HSG Ostsee Betriebs-und Vermarktungs UG (haftungsbeschränkt) - Handball

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Körnickerfeld 33
23743 Grömitz
Deutschland

Marco Gruemmer

HSG Ostsee setzt auf die eigene Stärke und das Publikum - Samstag kommt Hannover-Burgdorf II nach Neustadt - Nikolaus-Verlosungsaktion

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Wie im Heimspiel gegen Anhalt Bernburg, wollen die HSG-Männer auch am Samstag mit Energie und Spielverständnis zum Torerfolg kommen.

Wie im Heimspiel gegen Anhalt Bernburg, wollen die HSG-Männer auch am Samstag mit Energie und Spielverständnis zum Torerfolg kommen.

Neustadt. Nachdem am vergangenen Wochenende für die Drittliga-Handballer der HSG Ostsee N/G spielfrei war, ist am Samstag, dem 8. Dezember die Reserve der Bundesligamannschaft aus Hannover-Burgdorf zu Gast in der Neustädter Gogenkrog-Halle. Dieses enorm wichtige Spiel wird um 18.30 Uhr angepfiffen.
 
In der letzten Partie gegen den SV Anhalt Bernburg konnte nun auch in Neustadt doppelt gepunktet werden (der reporter berichtete). Diesen Aufwärtstrend möchte die Truppe von Trainer Thomas Knorr unbedingt fortsetzen. Bislang konnten zumeist nur Punkte gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel eingefahren werden, gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte wurden zwar einige knappe Spiele nahezu auf Augenhöhe abgeliefert, aber es konnte aus diesen Partien nichts Zählbares auf der Habenseite verbucht werden. Am Samstag soll diese Situation geändert werden: mit voller Konzentration über die gesamte Distanz hat sich die Mannschaft vorgenommen, sich und das Publikum in der Vorweihnachtszeit mit einem tollen Spiel und hoffentlich auch einem Sieg zu beschenken.
 
Hannover-Burgdorf hat sich nach Schwierigkeiten zum Saisonstart zu einer Spitzenmannschaft in der 3. Liga gemausert und ist gegen HSG Ostsee entsprechend der Tabellensituation favorisiert. Von den letzten neun Spielen verlor Burgdorf nur gegen den Spitzenreiter aus Rostock. Zudem fehlen der HSG mit den Langzeitverletzten Jonas Engelmann und Jan-Ove Litzenroth immer noch zwei wichtige Akteure. Dafür haben alle anderen die kurze Pause genutzt, um wieder voll spielfähig zu sein. Der HSG Ostsee würde zu diesem Zeitpunkt ein doppelter Punktgewinn sehr gut zu Gesicht stehen, zumal die direkten Konkurrenten im Abstiegskampf auch immer mal wieder das eine oder andere Pünktchen gegen Mannschaften einfahren, gegen die man nicht unbedingt punkten muss und teilweise auch noch gegeneinander spielen. Daher ist der 12. Tabellenplatz aktuell nicht mehr als eine Momentaufnahme. Mit dem Publikum im Rücken werden die Ostseemänner aber versuchen, ein erfolgreiches Heimspiel zu absolvieren. (red/mg)
 
Nikolaus-Verlosungsaktion: Freikarten für eine Schulklasse
 
Eine Woche später, am Samstag, dem 15. Dezember beginnt dann schon die Rückrunde gegen die Youngster der SG Flensburg-Handewitt um 18.30 Uhr in der Neustädter Gogenkrog-Halle. Für dieses Spiel verlost der reporter in Kooperation mit der HSG Ostsee Freikarten für eine komplette Schulklasse (ab 5. Klasse) aus der Region. Einfach die Frage: „In welcher Liga spielt die HSG Ostsee?“ beantworten und online unter www.der-reporter.de/gewinnspiel teilnehmen. Einsendeschluss ist Donnerstag, der 13. Dezember um 12 Uhr. Die Gewinnerklasse wird vom reporter informiert, deshalb bitte Telefonnumer nicht vergessen. Jeder Schüler der Klasse kann mit einer Begleitperson das Spiel besuchen.


Marco Gruemmer

Ein Sieg des Willens - HSG Ostsee ringt Bernburg nieder - TSV Burgdorf II kommt am 8. Dezember nach Neustadt

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Neustadt. Mit einem 31:28 Heimsieg über den direkten Tabellennachbarn SV Anhalt Bernburg hat sich die HSG Ostsee nicht nur ein wenig Luft im Abstiegskampf der 3. Handball-Bundesliga verschafft, sondern gleichzeitig auch ein Lebenszeichen an die Konkurrenz gesendet.
 
Nach drei Niederlagen in Folge wirkte die Mannschaft von Trainer Thomas Knorr am vergangenen Samstag in der Anfangsphase der Partie noch verunsichert und schwächte sich zudem durch eine frühe Rote Karte für Piet Möller selbst. 3:0 führten die Gäste nach knapp fünf Minuten.
 
Doch die HSG-Mannen nahmen den Kampf an. Vom Publikum in der Neustädter Gogenkrog-Halle lautstark angefeuert, holte die Mannschaft Tor um Tor auf und konnte nach 10 Minuten zum 4:4 ausgleichen. Anschließend blieb es bis zum 10:10 ein Duell auf Augenhöhe. Durch einen Doppelschlag von Ben Jarik erhöhte die HSG auf 12:10 und konnte diesen Vorsprung bis zum 16:14-Halbzeitstand halten. Dies auch dank einer starken Torhüterleistung von Maximilian Folchert gegen seinen früheren Arbeitgeber.
 
Auch nach der Pause blieb das Match eng und beide Mannschaften schenkten sich nichts. Über 21:17, 22:20 und 24:22 konnte die HSG Ostsee ihre Führung fast durchgehend verteidigen. Jedoch steckte auch der SV Anhalt Bernburg, die Tabellenkonstellation im Hinterkopf, nie auf und kam beim 25:25 in der 52. Minute noch einmal zurück. Die Spannung lag nun förmlich in der Luft, doch jetzt hatte die HSG mit den Fans im Rücken einen entscheidenden Vorteil. Über 28:26 brachten die HSG-Jungs den 31:28-Sieg unter dem Jubel der Zuschauer schließlich unter Dach und Fach.
 
Durch den Sieg konnte sich die HSG Ostsee in der Tabelle auf Rang 11 verbessern. Tore: Ben Jarik 6, Alexander Mendle 6, Marius Nagorsen 5, Kim Colin Reiter 5, Adrian Halili 3, Christoph Schlichting 2, Benedikt Philippi 2, Nico Kibat 1, Maximilian Folchert 1.
 
Zum nächsten Heimspiel empfängt die HSG Ostsee am Samstag, dem 8. Dezember den TSV Burgdorf II. Anpfiff ist um 18.30 Uhr in der Neustädter Gogenkrog-Halle. Auch dieses Spiel ist für die HSG von enormer Wichtigkeit, daher würde sich die Mannschaft wieder über reichlich Unterstützung freuen. (mg)


Marco Gruemmer

HSG Ostsee lässt Punkte in Rostock liegen - Samstag Heimspiel in Neustadt - der reporter verlost 5 x 2 Eintrittskarten

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Rostock. Am vergangenen Freitagabend ging es für die HSG Ostsee N/G von Trainer Thomas Knorr zum Tabellenführer nach Rostock. Ohne Schlichting, Engelmann, Litzenroth und mit den angeschlagenen Möller und Reiter (Spielzeit nur zwei Minuten) kam es zum ungleichen Duell in der Ospa-Arena.
 
Die Vorzeichen waren unter diesen Voraussetzungen vor Spielbeginn klar verteilt. Die Männer aus Grömitz und Neustadt wollten sich so teuer wie möglich verkaufen und den vielen mitgereisten Zuschauern rund um den Fanclub „Baltic Seals“ einen tollen Fight liefern. Die ausverkaufte Halle mit 750 Zuschauern sorgte für Gänsehautstimmung schon vor Spielbeginn.
 
Im ersten Durchgang führte die HSG Ostsee nach einem 0:1 Rückstand ständig mit ein bis zwei Treffer und spielte fast fehlerfrei auf. Ein überragender Alexander Mendle führte klug Regie und ihm gelangen im ersten Durchgang neun seiner insgesamt 13 Tore an diesem Abend. Das Publikum staunte so zur Halbzeit auch nicht schlecht, als die Seiten mit einer 17:13-Tore Führung für Ostsee gewechselt wurden. Selbst nach dem Wechsel lag die Sensation noch lange Zeit in der Luft: vor allem Alexander Mendle konnte mit drei schnellen Treffern bis zur 36. Minute auf 21:14 erhöhen. Ostsee hatten das Spiel fest im Griff und stemmte sich unermüdlich gegen die Übermacht aus Rostock. Beim 25:17 (43. Minute) war erstmals eine 8-Tore Führung herausgeworfen worden. Selbst in der 47. Minute bei einer 26:19-Führung schien die Überraschung noch möglich.
 
Was dann passierte, lässt sich eigentlich nicht erklären: plötzlich fingen die Jungs von Trainer Thomas Knorr an nachzudenken und es gelang in den letzten 13 Minuten nur noch ein Treffer. In dieser Phase schmolz der Vorsprung, die Rostocker witterten so wieder ihre Chance und konnten zumeist in Überzahl spielend am Ende einen glücklichen 28:27 Heimsieg verbuchen. Tore für Ostsee: Nagorsen 2, Möller 1, Jarik 1, Mendle 13/1, Barthel 1, Philippi 3, Halili 3.
 
„Das war für die HSG Ostsee eine ganz bittere und unnötige Niederlage. Erneut wurden sicher geglaubte Punkte in der Schlussphase verschenkt“, bilanzierte 1. Vorsitzender des TSV Grömitz Jan-Eric Hertwig nach Spielende. Mit dieser Niederlage steht die HSG Ostsee auf einem Abstiegsplatz, da die direkten Konkurrenten auch Punkte sammelten. Nun gilt es am Samstag, dem 24. November in der Neustädter Gogenkrog-Halle um 18.30 Uhr gegen SV Anhalt Bernburg die nötigen Punkte zu holen, um endlich wieder einen Sieg zu verbuchen. In diesem Abstiegsduell braucht die Mannschaft jede erdenkliche Unterstützung und freut sich auf eine hoffentlich gut besetzte Halle. (red/mg)
 
der reporter verlost Eintrittskarten
 
Für dieses imminent wichtige Spiel gegen die SV Anhalt Bernburg verlost der reporter 5 x 2 Eintrittskarten. Machen Sie online mit unter www.der-reporter.de mit dem Stichwort „HSG Ostsee“. Teilnahmeschluss ist am Freitag, dem 23. November um 16 Uhr. Die Gewinner werden bis 18 Uhr per E-Mail informiert.

Marco Gruemmer

Langsam wird es eng! - HSG unterliegt Hildesheim - Freitag zum Tabellenführer nach Rostock

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Neustadt. In der 3. Handball-Bundesliga verlor die HSG Ostsee Neustadt/Grömitz gegen den Tabellenzweiten Eintracht Hildesheim am vergangenen Donnerstag nach ausgeglichenem Start in der Neustädter Gogenkrog-Halle mit 18:24 (Halbzeit 7:13) Toren. Damit steht die Mannschaft von Trainer Thomas Knorr nun endgültig mit dem Rücken an der Wand. Mit nunmehr 7:15 Punkten belegt Ostsee aktuell den noch rettenden 13. Tabellenplatz.
 
Die HSG Ostsee N/G legte das 1:0 durch Ben Jarik in der ersten Minute vor und die Abwehr leistete Schwerstarbeit. Gleich zu Beginn der Partie unterliefen beiden Teams einige leichte Fehler. Hildesheim erzielte erst in der 4. Minute das 1:1 und scheiterte in der Anfangspahse mehrfach am gut aufgelegten HSG-Torwart Max Folchert. Es blieb in den ersten 20 Minuten ein Spiel auf Augenhöhe, keine Mannschaft setzte sich mit mehr als einem Tor ab. Beide Hintermannschaften dominierten das Geschehen. Die 7:6-Führung (16. Minute) der HSG sollte an diesem Tag auch die letzte sein.
 
