petra Remshardt

Stadtkirche und Hospitalkapelle

Neustadt. Am Dienstag, dem 14. August startet um 10.30 Uhr eine hochinteressante Führung in die beiden ältesten Kirchen Neustadts. Jürgen Hering, ehemaliger Verwalter des Hospitals, ist der beste Kenner der Neustädter Kirchengeschichte. Spannend und professionell gibt er Einblick in die bewegte Geschichte der Neustädter Stadtkirche und der Hospitalkapelle am Neustädter Hafen. Treffpunkt ist die Rathaustreppe am Markt. Die Teilnahme kostet 3,50 Euro, mit Gästekarte 2,50 Euro und ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. (red)


Petra Remshardt

Frühmittelalterliche Waffenschau

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Schwerter, Äxte, Speere, Helm, Schild und Kettenhemd kommen beim Schaukampf zum Einsatz.

Schwerter, Äxte, Speere, Helm, Schild und Kettenhemd kommen beim Schaukampf zum Einsatz.

Neustadt. Frühmittelalterliche Kämpfer brauchten eine Menge Muskelschmalz und Kondition, um in mitunter sehr langen Schlachten zu kämpfen. Eine Zeitreise in das kriegerische Mittelalter bieten am Dienstag, dem 14. August Rainer Liebentraut und Team. Mit lockeren Sprüchen demonstriert die Kämpfergruppe anhand originalgetreu nachgebauter Angriffs- und Verteidigungswaffen der slawischen und wikingischen Zeit, wie Kampf im Mittelalter stattgefunden hat. Gezeigt werden unter anderem Schwerter, Äxte, Speere, Helm, Schild und Kettenhemd. Es geht vor allem um Kampftechniken und Tricks, zum Beispiel dem Gegner den Schild zu entwenden und damit wehrlos zu machen. Der Schaukampf beginnt um 15.30 Uhr im zeiTTor Museum. Die Teilnahme kostet 3,50 Euro, mit Gästekarte 2,50 Euro und ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. (red)


(red)

Neustadt für kleine Leute

Neustadt. Neustadt hat viele schöne Sehenswürdigkeiten, aber wer weiß schon, warum die Neustädter Stadtkirche einen Turm hat oder wie schwer ein Kettenhemd ist? Am Mittwoch, dem 30. August erfahren die Kinder

Neustadt. Neustadt hat viele schöne Sehenswürdigkeiten: Am Mittwoch, dem 15. August erfahren die Kinder von Gabi Stienemeier-Goss, wie die Menschen früher in Neustadt gewohnt und gelebt haben. Außerdem geht es darum, weshalb die Kirche und das Rathaus so wichtig sind, weshalb böse Menschen außerhalb der Stadt begraben wurden und wie man vor 700 Jahren eine Stadt angriff. Am Ende wird ein Kettenhemd mit Helm, Schild und Schwert vorgeführt. „Neustadt für kleine Leute“ ist eine spannende Stadtführung für Kinder ab acht Jahren und Familien, jüngere Kinder sind mit Begleitung ebenfalls herzlich willkommen. Treffpunkt ist um 11 Uhr im zeiTTor-Museum. Die Teilnahme kostet 3,50 Euro, mit Gästekarte 2,50 Euro und ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. (red)


(red)

„zeitreise“ in die Vergangenheit

Neustadt. Am Montag, dem 16. Juli findet die „zeitreise“ statt, eine humorvolle Führung durch das zeiTTor Museum.

Neustadt. Am Montag, dem 13. August findet die „zeitreise“ statt, eine humorvolle Führung durch das zeiTTor Museum. Es geht unter anderem um gewisse Nebenverdienste von Herrn Korn vor 100 Jahren, die vielleicht älteste Geschwindigkeitsbeschränkung des Landes und die psychischen Probleme der Henker. Wer mag, kann selbst Hand anlegen und den Feuerbohrer ausprobieren oder das Kettenhemd anziehen. Die „zeitreise“ beginnt um 11 Uhr im zeiTTor Museum. Die Teilnahme an der Führung kostet mit Gästekarte 2,50 Euro, ohne Gästekarte 3,50 Euro und ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren frei. (red)


(red)

„Zeitreise für Kinder“

Neustadt. Wie groß war Elch „Waldemar“? Warum können wir uns freuen, dass es moderne Bohrer in Zahnarztpraxen gibt? Warum war für die Steinzeitmenschen der Feuerstein so wichtig?

Neustadt. Wie groß war Elch „Waldemar“? Warum war für die Steinzeitmenschen der Feuerstein so wichtig? Gabi Stienemeier-Goss erzählt und zeigt am Montag, dem 13. August wie Menschen früher gelebt, gearbeitet und ihre Zeit verbracht haben. Die „Zeitreise für Kinder“ beginnt um 15 Uhr im zeiTTor-Museum. Die Teilnahme an der Führung kostet mit Gästekarte 2,50 Euro, ohne Gästekarte 3,50 Euro und ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. (red)


