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21. Beachvolleyballturnier der Polizeidirektion Lübeck erspielte über 3.500 Euro

Obligatorische Scheckübergabe in Lübeck: Organisator Nicky Päsch (von links), Jan Nellies (Leiter der Polizeistation Timmendorfer Strand), Thomas Wolff (stellvertretender Behördenleiter der Polizeidirektion Lübeck), Dr. Martin Demmert (Oberarzt der onkologischen Station am UKSH Lübeck) und Heidemarie Menorca (1. Vorsitzende der Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V.).

Obligatorische Scheckübergabe in Lübeck: Organisator Nicky Päsch (von links), Jan Nellies (Leiter der Polizeistation Timmendorfer Strand), Thomas Wolff (stellvertretender Behördenleiter der Polizeidirektion Lübeck), Dr. Martin Demmert (Oberarzt der onkologischen Station am UKSH Lübeck) und Heidemarie Menorca (1. Vorsitzende der Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V.).

Bild: Polizei

Timmendorfer Strand/Niendorf/Lübeck. Am 15. Juni stand der Niendorfer Frei­s­trand ganz im Zeichen des Beachvolleyballs: Zum 21. Mal richtete die Polizeistation Timmendorfer Strand das fest etablierte Turnier der Polizeidirektion Lübeck unter dem Motto „Wir wollen helfen“ aus. Insgesamt 35 Teams warfen sich in sportliche Outfits, um für die Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V. zu spielen und Spenden zu sammeln.

Neben den Mannschaften der Polizeidirektion Lübeck nahmen traditionell auch der Rettungsdienst Ostholstein, die Timmendorfer Strand Niendorf Tourismus GmbH sowie erstmalig auch die onkologische Station der Kinderklinik am UKSH Lübeck und ein Team der Polizei aus Roskilde (Dänemark) teil.

Das seit 2000 jährlich stattfindende Turnier ist mittlerweile zu einem Großereignis avanciert, das für den Zusammenhalt, die Gesundheits- und Sportförderung, aber vor allem für den guten Zweck steht und in diesem Jahr eine Rekordsumme in Höhe von 3.533,23 Euro einspielte.

Der Erlös der gesammelten Spenden von Polizei, externen Sponsoren und Privatpersonen, die die Spiele am Strand spontan verfolgten, wurde am 29. August an die 1. Vorsitzende des Vereins Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V., Heidemarie Menorca, sowie an Dr. Martin Demmert, Oberarzt in der onkologischen Station für Kinder- und Jugendmedizin am UKSH Lübeck, übergeben.

Beide zeigten sich über die langjährige und verlässliche Spendenbereitschaft und die Höhe der Summe überaus dankbar. „Vielen Dank an die Polizeidirektion Lübeck und Nicky Päsch, der das Turnier seit 2010 mit seinen Kolleginnen und Kollegen der Polizeistation Timmendorfer Strand organisiert. Das ist nicht selbstverständlich,“ so Heidemarie Menorca.

Die Einnahmen sollen auch in diesem Jahr vor allem den betroffenen Familien zugutekommen und in die Geschwisterbetreuung erkrankter Kinder durch eine Kunsttherapeutin im Atelier in der „Essigfabrik“ in Lübeck fließen. Dr. Demmert ergänzt: „Die vier Spielzimmer der Kinderonkologie bedürfen dringend einer Umgestaltung. Die finanziellen Mittel können wir daher sehr gut in die Anschaffung von Mobiliar investieren.“ Sollte dann noch Geld übrig bleiben, können ausgewählte medizintechnische Geräte beschafft oder Übersetzer vergütet werden, die Familien ohne ausreichende Deutschkenntnisse während der Arztgespräche zur Verfügung stehen sollen.

Dank an die Sponsoren

Ein Dankeschön geht an die Sponoren, die das Benefiz-Event wieder unterstützt haben: Timmendorfer Strand Niendorf Tourismus GmbH, Bauhof und Gemeinde Timmendorfer Strand, J.J. Darboven Hamburg, Kühlanhängerverleih Georg Fitz GmbH & Co KG, Sicherheitstechnik Scharbau, Famila Timmendorfer Strand, Magnus Mineralbrunnen, Taverne Hellas Ratekau, Meyn Getränke GmbH & Co KG, Malermeister Carsten Dede & Sohn GbR Niendorf, Pro Vital Fitness Club Timmendorfer Strand, Marita Witossek aus Gnissau, Auto-Service Treder Timmendorfer Strand, Romantik-Hotel Fuchsbau, Bäckerei Brede Scharbeutz, S M Stahl- und Metallhandel GmbH & Co KG Ratekau, Malerbetrieb J.H. Jessen Timmendorfer Strand, Schmetterling Reisebüro Gerwin Scharbeutz, Getränkemarkt Goldt Ahrensbök, „Die Helfer vom Strand“ Kevin Horstmann Ratekau, PM-Druck GmbH „der reporter“ Timmendorfer Strand, Hotel Atlantic Niendorf/Ostsee und die Deutsche Polizeigewerkschaft. (rk)

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