Kulturwerkstatt Forum e.V.

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Petra Remshardt

Tandera Theater spielt „Frieda und Frosch“

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Das Tandera Theater bringt fabelhafte Geschichten einer Freundschaft für alle ab 4 Jahren auf die Bühne.

Das Tandera Theater bringt fabelhafte Geschichten einer Freundschaft für alle ab 4 Jahren auf die Bühne.

Kindertheater des Monats


Neustadt. Am Samstag, dem 24. Februar um 15 Uhr ist das Tandera Theater mit dem Stück „Frieda und Frosch“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kindertheater des Monats“ zu Gast in der Kulturwerkstatt Forum.
Frieda ist eine Kröte, wie sie im Buche steht. Von ihr aus könnte der Winterschlaf das ganze Jahr dauern. Fredy, der Frosch will dagegen keine Gelegenheit verpassen, die das Leben ihm bietet. Der Wechsel der Jahreszeiten ist für ihn ein aufregendes Ereignis. All die spannenden Dinge will er natürlich mit seiner Freundin Frieda zusammen erleben, denn für Abenteuer braucht man einen guten Freund. Trotzdem, manchmal kommt es vor, dass man alleine sein möchte. Warum?
Schaut selbst, eine Puppenspielerin erzählt überraschende Geschichten in einer zauberhaften Bühne von zwei grünen Freunden. Im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter.
Das Tandera Theater sind Dörte Kiehn und Gabriele Parnow-Kloth. Dörte Kiehn ist die Gründerin des Tandera Theaters. Sie hat am Lübecker Marionettentheater und der Augsburger Puppenkiste gelernt, sie spielt und ist immer wieder als Regisseurin in der Figurentheaterszene gefragt.
Gabriele Parnow-Kloth ist seit 25 Jahren schon dabei. Neben Inszenierungen, die sie mit Dörte spielt, hat sie auch eigene Stücke produziert, die ebenfalls zum Repertoire des Tandera Theaters gehören. Seit 2009 ist sie die künstlerische Leiterin der Sparte Puppenspiel am Stadttheater Lüneburg.
Einlass ist ab 14.45 Uhr. Karten sind erhältlich im Buchladen Buchstabe, Hochtorstraße 2 in Neustadt. Info und Kartenreservierung unter Tel. 0170/9888278 oder forumneustadt@gmx.de. Der Eintritt beträgt 4 Euro für Kinder und 5 Euro für Erwachsene. (red)


Petra Remshardt

Tandera Theater spielt „Frieda und Frosch“

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Das Tandera Theater bringt fabelhafte Geschichten einer Freundschaft für alle ab 4 Jahren auf die Bühne.

Das Tandera Theater bringt fabelhafte Geschichten einer Freundschaft für alle ab 4 Jahren auf die Bühne.

Kindertheater des Monats


Neustadt. Am Samstag, dem 24. Februar um 15 Uhr ist das Tandera Theater mit dem Stück „Frieda und Frosch“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kindertheater des Monats“ zu Gast in der Kulturwerkstatt Forum.
Frieda ist eine Kröte, wie sie im Buche steht. Von ihr aus könnte der Winterschlaf das ganze Jahr dauern. Fredy, der Frosch will dagegen keine Gelegenheit verpassen, die das Leben ihm bietet. Der Wechsel der Jahreszeiten ist für ihn ein aufregendes Ereignis. All die spannenden Dinge will er natürlich mit seiner Freundin Frieda zusammen erleben, denn für Abenteuer braucht man einen guten Freund. Trotzdem, manchmal kommt es vor, dass man alleine sein möchte. Warum?
Schaut selbst, eine Puppenspielerin erzählt überraschende Geschichten in einer zauberhaften Bühne von zwei grünen Freunden. Im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter.
Das Tandera Theater sind Dörte Kiehn und Gabriele Parnow-Kloth. Dörte Kiehn ist die Gründerin des Tandera Theaters. Sie hat am Lübecker Marionettentheater und der Augsburger Puppenkiste gelernt, sie spielt und ist immer wieder als Regisseurin in der Figurentheaterszene gefragt.
Gabriele Parnow-Kloth ist seit 25 Jahren schon dabei. Neben Inszenierungen, die sie mit Dörte spielt, hat sie auch eigene Stücke produziert, die ebenfalls zum Repertoire des Tandera Theaters gehören. Seit 2009 ist sie die künstlerische Leiterin der Sparte Puppenspiel am Stadttheater Lüneburg.
Einlass ist ab 14.45 Uhr. Karten sind erhältlich im Buchladen Buchstabe, Hochtorstraße 2 in Neustadt. Info und Kartenreservierung unter Tel. 0170/9888278 oder forumneustadt@gmx.de. Der Eintritt beträgt 4 Euro für Kinder und 5 Euro für Erwachsene. (red)


Petra Remshardt

Kindertheater des Monats mit dem babelart Theater

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Das babelart Theater erzählt drei Märchen aus Estland mit viel Humor, Schwung und Musik für Menschen ab 4 Jahren.