Petra Remshardt

GPS-Schatzsuche

Neustadt. Wer in Neustadts Innenstadt auf eine Schatzkiste stößt, sollte sich nicht wundern. Sie gehört zur Neustädter GPS-Schatzsuche 2018 und ist eine Mischung aus klassischer Schnitzeljagd und modernem Geocaching. Gestartet wird die GPS-Schatzsuche mit einer Schatzkarte. Sie enthält die GPS-Koordinaten für den ersten „Schatz“. Er besteht aus einer Geschichte über eine wahre Begebenheit aus Neustadts Vergangenheit, wie sie vielleicht wirklich stattgefunden hat. Auf der Rückseite des Textblattes stehen die Koordinaten für den nächsten Schatz. Insgesamt sind vier Schätze versteckt. Wer alle entdeckt hat, erhält im zeiTTor eine Medaille. Inhaber des Heuerbuches bekommen außerdem einen Piratentaler von der Tourismus Agentur Lübecker Bucht, die das Projekt im Rahmen der „Bucht der Abenteuer“ unterstützt. Alle Schatzgeschichten sind wie in jedem Jahr neu recherchiert und geschrieben. In diesem Jahr handeln die Geschichten u. a. von dem „Hafenschatz“ und dem „Fahnenschatz“. Außerdem erfährt man, warum der Waschgraben „Waschgraben“ heißt. Die Fundorte dieser Schätze sind zu Fuß gut zu erreichen und jeder, der es ausprobieren möchte, sollte circa 1,5 Stunden Zeit einplanen. Bis zum 31. August können die Schätze entdeckt werden. Die Startschatzkarte gibt es während der Öffnungszeiten im zeiTTor oder in der Tourist-Info im Bürgerbüro am Markt. Außerdem kann sie auf der Homepage des zeiTTors heruntergeladen werden (www.zeittor-neustadt-de). Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Gerät kann im Museum kostenlos gegen ein Pfand ausgeliehen werden. Die Schatzsuche funktioniert natürlich auch mit einer GPS-App auf dem Smartphone. Weitere Informationen werden gerne im zeiTTor oder unter Tel. 04561/619305 und 04561/619307 gegeben. (red)


Petra Remshardt

„Archäologische Sprechstunde“

Neustadt. Am Freitag, dem 10. August können in der „Archäologischen Sprechstunde“ im zeiTTor Museum zwischen 14 und 17 Uhr Fundstücke vorgestellt werden. Es werden Scherben, Versteinerungen, Steingeräte und alles was „alt“ ist bestimmt. Es dürfen gerne skurrile Objekte dabei sein. Wer keine Fundstücke hat, ist ebenso willkommen. In der gemütlichen Runde gibt es immer Interessantes zu sehen. Der Eintritt dazu ist frei. (red)


(red)

„zeitreise“ in die Vergangenheit

Neustadt. Am Montag, dem 16. Juli findet die „zeitreise“ statt, eine humorvolle Führung durch das zeiTTor Museum.

Neustadt. Am Montag, dem 6. August findet die „zeitreise“ statt, eine humorvolle Führung durch das zeiTTor Museum. Es geht unter anderem um gewisse Nebenverdienste von Herrn Korn vor 100 Jahren, die vielleicht älteste Geschwindigkeitsbeschränkung des Landes und die psychischen Probleme der Henker. Wer mag, kann selbst Hand anlegen und den Feuerbohrer ausprobieren oder das Kettenhemd anziehen. Die „zeitreise“ beginnt um 11 Uhr im zeiTTor Museum. Die Teilnahme an der Führung kostet mit Gästekarte 2,50 Euro, ohne Gästekarte 3,50 Euro und ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren frei. (red)


(red)

„Zeitreise für Kinder“

Neustadt. Wie groß war Elch „Waldemar“? Warum können wir uns freuen, dass es moderne Bohrer in Zahnarztpraxen gibt? Warum war für die Steinzeitmenschen der Feuerstein so wichtig?

Neustadt. Wie groß war Elch „Waldemar“? Warum war für die Steinzeitmenschen der Feuerstein so wichtig? Gabi Stienemeier-Goss erzählt und zeigt am Montag, dem 6. August wie Menschen früher gelebt, gearbeitet und ihre Zeit verbracht haben. Die „Zeitreise für Kinder“ beginnt um 15 Uhr im zeiTTor-Museum. Die Teilnahme an der Führung kostet mit Gästekarte 2,50 Euro, ohne Gästekarte 3,50 Euro und ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. (red)


Petra Remshardt

GPS-Schatzsuche

Neustadt. Gestartet wird die GPS-Schatzsuche mit einer Schatzkarte. Sie enthält die GPS-Koordinaten für den ersten „Schatz“. Er besteht aus einer Geschichte über eine wahre Begebenheit aus Neustadts Vergangenheit, wie sie vielleicht wirklich stattgefunden hat. Auf der Rückseite des Textblattes stehen die Koordinaten für den nächsten Schatz. Insgesamt sind vier Schätze versteckt. Wer alle entdeckt hat, erhält im zeiTTor eine Medaille.
Die Fundorte der Schätze sind zu Fuß gut zu erreichen und jeder, der es ausprobieren möchte, sollte circa 1,5 Stunden Zeit einplanen. Die Startschatzkarte gibt es während der Öffnungszeiten im zeiTTor oder in der Tourist-Info im Bürgerbüro am Markt. Außerdem kann sie auf der Homepage des zeiTTors heruntergeladen werden (www.zeittor-neustadt-de). Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Gerät kann im Museum kostenlos gegen ein Pfand ausgeliehen werden. Die Schatzsuche funktioniert natürlich auch mit einer GPS-App auf dem Smartphone. Weitere Informationen werden gerne im zeiTTor oder unter Tel. 04561/619305 und 04561/619307 gegeben. (red)


