HSG Ostsee Betriebs-und Vermarktungs UG (haftungsbeschränkt) - Handball
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Körnickerfeld 33
23743 Grömitz
Deutschland

www.hsg-ostsee.de/
reporter Neustadt

Baltic-Handball-Power-Weekends

Neustadt in Holstein/Grömitz. Die HSG Ostsee veranstaltet diesen Sommer qualitativ hochwertige Handball-Camps. Die Baltic-Handball-Power-Weekends sind Teil der Ausbildungsoffensive der HSG Ostsee, bei der sowohl die Spielerinnen und Spieler als auch die Trainer aus- und weitergebildet werden. Dabei stehen der Spaß am Handball sowie die individuelle Handballausbildung der jungen Talente und Trainer im Fokus. Bei den Baltic-Handball-Power-Weekends unter der Leitung des B-Lizenz-Trainers Mark Kopold steht den Kids ein qualifiziertes Trainerteam zu Seite. Unter anderem wird der ehemalige Windsurf-Bundestrainer Hanspeter Lange die Trainingseinheiten Fitness, Kraft und Koordination leiten. Zudem werden die jungen Talente von weiteren erfahrenen TrainerInnen der HSG Ostsee fachkundig angeleitet. Zusätzlich werden die Trainingsgruppen die gesamte Zeit durch Teamcoaches (JungspielerInnen der HSG) betreut.

 

Los geht es freitags von 15 bis 18 Uhr mit einem Überraschungstraining. Am Samstag geht es dann von 9 bis 17 Uhr volle Power weiter. Und am Sonntag geht das Handball-Camp von 9 bis 14 in die letzte Runde. Es werden je zwei Termine für die DHB-RTK Basisschulung (9 bis 12 Jahre) sowie je zwei für die DHB-RTK Grundlagen- und Aufbautraining (13 bis 16 Jahre) angeboten.

 

Termine DHB-RTK Basisschulung:

Freitag, 29. bis Sonntag, 31. Juli in Grömitz. Freitag, 12. bis Sonntag, 14. August in Neustadt.

Termine DHB-RTK Grundlagen- und Aufbautraining:

Freitag, 5. bis 7. August in Grömitz. Freitag, 19. bis Sonntag, 21. August in Neustadt.

 

Die Camps stehen allen handballbegeisterten Spielerinnen und Spielern (egal aus welchem Verein) offen. Es wird ein Unkostenbeitrag von 55 Euro pro Camp-Wochenende erhoben. Es gibt samstags ein Mittagsessen sowie Wasser und Obst über die gesamte Zeit des Camps. Es findet keine Übernachtung statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 pro Camp begrenzt. Anmeldungen bitte an handball.markimark@mk72.net.


reporter Neustadt

HSG hat das Saisonziel erreicht

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34:34 (17:15) Unentschieden bei der TSG A-H Bielefeld

17:3 Punkte ist die Bilanz der HSG Ostsee in der Klassenverbleibsrunde, wie sie offiziell beim DHB heißt. In der Runde ging es gegen 5 Gegner um den Klassenverbleib in der 3. Liga sicherzustellen. Dies hat die HSG Ostsee mit ihrem Trainer Jens Häusler sehr souverän gelöst, bereits 3 Spieltage vor dem Ende sicherte sich das Team der Ostsee-Jungs mit 14:0 Punkten den Klassenerhalt als erstes von insgesamt 40 Teams bundesweit. Nur eine Niederlage und nun ein Unentschieden in 10 Spielen sprechen für sich und untermauern die Zugehörigkeit zur 3. Liga. 26 der 40 Teams müssen in der kommenden Saison in den jeweiligen Oberligen antreten, das ist eine große Zahl, die aber durch die Corona bedingte Nichtabstiegsregel der vergangenen 2 Jahre zu einer Staffelstärke von 82 Mannschaften führte. Damit man in der übernächsten Saison wieder bei 64 Mannschaften ist, bedurfte es dieser starken Reduzierung.