Das babelart Theater erzählt drei Märchen aus Estland mit viel Humor, Schwung und Musik für Menschen ab 4 Jahren.

„Der Koch, eine Wurst und das verrückte Huhn“
Neustadt. Am Samstag, dem 27. Januar um 15 Uhr ist das babelart Theater mit dem Stück „Der Koch, eine Wurst und das verrückte Huhn“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kindertheater des Monats“ zu Gast in der Kulturwerkstatt Forum.
Zwei Spielleute ziehen ihren Karren, gefüllt mit Geschichten, von Stadt zu Stadt, von Land zu Land. Und wenn sie spielen, handelt jedes Stück vom Glück: von Menschen, die das Glück finden, es verlieren, es für sich behalten oder es teilen wollen. „Was ist Glück? Was, wenn das Glück neben mir sitzt, aber ich erkenne es nicht? Was, wenn das Glück der anderen glücklicher ist als meines? Wie geht es einem, der gar kein Glück hat? Würde es reichen, um ihn glücklicher zu machen, ihm ein Teil meines Glückes zu schenken?“
Andra Taglinger wurde in Estland geboren. Sie ist Puppenspielerin, Figurenbauerin, Musikerin, Cliniclown, Sozialpädagogin. Manfredi Siragusa wurde in Palermo, Sizilien geboren. Er ist Schauspieler, Puppenspieler, Theaterregisseur, Cliniclown. Gemeinsam haben sie 2010 in Oberösterreich das babelart Theater gegründet. Sie spielen sowohl im Kindergarten um die Ecke als auch auf zahlreichen Festivals im In- und Ausland. Neben Schauspiel, Puppenbau und Regie leiten beide auch Theaterworkshops.
Einlass nicht vor 14.45 Uhr. Bitte den Kartenvorverkauf nutzen und auf die Altersvorgabe achten. Vorverkaufsstelle ist die Buchhandlung Buchstabe, Hochtorstraße 2. Info und Kartenreservierung unter Tel. 0170/9888278 oder forumneustadt@gmx.de. Der Eintritt kostet 4 Euro für Kinder und 5 Euro für Erwachsene. (red)


Petra Remshardt

Rockkonzert im Forum

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„The Solution“.

„The Solution“.

Neustadt. Am Samstag, dem 20. Januar um 20 Uhr gibt es in die Kulturwerkstatt Forum, Wieksbergstraße 2-4, ein vielfältiges, rockiges Liveprogramm mit „The Solution“. Die 6-köpfige Band, bestehend aus Udo Heip - Vocal/Percussion, Kalle Reinck - Drums/Vocal, Jochen Neumann - Bass, Markus Steinkrüger - Gitarre/Vocal, Rudi Höhne - Keyboard und Horst Posth-Bode - Gitarre/Vocal versteht es, mit Spielfreude das Publikum auf eine musikalische Reise durch die Jahrzehnte und Musikstile zu entführen. Der musikalische Bogen spannt sich von Oldies wie zum Beispiel Doobie Brothers, über deutsche Titel von Marius oder BAP, Songs mit anspruchsvollem Satzgesang wie Little River Band bis hin zu bluesigen und rockigen Titeln von ZZ Top oder Joe Cocker. Der Eintritt kostet 8 Euro. (red)


Petra Remshardt

Heiligabend im Forum

Neustadt. Die Feierlichkeiten zu Hause sind vorbei. Zeit um alte Freunde wieder zu treffen. Das Forum freut sich auf alte Gesichter und lädt bei gewohnt günstigen Getränkepreisen und Musik aus der Dose zu einem gemütlichen Abend mit Kicker ein, um das alte Jahr Revue passieren zu lassen. Los geht’s um 22 Uhr. Der Eintritt ist frei. (red)