Petra Remshardt

Abschlussfahrt für angehende Schulkinder

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Neustadt. 57 Kinder haben Ende Juli die Kindertagesstätte „Am Wasserturm“ und „Schatzinsel“ verlassen. Grund hierfür ist die anstehende Einschulung nach den Sommerferien. Davor hieß es aber noch einmal auf gemeinsame Abschlussfahrt gehen. Bei Sommerwetter durften die Kinder mit ihren Erzieherinnen einen Tag im „Obst- und Erlebnisgarten“ in v verbringen. Die Spiel- und Enddeckungsmöglichkeiten in diesem Park boten den Kindern noch einmal einen Höhepunkt ihrer Kindergartenzeit. Erschöpft ging es am Nachmittag wieder zurück in die Kindertagesstätten nach Neustadt. Traditionell übernahm der Förderverein der Einrichtungen die Kosten für den Bustransfer. Die eine oder andere Träne gab es, als die Kinder im Beisein ihrer Eltern feierlich verabschiedet wurden und anschließend aus dem Kindergarten „geworfen“ wurden. (red)


Petra Remshardt

„Archäologische Sprechstunde“

Neustadt. Am Freitag, dem 3. August können in der „Archäologischen Sprechstunde“ im zeiTTor Museum zwischen 14 und 17 Uhr Fundstücke vorgestellt werden. Es werden Scherben, Versteinerungen, Steingeräte und alles was „alt“ ist bestimmt. Es dürfen gerne skurrile Objekte dabei sein. Wer keine Fundstücke hat, ist ebenso willkommen. In der gemütlichen Runde gibt es immer Interessantes zu sehen. Der Eintritt dazu ist frei. (red)


Petra Remshardt

Frühmittelalterliche Waffenschau

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Schwerter, Äxte, Speere, Helm, Schild und Kettenhemd kommen beim Schaukampf zum Einsatz.

Schwerter, Äxte, Speere, Helm, Schild und Kettenhemd kommen beim Schaukampf zum Einsatz.

Neustadt. Frühmittelalterliche Kämpfer brauchten eine Menge Muskelschmalz und Kondition, um in mitunter sehr langen Schlachten zu kämpfen. Eine Zeitreise in das kriegerische Mittelalter bieten am Dienstag, dem 31. Juli Rainer Liebentraut und Team. Mit lockeren Sprüchen demonstriert die Kämpfergruppe anhand originalgetreu nachgebauter Angriffs- und Verteidigungswaffen der slawischen und wikingischen Zeit, wie Kampf im Mittelalter stattgefunden hat. Gezeigt werden unter anderem Schwerter, Äxte, Speere, Helm, Schild und Kettenhemd. Es geht vor allem um Kampftechniken und Tricks, zum Beispiel dem Gegner den Schild zu entwenden und damit wehrlos zu machen. Der Schaukampf beginnt um 15.30 Uhr im zeiTTor Museum. Die Teilnahme kostet 3,50 Euro, mit Gästekarte 2,50 Euro und ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. (red)


(red)

Neustadt für kleine Leute

Neustadt. Neustadt hat viele schöne Sehenswürdigkeiten, aber wer weiß schon, warum die Neustädter Stadtkirche einen Turm hat oder wie schwer ein Kettenhemd ist? Am Mittwoch, dem 30. August erfahren die Kinder

Neustadt. Neustadt hat viele schöne Sehenswürdigkeiten: Am Mittwoch, dem 1. August erfahren die Kinder von Gabi Stienemeier-Goss, wie die Menschen früher in Neustadt gewohnt und gelebt haben. Außerdem geht es darum, weshalb die Kirche und das Rathaus so wichtig sind, weshalb böse Menschen außerhalb der Stadt begraben wurden und wie man vor 700 Jahren eine Stadt angriff. Am Ende wird ein Kettenhemd mit Helm, Schild und Schwert vorgeführt. „Neustadt für kleine Leute“ ist eine spannende Stadtführung für Kinder ab acht Jahren und Familien, jüngere Kinder sind mit Begleitung ebenfalls herzlich willkommen. Treffpunkt ist um 11 Uhr im zeiTTor-Museum. Die Teilnahme kostet 3,50 Euro, mit Gästekarte 2,50 Euro und ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. (red)


(red)

„zeitreise“ in die Vergangenheit

Neustadt. Am Montag, dem 16. Juli findet die „zeitreise“ statt, eine humorvolle Führung durch das zeiTTor Museum.

Neustadt. Am Montag, dem 30. Juli findet die „zeitreise“ statt, eine humorvolle Führung durch das zeiTTor Museum. Es geht unter anderem um gewisse Nebenverdienste von Herrn Korn vor 100 Jahren, die vielleicht älteste Geschwindigkeitsbeschränkung des Landes und die psychischen Probleme der Henker. Wer mag, kann selbst Hand anlegen und den Feuerbohrer ausprobieren oder das Kettenhemd anziehen. Die „zeitreise“ beginnt um 11 Uhr im zeiTTor Museum. Die Teilnahme an der Führung kostet mit Gästekarte 2,50 Euro, ohne Gästekarte 3,50 Euro und ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren frei. (red)


(red)

„Zeitreise für Kinder“

Neustadt. Wie groß war Elch „Waldemar“? Warum können wir uns freuen, dass es moderne Bohrer in Zahnarztpraxen gibt? Warum war für die Steinzeitmenschen der Feuerstein so wichtig?

