Petra Remshardt

„Ostholstein im Blick der Norddeutschen Realisten“

Bilder

Eutin. Bei dieser besonderen Ausstellung „Ostholstein im Blick der Norddeutschen Realisten“ handelt es sich um eine Art Geburtstagsgeschenk anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Kreises Ostholstein.
Bereits 2018 und 2019 fanden auf Einladung des Museums Malsymposien im Kreisgebiet statt, während derer die Mitglieder der Künstlervereinigung der Norddeutschen Realisten den Kreis Ostholstein von Fehmarn bis Bad Schwartau, von den Küsten bis ins Landesinnere erkundeten und künstlerisch in eindrucksvollen Bildern vor Ort und unter freiem Himmel umsetzten. Während der Symposien entstanden über 180 Bilder, die sowohl die attraktiven und charakteristischen als auch die weniger bekannten Seiten Ostholsteins aus der individuellen Perspektive der jeweiligen Künstlerinnen und Künstler zeigen.
Mit Margreet Boonstra, Brigitta Borchert, Tobias Duwe, André Krigar, Christopher Lehmpfuhl, Meike Lipp, Mathias Meinel, Lars Möller, Ulf Petermann, Eva Pietzcker, Nikolaus Störtenbecker, Frank Suplie und Till Warwas sind insgesamt 12 Mitglieder und ein Gast der bekannten Künstlergruppe an dem Malprojekt und seiner Ausstellung beteiligt, deren Werke auf beiden Ausstellungsetagen des Ostholstein-Museums präsentiert werden.
Die Ausstellung wird am Sonntag, dem 23. August um 11 Uhr ihre Tore öffnen - aufgrund der besonderen Corona-Situation jedoch ohne Eröffnungsfeierlichkeiten am Vormittag. Stattdessen werden einige Künstlerinnen und Künstler der Gruppe der Norddeutschen Realisten an jenem Sonntag vor Ort sein und den interessierten Besuchern gerne Auskunft zur Künstlergruppe, den eigenen Werken und den Bildern der Kollegen sowie der pleinair-Malweise geben.
Die Ausstellung wird von einem reich bebilderten Katalog (25 Euro) sowie Führungen und Künstlergesprächen begleitet. Zeitnahe Informationen zu dem begleitenden Programm finden Sie unter www.oh-museum.de.
Katalog und Ausstellung werden vom Kreis Ostholstein und der Sparkassen-Kulturstiftung Ostholstein finanziell gefördert. Die Ausstellung kann bis zum 22. November dienstags bis sonntags, jeweils von 11 bis 17 Uhr besucht werden. (red)


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