Petra Remshardt

„Johnny Matters Unchained“ und „Black Moon Down“ im Forum

Neustadt. Am Freitag, dem 15. Dezember stehen in Neustadt im Forum, Wieksbergtraße 2-4, zwei Livebands auf der Bühne. Dieses Mal dabei sind: „Johnny Matters Unchained“ aus Hamburg, sie spielen Alternative Metal sowie „Black Moon Down“ aus Lübeck mit Stoner Metal.
Johnny Matters Unchained haben sich 2015 in Hamburg gegründet. Zusammen verbinden sie die vielfältigen musikalischen Ideen in ihren Köpfen mit den aufrichtigen Texten von Johnny zu detailgetreuen Songs, welche vor unbändiger Energie sprühen. Der ausverkaufte EP-Release in der Bar 227 sowie mehreren Gigs im Knust waren nur einige Erfolge in ihrer Geschichte. Darüber hinaus ist inzwischen musikalisch viel passiert. Einflüsse von zum Beispiel Nine Inch Nails, Rage Against The Machine oder diversen Crossover-Bands sind stärker vertreten und zeichnen eine härtere Richtung mit gleichzeitig starker Vielfalt ab.
„Vom Neumond geboren, in Schwärze auf der Erde ...“. So könnte es heißen, wenn man „Black Moon Down“ beschreiben wollte. Aber besser sollte man sich die drei Musiker aus dem Norden lieber anhören, um dann von dem düsteren musikalischen Gebräu der zwei Löwen und dem Skorpion überwältigt zu werden. So wie der Neumond schwarz und unsichtbar, aber nichtsdestotrotz da ist, so verborgen und abgründig sind die Themen der Songs der Düsteren Drei. Romantik, komplizierte Liebe, Scheitern und dunkle Philosophie - alles ist dabei. In der Musik vereinigen sich Einflüsse aus Gothic, Metal, Rock und Stoner zu einem Stil, den die Band selbst als „Dark Moon Rock“ bezeichnet. „Black Moon Down“ geht im Frühjahr 2015 aus der Band „Sin Reactor“ hervor, nachdem die drei verbliebenen Mitglieder nach dem Weggang ihres zweiten Gitarristen beschlossen, zu dritt weiterzumachen. Die Debüt-EP „Far From Heaven“ mit vier Songs wurde am 22. September 2017 veröffentlicht und ist seitdem im Handel erhältlich.
Los geht’s um 21 Uhr. Einlass ab 20.30. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. (red)


Petra Remshardt

Stoner Rock im Forum

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Neustadt. Am Freitag, dem 15. Dezember gibt es in Neustadt im Forum, Wieksbergstraße 2-4, gleich zweimal Stoner Rock auf die Ohren. Dieses Mal dabei sind: „Johnny Matters Unchained“ aus Hamburg und „Black Moon Down“ aus Lübeck.
Johnny Matters Unchained haben sich 2015 in Hamburg gegründet.Zusammen verbinden sie die vielfältigen musikalischen Ideen in ihren Köpfen mit den aufrichtigen Texten von Johnny zu detailgetreuen Songs, welche vor unbändiger Energie sprühen. Der ausverkaufte EP-Release in der Bar 227 sowie mehreren Gigs im Knust waren nur einige Erfolge in ihrer Geschichte. Darüber hinaus ist inzwischen musikalisch viel passiert. Einflüsse von zum Beispiel Nine Inch Nails, Rage Against The Machine oder diversen Crossover-Bands sind stärker vertreten und zeichnen eine härtere Richtung mit gleichzeitig starker Vielfalt ab.
„Vom Neumond geboren, in Schwärze auf der Erde...“ - so könnte es heißen, wenn man Black Moon Down beschreiben wollte. Aber besser sollte man sich die drei Musiker aus dem Norden lieber anhören, um dann von dem düsteren musikalischen Gebräu der zwei Löwen und dem Skorpion überwältigt zu werden. So wie der Neumond schwarz und unsichtbar, aber nichtsdestotrotz da ist, so verborgen und abgründig sind die Themen der Songs der düsteren Drei. Romantik, komplizierte Liebe, Scheitern und dunkle Philosophie - alles ist dabei. In der Musik vereinigen sich Einflüsse aus Gothic, Metal, Rock und Stoner zu einem Stil, den die Band selbst als „Dark Moon Rock“ bezeichnet. Black Moon Down geht im Frühjahr 2015 aus der Band Sin Reactor hervor, nachdem die drei verbliebenen Mitglieder nach dem Weggang ihres zweiten Gitarristen beschlossen, zu dritt weiterzumachen. Die Debüt-EP „Far From Heaven“ mit vier Songs wurde am 22. September veröffentlicht und ist seitdem im Handel erhältlich.
Los geht’s um 21 Uhr. Einlass ab 20.30. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. (red)