Neustadt. Wie groß war Elch „Waldemar“? Warum war für die Steinzeitmenschen der Feuerstein so wichtig? Gabi Stienemeier-Goss erzählt und zeigt am Montag, dem 30. Juli wie Menschen früher gelebt, gearbeitet und ihre Zeit verbracht haben. Die „Zeitreise für Kinder“ beginnt um 15 Uhr im zeiTTor-Museum. Die Teilnahme an der Führung kostet mit Gästekarte 2,50 Euro, ohne Gästekarte 3,50 Euro und ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. (red)


Petra Remshardt

GPS-Schatzsuche

Neustadt. Wer in Neustadts Innenstadt auf eine Schatzkiste stößt, sollte sich nicht wundern. Sie gehört zur Neustädter GPS-Schatzsuche 2018 und ist eine Mischung aus klassischer Schnitzeljagd und modernem Geocaching. Gestartet wird die GPS-Schatzsuche mit einer Schatzkarte. Sie enthält die GPS-Koordinaten für den ersten „Schatz“. Er besteht aus einer Geschichte über eine wahre Begebenheit aus Neustadts Vergangenheit, wie sie vielleicht wirklich stattgefunden hat. Auf der Rückseite des Textblattes stehen die Koordinaten für den nächsten Schatz. Insgesamt sind vier Schätze versteckt. Wer alle entdeckt hat, erhält im zeiTTor eine Medaille. Inhaber des Heuerbuches bekommen außerdem einen Piratentaler von der Tourismus Agentur Lübecker Bucht, die das Projekt im Rahmen der „Bucht der Abenteuer“ unterstützt. Alle Schatzgeschichten sind wie in jedem Jahr neu recherchiert und geschrieben. In diesem Jahr handeln die Geschichten u. a. von dem „Hafenschatz“ und dem „Fahnenschatz“. Außerdem erfährt man, warum der Waschgraben „Waschgraben“ heißt. Die Fundorte dieser Schätze sind zu Fuß gut zu erreichen und jeder, der es ausprobieren möchte, sollte circa 1,5 Stunden Zeit einplanen. Bis zum 31. August können die Schätze entdeckt werden. Die Startschatzkarte gibt es während der Öffnungszeiten im zeiTTor oder in der Tourist-Info im Bürgerbüro am Markt. Außerdem kann sie auf der Homepage des zeiTTors heruntergeladen werden (www.zeittor-neustadt-de). Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Gerät kann im Museum kostenlos gegen ein Pfand ausgeliehen werden. Die Schatzsuche funktioniert natürlich auch mit einer GPS-App auf dem Smartphone. Weitere Informationen werden gerne im zeiTTor oder unter Tel. 04561/619305 und 04561/619307 gegeben. (red)


Petra Remshardt

Hauptausschuss

Neustadt. Eine öffentliche Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Neustadt findet am Mittwoch, dem 1. August um 16 Uhr im neuen Sitzungssaal des Rathauses statt. (red)


Petra Remshardt

GPS-Schatzsuche

Neustadt. Wer in Neustadts Innenstadt auf eine Schatzkiste stößt, sollte sich nicht wundern. Sie gehört zur Neustädter GPS-Schatzsuche 2018 und ist eine Mischung aus klassischer Schnitzeljagd und modernem Geocaching. Gestartet wird die GPS-Schatzsuche mit einer Schatzkarte. Sie enthält die GPS-Koordinaten für den ersten „Schatz“. Er besteht aus einer Geschichte über eine wahre Begebenheit aus Neustadts Vergangenheit, wie sie vielleicht wirklich stattgefunden hat. Auf der Rückseite des Textblattes stehen die Koordinaten für den nächsten Schatz. Insgesamt sind vier Schätze versteckt. Wer alle entdeckt hat, erhält im zeiTTor eine Medaille. Inhaber des Heuerbuches bekommen außerdem einen Piratentaler von der Tourismus Agentur Lübecker Bucht, die das Projekt im Rahmen der „Bucht der Abenteuer“ unterstützt. Alle Schatzgeschichten sind wie in jedem Jahr neu recherchiert und geschrieben. In diesem Jahr handeln die Geschichten u. a. von dem „Hafenschatz“ und dem „Fahnenschatz“. Außerdem erfährt man, warum der Waschgraben „Waschgraben“ heißt. Die Fundorte dieser Schätze sind zu Fuß gut zu erreichen und jeder, der es ausprobieren möchte, sollte circa 1,5 Stunden Zeit einplanen. Bis zum 31. August können die Schätze entdeckt werden. Die Startschatzkarte gibt es während der Öffnungszeiten im zeiTTor oder in der Tourist-Info im Bürgerbüro am Markt. Außerdem kann sie auf der Homepage des zeiTTors heruntergeladen werden (www.zeittor-neustadt-de). Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Gerät kann im Museum kostenlos gegen ein Pfand ausgeliehen werden. Die Schatzsuche funktioniert natürlich auch mit einer GPS-App auf dem Smartphone. Weitere Informationen werden gerne im zeiTTor oder unter Tel. 04561/619305 und 04561/619307 gegeben. (red)


Petra Remshardt

GPS-Schatzsuche

Neustadt. Wer in Neustadts Innenstadt auf eine Schatzkiste stößt, sollte sich nicht wundern. Sie gehört zur Neustädter GPS-Schatzsuche 2018 und ist eine Mischung aus klassischer Schnitzeljagd und modernem Geocaching. Gestartet wird die GPS-Schatzsuche mit einer Schatzkarte. Sie enthält die GPS-Koordinaten für den ersten „Schatz“. Er besteht aus einer Geschichte über eine wahre Begebenheit aus Neustadts Vergangenheit, wie sie vielleicht wirklich stattgefunden hat. Auf der Rückseite des Textblattes stehen die Koordinaten für den nächsten Schatz. Insgesamt sind vier Schätze versteckt. Wer alle entdeckt hat, erhält im zeiTTor eine Medaille. Inhaber des Heuerbuches bekommen außerdem einen Piratentaler von der Tourismus Agentur Lübecker Bucht, die das Projekt im Rahmen der „Bucht der Abenteuer“ unterstützt. Alle Schatzgeschichten sind wie in jedem Jahr neu recherchiert und geschrieben. In diesem Jahr handeln die Geschichten u. a. von dem „Hafenschatz“ und dem „Fahnenschatz“. Außerdem erfährt man, warum der Waschgraben „Waschgraben“ heißt. Die Fundorte dieser Schätze sind zu Fuß gut zu erreichen und jeder, der es ausprobieren möchte, sollte circa 1,5 Stunden Zeit einplanen. Bis zum 31. August können die Schätze entdeckt werden. Die Startschatzkarte gibt es während der Öffnungszeiten im zeiTTor oder in der Tourist-Info im Bürgerbüro am Markt. Außerdem kann sie auf der Homepage des zeiTTors heruntergeladen werden (www.zeittor-neustadt-de). Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Gerät kann im Museum kostenlos gegen ein Pfand ausgeliehen werden. Die Schatzsuche funktioniert natürlich auch mit einer GPS-App auf dem Smartphone. Weitere Informationen werden gerne im zeiTTor oder unter Tel. 04561/619305 und 04561/619307 gegeben. (red)