Was dann geschah, ist nicht zu erklären: Im Angriff wurde pausenübergreifend 17 Minuten kein Treffer mehr erzielt. Hildesheim zog in dieser Phase bis zur Pause auf 13:7 davon. Nach Wiederbeginn gelang der HSG Ostsee das erste Tor zum 8:15 (33. Minute), aber die Wende schaffte der Gastgeber nicht mehr. Immer wenn bei Ostsee etwas Hoffnung aufkeimte, wurde diese sofort durch Auszeiten und anschließenden Treffern von Hildesheim im Keim erstickt. Über 15:20 (52. Minute) verlor man letztlich ohne wirkliche Chance gegen einen, zumindest an diesem Abend schlagbaren Gegner aus Hildesheim, mit 18:24-Toren.
 
Torschützen für die HSG Ostsee N/G: Alexander Mendle (6/3), Ben Jarik (3/1), Christoph Schlichting, Marius Nagorsen und Kim Colin Reiter (je 2), Tjark Müller, Piet Möller und Yannik Barthel (je 1).
 
Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Zuschauern und Fans, die ihre Mannschaft unermüdlich nach vorne getrieben haben. Genau diese Unterstützung wird auch für die nächste schwere Hürde beim Auswärtsspiel am Freitag, dem 16. November gegen den Tabellenführer Empor Rostock (Anpfiff um 20 Uhr) gebraucht. Der Bus, auch für Fans, startet um 15.15 Uhr in Grömitz (Gildehalle) und fährt dann ab der Lübecker Hansehalle um 16.15 Uhr nach Rostock. Eine Anmeldung ist unter Tel. 01525/3784649 bis Donnerstag zwingend erforderlich. (red/mg)

Petra Remshardt

HSG Ostsee - Handball

wC1: VfL Bad Schwartau II - HSG Ostsee N/G 20:26 (8:10). Durch eine gut stehende Abwehr des VfL Bad Schwartau gelang der wC1 in der ersten Hälfte gegen den direkten Tabellennachbarn nicht viel, im Angriff wurde zu viel verworfen. Trotzdem ging es mit einer Zwei-Tore-Führung in die Kabine. Besonders durch gute Zusammenspiele im Angriff konnte sich die wC1 in der zweiten Hälfte immer weiter absetzten. Am Ende wurde es ein Start-Ziel-Sieg. Tore: Leonie Bröer (7), Kassandra Vogler (6), Annika Hermes und Lilli Boller (je 5), Zoe Fiebelkorn (2), Leonie Harsdorf (1).
wD 1: HSG Ostsee I gewinnt ihr erstes Spiel gegen TSV Pansdorf II mit 12:6. Von Beginn an spielten sich die Mädchen in Angriff gute Chancen heraus und standen sicher in der Abwehr. Durch gutes Zusammenspiel besonders über den Kreis konnte bis zur 12. Minute eine 6:0-Führung erspielt werden, ehe Pansdorf 2 ihr erstes Tor warfen. Nach dem Halbzeitstand von 8:3 wurde in der 2. Halbzeit viel die Positionen gewechselt, um einiges auszuprobieren, und der Vorsprung konnte noch ausgebaut werden. Tore: Leonie Puck 5, Lina Mennerich 4 sowie Jocelyn Bischoff, Nina Scheunemann und Josefine Böhnke mit jeweils 1.
wD2+3: Im Vereinsderby der bisher ungeschlagenen Mannschaften wD 2 und wD3 konnte sie die wD3 in einem umkämpften Spiel knapp mit 13:12 durchsetzen. Von Beginn an entwickelte sich ein enges Spiel, in dem sich die Mädchen D3 Mitte der ersten Halbzeit einen 6:3 Vorsprung herausspielen konnten. Doch bis zur Halbzeit konnte die D2 wieder auf 8:7 verkürzen. In der zweiten Halbzeit konnte sich zunächst wieder die D3 eine 10:7 Führung herausspielen. Doch die D2 gab nicht auf, konnte verkürzen und sogar in der 36. Minute mit 11:12 in Führung gehen. Doch aufgrund einer tollen kämpferischen Leistung und mit einer starken Anina Heinz im Tor gelang Frida Salokat 15 Sekunden vor Schluss 13:12-Siegtreffer für die wD3, die sich damit an die Tabellenspitze setzte. Tore wD3: Frida Salokat 8, Emma Westensee 3 sowie Kaja Wenzel und Sophie Liestmann mit jeweils 1. wD2: Anastasija Karaman 6, Helena Vrana 3, Emily Bruhn 2 sowie Jette Vogler 1.
Mini-Mix: Am 3. Spieltag der Mini-Mix Saison standen für Ostsee zwei Spiele auf dem Programm. Das 1. Spiel gegen MTV Ahrensbök II konnte Mini-Mix I mit 2:1 (Halbzeit 0:1) für sich entscheiden. Im 2. Spiel gegen die HSG Wagrien sollten die Trainer und die vielen mitgereisten Fans ein Handball-Spektakel von ihrer jungen Mannschaft erleben. Viele gute Pässe, eine sehr gute Abwehrleistung, große Leidenschaft und Mut auf dem Spielfeld wurden am Ende nicht mit Punkten, aber sehr viel Applaus belohnt. Das Spiel endete 8:7 für Wagrien (Halbzeit 5:3).
Vorschau:
Gogenkrog-Halle, Neustadt: Freitag, 16. November, 17.20 Uhr wC1 - GH Lübeck; Sonntag, 18. November, 10 Uhr mD - SV Fehmarn, 11.30 Uhr wC1 - GHG Hahnheide, 16.45 Uhr 1. Frauen - HSG Kalkberg. (red)


Petra Remshardt

HSG Ostsee - Handball

1. Damen: Die 1. Damen verlieren mit 16:24 Toren bei ihrem Auswärtsspiel in Schwarzenbek. Im ersten Durchgang spielten die Ostsee-Damen einen sauberen Handball, sodass eine 9:5 Führung zu Buche stand. Doch dann verloren sie ihren Spielfluss und mit 9:14-Toren Rückstand wurden die Seiten gewechselt. Im zweiten Durchgang schwanden die Kräfte der Damen. Tore: Sophie Kunze (5), Stefanie Badt (3), Chandra Sieron (2), Fabienne Bähre (2), Christina Hamann (1), Jana Thrun (1).
mE1: Das Spiel der mE1 gegen den direkten Tabellennachbarn TSV Ratekau gestaltete sich abwechslungsreich. Im ersten Abschnitt zeigte die mE1 ein überzeugendes Spiel mit einigen Aktionen im Angriff und Abwehr. So wurde die erste Halbzeit mit 10:5 für Ostsee entschieden. Die zweite Halbzeit war geprägt von vielen Einzelaktionen auf Ostsee-Seite. Dadurch kam Ratekau in der 32. Minute bis auf ein Tor heran, doch am Schluss konnte die mE1 das Spiel am Ende mit 19:16 für sich entscheiden.
Vorschau:
Gogenkrog-Halle, Neustadt: Donnerstag, 8. November, 19 Uhr 1. Herren - Eintracht Hildesheim. Ostholsteinhalle, Grömitz: Samstag, 10. November, 10.15 Uhr wD1 - TSV Pansdorf 2, 11.30 Uhr wD3 - wD2, 13 Uhr mC - SV Hennstedt-Ulzburg, 14.45 Uhr wC2 - TSV Pansdorf, 16.30 Uhr 2. Herren - Büdelsdorfer TSV. (red)


Marco Gruemmer

Ein ganz wichtiger Auswärtssieg - HSG Ostsee gewinnt in Braunschweig - Samstag Heimspiel in Grömitz

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Alexander Mendle gehörte in Braunschweig zu den treffsichersten HSG-Spielern.

Alexander Mendle gehörte in Braunschweig zu den treffsichersten HSG-Spielern.

Am vergangenen Samstagabend konnte die HSG Ostsee N/G in Braunschweig beim MTV zwei ganz wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg in der 3. Handball-Bundesliga einfahren. Am Ende einer turbulenten Partie stand ein 24:20 (Halbzeit 13:13) für die Ostseemänner zu Buche.
 
„Endlich ist es uns gelungen, wieder einen Sieg einzufahren,“ freute sich Trainer Thomas Knorr nach Spielende. Vor einer imposanten Kulisse von rund 1.000 Zuschauern kam die HSG nicht so gut ins Spiel und lief zunächst ständig über 2:6 (11. Minute) und 6:9 (18.) einem Rückstand hinterher. Unabhängig davon, wer auf der Platte stand, merkte man trotzdem, dass an diesem Abend was geht. Die Truppe, angeführt von Tjark Müller und Alex Mendle, ließ sich nicht abschütteln und erkämpfte sich bravourös bis zum Pausenpfiff ein 13:13 unentschieden.
 
Nach der Pause gelang den Ostseemännern einmal mehr durch den wiedergenesenen Kim Colin Reiter und Jan-Ove Litzenroth eine 17:14-Führung. Die Zuschauer versuchten Braunschweig nach einigen Paraden von Ariel Panzer, den viele der Ostseemänner noch aus Schwartauer Zeiten kennen, nach vorne zu peitschen. Mehr als ein 19:19 (51.) ließ die wache HSG Ostsee N/G aber nicht mehr zu. In den letzten Spielminuten verstummte die Halle vollends und die HSG fuhr am Ende einen wichtigen Auswärtssieg mit 24:20-Toren ein.
 
An diesem Abend waren die Ostseemänner in den entscheidenden Situationen einfach cleverer und haben sich für den hohen Aufwand der letzten Wochen mit zwei Punkten belohnt. Die Mannschaft hat mit diesem Sieg ihre Durststrecke von fünf sieglosen Spielen beendet. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung stach ein überragender Max Folchert im Tor der HSG heraus.
 
Tore für Ostsee: Müller 3, Möller 4/1, Jarik 2, Reiter 6, Mendle 5, Litzenroth 4.
 
Nun bereitet sich die Mannschaft auf das nächste Heimspiel am Samstag, dem 3. November um 18.30 Uhr in der Grömitzer Ostholsteinhalle gegen Hannover-Burgwedel vor. Mit nunmehr 7:11 Punkten versucht die HSG Ostsee mit einem Sieg, den Anschluss ans Mittelfeld herzustellen und hofft dabei wieder einmal auf die Unterstützung der Ostsee-Fans. (red/mg)


Petra Remshardt

HSG Ostsee - Handball

1. Damen: Die 1. Damen gewinnt gegen den TSV Ratekau mit 30:29 (Halbzeit 16:15) Toren. Im ersten Durchgang hatte Ostsee Mühe mit den Rückraumspielerinnen des Gegners. Im zweiten Durchgang gewann Ostsee mehr und mehr die Kontrolle. Im Abwehrverbund wurde geschickter agiert und im Angriff zeigten sie Moral, sodass zeitweise ein Vier-Tore-Vorsprung herausgespielt wurde. Das Ende der Partie war hart umkämpft, aber der Wille zum Sieg war der Schlüssel zum Erfolg. Tore: Fabienne Bähre 8, Jana Thun 7, Fenja Frimark 4, Stefanie Badt 3, Carolin Schwill und Christina Hamann je 2, Chandra Sieron 1.
2. wD1: Die wD I verliert mit 4:24 gegen MTV Ahrensbök. Dabei konnten die Ostsee-Mädchen bis zur 10. Minute noch gut mithalten. Doch wurden in der Folge im Angriff trotz einiger gut herausgespielter Chancen in der 1. Halbzeit keine Tore mehr geworfen. In der 2. Halbzeit lief es dann etwas besser. Ahrensbök konnte jedoch immer wieder durch schnelle Tore den Vorsprung stetig vergrößern. Tore: Lina Mennerich 2 sowie Jocelyn Bischoff und Katharina Tock jeweils 1.
Vorschau: Ostholsteinhalle, Grömitz: Samstag, 3. November, 12 Uhr wE 2 - HSG Wagrien, 13.15 Uhr mE 2 - HSG Holsteinische Schweiz. Gogenkrog-Halle, Neustadt: Samstag, 3. November, 12.15 Uhr mD - HSG Holsteinische Schweiz, 13.30 Uhr mE - TSV Ratekau, 14.45 Uhr wD1 - TSV Pansdorf 2. (red)


Marco Gruemmer

Bitter! Ausgleich in der Schlusssekunde - Unendschieden gegen Flensborg - Samstag nach Braunschweig

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Neustadt. Die HSG Ostsee N/G spielte gegen die DHK Flensborg 31:31 (17:14). Am vergangenen Sonntag sollte es wieder mit einem doppelten Punktgewinn klappen. Nach vier Niederlagen in Folge musste Ostsee etwas Zählbares auf der Habenseite verbuchen. Die Vorzeichen waren nicht sonderlich gut, da mit Kim-Colin Reiter der Haupttorschütze immer noch verletzt passen und Christoph Schlichting seine Spielsperre absitzen musste. Trotzdem hatte sich die Mannschaft von Trainer Thomas Knorr gegen den direkten Tabellennachbarn aus dem hohen Norden DHK Flensborg viel vorgenommen. Den nächsten Schock für die Truppe gab es jedoch gleich zu Beginn des Spieles, als sich Jonas Engelmann bei einer Abwehraktion den Mittelfußknochen brach und für rund acht Wochen ausfällt.
 