Petra Remshardt

Glory Row zu Gast im Forum

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Hörbeispiele auf www.glory-row.de

Hörbeispiele auf www.glory-row.de

Neustadt. Die Kulturwerkstatt Forum präsentiert am Samstag, dem 2. Dezember ein Highlight der regionalen Rock-Szene: Glory Row aus Lübeck steht für anspruchsvolle Rock-Klassiker aus den 70er Jahren.
Authentisch und mitreißend werden die großen Bands der 70er: Deep Purple, Manfred Mann, Emerson Lake and Palmer, Uriah Heep, Led Zeppelin, ZZ-Top bis Pink Floyd - perfekt gecovert, in authentischem Sound und mit eigenen Rock- und Classic Elementen verfeinert. Eine filigran gespielte Gitarre von Ritchie Blackmore und die röhrende Hammond Orgel von Jon Lord erleben ihre Auferstehung.
Die mitreißende Spielfreude der Band, verbunden mit beeindruckenden Soloanteilen und treibendem Groove, garantiert ein eindrucksvolles Konzert. Die Band verspricht ein besonderes Ereignis, ausgesuchte musikalische Delikatessen in höchster Qualität mit klassischen Elementen, virtuos interpretiert. Glory Row hat sich in über 15 Jahren ihres Bestehens eine eingefleischte, treue Fangemeinde erspielt. Ein volles Haus und mehrere Zugaben sind Standard ihrer Konzerte.
Glory Row sind: Stephan Polack (Gesang und Leadgitarre), Jens-Peter Lorenzen (Hammond-Orgel, Keyboards und Gesang), Jens Voigt (Gitarre und Gesang), Rüdiger Isler (Bass), André Kappes (Drums).
Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr, Einlass ab 20 Uhr. Der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 10 Euro. (red)


Petra Remshardt

Kindertheater "Hier kommt Kofferknut"

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Neustadt. „Hier kommt Kofferknut“ ist ein Theaterstück für Kinder von 4 bis 8 Jahren und wird am Samstag, dem 25. November um 15 Uhr in der Kulturwerkstatt Forum, Wieksbergstraße 2, vom Figurentheater Wolkenschieber aufgeführt. Es handelt von Fredi, die gerade glücklich ihr neues Zimmer mit neuen „Möbeln“ vom Sperrmüll einrichtet. Sie hat lauter kleine Schätze gesammelt, wie einen riesigen Ohrensessel, ein uraltes Telefon und einen ulkigen Fellkoffer. Doch als Freddi alles eingeräumt hat, hört sie plötzlich eine Stimme! Und kurz darauf entdeckt sie ihn: einen kleinen frechen Kerl, der mit den Möbeln in ihr Zimmer geraten ist: Der Kofferknut ist da! Und er ist entschlossen zu bleiben. Das Figurentheater mit Musik dauert etwa 45 Minuten. Der Eintritt kostet 5 Euro für Erwachsene und 4 Euro für Kinder. Kartenreservierungen nimmt das Forum unter forumneustadt@gmx.de oder Tel. 0170/9888278 entgegen. Karten im Vorverkauf sind zudem beim „Buchstabe“, Hochtorstraße 2, erhältlich. (red)