Petra Remshardt

„Sportlerklönschnack“ im zeiTTor

Neustadt. Das 150-jährige Bestehen des TSV Neustadt ist ein Grund zum Feiern. Deshalb laden der TSV und Thomas Schwarz, Kurator der aktuellen Sonderausstellung im zeiTTor, zu einem „Sportlerklönschnack“ am Sonntag, dem 15. Juli ein. Von 14 bis 17 Uhr kann geklönt, geschnackt und natürlich die Ausstellung mit ihren 600 alten Bildern, Fotos und Erinnerungsstücken aus der Vereinsgeschichte angesehen werden. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Dieser Nachmittag ist übrigens auch für diejenigen interessant, die nicht Mitglied im TSV sind. Der Eintritt kostet 3,50 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre besuchen das zeiTTor kostenfrei. (red)


Alexander Baltz

Diskussion um neue Hafenwestseite: Planungen nehmen konkrete Formen an - Baubeginn nicht vor 2020

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Neustadt. Zu einer Informationsveranstaltung zur Umgestaltung der Hafenwestseite luden die Hafenakteure (Bauamt, Verkehrsplaner und Architekten) am vergangenen Donnerstag in die Mensa der Jacob-Lienau-Schule ein. Bauamtsleiterin Antje Weise präsentierte den Gästen den aktuellen Stand der Planungen. Mit dem Ausbau beschäftige sich der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss und soll seine Ergebnisse auch in die Stadtverordneten-Versammlung am 13. September einbringen. Bis Ende des Jahres solle ein Masterplan erstellt werden, um möglichst viele Menschen zu informieren, betonte Antje Weise.
 
Bei der Veranstaltung ging es um Nutzungsideen von Flächen und eine zusätzliche geplante Hafenbrücke. Wo diese verlaufen und wie sie konkret aussehen könnte, ist aktuell noch völlig unklar.
 
 
„Fest steht, dass wir ein qualitativ hochwertiges Hafenquartier entwickeln wollen. Das Bahnhofsviertel soll ein Ort des Ankommens werden. Arbeiten und Wohnen sollen mit attraktiven Angeboten für Familien kombiniert werden“, so Antje Weise zu den Nutzungszielen. Die Prioritäten lägen dabei auch darauf, Anreize für eine Bildungseinrichtung zu schaffen, ein Welcome-Center für Touristen einzurichten, ein Hotel zu bauen sowie den Museumshafen zu gestalten. Auch eine Indoor-Veranstaltungsfläche für Messen und Ausstellungen soll es geben.
 
Den Besuchern der Präsentation wurden Standortvorschläge präsentiert, die aber noch nicht endgültig sind. Unterteilt ist die Neugestaltung der Hafenwestseite in zwei Bauabschnitte. Der erste (27.650 Quadratmeter Bruttogeschossfläche und Bedarf an 400 privaten Stellplätzen) befasst sich mit der unmittelbaren Lage an der Wasserkante, der zweite Bauabschnitt mit den Gebäuden in zweiter Reihe. Nach Meinung des Publikums solle die Stadt die Hafenwestseite und die Innenstadt als ein gemeinsames Projekt betrachten. Dem schloss sich Bauamtsleiterin Antje Weise an, denn die Hafenwestseite solle auch eine Bereicherung für die Innenstadt sein.
 
Elbberg Stadtplanung aus Hamburg, die 2017 zusammen mit Landschaftsarchitekten und Architekten aus Lübeck den städtebaulichen Realisierungswettbewerb zur Um- und Neugestaltung der Hafenwestseite und des Bahnhofsumfeldes gewonnen hatten (der reporter berichtete), präsentierten zudem eine mögliche Umgestaltung des ZOB und drei Varianten einer neuen Fußgänger-Hafenbrücke, unter anderem vom Bahnhof direkt in die Innenstadt. Diese sorgte beim Publikum für den größten Diskussionsbedarf, da weder Kosten noch genaue Bauweisen vorgestellt wurden.
 