Nach dem 5:5 (12. Minute) konnte sich die HSG Ostsee zunächst etwas absetzen und spielte im Angriff locker auf, sodass zwischenzeitlich eine 5-Tore-Führung (12:7) auf der Anzeigetafel stand. Auch die Abwehr stand in der ersten Halbzeit weitestgehend sattelfest und was doch durchkam, war oft die Beute des gut aufgelegten Markus Noel im Tor. Mit einer 17:13-Halbzeitführung waren die Weichen auf Sieg gestellt. In der 35. Minute war allerdings der Anschluss mit 19:17 von Flensburg wieder hergestellt. Nun fehlte im Angriff die Lockerheit der ersten Hälfte, allerdings gelang es vor allem Alexander Mendle und Piet Möller immer wieder, die Flensburger Abwehr mit Einzelaktionen in dieser Phase zu überlisten. Beim Stand von 26:21 (47. Minute) sah die HSG Ostsee in der gut gefüllten Gogenkrog-Halle wie der sichere Sieger aus. Doch unverständlicherweise verkrampfte man nun im Angriff zusehends und ließ immer wieder schnelle und leichte Gegentore zu. Zu allem Überfluss verletzte sich in dieser Phase auch noch der HSG Ostsee-Kapitän Nico Kibat und so versuchte die Mannschaft die Führung irgendwie über die Zeit zu retten. Selbst als Ben Jarik zum 30:28 (59. Minute) einnetzte, war der Drops noch nicht gelutscht. Nach zwei schnellen Flensburger Treffern hieß es eine halbe Minute vor Schluss dann plötzlich 30:30. Und der sicher geglaubte Sieg wude wieder einmal aus der Hand gegeben. Zwar ging Ostsee sieben Sekunden vor Ende nochmal mit 31:30-Toren in Führung, musste aber quasi mit der Schlusssirene noch den Ausgleichtreffer hinnehmen. Die Enttäuschung war nach Spielende dann auch riesengroß, da man es nicht geschafft hat, den Sack rechtzeitig zu zumachen. Tore für Ostsee: Möller 6, Nagursen 2, Kibat 2/1, Jarik 3/1, Mendle 8, Barthel 2, Halili 3, Litzenroth 5.
 
Gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf sollten die Heimspiele natürlich gewonnen werden und nach dem Spielverlauf zu urteilen, ist es ein verlorener Punkt, den es am Samstag, dem 27. Oktober um 19.30 Uhr beim MTV Braunschweig wieder zu holen gilt. Wer die Mannschaft bei diesem schwierigen Unterfangen unterstützen möchte, hat nach vorheriger Anmeldung unter Tel. 01525/3784649 die Gelegenheit dazu, im Bus mit nach Braunschweig zu fahren. Abfahrt ist um 12 Uhr in Grömitz, dann bei Bedarf Altenkrempe und um 13 Uhr in Lübeck (Hansehalle). (red)

Marco Gruemmer

Nächster Halt: Bundeshauptstadt - HSG Ostsee reist am Samstag zu den Füchsen Berlin II

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Nach dem spielfreien Wochenende geht es für die HSG Ostsee am Samstag, dem 13. Oktober gegen die Berliner Füchse II wieder um Punkte in der 3. Handball-Bundesliga. Die Männer von Trainer Thomas Knorr und Co-Trainer Kjell Landsberg wollen nach zuletzt drei Niederlagen in Folge wieder etwas zählbares mit an die Ostsee bringen. Die letzten Spiele sind im Training mit folgender Erkenntnis analysiert worden: die Abwehr mit einem starken Torhütergespann ist das Prunkstück der HSG Ostsee. Mit nur knapp 26 Gegentreffern pro Spiel ist Knorr durchaus zufrieden mit der Deckungsarbeit seiner Mannschaft, auch wenn es natürlich immer noch besser geht. Im Angriff allerdings fehlten den Ostseemännern so manches Mal die nötigen Alternativen, um die Punkte einzufahren. Man ist zwar ganz dicht an den anderen Mannschaften dran, zuletzt fehlte jedoch vor allem in den Schlussphasen die Cleverness und Abgeklärtheit. Das soll sich in Berlin nun ändern. Mit breiter Brust will die HSG Ostsee den Berliner Fuchsbau stürmen.
 
Die Mannschaft freut sich dabei auf zahlreiche Unterstützung der Fans. Es gibt die Möglichkeit nach vorheriger Anmeldung (über Facebook oder unter Tel. 01525/3784649) im Mannschaftsbus um 12 Uhr ab Grömitz (Gildehalle) dann optional Neustadt/Altenkrempe und um 13 Uhr ab der Hansehalle in Lübeck mitzureisen und die Mannschaft bei dieser schwierigen Aufgabe zu unterstützen. (red/mg)

Marco Gruemmer

Bittere Auswärtsniederlage in Hannover - HSG Ostsee unterliegt knapp mit 22:23 - Am 13. Oktober geht es zu den Füchsen Berlin II

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Ein Wurf von Kim Colin Reiter (lks.). Auf seine Tore hoffen die Fans auch beim nächsten Auswärtsspiel in Berlin.

Ein Wurf von Kim Colin Reiter (lks.). Auf seine Tore hoffen die Fans auch beim nächsten Auswärtsspiel in Berlin.

Am vergangenen Freitag kassierte die HSG Ostsee N/G in ihrem zweiten Auswärtsspiel beim HSV Hannover eine ebenso bittere wie unglückliche 22:23-Niederlage. Nach einer fast fünfstündigen Anreise mit einigen Staus hatte sich die Mannschaft von Trainer Thomas Knorr viel vorgenommen, um das Spiel aus der Vorwoche gegen die Mecklenburger Stiere Schwerin vergessen zu machen. Die Vorzeichen waren im Vorfeld klar verteilt und die Favoritenrolle lag beim HSV Hannover, zumal Jonas Engelmann, Nico Kibat und Ben Jarik von der HSG Ostsee krankheitsbedingt pausieren mussten.
 
Dass die Ostseemänner sich einiges vorgenommen hatten, war ihnen schon zu Beginn der Partie anzumerken. Zwar lag man schnell mit 1:3 (6. Min.) zurück, erkämpfte sich aber durch Spielmacher Alexander Mendle bis zur 20. Minute eine 8:6-Führung. Durch einige leichte Fehler lag man dann allerdings zur Halbzeit mit 10:11 im Hintertreffen. Diesem Rückstand lief die HSG Ostsee beim 13:14 (35. Min.) auch noch hinterher, übernahm dann in einer gut gefüllten Halle mehr und mehr das Zepter. Der Rückraumlinke Marius Nagorsen warf beim 21:18 (49.) die erste Drei-Tore-Führung für Ostsee heraus und zu diesem Zeitpunkt sah alles nach einem Auswärtserfolg aus. Selbst in der 53. Minute hatte dieser Vorsprung durch Jan-Ove Litzenroth noch Bestand (22:19). Dies sollte allerdings auch das letzte Tor an diesem Abend sein. Wiederum wurden Unachtsamkeiten vom Gegner sofort bestraft, sodass der Vorsprung dahin schmolz. Die Mannschaft hatte zwar noch die Chance, wenigstens einen Punkt mitzunehmen, allerdings wurde Christoph Schlichting im letzten Angriff ein Stürmerfoul abgepfiffen, sodass diese Chance schon im Keim verpuffte. „Das war eine äußerst unglückliche und unnötige Niederlage, zumal wir ganz dicht am Erfolg waren,“ resümierte ein enttäuschter Coach Thomas Knorr nach Spielende. Tore für Ostsee: Schlichting 3, Nagorsen 2, Möller 3/1, Reiter 4, Mendle 4, Litzenroth 6.
 
Nun ist bis zum Auswärtsspiel gegen die Berliner Füchse II am Samstag, dem 13. Oktober um 19 Uhr „Wunden lecken“ angesagt, um dann wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Für die Fans stehen wieder Plätze im Bus (nach vorheriger Anmeldung) zur Verfügung. Los geht es um 12 Uhr an der Grömitzer Gildehalle mit optionalem Stopp in Neustadt/Altenkrempe und um 13 Uhr ab der Lübecker Hansehalle. (red/mg)

Marco Gruemmer

HSG-Debakel vor heimischem Publikum - 27:35 gegen die Mecklenburger Stiere Schwerin - Freitag geht es nach Hannover

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Neustadt. Die Handballfans in der Neustädter Gogenkrog-Halle rieben sich verwundert die Augen. Was sie in den ersten 30 Minuten der Partie der 3. Bundesliga gegen die Mecklenburger Stiere Schwerin sahen, darf gerne als desolat bezeichnet werden. Nach einer schnellen 2:0-Führung bekam die Mannschaft urplötzlich kein Bein mehr auf den Boden und wurde vom Gegner nach allen Regeln der Kunst vorgeführt. Nach 25 Minuten lag die HSG Ostsee mit sage und schreibe 2:18 zurück. Eine eklatante Abschlussschwäche mit unzähligen, überhasteten Fehlversuchen und kaum Zugriff im Defensivverbund - kein Spieler erreichte auch nur ansatzweise Normalform. Trainer Thomas Knorr raufte sich wütend die Haare. Seine Versuche von der Bank aus, Einfluss auf das Spielgeschehen zu nehmen, blieben erfolglos. Zur Halbzeit lag die HSG Ostsee aussichtslos mit 4:21 im Hinterreffen.
 
In Halbzeit zwei präsentierten sich die Ostseemänner dann deutlich couragierter. Lautstark vom Fanclub „Baltic Seals“ angefeuert, kämpfte sich die Mannschaft Tor um Tor heran und konnte so noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. Der hohe Rückstand war allerdings, auch wenn die Mecklenburger Stiere Schwerin zwei Gänge runterschalteten, nicht mehr aufzuholen. Über 12:25, 14:28 und 17:31 gab es am Ende eine ganz bittere 27:35-Pleite. HSG-Tore: Reiter 9, Mendle 6, Müller 3, Möller 2, Kibat 2, Barthel 2, Schlichting 1, Halili 1, Litzenroth 1.
 