Petra Remshardt

Punkrock Meuterei mit „Rasta Knast“, „Scobben“ und „Anthems For The Unloved“

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Neustadt. Am Samstag, dem 18. November findet zum zweiten Mal die Punkrock Meuterei in der Kulturwerkstatt Forum in Neustadt statt. Den Abend eröffnet die Neustädter Punkrock Band „Scobben“. Direkt und ohne Kompromisse zündet die klassische Dreierbesetzung ein Punkrockfeuerwerk aus purer Energie, der den Funken zum Publikum sofort überspringen lässt. Hört ihr The Clash, Pascow oder The Cure heraus? Mag sein, doch Scobben machen ihr eigenes Ding! Im Gepäck haben die Neustädter ihre neue E.P. „Mehr als Drei Akkorde“.
Danach gibt es mit „Anthems for the Unloved“ Punkrock aus Lübeck. Zum Schluss spielen „Rasta Knast“ aus Hannover. „Rasta Knast“ stehen für energiegeladenen Punkrock mit einer großen Portion Melodie und einem Schuss Melancholie. Die Musiker stammen aus Hannover und Celle. Seit der Gründung 1997 durch zahlreiche Konzerte im In- und Ausland (unter anderem Brasilien, Japan, England, Schweden, Norwegen, Spanien) am Start. Plattenveröffentlichungen in Japan, Brasilien und Schweden unterstreichen dieses.
Karten gibt es für 13 Euro / ermäßigt 11 Euro an der Abendkasse oder bei der Konzertagentur Haase, Lienaustraße, Neustadt. Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn pünktlich um 20.30 Uhr. (red)


Petra Remshardt

Punkrock Meuterei mit „Rasta Knast“, „Scobben“ und „Anthems For The Unloved“

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„Rasta Knast“

„Rasta Knast“

Neustadt. Das war nicht geplant. Die „Abstürzenden Brieftauben“ haben sich letzte Woche getrennt und werden auf der diesjährigen Punkrock Meuterei in der Kulturwerkstatt Form in Neustadt nicht auftreten. Stattdessen spielen „Rasta Knast“ aus Hannover am Samstag, dem 18. November.
„Rasta Knast“ stehen für energiegeladenen Punkrock mit einer großen Portion Melodie und einem Schuss Melancholie. Die Musiker stammen aus Hannover/Celle. Seit der Gründung 1997 durch zahlreiche Konzerte im In- und Ausland (unter anderem Brasilien, Japan, England, Schweden, Norwegen, Spanien) am Start. Plattenveröffentlichungen in Japan, Brasilien und Schweden unterstreichen dieses.
Hinweis: Alle Karteninhaber, welche wegen der Absage der „Abstürzenden Brieftauben“ nicht dabei sein möchten, können ihre Karte bei der Konzertagentur Haase in Neustadt zurückgeben und erhalten den Eintrittspreis zurück. (red)


Petra Remshardt

Punkrock-Meuterei 2017

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Scobben

Scobben

Neustadt. Am Samstag, dem 18. November findet erneut die Punkrock-Meuterei in der Kulturwerkstatt Forum, Wieksbergstr. 2, statt. Die Abstürzenden Brieftauben werden aufgrund einer Bandtrennung nicht in Neustadt auftreten. Dafür springt die Band "Rasta Knast" aus Hannover ein. Davor gibt es Punkrock aus Lübeck mit "Anthems for the Unloved". Weiter stellt die Neustädter Punkrock Band "Scobben" ihre neue E.P. "mehr als drei Akkorde" vor. Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20.30 Uhr.
Karten gibt es für 13 Euro, ermäßigt 11 Euro bei der Konzertagentur Haase, Lienaustraße 2 in Neustadt, oder über www.scobben.de. (red)


Petra Remshardt

Klangmenü Nummer 10

Neustadt. Anläßlich des 66. Geburtstags des Initiators Rudolf Ahrens feiert das Klangmenü am Freitag, dem 10. November um 20 Uhr in der Kulturwerkstatt Forum, Wieksbergstr. 2, sein 20-jähriges Jubiläum. Eingeladen sind alle, die sich dem Geburtstagskind verbunden fühlen. Die Gäste sind gebeten, „etwas Leckeres fürs Buffet“ mitzubringen. Rudolf und diverse andere Künstler sorgen für einen vielfältigen musikalischen Rahmen. Dabei sind unter anderem Frank Bergmann „Hang“, Ghazala „Tanzperformance“, Wolf Vorkauf und Uwe Müller-Kebschull „Rocking Guitars“, UKG 136 „Text und Ton“, de O Töners „Obertonmusik“ und weitere Überraschungen. Getränke gibt es zu den üblichen günstigen Forumspreisen. (red)