 

Für das letzte Spiel der Saison musste das Team um Alexander Mendle und Piet Möller noch einmal 320 Kilometer mit dem Bus nach Bielefeld reisen und zwar in deutlich reduzierter Kaderstärke, denn bei der HSG Ostsee sind derzeit mit Max Folchert, Henning Rost, Christoph Schlichting, Finn Meiners, Tim Claasen, Marius Nagorsen, Yannik Barthel und Christopher Hartwig und 8 Spieler nicht einsatzfähig und mit Danial Amoey (Bänderriss) und Philipp Wäger (Schulterprobleme) zwei Spieler, die nur bedingt zum Einsatz kommen konnten. So konnte Trainer Jens Häusler nur auf einen mehr als kleinen Kader zurückgreifen, wobei Jonas Engelmanns Einsatz unter der Woche noch mehr als fraglich war, da er sich einen Nerv eingeklemmt hatte. Also ging es für die HSG Ostsee mit 9 voll einsatzfähigen Spielern in die Partie.

Es dauerte genau 2 Minuten bevor Dusan Maric für die Gastgeber das 1:0 erzielte, das 15 Sekunden später durch den erfolgreichsten Torschützen der HSG Ostsee Fabian Kaiser egalisiert wurde. Bis zur 9. Spielminute war das Spiel absolut ausgeglichen, dann aber war der 7-Meter Treffer von Danial Amoey der Auftakt für einen 6:0 Lauf, der durch 2 Tore von Fabian Kaiser, Jonas Engelmann, Bevan Calvert und noch einmal Jonas Engelmann in der 15. Spielminute zum 10:4 abgeschlossen wurde. Eine Kraftleistung, die in der Folge nicht aufrecht erhalten werden konnte, denn die Gastgeber stemmten sich mit aller Kraft gegen eine drohende Niederlage beim letzten Heimspiel, die Abwehr der Bielefelder arbeitete aggressiver und funktionierte besser, als in den vorangegangenen Minuten. Die Abwehr der HSG Ostsee hingegen agierte nicht mehr so effizient und kam dementsprechend nicht mehr zu Tempogegenstößen. Der Angriff der Bielefelder hingegen kam zu einfachen Toren aus dem Rückraum und auch immer wieder über den gut aufgelegten und in Szene gesetzten Carl-Moritz Wagner am Kreis, der mit insgesamt 10 Toren der erfolgreichste Torschütze der TSG war. Bielefeld arbeitete sich Tor für Tor heran und war beim 13:14 durch Jannis Heidemann in der 27. Spielminute wieder dran. Eine Sekunde vor der Halbzeit erzielte Piet Möller dann das 17:15 für die HSG Ostsee und so ging es mit einer 2 Tore Führung in die dringend benötigte Pause.

 