Die Möglichkeit zur Wiedergutmachung hat HSG Ostsee bereits am Freitag, dem 28. September. Um 20 Uhr ist Anpfiff beim HSV Hannover. Schlachtenbummler, die die Mannschaft unterstützen möchten, können sich zur Busfahrt über die HSG-Facebookseite oder unter Tel. 0152/53784649 anmelden. Start ist um 14 Uhr an der Gildehalle in Grömitz. Je nach Bedarf wird ein zweiter Haltepunkt in Altenkrempe eingerichtet. Um 15 Uhr ist dann Abfahrt von der Hansehalle in Lübeck. Nach dem Schlusspfiff erfolgt die Rückfahrt gegen 22.30 Uhr. (mg)

Petra Remshardt

HSG Ostsee - Handball

wC2: Nach zwei Spielen, die unentschieden endeten, und einer Niederlage konnte wC2 ihren ersten Sieg gegen den TSV Travemünde erspielen. Von Beginn an konzentriert in der Deckung konnten die Mädchen sich dann Tor um Tor absetzen bis zum Sieg von 22:10 (Halbzeit 10:3). Tore: L. Munzel 8, C. Hasselbacher 4, F. Campana 3, F. Plath und L. Breitlow je 2, V. Wähler, K. Vietze und R. Phie: je 1. wD1: Die wD 1 verliert mit 6:13 gegen die HSG Holsteinische Schweiz. wD3: Die wD 3 gewinnt ihr Auswärtsspiel gegen die SV Fehmarn mit 26:6. Tore: Emma Westensee 7, Frida Salokat und Pheline Dittmer jeweils 6, Hanna Liestmann, Anina Heinz und Kaja Wenzel jeweils 2 und Jenna Westen 1. mE1: In ihrem zweiten Heimspiel der neuen Saison traf die mE1 auf die erste Mannschaft der HC Rosenstadt. Ende der ersten Halbzeit stand ein 7:7 auf der Hallenuhr. Im Laufe der zweiten Halbzeit konnte sich Ostsee einen Drei-Tore-Vorsprung herausspielen. Zum Schluss zahlte sich der Einsatz aus und so erspielte sich die mE1 einen Sieg mit 13:11.
Vorschau: Ostholsteinhalle, Grömitz: Samstag, 29. September, 17 Uhr: 2. Herren - MTV Lübeck. (red)


Marco Gruemmer

HSG schnuppert am Punktgewinn - Knappe Niederlage gegen Orienburg - Samstag nächstes Heimspiel in Neustadt

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Kim-Colin Reiter, hier beim Siebenmeter, war mit acht Treffern bester HSG-Torschütze im Spiel gegen den HC Oranienburg.

Kim-Colin Reiter, hier beim Siebenmeter, war mit acht Treffern bester HSG-Torschütze im Spiel gegen den HC Oranienburg.

Grömitz. Die HSG Ostsee N/G unterlag dem HC Oranienburg mit 24:26 (Halbzeit 12:12) Toren.
 
Am Samstagabend verlor die Mannschaft von Trainer Thomas Knorr gegen eine sehr ambitionierte Truppe aus Oranienburg in der 3. Bundesliga nur denkbar knapp. Die HSG Ostsee war das ganze Spiel über auf Schlagdistanz. Vor einem euphorischen Publikum ließen sich Reiter, Mendle und Co. nie abschütteln. Über ein 4:4 (10. Min.) mussten die Ostseemänner nur in der Anfangsphase einem Drei-Tore-Rückstand beim 5:8 (15. Min.) hinterherlaufen. Danach war man mit der Mannschaft aus Berlin auf Augenhöhe. Mit einem 12:12 Unentschieden ging es in die Pause, wobei die Führung bis dahin ständig hin und her wechselte.
 
Nach dem Pausentee bot sich den begeisterten Zuschauern das gleiche Bild. Bis zum 16:15 (39. Min.) legte die HSG Ostsee vor allem durch die treffsicheren Kim-Colin Reiter (8/2) und Alex Mendle (6) immer wieder ein Tor vor. In dieser Phase erkämpfte sich Ostsee im Angriff jedes Tor bravourös, konnte jedoch in der Abwehr die schnellen Gegentore von HC Oranienburg nicht verhindern. Die lautstarke Unterstützung der Fans gab der HSG Ostsee sichtlich Auftrieb. Der seit Jahren eingespielten Mannschaft aus Oranienburg gelang es nicht, sich vorentscheidend abzusetzen, im Gegenteil, Ostsse führte plötzlich beim 22:21 durch Reiter (52.) und beim 23:22 durch Nico Kibat (53. Min.) und schnupperte an der Sensation. Danach wurden die Würfe nicht im gegnerischen Gehäuse untergebracht, sodass man erstmalig in der 2. Halbzeit mit zwei Treffern im Hintertreffen (23:25) lag. Mit einer vorbildlichen Moral kämpfte man jedoch bis zum Ende. Beim 24:25 in der Schlussminute lag immer noch Punkt in der Luft, gereicht hat es letztlich jedoch nicht mehr. Tore: Schlichting 1, Nagorsen 1, Möller 2, Kibat 2, Reiter 8/2, Engelmann 2, Mendle 6, Barthel 1, Phillippi 1.
 
Mit diesem Spiel hat die HSG Ostsee Neustadt/ Grömitz erneut Werbung in eigener Sache gemacht. Trotz der Niederlage wurde den zahlreichen Zuschauern ein Duell auf Augenhöhe geliefert und wer dieses Mal nicht dabei war, hat am Samstag, dem 22. September um 18.30 Uhr in der Neustädter Gogenkrog-Halle gegen die Mecklenburger Stiere aus Schwerin die Gelegenheit, die Mannschaft anzufeuern. (red/mg)

Petra Remshardt

HSG Ostsee - Handball

mD: Die mD konnte nach zwei verlegten Spielen gegen den MTV Ahrensbök in den regulären Spielbetrieb starten. Das Spiel wurde mit 14:19 (3:8) verloren. Tore: Omar Abdo (4), Tobias Höppner (3), Mattes Frey (3), Linus Thiel (2), Jesse Schramm (1), Felix Schaumann (1).
mE1: Die mE1 trat gegen die HSG Wagrien 2 an. Die erste Halbzeit konnte die mE1 mit 6:4 für sich entscheiden. Dieser Vorsprung wurde in der zweiten Halbzeit ausgebaut, sodass am Ende das Spiel mit 13:6 gewonnen werde konnte. Tore: Tim Hermes (7), Justus Osterndorff (5), Jakob Brand (1).
wE1: Die wE 1 siegte in einem spannenden Spiel mit 11:9 (6:3) gegen den HSC Rosenstadt Eutin. Im ersten Abschnitt spielten die Mädchen sich zahlreiche Chancen heraus, scheiterten aber immer wieder an der Torfrau der Eutinerinnen. In der 2. Halbzeit kamen die Rosenstädterinnen immer mehr auf, verunsicherten so das Ostsee-Team und glichen kurz vor Schluss sogar zum 9:9 aus. Jetzt drohte das Spiel zu kippen, aber Smilla Lau (4) und Louisa Jahrke (5) erzielten die umjubelten Treffer zum Endstand. Die weiteren Treffer (2) steuerte Linnie Staschik bei.
Vorschau: Gogenkrog-Halle, Neustadt
Samstag, 22. September
11.15 Uhr wD1 - HSG Holsteinische Schweiz, 12.30 Uhr mE1 - HSC Rosenstadt, 14.15 Uhr 2. Damen - HSG Holsteinische Schweiz 2, 15.45 Uhr 3. Herren - HSG Hosteinische Schweiz 2, 18.30 Uhr 1. Herren - Mecklenburger Stiere Schwerin.
Ostholsteinhalle, Grömitz
Samstag, 22. September
13 Uhr wC2 - TSV Travemünde, 16.15 Uhr 2. Herren - HSG Tills Löwen.
Sonntag, 23. September
11.35 Uhr TSV Pansdorf 2 - MaxiMix 2, 12.45 Uhr TSV Pansdorf - MaxiMix 2, 13.20 Uhr MaxiMix1 - TSV Ratekau, 14.30 Uhr MaxiMix1 - MaxiMix2. (red)


Marco Gruemmer

HSG Ostsee fährt Heimsieg ein - Packendes Duell gegegn Magdeburg II - Samstag in Grömitz gegen Oranienburg

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Kraftvoll setzt sich Alexander Mendle durch. Mit gleichem Einsatz hoff die HSG am Samstag auf zwei weitere Punkte.

Kraftvoll setzt sich Alexander Mendle durch. Mit gleichem Einsatz hoff die HSG am Samstag auf zwei weitere Punkte.

Grömitz. Die HSG Ostsee N/G hat ihr Heimspiel in der 3. Bundesliga gegen die Youngsters vom SC Magdeburg II mit 26:24 (Halbzeit 13:10) gewonnen.
 
Die Mannschaft von Trainer Thomas Knorr betrieb am Samstag erneut Werbung in eigener Sache. Gleich zu Beginn setzten die besten Torschützen des Abends, Jan Ove Litzenroth und Christoph Schlichting, ihre Duftmarken und eröffneten den Torreigen für die Gastgeber zum 2:0 in der 5. Minute. Nach dem 3:1 (7. Minute), erneut durch Schlichting, schlichen sich leichte Konzentrationsfehler ein und der SC Magdeburg versenkte innerhalb von 90 Sekunden drei Bälle im Netz der HSG zum 4:3 (9. Minute). Trainer Thomas Knorr organisierte seine Mannschaft beim 5:5 während einer Auszeit neu, sodass ein 5:1-Lauf zum 8:5 (19. Minute) das Resultat war. In dieser Phase parierte der überragende Torhüter Henning Rost, der für den ebenfalls starken Max Folchert während einer 2-Minuten Strafe eingewechselt wurde, einige freie Würfe (unter anderem drei Siebenmeter). So wurden die Seiten mit einer 13:10 Führung gewechselt wurden.
 
Nach Wiederbeginn kam der Gast aus Magdeburg wesentlich wacher aus der Kabine und glich innerhalb weniger Minuten zum 15:15 (36. Minute) aus. Im Angriff war bei den Ostseemännern nach dem Pausentee irgendwie der Wurm drin und so sah man sich beim 17:19 (41. Minute) erstmals mit zwei Toren im Hintertreffen. Der 2-Tore-Rückstand hatte bis zur 49. Minute beim 20:22 weiter Bestand. Die drohende Niedelage vor Augen, besann sich die HSG Ostsee und spielte plötzlich wieder, was sie kann: Jan-Ove Litzenroth eröffnete den entscheidenden 4:0-Lauf der HSG Ostsee und Jonas Engelmann vollendete zum 24:22 (57. Minute). “Nun spielte uns alles in die Karten,“ freute sich Knorr am Ende über eine super Abwehr, mit zwei starken Torhütern Folchert und Rost dahinter. Am Ende wurde es nochmal richtig spannend, aber durch die höhere Willenskraft und dem nötigen Können, brachte die HSG Ostsee N/G mit drei blitzsauberen Treffern durch Kim-Collin Reiter das Spiel mit 26:24 ins Ziel und den zweiten Sieg in der 3. Liga unter Dach und Fach. „Dieses Spiel hat richtig Spaß gemacht, wir kommen wieder“, war nach Spielende von den begeisterten Zuschauern zu hören.
 
Torschützen für die HSG Ostsee N/G: Christoph Schlichting und Jan Ove Litzenroth (je 7), Kim Colin Reiter (5), Jonas Engelmann (3), Piet Möller (2), Nico Kibat und Benedict Philippi (je 1).
 
Wer diesmal nicht dabei war, hat schon am Samstag, dem 15. September um 18.30 Uhr gegen die Berliner Mannschaft aus Oranienburg in der Grömitzer Ostholsteinhalle die Gelegenheit, die Mannschaft anzufeuern. Verantwortliche und Mannschaft hoffen auf Unterstützung, um die nächsten beiden Punkte einzufahren. (red/mg)


Petra Remshardt

HSG Ostsee - Handball

1. Damen: Die 1. Damen verloren ihr erstes Punktspiel beim MTV Ahrensbök mit 22:15 (12:8) Toren. Dabei war vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit der Schlüssel zum Erfolg. Im zweiten Durchgang kämpfte man sich mit einem zwischenzeitlichen Spielstand von 14:13 heran, doch schienen dann die Kräfte zu schwinden. Tore: Stefanie Badt (5), Christina Hamann und Jana Venohr (je 3), Fabienne Bähre (2), Jana Thrun und Fenja Frimark (je 1). wC1: Im ersten Saisonspiel ging es für die wC zur SG Todesfelde/Leezen. Am Ende hat jeder für jeden gekämpft und die ersten zwei Punkte konnten mit nach Hause genommen werden. Tore: Leonie Bröer (8), Annika Hermes (7), Kassandra Vogler (4), Zoe Fiebelkorn (3), Elisabeth Schmidt und Leonie Harsdorf (je 1). wD1/3: Im Stadt-Derby trafen die wD1 und die wD3 aufeinander. In einem munteren Spiel probierten beide Mannschaften viel aus, dennoch musste sich die jüngere wD1 am Ende mit 17:4 (Halbzeit 8:2) den älteren Mädchen geschlagen geben. Die Tore für die wD1 erzielten Lina Mennerich (3) und Julia Reil (1). Für die wD3 trafen: Anina Heinz 6, Pheline Dittmer und Frida Salokat jeweils 3, Emma Westensee und Sophie Liestmann jeweils 2 und Kaja Wenzel 1. mE1: Im zweiten Saisonspiel traf die mE 1 auf die Jungen und Mädchen der HC Rostenstadt Eutin 2. Am Ende war der Bruch in der ersten Hälfte nicht mehr aufzuholen. So ging der HC Rosenstadt 2 mit 26:15 als verdienter Sieger vom Feld.
Vorschau:
Gogenkrog-Halle, Neustadt: Sonntag, 16. September, 11 Uhr wD3 - HSG Wagrien; 12.30 Uhr wC1 - SV Henstedt-Ulzburg.
Ostholsteinhalle, Grömitz: Sonntag, 16. September, 12 Uhr wE2 - SV Fehmarn, 13.15 Uhr mE2 - SV Fehmarn, 14.30 Uhr wD2 - SV Fehmarn, 16 Uhr 4. Herren - SV Fehmarn. (red)


Marco Gruemmer

Traumstart in Liga 3 - Sieg bei Flensburg/Handewitt 2 - Heute Heimspielauftakt gegen den TSV Altenholz in Neustadt

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Wie auf dem Foto im Pokalspiel gegen den Erstligisten TBV Lemgo, werden die Spieler der HSG Ostsee auch das Heimspieldebüt in Liga 3 voll motiviert angehen.