Dies soll in kommenden Informations-Veranstaltungen der Hafenakteure nachgeholt werden. (ab)


Petra Remshardt

GPS-Schatzsuche

Neustadt. Wer in Neustadts Innenstadt auf eine Schatzkiste stößt, sollte sich nicht wundern. Sie gehört zur Neustädter GPS-Schatzsuche 2018 und ist eine Mischung aus klassischer Schnitzeljagd und modernem Geocaching. Gestartet wird die GPS-Schatzsuche mit einer Schatzkarte. Sie enthält die GPS-Koordinaten für den ersten „Schatz“. Er besteht aus einer Geschichte über eine wahre Begebenheit aus Neustadts Vergangenheit, wie sie vielleicht wirklich stattgefunden hat. Auf der Rückseite des Textblattes stehen die Koordinaten für den nächsten Schatz. Insgesamt sind vier Schätze versteckt. Wer alle entdeckt hat, erhält im zeiTTor eine Medaille. Inhaber des Heuerbuches bekommen außerdem einen Piratentaler von der Tourismus Agentur Lübecker Bucht, die das Projekt im Rahmen der „Bucht der Abenteuer“ unterstützt. Alle Schatzgeschichten sind wie in jedem Jahr neu recherchiert und geschrieben. In diesem Jahr handeln die Geschichten u. a. von dem „Hafenschatz“ und dem „Fahnenschatz“. Außerdem erfährt man, warum der Waschgraben „Waschgraben“ heißt. Die Fundorte dieser Schätze sind zu Fuß gut zu erreichen und jeder, der es ausprobieren möchte, sollte circa 1,5 Stunden Zeit einplanen. Bis zum 31. August können die Schätze entdeckt werden. Die Startschatzkarte gibt es während der Öffnungszeiten im zeiTTor oder in der Tourist-Info im Bürgerbüro am Markt. Außerdem kann sie auf der Homepage des zeiTTors heruntergeladen werden (www.zeittor-neustadt-de). Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Gerät kann im Museum kostenlos gegen ein Pfand ausgeliehen werden. Die Schatzsuche funktioniert natürlich auch mit einer GPS-App auf dem Smartphone. Weitere Informationen werden gerne im zeiTTor oder unter Tel. 04561/619305 und 04561/619307 gegeben. (red)


Petra Remshardt

GPS-Schatzsuche

Neustadt. Wer in Neustadts Innenstadt auf eine Schatzkiste stößt, sollte sich nicht wundern. Sie gehört zur Neustädter GPS-Schatzsuche 2018 und ist eine Mischung aus klassischer Schnitzeljagd und modernem Geocaching. Gestartet wird die GPS-Schatzsuche mit einer Schatzkarte. Sie enthält die GPS-Koordinaten für den ersten „Schatz“. Er besteht aus einer Geschichte über eine wahre Begebenheit aus Neustadts Vergangenheit, wie sie vielleicht wirklich stattgefunden hat. Auf der Rückseite des Textblattes stehen die Koordinaten für den nächsten Schatz. Insgesamt sind vier Schätze versteckt. Wer alle entdeckt hat, erhält im zeiTTor eine Medaille. Inhaber des Heuerbuches bekommen außerdem einen Piratentaler von der Tourismus Agentur Lübecker Bucht, die das Projekt im Rahmen der „Bucht der Abenteuer“ unterstützt. Alle Schatzgeschichten sind wie in jedem Jahr neu recherchiert und geschrieben. In diesem Jahr handeln die Geschichten u. a. von dem „Hafenschatz“ und dem „Fahnenschatz“. Außerdem erfährt man, warum der Waschgraben „Waschgraben“ heißt. Die Fundorte dieser Schätze sind zu Fuß gut zu erreichen und jeder, der es ausprobieren möchte, sollte circa 1,5 Stunden Zeit einplanen. Bis zum 31. August können die Schätze entdeckt werden. Die Startschatzkarte gibt es während der Öffnungszeiten im zeiTTor oder in der Tourist-Info im Bürgerbüro am Markt. Außerdem kann sie auf der Homepage des zeiTTors heruntergeladen werden (www.zeittor-neustadt-de). Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Gerät kann im Museum kostenlos gegen ein Pfand ausgeliehen werden. Die Schatzsuche funktioniert natürlich auch mit einer GPS-App auf dem Smartphone. Weitere Informationen werden gerne im zeiTTor oder unter Tel. 04561/619305 und 04561/619307 gegeben. (red)


Petra Remshardt

Grillen mit der InJu

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Neustadt. Am Freitag, dem 29. Juni hatte die Initiative Jugend (InJu) gemeinsam mit der Stadtjugendpflege Neustadt alle Kinder und Jugendlichen, die sich beim Kinder- und Jugendparlament zur Wahl gestellt hatten zum Grillen eingeladen. Dank einer großzügigen Spende durch die Ameos Gruppe wurde der Grill angeheizt, um die Wahlbereitschaft und das politische Interesse der Kinder und Jugendlichen zu honorieren. Der neu gewählte Bürgermeister der Stadt Neustadt, Mirco Spiekermann, lies es sich nicht nehmen und erschien persönlich. Der Bürgervorsteher Sönke Sela sprach seinen Dank aus für das Engagement und versicherte, dass die Wünsche und Anregungen des Kinder- und Jugendparlaments stets wohlwollend geprüft und wenn möglich, seitens der Stadt Neustadt berücksichtigt werden. Neben Vertretern der örtlichen Parteien war auch der Kinder- und Jugendberater der Stadt Neustadt anwesend und es wurde viel über künftige Maßnahmen und Veränderungen in der Stadt diskutiert. „Das Wecken und Begeistern von politischem Interesse bei Kindern und Jugendlichen ist aus Sicht der Inju unausweichlich, denn sie sind unsere Zukunft und somit eine wichtige Säule der Demokratie“, so der 1. Vorsitzende Carsten Wendt. (red)


Petra Remshardt

Einzelkartenverkauf von „Theater in der Stadt“ beginnt

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Szenenfoto „Jeder stirbt für sich allein“.

Szenenfoto „Jeder stirbt für sich allein“.

