Petra Remshardt

"Katastrophe am Vesuv" Musiktheater am Küstengymnasium

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Chor des Küstengymnasiums.

Chor des Küstengymnasiums.

Neustadt. Im Jahre 79 nach Christus kam es in der Stadt Pompeji in Kampanien zu einer der größten Naturkatastrophen der Antike: Der Vulkan Vesuv brach nach Jahrhunderten der Ruhe aus und verwüstete die ganze Region. Zu dieser Zeit spielt das neue Musiktheaterstück von Maren Rühle, das der Chor des Küstengymnasiums in einer Uraufführung präsentieren wird.
Die Aufführungen finden am Dienstag, den 24., Donnerstag, den 26. und Freitag, den 27. September in der Aula des Küstengymnasiums am Butzhorn statt. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf im Buchladen „Buchstabe“, Hochtorstraße sowie im Gymnasium und an der Abendkasse.
Im Jahre 104 gedenkt die Stadt Nuceria in Kampanien der Katastrophe vor 25 Jahren, die den Menschen und der Region viel Leid brachte. Die Hauptrede hält der berühmte Schriftsteller Plinius der Jüngere, der Augenzeuge der Ereignisse war und dessen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam. Eine Sklavin erkennt in dem Adoptivsohn eines römischen Konsuls ihren tot geglaubten Geliebten - sie war nicht immer Sklavin, sondern die Tochter eines wohlhabenden Bürgers aus Pompeji.
In einer Rückblende wird die Geschichte der Clodia erzählt, die jäh aus ihrem sorglosen Leben gerissen wird: Statt ihren geliebten Jugendfreund Tiberius soll sie den alten, aber stinkreichen Freund ihres Vaters heiraten. Mit Hilfe treuer Sklavinnen gelingt dem jungen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf: Zwielichtige Gladiatoren nehmen die Verfolgung auf, zudem beunruhigen Erdbeben die Menschen und der dann folgende Vesuvausbruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Überleben! Wo ist Tiberius? Werden zwei sympathische Männer aus Nuceria Clodia helfen können?
Die Zuschauer werden in eine vergangene Epoche versetzt mit Spannung und vielen neuen Songs. (red)


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