Nach der Unterbrechung erzielte zwar Fabian Kaiser das 18:15 aber in der 35. Spielminute war es dann einmal mehr Carl-Moritz Wagner, der den Ausgleich zum 19:19 herstellte und Shawn Pauly 30 Sekunden später das 20:19 für die Gastgeber. Die HSG Ostsee kam in den folgenden Minuten auch durch einen sehr gut aufgelegten Alexander Haß im Tor und einen treffsicheren Jan-Ove Litzenroth, der in der 37. und 38. Spielminute zum Ausgleich und zur 22:21 Führung traf wieder zurück. Die folgenden 4 Tore für die HSG Ostsee erzielte dann Fabian Kaiser, der in der 40. Spielminute mit dem 26:23 erneut eine 3-Tore Führung herstellte. Aber auch dann war es u.a. auch erneut eine Frage der Kräfte, die dazu führte, dass das hochmotivierte Team der Gastgeber von Niels Pfannenschmidt seine Chancen nutzte, um das Spiel an sich zu nehmen. 2 Tore von Dominik Waldhof sorgten in der 53. und 55. Spielminute für das 32:30 für die Gastgeber. Ein von Jens Häusler in der 56. Spielminute genommener Team Timeout brachte nicht sofort den gewünschten Effekt, aber die nötige Strategie um die letzten Spielminuten erfolgreich zu gestalten. Anderthalb Minuten vor Schluss ist es Dusan Maric, der mit dem 34:32 erneut eine 2 Tore Führung erzielt, die Antwort darauf erfolgte umgehend 6 Sekunden später durch Jan-Ove Litzenroth, der auf 33:34 verkürzte. 50 Sekunden vor Schluss nimmt Niels Pfannenschmidt eine Auszeit, um den Angriff abzustimmen, denn es ist Zeitspiel angezeigt und nur noch zwei Pässe sind möglich. Nach dem Wiederanpfiff trifft Shawn Pauly aber nur das Lattenkreuz. Der darauf folgende Angriff der HSG schließt mit einem Pass von Piet Möller nach rechts außen auf Bevan Calvert ab, der dann aber von Jannik Ullmann bei Wurf gefoult wird und dafür fünf Sekunden vor dem Abpfiff einen 7-Meter zugesprochen bekommt. Für den 7-Meter tritt dann Piet Möller an, der diesen sicher verwandelt und damit den Ausgleich zum 34:34 und damit den Endstand erzielt.

Am Ende ein leistungsgerechtes Ergebnis, mit dem beide Teams leben können und eine gute Grundlage für die darauf folgenden Verabschiedungen bei der TSG A-H Bielefeld, die die gesamte Mannschaft der HSG Ostsee auf der Platte mitbegleitete. Danach ging es zum Feiern und Umziehen in die Kabine, denn die Ansage war, das die Rückfahrt in „Legenden“ Trikots angetreten wird. Eine gute Stunde nach dem Abpfiff ging es dann für die Ostsee-Jungs zurück in den Norden, wo sie um 2.30 Uhr in bester Feierlaune aus dem Bus gestiegen sind - so muss ein Saisonende sein.

 

Tore: Danial Amoey (1), Piet Möller (8), Jonas Engelmann (2), Alexander Mendle (1), Fabian Kaiser (10), Jasper Steingrübner (2), Jan-Ove Litzenroth (4), Bevan Calvert (6).

Frank Barthel: „Das Spiel hat den Jungs noch einmal alles abverlangt und ich kann nur meinen Hut vor dieser Energieleistung ziehen. Die gesamte Mannschaft hat 60 Minuten gerackert und alles gegeben, obwohl es für uns um nichts mehr ging. Aber genau das ist es was uns auszeichnet, wir haben eine echte Mannschaft, ein Team mit Charakter und das macht uns allen Freude. Wenn du alles gibst, dann ist aber auch irgendwann mal Ende mit der Kraft und deshalb sind wir jetzt alle froh, das die Saison geschafft ist. Wir haben unser Ziel den Klassenerhalt realisiert und das in einer überragenden Art und Weise - darauf können wir alle sehr stolz sein.“ (red)


reporter Neustadt

HSG Ostsee: Klassenerhalt vorzeitig gesichert

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Neustadt in Holstein. Mit einem klaren 33:28 (18:16) macht die HSG Ostsee als erstes von 39 Teams bundesweit den Klassenerhalt in der 3. Liga klar. Für die HSG Ostsee ging es am Samstag in das erste Rückrundenspiel der Klassenverbleibsrunde, die bisher verlustpunktfreie Mannschaft von Trainer Jens Häusler ging mit 12:0 Punkten in die Partie gegen den Northeimer HC, der seinerseits mit 8:2 Punkten den 2. Platz in dieser Gruppe 1 belegte. Neben der Gruppe 1 gibt es 6 weitere Gruppen, in denen bundesweit 39 Teams um den Klassenerhalt kämpfen. Die HSG Ostsee ist nun mit 14:0 Punkten das einzige verlustpunktfreie Team und das erste Team, das den Klassenerhalt bereits 3 Spieltage vor dem Ende der Abstiegsrunde vorzeitig sichergestellt hat. Einzige Wermutstropfen waren die Verletzungsbedingten Ausfälle von Piet Möller, Yannik Barthel, Mattis Potratz, Finn Meiners, Philipp Wäger und Danial Amoey, sowie der Abschied von Vuksan Zmajevic, für den es das letzte Spiel bei der HSG Ostsee war.
 