Wie auf dem Foto im Pokalspiel gegen den Erstligisten TBV Lemgo, werden die Spieler der HSG Ostsee auch das Heimspieldebüt in Liga 3 voll motiviert angehen.

Auftakt nach Maß: Die HSG Ostsee Neustadt/Grömitz hat ihr erstes Spiel in der 3. Bundesliga auswärts gegen die SG Flensburg/Handewitt 2 mit 28:23 (Halbzeit 16:9) Toren gewonnen.
 
Nach der langen Vorbereitungphase war Ostsee am vergangenen Samstag zu Gast bei der Bundesliga-Reservemannschaft SG Flensburg/Handewitt. Hochmotiviert, aber schon mit gemischten Gefühlen, fuhr man in den hohen Norden, um in das Abenteuer 3. Bundesliga zu starten.
 
Das erste Tor gelang Jan-Ove Litzenroth bereits in der 1. Minute. Die Ostseemänner zeigten von Beginn an, dass sie die Halle als Sieger verlassen wollten. Nach dem 3:3 (4. Min.) war es vor allem Kim-Collin Reiter (11 Treffer), der eine ganz starke Leistung zeigte, zu verdanken, dass Ostsee sich über 8:4 (11. Minute) und 16:7 (28. Min.) zur Halbzeit auf 16:9-Tore absetzen konnte. Damit waren die Weichen bereits frühzeitig auf Sieg gestellt. Trainer Thomas Knorr war durchaus zufrieden mit seiner Truppe, sah allerdings noch Verbesserungsbedarf im Rückzugsverhalten.
 
In der 2. Hälfte ließ Ostsee nichts mehr anbrennen. Nach dem 24:15 (48. Miunte) ging es nur noch um die Höhe des Sieges. Thomas Knorr probierte in dieser Phase noch einiges aus, sodass alle Spieler zu ihren Einsatzzeiten kamen. Letztendlich wurden die ersten beiden Punkte ungefährdet eingefahren.
 
Tore: Schlichting 2, Nagorsen 4, Möller 2, Reiter 11, Engelmann 2, Barthel 1, Kaiser 2, Phillippi 1.
 
Mit dem 28:23-Sieg im Rücken freut sich die Mannschaft nun am Samstag, dem 1. September um 17.15 Uhr in der Neustädter Gogenkrog-Halle auf den letztjährigen Vizemeister und Meisterschaftsaspiranten TSV Altenholz. (red/mg)


Petra Remshardt

Erfolgreiche Vorbereitung für wJD 1 und 3 der HSG Ostsee

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Beide Turniermannschaften nach dem O/G-Cup.

Beide Turniermannschaften nach dem O/G-Cup.

In der neuen Saison startet die wD-Jugend der HSG Ostsee N/G aufgrund der vielen Spielerinnen gleich mit drei Mannschaften in dieser Altersklasse. Zur Saisonvorbereitung fuhren die wD1 und die wD3 zunächst zum Stadtwerke-Cup nach Eutin, wo neben dem Gastgeber der HSG Holsteinische Schweiz auch noch die Mannschaft aus Pansdorf antrat. Jeder spielte gegen jeden und auf diesem Turnier stand der Spaß und die Gewöhnung am Handball nach den langen Sommerferien im Vordergrund. Beide Mannschaften probierten viel aus und wechselten fleißig durch.
Die jüngere Ostsee-Mannschaft konnte ihr Spiel gegen Pansdorf gewinnen und sicherte sich so den 3. Platz. Der ältere Jahrgang holte sich nach drei Siegen den Turniersieg.
Nach dem Turniersieg beim Stadtwerke-Cup in Eutin konnte die wD 1 der HSG Ostsee auch das Turnier der HSG Wagrien in Oldenburg gewinnen. Insgesamt nahmen sechs Mannschaften an dem Turnier teil, wovon zwei Mannschaften von der HSG Ostsee aus Neustadt kamen. Neben den Gastgebern der HSG Wagrien waren noch Mannschaften des TSV Rudow, der SG Handball Eidertal und der SG Findorff teil. Im Turniermodus jeder gegen jeden konnte der ältere Jahrgang der HSG Ostsee jedes Spiel gewinnen und erzielte in den fünf Siegen bei einer jeweiligen Spielzeit von 12 Minuten insgesamt 45 Tore und ließ dabei nur acht Gegentore zu.
Auch der jüngere Jahrgang der HSG Ostsee konnte wieder viel ausprobieren und Erfahrungen sammeln. Nach einem Unentschieden und vier Niederlagen kam der 6. Platz dabei heraus. (red)


Marco Gruemmer

Raus mit Applaus - Handball: HSG Ostsee unterliegt im DHB-Pokal dem TBV Lemgo

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Neustadt. Auch wenn es zum ganz großen Coup am Ende nicht gereicht hat, diese Mannschaft der HSG Ostsee N/G hat Spaß gemacht, großen Spaß. Im Erstrundenturnier des DHB-Pokals unterlag die Truppe von Trainer Thomas Knorr dem Erstligisten TBV Lemgo mit 26:37. Dabei verkaufte sich der Drittliga-Aufsteiger aber mehr als teuer und konnte dem Favoriten in einigen Phasen des Spiels durchaus Paroli bieten.
 
Es waren noch keine 40 Sekunden gespielt, als ein HSG-Spieler frei vor Lemgos Keeper Peter Johannesson auftauchte, den Ball aber nicht im Tor unterbringen konnte. Nach 1:31 Minuten ging der TBV in Führung und setzte sich über 6:3, 8:5 bis auf 12:6 ab. Zur Halbzeit erspielte sich der Bundesligist eine 18:11-Führung. Dennoch enttäuschten die HSG-Spieler keineswegs.
 
Mit frischem Elan aus der Kabine gekommen und immer wieder vom neuen HSG-Fanclub frenetisch angefeuert, lieferte die Mannschaft auch in Halbzeit zwei eine tadellose Leistung ab. Auch wenn das Endergebnis von 26:37 schon recht deutlich ist, sahen die Zuschauer in der gut gefüllten Gogenkrog-Halle eine Ostsee-Mannschaft, die sich in der 3. Liga sicher nicht verstecken muss. Davon können sich die Fans beim ersten Heimspiel am Samstag, dem 1. September um 17.15 Uhr in der Neustädter Gogenkrog-Halle überzeugen.
 
Das Pokalturnier der ersten Runde gewann der TBV Lemgo, der sich im Finale mit 31:25 gegen Zweitligist ASV Hamm durchsetzte und damit den Sprung ins Achtelfinale perfekt machte. (mg)
 
HSG-Tore: Philippi 6, Reiter 5, Mendle 3, Litzenroth 3, Barthel 2, Engelmann 2, Kibat 2, Schlichting 1, Nagorsen 1, Halili 1.


Petra Remshardt

Anpfiff für 1. Runde im DHB-Pokal – Heute und morgen in der Gogenkroghalle

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Die HSG Ostsee möchte den Fans eine tolle Show bieten.

Die HSG Ostsee möchte den Fans eine tolle Show bieten.

Neustadt. Ám Samstag, dem 18. August und am Sonntag, dem 19. August kommen mit den Gästen aus Lemgo, Hamm und Krefeld etablierte Mannschaften aus dem Profibereich nach Neustadt.
Der Hingucker des Turniers wird sicherlich der TBV Lemgo sein. Als starker Erstligist geht Lemgo natürlich favorisiert ins Rennen. Und genau diesen Druck möchten die Jungs von Thomas Knorr voll ausnutzen. Für die HSG Ostsee ist dieses Spiel ein toller Extrabonbon, wobei die Ostsee-Mannschaft sich auf keinen Fall verstecken will. Hieß der Favorit im letzten Jahr immer HSG Ostsee N/G, so können sie diesmal befreit aufspielen. Nicht zu vergessen, dass es sich hier um ein offizielles Pflichtspiel handelt. Und genau so wird die HSG Ostsee N/G diese Partie auch angehen und hoffentlich den Fans eine tolle Show bieten können.
„Wir werden gegen Lemgo versuchen, dem Erstligisten mit einer sicheren Abwehr und einem starken Torhütergespann möglichst lange Paroli zu bieten. Sollte uns das gelingen, können wir dem Publikum einen Vorgeschmack auf die Saison geben“, freut sich HSG-Geschäftsführer Maximilian Hertwig auf diesen besonderen Handball-Tag.
Ebenso wird das Spiel zwischen Krefeld und Hamm ist hochinteressant. Auf dem Papier sind die Gäste aus Hamm als Zweitligist der Favorit, doch es trennt die beiden Mannschaften nur eine Liga. Hier ist also sicherlich was drin für die HSG Krefeld. Ein tolles Spiel, bei dem viel Spannung erwarten kann.
Aber nicht nur auf dem Platz hat man sich bestens auf das Turnier vorbereitet. Auch hinter den Kulissen ist alles eingefädelt. Mit einem Bierwagen und Snack-Ständen möchte man den Fans tolle Verpflegungsmöglichkeiten bieten und für ein schönes Eventfeeling sorgen. Alles, was also noch fehlt, ist die gute Stimmung der Fans, wovon man bei diesem Turnier ausgehen kann.
 
Infos zum Einlass in die Neustädter Gogenkrog-Halle
Ab 14 Uhr werden die Kasse und die Vorbestellerkasse besetzt sein. Das Ticket enthält alle drei Spiele und kostet 20 Euro pro Person. Ab 15 Uhr ist dann der Einlass.
 
