Petra Remshardt

Schulung zur Kindeswohlgefährdung bei den Pfadfindern

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Frithjof Lörchner vom Kreisjugendamt Ostholstein referierte über Formen der Kindeswohlgefährdung, deren Erkennungszeichen, Verfahrensweisen und über die Arbeit des Jugendamtes.

Frithjof Lörchner vom Kreisjugendamt Ostholstein referierte über Formen der Kindeswohlgefährdung, deren Erkennungszeichen, Verfahrensweisen und über die Arbeit des Jugendamtes.

Grube. Für die Gruppenleiter der Gemeindepfadfinder der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Grube fand eine ganztägige Schulung und Fortbildung statt. Diesmal war das Thema „das Wohl der anvertrauten Kinder und Jugendlichen“. Nach einem Frühstück referierte Frithjof Lörchner vom Kreisjugendamt Ostholstein über Formen der Kindeswohlgefährdung, deren Erkennungszeichen, Verfahrensweisen und über die Arbeit des Jugendamtes. Darauf aufbauend wurden in Rollenspielen und Situationsbeschreibungen mögliche Grenzverletzungen und -überschreitungen behandelt und Maßnahmen zur Prävention erarbeitet. Geübt wurden auch die verschiedenen Möglichkeiten, von höflich bis ‚um Hilfe schreiend‘, „Nein“ zu sagen, beziehungsweise wenn Spiel und Spaß grenzverletzend werden, die „Stopp-Regel“ anzuwenden. Zum Ende des Tages wurde ein Gruppenleiter-Profil erstellt, indem Thesen aufgeschrieben wurden, was Kinder, Eltern und der Träger von einem Gruppenleiter erwarten dürfen, aber auch, wo die Grenzen der ehrenamtlichen Jugendgruppenleiter und Teamer sind. (red)


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