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Preetz gelingt Revanche gegen Tungendorf

Kreis Plön (dif). Der Preetzer TSV feierte in der Landesliga Mitte eine gelungene Revanche für die Niederlage in Tungendorf am 1.Spieltag. Mit 3:1 siegte die Elf von Andreas Möller und kratzt nun sogar an der Spitzengruppe der Staffel. Nach der frühen Führung durch Johannes Schütt (3.) und dem Gästeausgleich (Hagemann 16.), traf erneut Schütt (84.) spät zur Führung. Moritz Danberg machte dann vier Minuten vor dem Ende den Dreier fest. In der Verbandsliga Ost ließ es Concordia Schönkirchen nach dem 11:1 aus der Vorwoche erneut krachen und schlug Aufsteiger VfB Kiel auf der Waldwiese mit 5:2. Keine Punkte holte der TSV Stein im eigenen Stadion gegen die FSG Saxonia (1:3) und auch der TSV Selent ging gegen die SG Probstei beim 2:3 leer aus. Dänischenhagen schlug am Samstag dann noch die Wik mit 2:1. Vergangenen Sonntag musste der TSV Plön eine empfindliche 2:4-Niederlage in Flintbek eistecken. In Dobersdorf gewann die dortige SG hoch mit 5:0 über Inter Türkspor und Altenholz unterlag RS Kiel mit 1:4. Plön rutschte damit auf Rang sieben ab (sechs Zähler auf Tabellenführer RS Kiel), die starken Dobersdorfer sind nun Fünfter (10), einen Platz vor der TSG aus Schönkirchen (9). Die sieben Begegnungen des kommenden Spieltages gehen in der Verbandsliga Ost wie folgt über die Bühne: Concordia Schönkirchen trifft auf Dänischenhagen in einem Heimspiel. Ab 13 Uhr wollen die Concorden den bisherigen fünf Erfolgen gegen den MTV noch einen weiteren hinzufügen. Dreimal siegten die Gäste, zweimal teilte man sich friedlich die Punkte. Die TSG hofft natürlich weiter auf Treffer von Paul Kraatz, der in der aktuellen Spielzeit 2022/23 mehr als „gut in Schuss“ ist. Die Vorhersage geht, da die Gastgeber nicht der Favorit sind, auf eine Punkteteilung hin. Zu gleicher Zeit wird in der Probstei, bei der dortigen SG 2012, das Match gegen den TSV Altenholz angepfiffen. Hier kennt man sich aus Ligavergleichen noch nicht. Beide haben in dieser noch jungen Spielzeit schon zu viele Gegentore eingefangen. Kann sich der Besucher auf eine torreiche Begegnung freuen? Tipp: Ein Punkt kann man gerne in der Probstei behalten. Dreimal starten dann noch ab 14 Uhr folgende Teams in den Spieltag: Meisterschaftsmitfavorit Rot Schwarz Kiel hat den TSV Flintbek als Gast, der in der Vergangenheit immer gefährlich war. Doch die Kieler sollten sich hier alle drei Pluspunkte sichern können und weiter im Titelkampf eine gewichtige Rolle spielen. Auch der TSV Plön steht vor keinem Selbstgänger. Hier reist der TSV Stein an und hat-auch wenn der Start nicht perfekt war-bestimmt immer noch mehr als ein Auge in Richtung Landesligarückkehr. Die Tendenz aus der Vergangenheit schlägt leicht via Plön aus. Sechsmal gewann die Blank-Mannschaft, drei Remis und vier Pleiten stehen auf der anderen Seite. Der Tipp: Ein harter Kampf mit einem knappen Plöner Dreier. Drei Siege nach fünf Spielen-diese Bilanz gab es in den letzten Spielzeiten für die Dobersdorfer nicht in der Tabelle abzulesen. Gegner Saxonia hinkt da überraschend hinterher. Mindestens ein Zähler in der Fremde ist das Ziel der Spielgemeinschaft, was auch machbar erscheint. Auf einen Sieg gegen die FSG warten die Gäste allerdings noch. In fünf Aufeinandertreffen reichte es bis dato nur zu einer dreimaligen Punkteteilung. Aufsteiger Selent muss am Sonntag um 14 Uhr in der Wik antreten. Die Kieler sind am Auberg Favorit, starteten stark und sollten-bei normalem Verlauf-auch nach neunzig Minuten als Sieger vom Platz gehen. Wir lassen uns aber gerne überraschen. Auch hier gab es noch keine Spiele gegeneinander. Inter Türkspor, bei denen das 1:11 in Schönkirchen immer noch nachwiegt, hat den VfB Kiel als Gegner am Ostufer. Um 16 Uhr oder besser noch 17.45 Uhr, muss hier das Heimteam alle drei Pluspunkte behalten haben. Dreimal gelang es Inter, sechsmal triumphierte die Mannschaft von der Waldwiese.
Landesliga Mitte: Preetz reist mit einer positiven Bilanz nach Kronshagen. Erst dreimal konnte der TSV die Punkte behalten, die Möller-Kicker ihrerseits in sechs Duellen. Eine Partie endete Remis.
Den Start haben die Kieler komplett verschlafen. Ergo: Hier geht etwas für die Schusterstädter, da die Staffelteams leistungstechnisch eng beisammen zu sein scheinen. Wer den PTSV unterstützen möchte: Das Spiel wird am 10. September um 14 Uhr angepfiffen.


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