Die Spieltermine
Das erste Halbfinale findet am Samstag um 16 Uhr zwischen HSG Krefeld und ASV Hamm Westfallen statt. Im Anschluss wird das Highlight angepfiffen: das Halbfinale zwischen der HSG Ostsee N/G und dem TBV Lemgo beginnt am Samstag um 18.30 Uhr.
Am Sonntag um 15.30 Uhr treffen dann beide Sieger im Finale aufeinander.
Die Verantwortlichen der HSG Ostsee N/G erwarten ein Event mit vielen Zuschauern und einer großartigen Stimmung, bei dem jeder willkommen ist. (red)


Petra Remshardt

HSG Ostsee - 1. Runde im DHB-Pokal

Neustadt. Das Pokalwochenende rückt näher, am Samstag, dem 18. August und Sonntag, dem 19. August ist es soweit. Mit den Gästen aus Lemgo, Hamm und Krefeld kommen etablierten Mannschaften aus dem Profibereich. Der Hingucker des Turniers wird sicherlich der TBV Lemgo sein. Als starker Erstligist geht Lemgo natürlich favorisiert ins Rennen. Und genau diesen Druck möchten die Jungs von Thomas Knorr voll ausnutzen. Für die HSG Ostsee ist dieses Spiel ein toller Extrabonbon, wobei die Ostsee-Mannschaft sich auf keinen Fall verstecken will. Hieß der Favorit im letzten Jahr immer HSG Ostsee N/G, so können sie diesmal befreit aufspielen. Nicht zu vergessen, dass es sich hier um ein offizielles Pflichtspiel handelt. Und genau so wird die HSG Ostsee N/G diese Partie auch angehen und hoffentlich den Fans eine tolle Show bieten können.
Ebenso wird das Spiel zwischen Krefeld und Hamm ist hochinteressant. Auf dem Papier sind die Gäste aus Hamm als Zweitligist der Favorit, doch es trennt die beiden Mannschaften nur eine Liga. Hier ist also sicherlich was drin für die HSG Krefeld. Ein tolles Spiel, bei dem viel Spannung erwarten kann.
Aber nicht nur auf dem Platz bereitet man sich auf das Turnier vor. Hinter den Kulissen steht die Planung bereits. Mit einem Bierwagen und Snack-Ständen möchte man den Fans tolle Verpflegungsmöglichkeiten bieten und für ein schönes Eventfeeling sorgen. Alles, was dazu noch fehlt, ist die gute Stimmung der Fans, wovon man bei diesem Turnier ausgehen kann.
Die Infos zum Einlass in die Neustädter Gogenkrog-Halle stehen auch bereits fest: Ab 12 Uhr werden die Kasse und die Vorbestellerkasse besetzt sein. Alle Vorbesteller haben bereits ihre Anzahl an Tickets sicher. Wer also noch Vorbestellen möchte, kann dies über den Facebook Account der 1. Herren tun: „HSG Ostsee N/G 1. Herren“ oder bei Heiko Haase in Neustadt: E-Mail info@haase-neustadt.de. Das Ticket enthält alle drei Spiele und kostet 20 Euro pro Person. Ab 13 Uhr ist dann der Einlass.
Das erste Halbfinale findet um 16 Uhr zwischen HSG Krefeld und ASV Hamm Westfallen statt. Im Anschluss wird das Highlight angepfiffen: das Halbfinale zwischen der HSG Ostsee N/G und dem TBV Lemgo wird um 18.30 Uhr angepfiffen.
Am Sonntag treffen dann beide Sieger im Finale um 15.30 Uhr aufeinander.
Die Verantwortlichen der HSG Ostsee N/G, erwarten ein Event mit vielen Zuschauern und einer großartigen Stimmung, bei dem jeder willkommen ist. (red)


Alexander Baltz

HSG Ostsee N/G

Am vergangenen Donnerstag spielte die Mannschaft von Trainer Thomas Knorr in einem Vorbereitungsspiel gegen die HG Barmbek und siegte mit 22:18 (Hz 11:9) Toren. Diese Duelle versprachen in der Vergangenheit stets viel Spannung. Die Barmbeker sind in der letzten denkbar knapp aus der 3. Bundesliga abgestiegen und die HSG Ostsee ist aufgestiegen, die Vorzeichen waren also im Vorfeld vertauscht. „In dieser Phase der Vorbereitung geht es darum den Feinschliff herzustellen,“ sah Thomas Knorr das Ergebnis auch eher als nebensächlich an. Die Ostseemänner haben mit Max Folchert und Markus Noel zwei bärenstarke Torhüter hinter einer Superabwehr stehen. Bislang funktioniert die Abwehrabarbeit besser als der Angriff. Da gilt es in den nächsten Wochen zum 1. Punktspiel noch eine Schippe draufzulegen. Bis zur 45. war es ein Spiel auf Augenhöhe, wobei sich keine der beiden Mannschaft um mehr als 1 Tor absetzen konnte. Erst über zwei starke Einzelaktionen durch Piet Möller gelang der HSG Ostsee eine 19:16 Führung in der 50. Minute. Diese Führung wurde bis zum Spielende vor rund 40 Zuschauern geschickt verwaltet. Nun freut man sich im Lager der HSG auf den Saionknaller: im DHB- Pokal kommt der TBV Lemgo am 18. August um 18.30 Uhr in die Gogenkroghalle nach Neustadt. Kartenvorverkauf ist bei Haase in Neustadt oder auch an der Nachmittagskasse ab 14 Uhr vor der Partie Hamm-Westfalen gegen HSG Krefeld (Anpfiff 16 Uhr). Zu einem weiteren Trainingsspiel kommt es am Dienstag, dem 14. August um 19.30 Uhr in der Grömitzer OH-Halle. (red)


Petra Remshardt

Freundschaftsspiel und Kartenvorverkauf HSG Ostsee N/G

Die Mannschaft von Drittligist Thomas Knorr hat sich am vergangenen Wochenende in einem dreitägigen Trainingslager fit gemacht für die Saison. Das nächste Freundschaftsspiel gegen die HG Hamburg/Barmbek findet am 9. August um 20 Uhr in der Grömitzer Ostholsteinhalle statt. Auf dieses Spiel darf man gespannt sein, hat man sich doch in der Vorsaison tolle Fights geliefert und in diesem Jahr die Plätze in der 3. Bundesliga getauscht. An diesem Abend können Saison-Dauerkarten und Karten für die erste DHB-Pokalrunde am 18. und 19. August Karten erworben werden. (red)


Petra Remshardt

HSG Ostsee - 3. Handball-Bundesliga

Am vergangenen Dienstag ging es für die Mannschaft von Drittligist Thomas Knorr zum Aufsteiger und Zweitligisten HSV Handball, um sich in diesem Vorbereitungsspiel einen weiteren Feinschliff für die kommende Saison zu holen. Das von Torsten Jansen trainierte Team steht als Aufsteiger genauso wie die HSG Ostsee vor einer mit Spannung erwarteten Saison. Das Ergebnis von 29:21-Toren (Halbzeit 14:11) für den HSV Handball war am Ende dann auch eher zweitrangig. „Entscheidend ist in solchen Spielen das Zusammenspiel aller Akteure und da gibt natürlich immer noch einiges zu tun,“ war HSG-Trainer Thomas Knorr nach Spielende trotz Niederlage nicht unzufrieden. Zu Beginn der Partie tasteten sich beide Teams zunächst ab, ohne dass sich eine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Nach dem 5:4 für den HSV in der 15. Minute nahm sich die HSG Ostsee eine kurze „Auszeit“, in der es dem HSV gelang ein paar Tore davon zu eilen. Ostsee konnte in der Abwehr durchaus überzeugen, im Angriff wurden gute Wurfmöglichkeiten herausgespielt, allerdings nicht immer verwertet. Bis zur 50. Minute blieben die Ostsee-Männer beim 20:23 auf Tuchfühlung, ließen in dieser Phase einige guten Torchancen liegen, sodass der HSV-Handball zum Ende auf 29:21 davon ziehen konnte.
Im Trainingslager vom 3. bis 5. August wird Thomas Knorr einen weiteren Schritt in Teambuilding und Zusammenspiel machen. Am Donnerstag, dem 9. August wird es um 19 Uhr in der Grömitzer Ostholsteinhalle das nächste Freundschaftsspiel gegen die HG Hamburg/Barmbek stattfinden. An diesem Abend können schon Karten für die erste DHB-Pokalrunde am 18. und 19. August Karten erworben werden. (red)


Marco Gruemmer

„Mit vollem Elan“ - Martin Ambrosius wird Trainer der HSG Ostsee N/G II

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Kreisläufer und Publikumsliebling. Seine letzte Saison als Spieler der HSG Ostsee I krönte Martin Ambrosius mit dem Sieg im Landespokal und dem Aufstieg in Liga 3.

Kreisläufer und Publikumsliebling. Seine letzte Saison als Spieler der HSG Ostsee I krönte Martin Ambrosius mit dem Sieg im Landespokal und dem Aufstieg in Liga 3.

Grömitz. Er ist in Handballkreisen das, was man gerne als Urgestein bezeichnet. Einer, für den Vereinstreue mehr als nur eine Floskel ist. Die Rede ist von HSG-“Legende“ Martin Ambrosius. Nach dem Aufstieg mit der HSG Ostsee in die 3. Liga endet für ihn das Kapitel 1. Herren. Seine Zukunft liegt im Trainergeschäft.
 
„Nach über 20 Jahren im Leistungssport möchte ich mich vom aktiven hin zum passiven Part im Handball verändern“, sagt Martin Ambrosius fast ein wenig wehmütig. Der HSG Ostsee bleibt er jedoch erhalten. Nach einem Gespräch mit dem 1. Vorsitzenden des TSV Grömitz Jan-Eric Hertwig wurde die Idee geboren, mit ihm die vakante Trainerstelle der zweiten Herren zu besetzen. Nach kurzer Überlegungszeit war Martin Ambrosius klar, dass er die Chance nutzen möchte, um sich persönlich weiterzuentwickeln.
 
Ob er die Schuhe ganz an den Nagel hängen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. „Es juckt schon immer noch in den Fingern“, erklärt Martin Ambrosius. Aber da die Tätigkeit von der Bank aus komplettes Neuland für ihn ist, wird er sich zunächst den Aufgaben des Trainers widmen. „Ich denke, meine lange Zeit im Handball und die vielen Trainer werden mir bei dieser Herausforderung helfen“, hofft Martin Ambrosius.
 
Die nächsten Schritte werden jetzt erst einmal darin bestehen, die Mannschaft besser kennenzulernen. Viele kennt er bereits aus seiner sehr erfolgreichen Zeit bei der 1. Herren. Fast noch wichtiger sei es aber, jetzt einen Vorbereitungsplan auf die Beine zu stellen, sodass die Mannschaft, die den Aufstieg in die Landesliga geschafft hat, Anfang September fit in die neue Saison und die neue Spielklasse starten kann. „Dort wird es viele spannende Spiele und geile Derbys geben. Darauf wollen wir uns jetzt die nächsten sechs bis sieben Wochen intensiv vorbereiten. Das Ziel kann nur der Klassenerhalt sein. Ich freue mich auf die neue Herausforderung in meinem Leben und werde sie mit vollem Elan angehen“, erläutert Martin Ambrosius. (red/mg)


Marco Gruemmer

Die letzte Kür des Meisters - HSG Ostsee beendet Oberligasaison mit einem 39:28-Auswärtssieg

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Kim Colin Reiter (Mitte, Nr. 9) war mit 10 Toren bester Schütze der HSG Ostsee.

Kim Colin Reiter (Mitte, Nr. 9) war mit 10 Toren bester Schütze der HSG Ostsee.

Am letzten Spieltag musste der frischgebackene Meister der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein und Aufsteiger in die 3. Bundesliga HSG Ostsee Neustadt/Grömitz zum Tabellenzweiten Wift/Neumünster reisen. Die Vorzeichen nach den letzten Spielen mit den anschließenden ausgiebigen Feiern und der langen Verletztenliste waren alles andere als rosig. Mit Philippi, Bastian, Hinsch, Schumacher, Litzenroth, Müller und Möller fielen Coach Thomas Knorr gleich sieben Spieler aus. „Natürlich wollen wir zeigen, dass wir zurecht da oben stehen“, nahm Knorr seine Mannschaft im Vorfeld in die Pflicht.
 
Zu Beginn der Partie versuchte der Gegner der HSG Ostsee mit ihrer Abwehrhärte den Schneid abzukaufen, dies gelang jedoch nicht und die Ostseemänner hielten dagegen. Nach der 8:4-Führung (9. Minute) für die HSG Ostsee begann eine kleine Schwächephase, die von den Wittorfern zu einer 11:10-Führung (16.) genutzt wurde. Dies sollte aber auch der einzige Rückstand bleiben. Souverän spielten Reiter, Mendle und Co. den Tabellenzweiten danach an die Wand. Es wurde ein 8:0-Lauf zum 18:11 (23.) hingelegt, um dann beim Stand von 20:16 die Seiten zu wechseln.
 
Die zweite Hälfte machte dann den Neumünsteraner Zuschauern deutlich, warum die HSG Ostsee mit 12 Punkte Vorsprung Meister der Oberliga wurde: Bis zur 52. Minute trafen die Ostseemänner wie sie wollten und erzielten viele sehenswert herausgespielte Treffer zur 36:21-Führung. Der Frust über diesen hohen Rückstand spiegelte sich dann im weiteren Spielverlauf in einigen Szenen wider. Mit angezogener Handbremse ließ die HSG Ostsee noch etwas Ergebniskosmetik zu, sodass am Ende ein deutlicher 39:28-Auswärtssieg auf der Anzeigetafel stand. Tore: Reiter 10, Kibat 5, Engelmann 6, Mendle 6, Knorr 4, Kaiser 2, Ambrosius 1, Jarik 5/2.
 
