

Camping und Natur gehören zusammen. Genau deshalb achten viele Urlauber inzwischen stärker darauf, möglichst nachhaltig unterwegs zu sein. Dabei geht es oft gar nicht um Verzicht, sondern vielmehr um einen bewussteren Umgang mit Ressourcen und Umwelt.
Immer beliebter werden zum Beispiel wiederverwendbare Produkte statt Einwegartikel. Mehrwegflaschen, Geschirr aus langlebigen Materialien oder Stoffbeutel gehören inzwischen für viele ganz selbstverständlich zum Campingurlaub dazu.
Auch bei Fahrzeugen und Ausstattung verändert sich einiges. Solarpanels auf Wohnmobilen, energiesparende Kühlboxen oder LED-Beleuchtung helfen dabei, Strom zu sparen und unabhängiger zu reisen. Gleichzeitig setzen viele Camper auf weniger Gepäck und eine einfachere Ausstattung.
Ein weiterer Trend ist regionales Einkaufen. Statt große Vorräte mitzunehmen, kaufen viele Urlauber lieber direkt vor Ort ein, etwa im Hofladen, auf Wochenmärkten oder beim kleinen Bäcker im Urlaubsort. Das unterstützt die Region und macht den Urlaub oft authentischer.
Wichtig bleibt außerdem der respektvolle Umgang mit der Natur. Müll vermeiden, Rücksicht auf andere nehmen und Stellplätze sauber hinterlassen gehören für viele längst selbstverständlich dazu.
Zwei kleine Lifehacks, die nachhaltig wirken und sich für den Campingurlaub eignen
• Solarlampen statt Batterien nutzen
Kleine Solarlampen laden sich tagsüber von selbst auf und sorgen abends für Licht ganz ohne zusätzliche Batterien oder Stromverbrauch.
• Wasserkanister mitnehmen
Ein wiederbefüllbarer Wasserkanister spart viele Plastikflaschen und ist besonders praktisch für Kaffee, Kochen oder kurze Wege am Stellplatz. (red)