Petra Remshardt

Gute Laune garantiert: Ska im Forum

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Neustadt. Am Freitag, dem 12. Mai bespielen gleich zwei Ska-Kapellen die Bühne im Forum, Wieksbergstraße 2-4. Mit dabei: „Das Kartell“ aus Lübeck und Wismar, sowie die Ska-Punk-Truppe „Janitor“ aus Kiel.
„Das Kartell“ bringt herben Sound von der Ostseeküste fangfrisch auf die Bühne: würzig, unverkennbar und einzigartig. Der hanseatische Offbeat-Export Nr. 1 fegt seit 1995 mit melodischem UptempoSka in Third-Wave Tradition, Reggae und Rocksteady durch die gesamte Republik. Songs mit Ohrwurmcharakter, ausgefeilte Arrangements und stilistische Vielseitigkeit prägen den Sound dieser traditionsreichen Band. Die acht Hanseaten haben seit dem letzten Besuch in Neustadt ein neues Album aufgenommen und unter anderem zusammen mit den Toten Hosen beim Forstrock in Jamel gespielt.
„Janitor“ aus Kiel kommen ein bisschen wilder um die Ecke. Gegründet 2011, haben sie sich dazu entschlossen „ein echtes Ska-Punk-Inferno zu entfachen“. Zum zweiten Mal stehen sie in der Kulturwerkstatt Forum auf der Bühne und stellen ihr Können unter Beweis.
Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro an der Abendkasse, Einlass ist am 20 Uhr. (red)


Petra Remshardt

A Tribute to Bob Dylan Anzeige

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In einem Workshop haben Liebhaber von Bob Dylan sein Werk aufgearbeitet, analysiert und adaptiert.

In einem Workshop haben Liebhaber von Bob Dylan sein Werk aufgearbeitet, analysiert und adaptiert.

Neustadt. Bob Dylan hat im Vorjahr den Literaturnobelpreis für sein lyrisches Werk erhalten. Mit Songs wie „Hurricane“, Like a Rolling Stone“ und „The Times they are a-changin‘“ hat er sich immer wieder auch mit gesellschaftspolitischen Themen auseinandergesetzt, aber auch das große Thema der Lyrik, die Liebe, findet sich in vielen seiner Songs wieder, wie zum Beispiel in „It ain‘t me Babe“, Lay Lady Lay“ oder „Sad Eyed Lady of the Lowlands“. In einem Workshop haben Liebhaber des Künstlers unter Leitung von Edgar Osterndorff sein Werk aufgearbeitet, analysiert und adaptiert. Die Ergebnisse tragen sie am Samstag, dem 29. April in der Kulturwerkstatt Forum, Wieksbergstraße 2-4, vor. Los geht’s um 20.30. Einlass ist ab 20 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro. (red)


Petra Remshardt

Sensi Simon & His Brother im Forum

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„Sensi Simon & His Brother“.

„Sensi Simon & His Brother“.

Sensi Simon & His Brother im Forum


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„Sensi Simon & His Brother“.


Neustadt. Am Samstag, dem 22. April stehen „Sensi Simon & His Brother“ in der Kulturwerkstatt Forum e.V., Wieksbergstraße 2-4, auf der Bühne. Die beiden bescheidenen Stuttgarter machen grob gesagt Blasmusik mit deutschen Texten. In erster Linie geht es aber um ihre „sexy Körper“.
Das ergibt eine Mischung irgendwo zwischen Balkan Beats, Comedy, male Striptease und politischer Subversion. In ihren Liedern geht es unter anderem um verdachtsunabhängige Intensivkontrollen, Haustiere, die den Tod in Küchengeräten finden. Die beiden holen einen nach eigenen Aussagen dort ab, wo niemand je zu hoffen gewagt hätte, doch noch mitgenommen zu werden. Gemeinsam mit seinem schlitzohrigen Bruder beamt Trompeter und Hitgenerator Sensi Simon jeden in eine neue Dimension der Tanzmusik. Funbalkan im Electrostyle, hart am Herzschlag und kompromisslos sexy. His Brother, mittlerweile zum Star-Produzenten herangewachsen, ist der einzige Wellenreiter der Band und teilt dieses Schicksal mit Beach Boy Dennis Wilson. Dennis Wilson verlor sein Leben Anfang der Achtzigerjahre durch einen tragischen Surfunfall. Sensi Simon and His Brother stammen zwar aus einer extrem unmusikalischen und fundamental brahamanistischen Familie, haben aber beidem entschlossen entsagt. Mit Hits wie „Fuck you, altes Leben!“, „Liebe, Liebe, keine Angst“ und „Schönes Pferdemädchen“ wecken sie Erwartungen, die sie bei Weitem übertreffen.
Einlass ist ab 20 Uhr Los geht’s um 20.30. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 10 Euro. (red)


Petra Remshardt

Von Indie-Punk bis Post-Hardcore Drei Bands im Forum

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„Farben/Schwarz“.