Damit ist die HSG Ostsee innerhalb von vier Jahren aus der Landesliga über die Schleswig-Holstein-Liga und Oberliga in die 3. Bundesliga aufgestiegen. Mit beeindruckenden 12 Punkten Vorsprung (Punktekonto von 49:3 und Torverhältnis 839:571) wurde die herausragende Saison abgeschlossen. Nun ist der Blick in die Zukunft gerichtet: Das Abenteuer 3. Bundesliga kann beginnen. (red)


Petra Remshardt

HSG Ostsee - Handball

2. Herren: Die 2. Herren beendete die Saison mit einem Sieg gegen den MTV Lübeck II. Der Gegner aus Lübeck begann sehr konzentriert, da man dieses Spiel gewinnen wollte, um dem Abstieg möglicherweise zu entgehen. Erst in der 12. Minute bekamen die 2. Herren Zugriff auf das Spiel und nutzen die Möglichkeiten, auch die Fehlerquote wurde fortan geringer. Über eine gute zweite Welle erzielte die Mannschaft zum Ende der ersten Halbzeit wichtige Tore (Halbzeit 17:14). Zu Beginn der zweiten Halbzeit spielte die HSG Tempohandball und konnte sich auf 25:17 in der 40. Minute absetzen. Diese Phase war der Grundstein zum 33:30-Sieg. Nach dem Spiel wurde die Mannschaft als Meister und Aufsteiger in die Landesliga geehrt. Tore: Frey 10, Luckow und Hamann je 7, Gröschke 3, Carsten und Piper je 2, Niedereichholz und Muchow je 1.
wD1: Mit einem 13:7-Erfolg über die HSG Holsteinische Schweiz sichert sich die wD 1 bei nur zwei Niederlagen und den wenigsten Gegentoren der Liga die Vize-Meisterschaft punktgleich mit der HSG Wagrien 2 in der Ostholsteinliga. In einem Spiel mit vielen vergebenen Torchancen wurde das Spiel von Anfang an dominiert. Basis des Erfolges war die gute Abwehrarbeit mit der sicheren Torfrau Emilia Rauhut. Alle Mädchen bekamen ihre Spielanteile und so konnten sich immerhin sieben verschiedene Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen. Tore: Kassandra Vogler 4, Anina Heinz 3, Pheline Dittmer 2 sowie Emma Westensee, Jule Fuchs, Kaja Wenzel und Elisabeth Schmidt je 1.
MiniMix 2: Die Mini-Mix 2 schließt die Saison mit einer Primaleistung ab. Sie erspielte sich in dieser Saison den 3. Platz in der Ostholstein-Liga. Im Rahmen des Abschlusstages konnte die Mannschaft sich dann noch mal im Pokalrundenspiel gegen den MTV Ahrensbök sowie gegen den TSV und Ratekau durchsetzen, sodass der 1. Platz im Igel-Pokal Kreishandballverbandes Ostholstein an die HSG Ostsee N/G ging. (red)


Petra Remshardt

HSG Ostsee - Jugend

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Int. Handballturnier in Kolding / Dänemark
Die männliche Jugend C sowie die weibliche Jugend D und B der HSG Ostsee nahmen über Ostern an einem Internationalen Handballturnier in Kolding / Dänemark teil. Gemeinsam mit einem Reisebus der Firma Nordland-Reisen machte sich die Spieler zusammen mit ihren Trainern Tobias Schuck, Mano Salokat, Sven Schulz-Westensee und Sibylle Salokat morgens am Karfreitag auf, um von Neustadt aus ins knapp 250 Kilometer entfernte Kolding zu fahren. Dort trafen sich über 200 Mannschaften aus 9 Nationen mit über 2.500 Teilnehmern zu einem zweitägigen Turnier. Dabei stand neben dem sportlichen Wettkampf insbesondere der Spaß für die Mannschaften zum Ende ihrer Handballsaison im Vordergrund. Es wurde in Schulen übernachtet und die Spiele fanden an 9 verschiedenen Standorten in und um Kolding herum statt. Am Anreisetag fand abends in der großen Arena die Vorstellung aller Mannschaften statt. Eingebettet von einer turnerischen Aufführung wurden alle teilnehmenden Vereine namentlich auf einer großen Videowand aufgerufen. Dann hieß es jedoch ab zur Schule und in die Betten, da am zweiten Tag ab früh morgens die Gruppenspiele ausgetragen wurden.
 
Bei den Spielen zeigte sich, dass die Handballspielweise in Europa ganz unterschiedlich gelebt wird. Während die deutschen Mannschaften mit offensiven Deckungsformationen spielen, bevorzugten insbesondere die Mannschaften aus den skandinavischen Ländern eine defensivere Spielweise, was uns das ein oder andere Mal vor leichte Probleme stellte. Außerdem durfte ab der Spielklasse C-Jugend mit Wachs gespielt werden, was unsere männliche Jugend C und die weibliche Jugend B bisher nicht kannten, da in unserem Bereich das Spielen mit Wachs verboten ist. Zwischen den Spielen fand sich ein wenig Zeit, in Kontakt zu den anderen Mannschaften des Turnieres zu treten. Im Rahmen eines gemeinsamen Projektes unter dem Titel „Sport als Integrationsmöglichkeit für jugendliche Flüchtlinge“ hatten die drei Mannschaften im Vorfeld einen Fragebogen entwickelt. Dieser wurde bei den Begegnungen der Spieler mit den anderen Jugendlichen aus verschiedenen Mannschaften in englischer Sprache vorgestellt und von denen ausgefüllt. Eine Auswertung zu den Ergebnissen soll in den nächsten Wochen erfolgen.
 
Nach den Spielen des Tages hieß es duschen und zurück in die Schule. Dort wurde sich mit einer Pizza gestärkt, um sich danach für die an diesem Abend stattfindende Disco fertigzumachen, die in der großen Arena in Kolding für alle Spieler stattfand. Da am nächsten Tage die Platzierungsspiele anstanden, wurde die Disco rechtzeitig beendet, sodass alle Mannschaften rechtzeitig ins Bett gehen konnten. Am darauffolgenden Tag wurden erst die eigenen Spiele absolviert, um danach gemeinsam wieder in die große Arena nach Kolding zu fahren, wo für alle Altersklassen die Endspiele ausgetragen wurden. Dort herrschte eine tolle Stimmung in der großen vollbesetzen Halle. Nach diesem langen Tag kehrten alle für die letzte Übernachtung in die Schule zurück, um nach einem ausgiebigen Frühstück die Heimfahrt anzutreten. Finanziell wurde die Begegnung unterstützt durch das Programm „Demokratie leben“ sowie den Handballförderverein Neustadt. (red)


Petra Remshardt

HSG Ostsee Neustadt/Grömitz

Oberligasaison 2017/2018 als Meister mit einem 39:28-Auswärtssieg beendet
Am letzten Spieltag musste der frischgebackene Oberligameister HH/SH und Aufsteiger in die 3. Bundesliga HSG Ostsee Neustadt/Grömitz zum Tabellenzweiten Wift/NMS reisen. Die Vorzeichen nach den letzten Spielen mit den anschließenden ausgiebigen Feiern und der langen Verletztenliste waren alles andere als rosig. Mit Philippi, Bastian, Hinsch, Schumacher, Litzenroth, Müller und Möller fielen Coach Thomas Knorr gleich sieben Spieler aus. „Natürlich wollen wir zeigen, dass wir zurecht da oben stehen“, nahm Knorr seine Mannschaft im Vorfeld in die Pflicht. Zu Beginn der Partie versuchte der Gegner der HSG Ostsee mit ihrer Abwehrhärte den Schneid abzukaufen, dies gelang jedoch nicht und die Ostseemänner hielten dagegen. Nach der 8:4-Führung (9. Minute) für die HSG Ostsee begann eine kleine Schwächephase, die von den Wittorfern zu einer 11:10-Führung (16.) genutzt wurde. Dies sollte aber am heutigen Tag auch der einzige Rückstand bleiben. Souverän spielten Reiter, Mendle und Co. den Tabellenzweiten danach an die Wand. Es wurde ein 8:0-Lauf zum 18:11 (23.) hingelegt, um dann beim Stand von 20:16 die Seiten zu wechseln. Die zweite Hälfte machte dann den Neumünsteraner Zuschauern deutlich, warum die HSG Ostsee mit 12!! Punkte Vorsprung Meister der Oberliga wurde: Bis zur 52. Minute trafen die Ostseemänner, wie sie wollten, und erzielten viele sehenswert herausgespielte Treffer zur 36:21-Führung. Der Frust über diesen hohen Rückstand spiegelte sich dann im weiteren Spielverlauf in einigen Szenen wider. Mit angezogener Handbremse ließ die HSG Ostsee noch etwas Ergebniskosmetik zu, sodass am Ende trotzdem ein deutlicher und vor allem auch in dieser Höhe verdienter 39:28-Auswärtssieg auf der Anzeigetafel stand.
Damit ist die HSG Ostsee innerhalb von vier Jahren aus der Landesliga über die SH und Oberliga in die 3. Bundesliga aufgestiegen. Mit sage und schreibe 12 Punkten Vorsprung (Punktekonto von 49:3 und Torverhältnis 839:571) wurde die tolle Saison abgeschlossen. Nun ist der Blick in die Zukunft gerichtet: Das Abenteuer 3. Bundesliga kann beginnen. Tore: Reiter 10, Kibat 5, Engelmann 6, Mendle 6, Knorr 4, Kaiser 2, Ambrosius 1, Jarik 5/2. (red)


Petra Remshardt

MD der HSG Ostsee gewinnt Meisterschaft

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Die Ostseejungs in Feierlaune.

Die Ostseejungs in Feierlaune.

Im letzten Punktspiel gegen die HSG Wagrien errangen die mD als ungeschlagener Tabellenführer die Meisterschaft der Kreisliga Ostholstein. Nach einem etwas zerfahrenen Start, bekamen die HSG Jungs das Spiel immer besser unter Kontrolle und konnten schon zur Halbzeit einen 14:10 Vorsprung herausspielen. In der 2. Halbzeit wurde munter durchgewechselt, sodass am Ende ein 31:23 Sieg auf der Anzeigetafel stand. Nach der Schlusssirene gab es von Garms-Ostseecamping-Grömitz gesponserte Meistershirts und die Saison und der Titel wurden mit einem Grillfest für Spieler samt Familien gefeiert. Für die HSG waren im Einsatz: Sajan Balzer, Linus Munzel, Thore Garms, Aida Mittag, Tom Mittag, Arne Salzmann, Simon Thiel,, Linus Thiel, Lasse Albers, Linus Brand, Tobias Höppner, Ernst Heinz, Sajal Sharma, Patrick Doose, Ole Lippok und Finn Hering. (red)


Marco Gruemmer

„Nie mehr Oberliga“- HSG Ostsee gewinnt letztes Saison-Heimspiel - Erste Neuzugänge für die kommende Saison fix

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Grömitz. „Wir wollen euch in der Oberliga nicht mehr sehen“, sagte Detlev Reimer, Spielleitende Stelle Männer, als er den Jungs der HSG Ostsee kurz nach Abpfiff der Partie gegen den FC St. Pauli die Meister-Medaillen um den Hals hängte. Was folgte war ausgelassener Jubel und eine lange Partynacht.
 
Mit einem 29:23 Sieg über den FC St. Pauli verabschiedete sich die HSG Ostsee am vergangenen Samstag von ihrem heimischen Publikum. Die Geschichtes des Spiels ist schnell erzählt. Als der Gast aus Hamburg nach 1:56 Minute die 1:0 Führung erzielte und Alexander Mendle eine halbe Minute später zum Ausgleich traf, ließ sich erahnen, dass das Spiel nur noch Freundschaftscharakter hatte. „Jetzt spielen wir mal alle etwas schneller“, forderte Trainer Thomas Knorr seine Mannschaft auf. Es folgten zwei HSG-Tore zur 3:1 Führung. Doch die Kiez-Handballer erwiesen sich als hartes Kaliber und ließen sich nicht abwimmeln. Über 8:8 ging es in die Halbzeit mit einem 15:12 für die HSG Ostsee.
 
