

Ob Blumenbeet, Hochbeet, Balkonkasten oder Kübelpflanze - gesunde Pflanzen benötigen die richtige Grundlage, um sich optimal entwickeln zu können. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Qualität der Pflanzerde. Sie versorgt die Pflanzen mit wichtigen Nährstoffen und schafft beste Voraussetzungen für kräftiges Wachstum.
Mit guter Erde gelingt’s auch ohne grünen Daumen
In den Bau- und Gartenmärkten stapeln sich im Sommer die Säcke mit Pflanz- und Blumenerden. Viele Hobbygärtner greifen dabei zunehmend zu torffreien Erden auf Basis natürlicher, nachwachsender Rohstoffe. Für Stauden, Gehölze sowie starkzehrende Balkon- und Terrassenpflanzen kommt es vor allem auf eine lockere, luftige Struktur, gute Wasserhalte- und Wasserführungseigenschaften sowie eine ausgewogene Nährstoffversorgung an. So können die Pflanzen gut anwachsen, stabile Wurzeln bilden und in den ersten Wochen zuverlässig versorgt werden. Ein Beispiel für eine solche Spezialerde ist die torffreie Bio Gartenpflanzenerde von Compo.
Einmal eintauchen, bitte!
Damit Garten- und Kübelpflanzen optimal anwachsen können, ist es außerdem wichtig, sie vor dem Einpflanzen richtig vorzubereiten. Damit sich wurzelnackte Pflanzen mit ausreichend Feuchtigkeit vollsaugen können, sollten sie vor dem Einpflanzen einige Stunden in einen Eimer mit Wasser gestellt werden. Gleiches gilt für Pflanzen, die im Container oder als Ballenware gekauft wurden. Beschädigte oder abgeknickte Wurzeln sollten mit einer Gartenschere bis in den gesunden Bereich hinein zurückgeschnitten werden, um das Wurzelwachstum der Pflanze anzuregen und einen Krankheitsbefall zu vermeiden.
Übrigens: Für den Fall, dass man wurzelnackte Pflanzen nicht gleich nach dem Kauf einpflanzen kann, ist es empfehlenswert, den Wurzelbereich in feuchte Erde einzuschlagen. Bei kleineren Pflanzen reicht es auch aus, die Wurzeln in ein nasses Tuch einzuwickeln. (akz-o)






