Petra Remshardt

GPS-Schatzsuche bis 15. September verlängert

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Eine Schatzsuche mitten in Neustadt rund um die Uhr per GPS.

Eine Schatzsuche mitten in Neustadt rund um die Uhr per GPS.

Neustadt. Eine Schatzsuche mitten in Neustadt rund um die Uhr: Wie jedes Jahr locken neue Geschichten zu wahren und beinahe wahren Begebenheiten, wie sie sich vielleicht wirklich ereignet haben. Vorbild für die Neustädter Schatzsuche ist das Geocaching, eine Art digitale Schnitzeljagd. Gestartet wird die GPS-Schatzsuche mit einer Schatzkarte. Sie enthält die GPS-Koordinaten für den ersten „Schatz“ in Form einer Plastikkiste. Das GPS-Gerät führt den Schatzsucher dorthin. In der Schatzkiste befindet sich eine Geschichte aus Neustadts Vergangenheit. Auf der Rückseite des Textblattes stehen die Koordinaten für den nächsten Schatz. Insgesamt sind vier Schätze versteckt. Wer alle gefunden und „gehoben“ hat, erhält im zeiTTor eine Medaille und einen Piratentaler von der Tourismus Agentur Lübecker Bucht, die das Projekt im Rahmen der „Bucht der Abenteuer“ unterstützt.
Die Schätze sind zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen und befinden sich auf Grundstücken, die betreten werden dürfen. Für die komplette Suche sollten circa eineinhalb Stunden Zeit eingeplant werden, man kann die Schatzsuche aber auch auf mehrere Tage verteilen.
Bis zum 15. September können die Schätze entdeckt werden. Die Startschatzkarte gibt es während der Öffnungszeiten im zeiTTor oder in der Tourist-Info auf der Hafenostseite. Außerdem kann sie auf der Homepage des zeiTTors heruntergeladen werden (www.zeittor-neustadt-de). Die Teilnahme ist kostenlos. Geräte stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung und können im Museum kostenlos gegen ein Pfand ausgeliehen werden. Die Schatzsuche funktioniert am besten mit einer GPS-App auf dem Smartphone, die meist kostenlos heruntergeladen werden kann. Weitere Informationen werden gerne im zeiTTor oder unter Tel. 04561/619305 und 04561/619307 gegeben. (red)


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