Nach der Pause ein kurzer Zwischensprint und die HSG spielte sich einen 5-Tore-Vorsprung (18:13) heraus. Jetzt ging dem FC St. Pauli auch langsam die Puste aus und die HSG brachte die Partie souverän nach Hause.
 
Tore: Ben Jarik 10, Tjark Müller 6, Kim Colin Reiter 3, Martin Ambrosius 3, Alexander Mendle 3, Juri Knorr 2, Jan Schirrmacher 1, Markus Noel 1.
 
Zum letzten Spiel der Saison tritt die HSG Ostsee am heutigen Samstag, dem 5. Mai um 16 Uhr beim Vizemeister, der SG Wift an.
 
Transfer-Hammer: Der Aufstieg in die 3. Bundesliga ist perfekt und die ersten positiven Nachrichten vom Transfermarkt lassen nicht lange auf sich warten. Die Verantwortlichen der HSG Ostsee haben mit Maximilian Folchert (Torwart) und Christoph Schlichting (Kreisläufer) die ersten Neuzugänge unter Dach und Fach.
 
Maximilian Folchert (24 Jahre) kommt vom derzeitigen Drittligisten SV Anhalt Bernburg und gilt aktuell als einer der besten Keeper der 3. Liga. Er ist allerdings kein Unbekannter im Norden. In seiner Jugend spielte er unter anderem in der Bundesliga A-Jugend für den VfL Bad Schwartau. Nach starken Leistungen schaffte Maximilian Folchert den Sprung in die erste Mannschaft des heutigen VfL Lübeck-Schwartaus.
 
Mit Christoph Schlichting (22 Jahre) kommt ein Zwei-Meter-Hüne, der mit seiner Klasse und Erfahrung die Mannschaft bereichern wird. Seit 2015 gehörte der Kreisläufer zum festen Bestandteil der 1. Herrenmannschaft des VfL Lübeck-Schwartau und kennt bereits die dritte Liga durch sein Zweitspielrecht bei den Mecklenburger Stieren Schwerin.
 
HSG Ostsee spielt im DHB-Pokal: Der HV RW Laupheim hat dem Deutschen Handball Bund mitgeteilt, dass sie zu dem Entscheidungsspiel nicht antritt. Somit spielt die HSG Ostsee in der nächsten Saison im DHB-Pokal. (mg)


Marco Gruemmer

HSG Ostsee N/G spielt im DHB-Pokal

Neustadt. Der HV RW Laupheim hat dem Deutschen Handball Bund mitgeteilt, dass sie zu dem Entscheidungsspiel um den Einzug in den DHB-Pokal nicht antritt. Somit spielt die HSG Ostsee N/G in der nächsten Saison im DHB-Pokal. (mg)


Marco Gruemmer

Der Meister bittet zum Tanz - HSG Ostsee feiert Aufstieg in Liga 3 - Samstag letztes Saison-Heimspiel in Grömitz mit Freibi

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Mission erfüllt! Die HSG Ostsee Neustadt/Grömitz steigt vier Jahre nach der Gründung in die 3. Bundesliga auf.
 
Mit dem 28:18 (Halbzeit 15:7)-Auswärtssieg in Ellerbek und der gleichzeitigen Niederlage des Tabellenzweiten Wift/Neumünster beim FC St. Pauli ist der HSG Ostsee die Meisterschaft in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein und der damit verbundene Aufstieg in die dritte Bundesliga zwei Spieltage vor Saisonende nicht mehr zu nehmen.
 
Hochmotiviert begann die Truppe von Ostsee-Trainer Thomas Knorr die Partie beim TSV Ellerbek und führte schnell mit 5:1 Toren (8. Minute). Schnörkellos und mit dem klaren Ziel vor Augen, spulten die Ostseemänner das Spiel herunter. In der Abwehr ließ man mit einem ganz starken Markus Noel im Tor nichts anbrennen und kam so über ein 10:4 (24. Minute) auf einen 15:7-Halbzeitstand.
 
Die zweite Hälfte begann zunächst recht zerfahren, was vermutlich der Nachricht über die Niederlage der SG Wift auf St. Pauli geschuldet war, denn damit war klar: mit einem Sieg kann die HSG Ostsee Neustadt/Grömitz Handballgeschichte schreiben. Ein wenig nervös agierte man im Angriff und ließ den Gegner bis zur 45. Minute auf vier Tore zum 14:18 herankommen. Nach einer Auszeit durch Trainer Knorr kam wieder mehr Ruhe ins Spiel und die HSG Ostsee konnte die Partie souverän mit einem 28:18 zu Ende spielen. Danach war die Freude über den Aufstieg in die 3. DHB-Bundesliga bei den mitgereisten Fans und der Mannschaft riesengroß. Es gab nach Abpfiff kein Halten mehr und das vor der Saison ausgebene Ziel war erreicht. Tore: Müller 1, Reiter 7, Engelmann 3, Mendle 3, Knorr 5, Bastian 1, Kaiser 4, Ambrosius 1, Jarik 3/1.
 
Damit hat es die HSG Ostsee N/G geschafft, innerhalb von vier Jahren aus der Landesliga über die Schleswig-Holstein-Liga und Oberliga in die 3. Bundesliga aufzusteigen.
 
Zum letzten Saison-Heimspiel erwartet die HSG Ostsee am Samstag, dem 28. April um 18.15 Uhr den FC St. Pauli in der heimischen Grömitzer Ostholsteinhalle, um dann dort mit allen Zuschauern nach Spielende den Aufstieg gebührend zu feiern. Die Mannschaft wird sich nach Spielende mit Freibier für die großartige Unterstützung bei allen bedanken. Ein weiterer Grund zum Feiern ist der Aufstieg der 2. Herren in die Landesliga. (red/mg)


Petra Remshardt

HSG Ostsee - Handball

2. Herren: Mit dem 29:25-Sieg gegen die SG Glinde-Reinbek sicherte sich die 2. Herren den Meistertitel in der Regionsliga Ostsee/Süd und steigt somit in die Landesliga auf. In einer ausgeglichen ersten Halbzeit konnte sich zunächst keine Mannschaft absetzen. Die Zwote erspielte sich gute Möglichkeiten, nutze diese aber nicht konsequent. Das änderte sich zu Beginn der 2. Halbzeit: Ostsee erhöhte das Tempo und ließ dem Gegner keine Möglichkeit, sich zu entfalten. Die Abwehr stand sehr sicher. Die sich ergebenden Torchancen wurden erfolgreich genutzt und Ostsee zog von 14:13 auf 21:13 spielentscheidend davon. Die letzten Minuten spielte die Mannschaft dann routiniert runter. Tore: Frey 8, Carstens, Mendle und Gröschke je 4, Pagel und Luckow je 3, Schweiger 2, Hamann 1.
 
mC: Gleich zu Beginn des Spieles ging die mC gegen die HSG Tills Löwen in Rückstand, ließen sich aber dadurch nicht unterkriegen. Durch eine überragende Torwartleistung war es möglich, die Gäste nicht davonziehen zu lassen. Die mC kam über 4:5 zum 8:8 Ausgleich. Nun war es ein offener Schlagabtausch auf beiden Seiten und es wurde ein spannendes Spiel, in dem die Gäste mit 15:18 in die Pause gingen. Ostsee kam besser aus der Kabine und sogar zur 22:20 Führung. Zu viele technische Fehler und vergebene Torchancen und der Kräfteverschleiß sorgten doch noch dafür, dass sich die mC nach großem Kampf mit 27:29 geschlagen geben musste. Tore: Magnus Schuck (6), Rasmus Krause (5), Nikolai Schmidt (4), Ben Jones, Jan Burtzlaff und Niklas Friedrich (je 3), Kilian Rosinke (2), Martin Rösner (1).
 
wC1: Einen gelungenen Start erwischte die wC1 gegen die HSG Tills Löwen und konnte sich bis zur Halbzeit deutlich auf 14:8 absetzen. Die 2. Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen, jedoch behielt Ostsee die Ruhe und ließ die Gäste nicht wirklich ins Spiel kommen, sodass am Ende ein 27:21-Erfolg stand. Tore: Leonie Bröer 8, Annika Hermes 5, Lili Schau 4, Lilli Boller, Karlotta Hartz und Leonie Rieber je 3, Zoe Fiebelkorn 1.
 
mD: In einem Nachholspiel gegen den TSV Süsel zeigte die mD von der ersten Sekunde an, wer Herr im Hause ist. Über ein 11:0 gelang es, bis zur Halbzeit ein 23:1 herauszuspielen. Es kamen alle Spieler zu Einsatzzeiten, und wenn sich Möglichkeiten für die Gäste ergaben, scheiterten sie meist am Ostseetorwart Finn Hering, der insgesamt 90 Prozent aller Bälle parierte. Auch im zweiten Durchgang konnte das Tempo hoch gehalten werden und am Ende stand ein 47:3 zu Buche. Tore: Linus Munzel (9), Thore Garms (8), Sajan Baltzer (8), Tom Mittag (6), Linus Brand (4), Lasse Alberts (4), Patrick Doose (2), Tobias Höppner (1) sowie Simon und Linus Thiel je (1).
Gegen den TSV Pansdorf nahm die mD auch hier schnell das Heft in die Hand und konnten über eine gute Deckung ein 17:8 zur Halbzeit herausspielen. In der 2. Halbzeit wurden leider viele gute Chancen nicht genutzt, trotzdem war der Sieg nie gefährdet. Der 26:13-Endstand war insgesamt auch in der Höhe ein verdienter Heimerfolg.Tore: Sajan Baltzer (10), Thore Garms (5), Tom Mittag (4), Linus Munzel (2), Simon Thiel (2) sowie Lasse Alberts und Arne Salzmann je (1).
 
wD1/wD2: Im Vereinsderby der wD-Jugend sahen die Zuschauer 2 unterschiedliche Spielhälften. Während in der 1. Halbzeit die Mädchen der wD2 das Spiel bestimmen konnten (Halbzeitführung 8:6), änderte dies sich nach der Halbzeit und die Spielerinnen der wD1 kamen besser ins Spiel. Nach 25 Minuten gelang es der 1. Mannschaft das Blatt zu wenden und die Führung wurde auch bis zum Schlusspfiff auch nicht wieder hergegeben. Endstand 16:13. Tore wD1: Kassandra Vogler 7, Elisabeth Schmidt 4, Frida Salokat 3 und Pheline Dittmer 2. Tore wD2: Anastasija Karaman 7, Aida Mittag 3, Emily Bruhn 2 und Jette Vogler 1.
 
wE1/wE2: Einen gelungenen Saisonabschluss feierte die wE 1 im Vereinsderby gegen die mit 5 Feldspielerinnen angetretene wE 2 mit einem insgesamt verdienten 12:9 (7:6) Erfolg und beendete die Saison damit mit 11:17 Punkten und 111:196 Toren auf einem ordentlichen 5. Tabellenplatz. Auf Seiten der tapfer kämpfenden wE2 war Janice Braun mit 9 Treffern alleinige Torschützin und die überragende Spielerin beider Mannschaften. Bei der wE1 tat sich im Torabschluss besonders Lina Mennerich hervor, die einen guten Tag erwischte und insgesamt 6 Tore warf. Die weiteren Treffer erzielten Julia Reil (1), Katharina Tock (1), Lia Herbst (1) und Louisa Jahrke (3).
 
Vorschau:
Gogenkrog-Halle, Neustadt: Samstag, 28. April, 11.45 Uhr mC - MTV Lübeck 2, 13.15 Uhr wB - SG Glinde/Reinbek, 15 Uhr wC 1 - HG Lübeck, 16.30 Uhr mA - SV Fehmarn. Ostholsteinhalle, Grömitz: Samstag, 28. April, 13.30 Uhr mE 2 - HSG Wagrien, 16 Uhr 4. Herren - HSG Wagrien 3, 18.15 Uhr 1. Herren - FC St. Pauli. (red)


Körnickerfeld 33
23743 Grömitz
Deutschland

2. LIGA Handball in Grömitz (HSG - VFL)
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