Neustadt. „Theater in der Stadt“ hat auch für die kommende Saison wieder ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Gastspielangebot zusammengestellt. Im Oktober sorgt die Komödie „In anderen Umständen“ für einen amüsanten Auftakt in die Saison. Im November folgt mit Lessings „Nathan der Weise“ dann ein echter Klassiker mit Theater- und Fernsehstar Peter Kremer in der Hauptrolle. Interpretiert wird das Stück vor dem Hintergrund der religiösen Konflikte unserer Zeit. Danach nimmt das Programm musikalisch Fahrt auf: Chor, Ballett und Orchester der Tambover Hochschule für Tanz und Musik führen die große „50 Jahre Ivushka Tournee“ auf - eine spannende Reise durch das alte Russland. Wer den Silvesterabend beschwingt begehen will, dem sei „Fly me to the Moon“ wärmstens empfohlen. In dieser Hommage an die Könige des legendären Swing und Jazz in Las Vegas entführen Philip Lüsenbrink als Frank Sinatra, Stefan Linker als Dean Martin und Kristin Riegelsberger als Liza Minnelli in die 50er und 60er Jahre. (Achtung: Silvester gab es krankheitsbedingt eine Umbesetzung). Im Januar sorgt Hans-Joachim Heist, der sonst in der ZDF heute-Show den Gernot Hassknecht gibt, mit dem großen Heinz Erhardt-Abend „Noch’n Gedicht!“ für einen schelmischen Start ins Neue Jahr. Im Februar geht es mit dem Schauspiel von Ingmar Bergman, „Szenen einer Ehe“ mit Nele Mueller Stöven und Michael Lott weiter. Ein hochaktuelles Stück, das mit ungeheurem psychologischen Realismus den ewigen Geschlechterkampf mit brennender Schärfe ins Heute überträgt. Die Berliner Brass Band liefert dann auch im Februar mit „Classic, Jazz & Comedy“ eine gelungene Mischung aus Swing, Show und Slapstick und verjazzt dabei auch Wagner und Bach. Im März spielen Peter Bause und Hellena Büttner das mutige Ehepaar Quangel, das 1942 den Widerstand gegen das Nazi-Regime wagte. In „Jeder stirbt für sich allein“ nach dem Roman von Hans Fallada gelingt es Regisseur Volkmar Kamm, die eindringliche Atmosphäre jener Zeit einzufangen.
Theaterfreunde können sich auf Schauspieler wie Herbert Herrmann, Nora von Collande, Manon Straché, Joanna Semmelrogge, Oliver Mommsen, Tanja Wedhorn, Petra Nadolny, Hans-Joachim Heist, Peter Kremer, Nele Mueller-Stöfen, Michael Lott, Peter Bause, Hellena Büttner und viele mehr freuen.
Eine ausführliche, detaillierten Theaterbroschüre ist im Kulturservice, in Geschäften und Banken erhältlich. Alle Veranstaltungen finden im Theatersaal an der Jacob-Lienau-Schule, Schulstraße 2 in Neustadt statt. Einzelkarten für alle Gastspiele sind ab sofort erhältlich. Die Komödien „Schmetterlinge sind frei“, „Als ob es regnen würde“ und „Die Tanzstunde“ sind bereits ausabonniert. Beim Erwerb eines 3er-Tickets beträgt die Ersparnis 12 Euro. Der Kulturservice im Zimmer 10 des Neustädter Rathauses, Tel. 04561/619-321 berät gerne und nimmt Kartenwünsche entgegen. (red)


Petra Remshardt

Kinder- und Jugendparlament

Neustadt. Am Donnerstag, dem 5. Juli um 16 Uhr findet die konstituierende Sitzung des Kinder- und Jugendparlaments der Stadt Neustadt im neuen Sitzungssaal des Rathauses statt. (red)


Petra Remshardt

GPS-Schatzsuche

Neustadt. Wer in Neustadts Innenstadt auf eine Schatzkiste stößt, sollte sich nicht wundern. Sie gehört zur Neustädter GPS-Schatzsuche 2018 und ist eine Mischung aus klassischer Schnitzeljagd und modernem Geocaching. Gestartet wird die GPS-Schatzsuche mit einer Schatzkarte. Sie enthält die GPS-Koordinaten für den ersten „Schatz“. Er besteht aus einer Geschichte über eine wahre Begebenheit aus Neustadts Vergangenheit, wie sie vielleicht wirklich stattgefunden hat. Auf der Rückseite des Textblattes stehen die Koordinaten für den nächsten Schatz. Insgesamt sind vier Schätze versteckt. Wer alle entdeckt hat, erhält im zeiTTor eine Medaille. Inhaber des Heuerbuches bekommen außerdem einen Piratentaler von der Tourismus Agentur Lübecker Bucht, die das Projekt im Rahmen der „Bucht der Abenteuer“ unterstützt. Alle Schatzgeschichten sind wie in jedem Jahr neu recherchiert und geschrieben. In diesem Jahr handeln die Geschichten u. a. von dem „Hafenschatz“ und dem „Fahnenschatz“. Außerdem erfährt man, warum der Waschgraben „Waschgraben“ heißt. Die Fundorte dieser Schätze sind zu Fuß gut zu erreichen und jeder, der es ausprobieren möchte, sollte circa 1,5 Stunden Zeit einplanen. Bis zum 31. August können die Schätze entdeckt werden. Die Startschatzkarte gibt es während der Öffnungszeiten im zeiTTor oder in der Tourist-Info im Bürgerbüro am Markt. Außerdem kann sie auf der Homepage des zeiTTors heruntergeladen werden (www.zeittor-neustadt-de). Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Gerät kann im Museum kostenlos gegen ein Pfand ausgeliehen werden. Die Schatzsuche funktioniert natürlich auch mit einer GPS-App auf dem Smartphone. Weitere Informationen werden gerne im zeiTTor oder unter Tel. 04561/619305 und 04561/619307 gegeben. (red)


