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Petra Remshardt

Absage der Gästebefragung im Ostseeferienland

Grömitz. Alles war bereits geplant, die Fragebögen für die Gäste gedruckt. Gemeinsam wollten die Orte des Ostseeferienlandes (Dahme, Grömitz, Kellenhusen, Grube und Lensahn) ihre Gäste vor Ort durch eine Gästebefragung noch besser kennenlernen, eine persönliche Rückmeldung zu ihrem Aufenthalt in der Region erhalten. Aufgrund des Reiseverbotes nach Schleswig-Holstein von Mitte März bis Mitte Mai sowie der aktuell vorherrschenden Einschränkungen und Regeln wird die Gästebefragung für das Ostseeferienland in das kommende Jahr verschoben. „Wir möchten Rückmeldungen unserer Gäste erhalten, die wir mit Werten aus der Vergangenheit vergleichen können. Das wäre in diesem besonderen Jahr kaum möglich. Zudem würden Rückmeldungen aus dem Reisezeitraum bis Juni leider komplett fehlen. Aus diesen Gründen haben wir uns dafür entschieden, die Umfrage auf das kommende Jahr zu verschieben“, erklärt Jacqueline Felsmann, zuständig für das Marketing des Ostseeferienlandes.

Die Gästebefragung Schleswig-Holstein ist eine anonyme Befragung, welche vom NIT - Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa GmbH durchgeführt wird.
„Die Gastgeberinnen und Gastgeber, welche in diesem Jahr bereits zufällig für die Befragung ausgewählt und kontaktiert wurden, werden wir auch für das kommende Jahr vormerken“, berichtet Felsmann. Das Ostseeferienland wird sich wie gewohnt frühzeitig mit den Gastgeberinnen und Gastgebern in Verbindung setzen, um die Befragung für das kommende Jahr zu planen.
Für Rückfragen zu der Gästebefragung stehen die Tourismus-Services Dahme und Grömitz, die Kurverwaltung Kellenhusen sowie die Gemeinde Grube und das Amt Lensahn jederzeit gerne zur Verfügung. (red)


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