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Grundstein für neue Sporthalle in Schönberg gelegt

Schönberg (t/mm). Wie Schulverbandsvorsteher Lutz Schlünsen mitteilt, ist am Dienstag, 2. Juni, der Grundstein für eine neue Sporthalle in Schönberg gelegt worden. Die alte Halle war im Sommer 2024 wegen eines technischen Defekts weitgehend zerstört worden. An der Veranstaltung nahmen Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft sowie Schüler, Lehrer und Anwohner teil. Für das Rahmenprogramm sorgten Beiträge der Schönberger Grundschule unter der Leitung von Martina und Axel Wolter sowie Vorführungen der Schönberger Grund- und Gemeinschaftsschule unter der Leitung von Kim Bühlow. Finanziert wird die neue Halle nach Angaben Schlünsens aus den Leistungen der Versicherung. Bei der Begrüßung dankte er dem Schulverband, den Planern und Architekten sowie den Sportpädagogen Heiko Lükemann, Uli Schröder und Liv Tümmler für die Unterstützung bei dem Bauvorhaben.

Kreistagspräsidentin Hildegard Mersmann erinnerte an den Einsatz von Feuerwehr und Polizei am Tag des Brandes. Künftig soll die Halle nicht nur von den Schulen, sondern auch vom TSV Schönberg genutzt werden. Dessen Vorsitzender Willi Friese dankte Gemeinde und Schulträger. Bürgermeister Peter Kokocinski bezeichnete den Neubau als weitere Stärkung des Sportstandorts Schönberg.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde eine Kupferkapsel mit Erinnerungsstücken eingemauert. Darin befanden sich unter anderem ein USB-Stick sowie Stunden- und Mensapläne. Ausgewählt wurden die Gegenstände von Klassensprechern der Grundschule und Schülersprechern der Gemeinschaftsschule. 

Die Fertigstellung der Halle ist für Sommer 2027 vorgesehen. Sie soll überwiegend von der Grundschule genutzt werden. Zusammen mit der zweiten Sporthalle soll damit der Sportunterricht für mehr als 1.500 Kinder am Standort gesichert werden.


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