„Farben/Schwarz“.

Neustadt. Am Samstag, dem 8. April stehen in der Kulturwerkstatt Forum, Wieksbergstraße 2-4, drei Bands auf der Bühne. Aus Hamburg „Farben/Schwarz“ und „Ulf“ sowie die Rostocker „MTKP“. Stilistisch geht es von IndiePunk bis Post-Hardcore. Auf jeden Fall laut und mit Unterstützung der Fachzeitschrift „Visions“. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 9 Euro. Einlass ist ab 20 Uhr. Los geht’s um 20.30 Uhr.
Farben/Schwarz - Post-Hardcore aus Hamburg
Die eine Zeile, die im Ohr klebt, die Melodie, die auch eine Stunde später noch am Hirn nagt. Songs aus einem Guss, aber voll von Brüchen, Kehle immer an der Grenze und manchmal auch drüber weg. Dauernder Ritt auf Messers Schneide. Aber kein Griff, nur Klinge.
MTKP - Indie aus Rostock
Die neuen Songs sollen rauer sein, härter. Es wurde über Post-Musiken gesprochen, auch über Punk. Die Tests im OffTheRoad-Studio zeigen, dass die Band auch bei zehn noch steht. Jetzt wird der Kopf ausgemacht, Staub geklopft, live gespielt.
Ulf - IndiePunk aus Hamburg
Herbst 2016: Erstmal zu Penny. Da stehen „Ulf“ und kaufen Schnaps. In irgendeinem Keller verkleben sie kichernd wie kleine Jungs massenhaft alberne Sticker, denn sie sind über 30 und lieben das Leben. Kurze Zeit später treten sie auf und spielen Lieder genau darüber, aber eben umgekehrt: Darüber nämlich, dass das Leben, wie es hierzulande von den meisten gelebt wird, so brutal normal wie möglich, komplett beschissen ist. (red)


Petra Remshardt

„Oller Kotten“-Revival-Disco im Forum

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Jeder, dem jetzt eine Geschichte eingefallen ist, was ihm in der Brückstraße 24 so widerfahren ist, sollte bei der „Oller Kotten“-Revival-Disco vorbeischauen.

Jeder, dem jetzt eine Geschichte eingefallen ist, was ihm in der Brückstraße 24 so widerfahren ist, sollte bei der „Oller Kotten“-Revival-Disco vorbeischauen.

Neustadt. Der Kotten öffnet seine Türen schon ein paar Jahre nicht mehr. Auch wenn man den Charme des ewig rutschigen Tanzbodens, der urigen Atmosphäre in den Sitzecken in der latent schummrigen Beleuchtung wohl kaum an einen anderen Ort versetzen kann, kann man es aber mal versuchen den ein oder anderen Gast und das ein oder andere Interieur an einem anderen Ort zusammenzutragen. Das soll am Samstag, dem 1. April in der Kulturwerkstatt Forum e.V., Wieksbergstraße 2-4, passieren. Zwei originale Kotten-DJs legen auf und werden stilsicher den Kotten-Sound aufleben lassen. Die Tanzfläche wird geöffnet sein und auch so manche originale Einrichtungsgegenstände werden die Erinnerungen aufleben lassen. Der Eintritt kostet 1 Euro. Los geht es ab 21 Uhr. (red)


Petra Remshardt

Kindertheater des Monats „Jabahee“

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Neustadt. Am Samstag, dem 11. März um 15 Uhr ist das Theater “Adesa“ mit dem Stück „Jabahee“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kindertheater des Monats“ zu Gast in der Kulturwerkstatt Forum.
Warum verstecken sich Spinnen immer gerne in Ecken? Warum fressen Krokodile keine Hühner und warum sind Krokodilstränen keine echten Tränen? Wieso sind Feuer und Wind keine Freunde mehr und wieso fliegt der Vogel Jabahee im Winter nach Afrika? Warum hat der Geier keine Federn auf dem Kopf und am Hals und was unternahm der König Nana im Regenwald gegen seine Langeweile?
In zehn Songs des Mitmachkonzertes verschmelzen die vielfältigen Talente der Mitglieder des Ensembles „Adesa“ zu spannenden musikalischen Erlebnissen für Kinder, Jugendliche und ihren Familien: groovende Gitarrenriffs, energievolle Stimmenpower, sprechende Trommeln, Nasenflötentöne, schwindelerregende Akrobatik und virtuose Tänze zu Geschichten der afrikanischen Griots und mystischen Fabeln und der humorvollen Lebensphilosophie der Ga.
Einlass ist nicht vor 14.45 Uhr. Vorverkaufsstellen:
Buchladen Buchstabe, Hochtorstraße 2, Konzertagentur Haase, Lienaustraße 10. Eintrittspreis: 4 Euro für Kinder und 5 Euro für Erwachsene. (red)