Petra Remshardt

Buntes Kinder- und Familienfest

Neustadt. Die offene Ehrenamtsinitiative des Familientreffs und die Stadtjugendpflege Neustadt sowie deren Kooperationspartner richten am Samstag, dem 30. Juni von 14.30 bis 17.30 Uhr auf dem Spielplatz am Westpreußenring ein Kinderfest aus und laden herzlich dazu ein.
Dabei sind die Feuerwehr, der Deutsche Kinderschutzbund, das Deutsche Rote Kreuz, DJ Bull, der Neustädter Spielmanns- und Fanfarenzug, das Jugendcafé, die Streuner vom Dienst - Liverollenspiel vom Dienst und die Polizei. Eine Spaßolympiade mit verschiedenen Spielstationen, eine Streifenwagenbesichtigung, eine große Kinder-Tombola, eine Hüpfburg und weitere Überraschungen gehören zum Programm.
Bei der Tombola erhält jedes teilnehmende Kind, welches an der Olympiade teilgenommen hat, einen Preis. Die Teilnahme an der Spaßolympiade ist kostenlos. Für das leibliche Wohl wird durch die Ehrenamtsinitiative gesorgt sein. (red)


Petra Remshardt

Wochenmarkt verlegt

Neustadt. Anlässlich des Neustädter Jahrmarktes vom 29. Juni bis 2. Juli wird der Wochenmarkt in Neustadt am Freitag, dem 29. Juni und am Dienstag, dem 3. Juli auf den Großparkplatz „Klosterhof“ verlegt. Ausreichende Parkmöglichkeiten stehen dort zur Verfügung. (red)


Petra Remshardt

Jahrmarkt

Neustadt. In diesem Jahr findet in der Hafenstadt Neustadt wieder ein Jahrmarkt statt. In der Zeit vom 29. Juni bis zum 2. Juli präsentiert sich der Jahrmarkt auf dem Marktplatz zwischen Rathaus und Kirche. Mit den großen Rundfahrgeschäften „Break Dancer“ und „Die Welle“, mehreren Kinderkarussells, Geschicklichkeitsspielen und den typischen Jahrmarktsleckereien lockt der Jahrmarkt wieder die Besucher von nah und fern. Die Veranstaltung beginn an allen vier Jahrmarktstagen um 12 Uhr und endet jeweils um 22 Uhr. (red)


Petra Remshardt

„Sportlerklönschnack“ im zeiTTor

Neustadt. Das 150-jährige Bestehen des TSV Neustadt ist ein Grund zum Feiern. Deshalb laden der TSV und Thomas Schwarz, Kurator der aktuellen Sonderausstellung im zeiTTor, zu einem „Sportlerklönschnack“ am Sonntag, dem 1. Juli ein. Von 14 bis 17 Uhr kann geklönt, geschnackt und natürlich die Ausstellung mit ihren 600 alten Bildern, Fotos und Erinnerungsstücken aus der Vereinsgeschichte angesehen werden. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Dieser Nachmittag ist übrigens auch für diejenigen interessant, die nicht Mitglied im TSV sind. Der Eintritt kostet 3,50 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre besuchen das zeiTTor kostenfrei. (red)


Petra Remshardt

GPS-Schatzsuche

Neustadt. Wer in Neustadts Innenstadt auf eine Schatzkiste stößt, sollte sich nicht wundern. Sie gehört zur Neustädter GPS-Schatzsuche 2018 und ist eine Mischung aus klassischer Schnitzeljagd und modernem Geocaching. Gestartet wird die GPS-Schatzsuche mit einer Schatzkarte. Sie enthält die GPS-Koordinaten für den ersten „Schatz“. Er besteht aus einer Geschichte über eine wahre Begebenheit aus Neustadts Vergangenheit, wie sie vielleicht wirklich stattgefunden hat. Auf der Rückseite des Textblattes stehen die Koordinaten für den nächsten Schatz. Insgesamt sind vier Schätze versteckt. Wer alle entdeckt hat, erhält im zeiTTor eine Medaille. Inhaber des Heuerbuches bekommen außerdem einen Piratentaler von der Tourismus Agentur Lübecker Bucht, die das Projekt im Rahmen der „Bucht der Abenteuer“ unterstützt. Alle Schatzgeschichten sind wie in jedem Jahr neu recherchiert und geschrieben. In diesem Jahr handeln die Geschichten u. a. von dem „Hafenschatz“ und dem „Fahnenschatz“. Außerdem erfährt man, warum der Waschgraben „Waschgraben“ heißt. Die Fundorte dieser Schätze sind zu Fuß gut zu erreichen und jeder, der es ausprobieren möchte, sollte circa 1,5 Stunden Zeit einplanen. Bis zum 31. August können die Schätze entdeckt werden. Die Startschatzkarte gibt es während der Öffnungszeiten im zeiTTor oder in der Tourist-Info im Bürgerbüro am Markt. Außerdem kann sie auf der Homepage des zeiTTors heruntergeladen werden (www.zeittor-neustadt-de). Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Gerät kann im Museum kostenlos gegen ein Pfand ausgeliehen werden. Die Schatzsuche funktioniert natürlich auch mit einer GPS-App auf dem Smartphone. Weitere Informationen werden gerne im zeiTTor oder unter Tel. 04561/619305 und 04561/619307 gegeben. (red)


Am Markt 1
23730 Neustadt
Deutschland

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Öffnungszeiten: BürgerBüro
Montag
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Freitag
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