Die Partie gegen den Tabellenzweiten, den Northeimer HC, war von Beginn an durch relativ viele Fehler auf beiden Seiten geprägt. Gute 2 Minuten dauerte es bis die Gäste durch Sören Lange mit 1:0 in Führung gingen. Keine 10 Sekunden später war es ein mehr als gut aufgelegter Tim Claasen, der mit dem ersten seiner insgesamt 10 Treffer den Ausgleich zum 1:1 erzielte. Das Spiel war vom Ergebnis her komplett ausgeglichen, aber es war zu spüren, das der Angriff der HSG Ostsee, der vor allem durch Marius Nagorsen, Jan-Ove Litzenroth und eben Tim Claasen zu Toren kam, noch nicht wie gewohnt funktionierte. Auch in der Abwehr bekam man vor allem keinen richtigen Zugriff auf Sören Lange und Malte Wodarz, die für die Gäste immer wieder erfolgreich waren. In der 24. Spielminute beim Spielstand von 14:13 für die Gäste erhielt Jonas Engelmann dann seine 3. Zeitstrafe und musste sich den Rest der Partie von der Bank aus ansehen, er wurde durch Christopher Hartwig absolut ebenbürtig ersetzt. Kurz vor der Halbzeit waren es Bevan Calvert und Alexander Mendle, die mit ihren Toren den 18:16 Halbzeitstand herstellten und damit dem begeisterten 170 Zuschauern das Gefühl gaben, das die HSG Ostsee nun den Schalter umlegen kann.
 
In der Pause sprach Trainer Jens Häusler mit der Mannschaft die wenigen wesentlichen zu ändernden Dinge an und so kam das Team um Tim Claasen sofort nach Wiederanpfiff mit Volldampf in das Spiel. Ein von Tim Claasen verwandelter 7-Meter und zwei sehenswerte Tempogegenstöße von Fabian Kaiser brachten die HSG Ostsee beim 21:16 in der 34. Spielminute zu einer ersten 5-Tore Führung. Northeim ließ sich davon aber nicht beeindrucken und legte seinerseits einen 3-Tore Lauf hin und so war in der 36. Spielminute wieder alles so, wie es zur Halbzeit war. In der 38. Spielminute läutete Christopher Hartwig mit seinem Treffer erneut einen Lauf für die HSG Ostsee ein, der in der 42. Spielminute durch Tim Claasen beim 27:21 beendet wurde. Zwar konnte Nordheim beim 28:25 in der 51. Spielminute noch einmal auf 3 Tore verkürzen, dann drehte der HSG Angriff aber ein letztes Mal auf. Tim Claasen und Torwart Max Folchert, der drei 7-Meter entschärfte und gerade in der zweiten Hälfte sehr wenig zuließ, erzielten die Tore 29 und 30 bevor Bevan Calvert in der 54. Spielminute auf 31:25 erhöhte. Dann gab es in der Halle viel Applaus, denn Trainer Jens Häusler schickte Vuksan Zmajevic in seinen letzten Einsatz für die HSG Ostsee und der bedankte sich fast sofort mit seinem Tor zum 32:25, aber nicht nur das, 90 Sekunden später gelang ihm sogar noch ein zweiter sehenswerter Dreher von außen zum 33:26, den die Halle mit Standing Ovations feierte. Für Northeim trafen dann noch Matteo Neufing und 3 Sekunden vor Schluss Raffael Pogadl, der den Endstand zum 33:28 herstellte. Am Ende ein klarer und verdienter Erfolg für die HSG Ostsee, die damit ihre weiße Weste behält und 3 Spieltage vor Ende der Klassenverbleibsrunde den Klassenerhalt erreicht hat.
Tore: Max Folchert (1), Marius Nagorsen (6), Vuksan Zmajevic (2), Alexander Mendle (2), Fabian Kaiser (3), Tim Claasen (10/4), Christopher Hartwig (2), Jasper Steingrübner (1), Jan-Ove Litzenroth (2), Bevan Calvert (3).
 