Petra Remshardt

„Vogelfrei“ - zwei fliegenden Nomaden über Nord-, Mittel und Südamerika

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Multimedia-Show im Forum





Neustadt. Am Sonntag, dem 5. März sind die Spiegel Bestseller Autoren und Extremabenteurern Andreas Zmuda und Doreen Kröber in der Kulturwerkstatt Forum, Wieksbergstraße 2-4, mit einer Doppelshow zu Gast.
In einer mitreißenden, actiongeladenen und live moderierten 100-minütigen Multi-Visions-Show mit spektakulären Bildern und Filmaufnahmen von der waghalsigen Reise in digitaler Full-HD Technik im Kino-Panoramaformat erzählen Andreas Zmuda, geboren Anfang der 60er, ohne festen Wohnsitz, Abenteurer, Überlebenskünstler und seine Lebenspartnerin Doreen Kröber von ihrer Mitte 2012 begonnenen Reise um die Welt in einem „fliegenden Motorrad“.
In „Vogelfrei“ erzählen beide live von den Vorbereitungen des 160.000 Kilometer langen Weltrekordfluges über fünf Kontinente, vom Flug durch den Wilden Westen der USA, den Maya-Tempeln in Belize und bei der Drogenmafia in Mexiko. Die beiden campieren in Bambushütten an karibischen Stränden in Panama, in Frachtcontainern in Costa Rica und in der gefährlichsten Stadt der Welt in Honduras. Ihr Trike trägt sie über Dschungel, Dörfer und Vulkane, führt sie zu Punkern und Models als Fluglotsen und zum weltberühmten Bananenmarathon in Ecuador. Stürme lassen sie mehrmals notlanden und in Kolumbien holen sie Kampfjets zurück auf den Boden. Nach spektakulären Flügen über den Salzwüsten der Atacama Wüste in Chile überqueren sie als erste Menschen in einem doppelsitzigen Trike die Anden und umrunden die Christusstatue in Rio.
Beide scheuen nicht die Auseinandersetzung mit einer fremden, wilden Welt, einer packenden Natur und Menschen, die ihnen immer wieder helfen, dem Ziel ihres Weltrekordfluges näher zu kommen - Sydney, Australien.
 
Der Vortrag beginnt um 15 Uhr. Einlass ist um 14.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 12 Euro an der Abendkasse. Vorverkaufstickets gibt es bei der Buchhandlung Buchstabe für 10 Euro.
Um 18 Uhr findet eine zweite Show unter dem Thema „Überflieger“ statt. Hierbei erzählen Zmuda und Körber von ihrer Reise über den südamerikanischen Kontinent. (red)


Wiebke Staschik

30 Jahre Kulturwerkstatt Forum

In Neustadt an der Ostsee ist das Forum eigentlich jedem ein Begriff. 1985 gegründet und ab 1988 im alten Güterbahnhof angesiedelt, besteht der Verein trotz diverser Widrigkeiten in der Vergangenheit weiterhin und versorgt die Umgebung mit kultureller Vielfalt, einer Fülle von Veranstaltungen (Konzerte, Lesungen, Kindertheater, Flohmarkt)und ehrenamtlichem Engagement.
 
Im November 2014 fand aus akuten Gründen eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt, aus der ein neuer Vorstand resultierte: Ulf Brosche, Rabea Kielblock, Polina Abu Saymeh, Solvej Höft, Hinnerk Osterndorff und Hauke Dohm.
 
Ausgestattet mit neuer Licht- und Tontechnik, einem nach und nach sanierungsbedürftigem Gebäude, einem super Netzwerk an Ehrenamtlichen und neuer Bestuhlung startete das Forum in das 30. Jubiläum. Auch das Vereinscafé, das Themroc, ist wieder für Mitglieder geöffnet.


Wieksbergstr. 2-4
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