Simon Krüger

Kreative Blockade - so überwindet man sie

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Foto: Pixabay.com @ Pexels

Eine kreative Blockade, so meinen viele, betrifft nur Schreiber, Maler oder andere Künstler. Dem ist allerdings bei Weitem nicht so. Jeder, der bei seiner Arbeit gedanklich Aufgaben lösen muss, trifft hin und wieder auf eine Schwelle, an der es einfach nicht weitergehen will. Die Lösungen für einfachste Probleme muss man sich förmlich aus den Fingern saugen und einfache Aufgaben werden zur Qual.
 
Die kreative Blockade kann dabei auf unterschiedliche Art und Weise auftreten. Manchmal zeigt er sich einfach als auftretende Langeweile oder fehlende Motivation. Die tägliche Arbeit macht keinen Spaß mehr und man wünscht sich dauerhaft an einen anderen Ort oder bemerkt, wie die eigenen Gedanken mehr und mehr abschweifen. Manchen ist vielleicht das aktuell immer öfter genutzte Wort Brain-Fog ein Begriff. Wie es der Name schon verrät, wirkt das Hirn dabei wie vernebelt. Es ist beinahe unmöglich, einen klaren Gedanken zu fassen. Wer bemerkt, dass die eigene Arbeit Tag für Tag schwerer wird und nicht mehr weiß, was zu tun ist, um neue kreative Ideen zu erzwingen, der muss schnell handeln. Die Kreativität braucht ihre Freiheiten, denn ohne diese sind die eigenen Gedanken bloß ein Ausdruck des dauerhaften Drucks, dem man sich hauptsächlich selbst aussetzt.
 
Warum Limits so wichtig sind
Kreativität, das steht doch eigentlich für die Freiheit, endlose Ideen und die Tatsache, dass man Tun und Lassen kann, was man will. Nun, das ist eher ein verklärtes Bild der Kreativität. Vielmehr handelt es sich bei kreativem Handeln um das Lösen konkreter Probleme. Diese haben einen genau festgelegten zeitlichen und örtlichen Rahmen. Es ist also ein Ende in Sicht. Wer sich einer kreativen Arbeit hingibt, die keinen Start und kein Ende hat, der weiß nicht, in welchen Grenzen er oder sie sich bewegen. Die Kreativität verwässert, verliert ihren Reiz und ihre Prägnanz.
 
Klare Vorgaben, regelrechte Limits, innerhalb derer sich der Kreative, der nicht mehr weiterweiß, bewegt, sind die beste Lösung, um neue Denkansätze aus sich selbst herauszukitzeln. Am einfachsten ist es, sich am Tag klare zeitliche Limits zu setzen, innerhalb derer kreativ gearbeitet werden kann. Das entlastet den Kopf beim Finden von Lösungen. Der zweite Weg, um täglich kreativ sein zu können, sind Pausen. Es ist erwiesen, dass es besser ist, alle 30 Minuten kurze Pausen zu machen, wenn die Gehirnleistung hoch bleiben sollte. Vielleicht greift man sich das neueste regionale Magazin und liest dort einen Artikel, um schnell auf andere Gedanken zu kommen. Alternativ bietet es sich an, sich bei längeren Pausen richtige Rituale zu gönnen. Hier darf sich der Kreative etwas Gutes tun - so wird das Belohnungssystem des Hirns angeregt.
 
Wie wäre es mit einem entspannten Bad in einer Design-Badewanne von GROHE? Das warme Wasser, das Plätschern beim Einlassen und der Duft des Badezusatzes versetzen einen gleich in eine ganz andere Stimmung. So kann es tatsächlich gelingen, dass das Badezimmer zu einem der wichtigsten Orte für das kreative Schaffen wird. Auch bei den Pausen und dem Ausgleich zur kreativen Arbeit ist somit ein wenig Kreativität gefragt. Hier darf man allerdings voll und ganz an sich selbst denken und sich sicher sein, dass man es verdient hat.


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