Trainer Jens Häusler: „Die Mannschaft hat wieder einmal in mich beeindruckender Weise verstanden die Nerven in den Griff zu bekommen, standzuhalten und immer wieder vorwärts zu gehen. Wir haben uns zu keinem Zeitpunkt beeindrucken lassen, weder vom Gegner noch von selbst produzierten Fehlern, was am Ende zu einem nie gefährdetem Sieg geführt hat. Die Art und Weise wie das Team es umsetzt auf notwendige kurzfristige personelle Umstellungen zu reagieren, wie jetzt beim Ausfall von Philipp Wäger, ist richtig toll. Wir haben damit Planungssicherheit hergestellt und können uns auf eine weitere Saison in der 3. Liga freuen, aber wir haben damit noch nicht unseren kompletten Plan für die Abstiegsrunde umgesetzt. Dieser Plan sieht vor alle Punkte einzufahren, das bedeutet wir werden weiter daran arbeiten, unser Ziel zu erreichen und die Runde mit 20:0 Punkten abzuschließen.“
 
Tim Claasen: „Das war ein sensationeller Teamerfolg, ein sensationeller Sieg mit der Zielerreichung Klassenerhalt. Das alles in kürzest möglicher Zeit mit bestmöglichsten Ergebnis abgeschlossen - das sagt viel über den gestrigen Abend und die letzten 7 Spiele und die letzten Wochen, die wir in dieser Klassenverbleibsrunde gespielt haben. Ich bin unglaublich stolz auf unser Team, weil wir uns das seit dem Spiel gegen den TSV Altenholz erarbeitet haben, das wir als erstes Team deutschlandweit den Klassenerhalt erreicht haben. Das Spiel selber war wie zu erwarten schwer, Northeim hat alles gegeben, weil es für sie natürlich auch um den Klassenverbleib geht. Aber wir haben, wie in den vergangenen Spielen auch, als absolut geschlossener Mannschaftsverbund agiert, ohne dass es auch nur einen Ausreißer gab. Das hat dazu geführt, das wir bereits kurz vor Schluss alles klar machen konnten. Es ist ein großartiges Gefühl, wenn man die Spiele nicht glücklich, sondern überlegen gewinnt, ohne dass irgendjemand in der Halle das Gefühl hat, dass das Spiel noch verloren gehen könnte. Es ist wie gesagt ein klasse Teamerfolg, auf den ich sehr stolz bin. Jetzt freuen wir uns auf die letzten Spiele, in denen wir weniger Druck haben, aber immer noch ein Ziel vor Augen, denn die 20:0 Punkte, die wir uns vorgenommen haben, wollen wir auch gemeinsam erreichen.“
 
Frank Barthel: „Ich bin unfassbar stolz, glücklich und erleichtert! Die Mannschaft hat sich selbst belohnt, es fühlt sich gut und richtig an. Ich habe immer daran geglaubt, das die Jungs das schaffen und offensichtlich habe ich da komplett richtig gelegen. Man darf das gar nicht sagen, aber tatsächlich habe ich keine Zeit in eine Planung für die Oberliga gesteckt. Umso mehr freue ich mich jetzt über diesen Riesenerfolg - wir haben die letzten 9 Spiele gewonnen, wir haben 14:0 Punkte in der Abstiegsrunde, sind als einziges Team von 39 Mannschaften bundesweit ohne Verlustpunkte und wir sind in einer Abstiegsrunde mit insgesamt nur 8 Spielen 3 Spieltage vor dem Ende schon durch - das musst du erstmal bringen - das ist ein absoluter Hammer!“ (red)


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