Alexander Baltz

Offene Impfaktion in den Impfzentren Ostholsteins

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Die Aktion findet ohne Termin statt und nur, solange der Vorrat reicht.

Die Aktion findet ohne Termin statt und nur, solange der Vorrat reicht.

Kiel/Eutin. Das Land hat den Impfzentren weitere 25.000 Dosen des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson zur Verfügung gestellt. Diese werden als „Offene Impfaktionen“ ohne Termin verimpft – solange der Vorrat reicht.
 

Ab Samstag, dem 3. Juli können sich täglich in der Zeit von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr Personen ab 18 Jahren ohne Anmeldung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson in den drei Ostholsteiner Impfzentren gegen eine Corona-Infektion impfen lassen. Dieser Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson ist bislang der erste, bei dem nur eine Impfdosis für einen umfassenden Schutz nötig ist. Bereits 14 Tage nach der Impfung genießen Bürger*innen den vollen Impfschutz und gelten als vollständig geimpft. Dies wird sowohl im gelben Impfpass, als auch nach Scannen des QR-Codes auf dem Impfzertifikat in den Apps wie der Corona-Warn-App und der CovPass-App so angezeigt.
 
Mitzubringen sind nur ein Ausweisdokument und - wenn möglich - Impfausweis sowie ausgedruckte und ausgefüllte Dokumente für die Impfung mit einem Vektor-Impfstoff (siehe www.impfen-sh.de).
 
In jedem Fall sind die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Eine Mund- Nasenbedeckung ist im Impfzentrum verpflichtend. Aufgrund einer eventuell längeren Wartezeit empfiehlt es sich zudem, ein Getränk mitzunehmen und für einen ausreichenden Sonnenschutz zu sorgen. Die tatsächliche Verfügbarkeit des Impfstoffes und Wartezeiten vor Ort sind abhängig von der Inanspruchnahme der Sonderaktionen. Personen mit einem regulären Impftermin werden vorrangig und zeitgerecht geimpft.
 
Wo: Impfzentrum Lensahn, Eutiner Straße 56, Impfzentrum Eutin, Markt 7-8, und Impfzentrum Bad Schwartau, Markt 15. Auf Basis der derzeit verfügbaren Daten ist die Corona-Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson von der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Personen ab 60 Jahren empfohlen. Jüngere können sich ebenfalls damit impfen lassen, wenn sie sich nach sorgfältiger Aufklärung durch die impfende Ärztin bzw. den impfenden Arzt und individueller Risikoanalyse dafür entscheiden. (red) Infos zum Impfstoff gibt es hier.


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