Rallye Dakar, Etappe 4: De Villiers/von Zitzewitz auf Tagesrang 11
Nach einem intensiven und dramatischen Beginn der Rallye Dakar 2025 richtete sich der Blick auf die Marathon-Etappe, bei der Steher-Qualitäten im Vordergrund standen. Die Route begann auf vulkanischem Untergrund und führte über verwundene Strecken entlang der atemberaubenden Canyons von al-’Ula. Die Sonderprüfung endete direkt am Marathon-Biwak, wo in dieser Nacht nur Service durch die Teilnehmer selbst erlaubt war.
„Heute war ein extrem steiniger und harter Tag, der viele Reifenschäden hervorgebracht hat. Wir sind gut durchgekommen, haben viele überholt, die mit Plattfüßen gestanden sind. Später hatten wir selbst einen. Leider hatte unser Schlagschrauber keinen Akku, weswegen wir von Hand schrauben mussten. Das hat dann nicht eineinhalb, sondern sechs, sieben Minuten gedauert. Alles in allem sind wir aber zufrieden“, sagte Dirk von Zitzewitz nach Etappe 4 der Rallye Dakar 2025. (red)