Beistand am Lebensende e.V. - Ambulanter Hospizdienst Neustadt

Bilder
Am Holm 30
23730 Neustadt
Deutschland

04561/5130258
04561/7149898
info@beistand-am-lebensende.de
www.beistand-am-Lebensende.de
Facebook
Marlies Henke

Ein besonderes Ehrenamt - Hospizhelfer gesucht

Neustadt. Am Mittwoch, dem 28. November um 18 Uhr findet im Hospizbüro, Am Holm 30 in Neustadt eine Informationsveranstaltung zu einem neuen Vorbereitungskurs für Hospizhelfer statt, der ab Mitte Februar bis Oktober 2019 stattfinden soll.
In den letzten 13 Jahren hat der Ambulante Hospizdienst des Vereins Beistand am Lebensende viele kranke und/oder alte Menschen in der letzten Phase ihres Lebens begleitet und stand vielen Angehörigen, Freunden, Nachbarn und Ratsuchenden beratend zur Seite.
Für die Hospizbegleiter sind eigene Erfahrungen, Zeit und Interesse an verschieden Themen zum Lebensende das häufigste Motiv für ihre ehrenamtliche Arbeit in der Hospizbewegung. Durch ihren Einsatz wollen sie erreichen, dass Menschen in ihrer vertrauten Umgebung bis zu ihrem Lebensende gut aufgehoben sind. Sie sind bereit, sich auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen einzustellen, ihnen Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken und die Sorgen der Angehörigen mitzutragen. Durch die gemeinsame Vorbereitungszeit in Abendveranstaltungen, Seminaren, Ausflügen und einem kleinen Praktikum lernen sich die Helfer kennen und schätzen. Auch nach dem Kurs treffen sich die Hospizbegleiter regelmäßig zum gemeinsamen Austausch und zu weiteren Fortbildungen. Wer dazu Fragen hat, kann sich bei Ute-Maria Bleicker und Stephanie Kahl, Tel. 04561/5130258 oder unter www.beistand-am-lebensende.de - informieren und gegebenenfalls anmelden. (red)


Gesche Muchow

Landfrauen spendeten an Hospizverein

Bilder
Die Landfrauen Gisela Schneider (re.) und Burga Wulff (lks.) überreichten die Spende an Stephanie Kahl, Dorothee Schwarze und Ute-Maria Bleicker (Mitte v. lks.).

Die Landfrauen Gisela Schneider (re.) und Burga Wulff (lks.) überreichten die Spende an Stephanie Kahl, Dorothee Schwarze und Ute-Maria Bleicker (Mitte v. lks.).

Neustadt. „Wir freuen uns, dass wir andere Ehrenamtliche heute unterstützen können“, berichtete Landfrauen-Vorsitzende Gisela Schneider am Dienstag bei der Übergabe eines Schecks in Höhe von 200 Euro an die Mitarbeiterinnen vom Hospizdienst „Beistand am Lebensende“. Der Überschuss aus dem Bauernmarkt-Freiluftcafé wird traditionell von den Landfrauen gespendet, die selbst am besten wissen, wie viel Kraft und Zeiteinsatz so ein Ehrenamt erfordert.
 
Die Hospizbegleiterinnen Dorothee Schwarze, Ute-Maria Bleicker und Stephanie Kahl bedankten sich herzlich und berichteten, dass mit dem Geld ein neuer Ziehkoffer angeschafft werden soll. Diesen benötigen die Vereinsmitglieder bei Veranstaltungen für ihr Informationsmaterial wie Broschüren, Flyer, Aufsteller und Ähnliches. „Wir erleben immer wieder, dass die Menschen beim Thema Tod und Sterben sehr große Berührungsängste haben. Damit diese Hemmschwelle so gut wie möglich abgebaut werden kann, ist es sehr wichtig für uns, rauszugehen und über unsere Arbeit zu berichten“, betonte Vorstandsmitglied Dorothee Schwarze.
 
Dem Verein „Beistand am Lebensende“ stehen zurzeit 44 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in der Sterbebegleitung zur Verfügung.
Zu ihren Hauptaufgaben gehört der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung und die Begleitung der sterbenden Menschen sowie deren Angehörigen und Bezugspersonen. (gm)


Alexander Baltz

Golfen für die Sternenkette - Verein „Beistand am Lebensende“ freut sich über 1.500 Euro

Bilder
Scheckübergabe der Damen des Brodauer Golfclubs an den Hospiz-Verein, Am Holm 30.

Scheckübergabe der Damen des Brodauer Golfclubs an den Hospiz-Verein, Am Holm 30.

Neustadt. Golfen für den guten Zweck - das ist seit 2013 für die Damen des Brodauer Golfclubs eine Selbstverständlichkeit. Sie sind Teil der Aktion „Sternenkette“, die von Initiatorin Susanne Graap aus Timmendorfer Strand vor sechs Jahren ins Leben gerufen wurde. Spendenfreudige Golfspielerinnen treffen sich von April bis Oktober regelmäßig in ganz Deutschland in ihren Clubs zu einer Runde Golf und zahlen ein „Startgeld“, das direkt in den Spendentopf fließt. Einmal im Jahr findet dann in Timmendorfer Strand das finale Turnier auf der Seeschlösschen-Golfanlage statt.
 
90 Spieler insgesamt waren dabei, vom Golfclub Brodauer Mühle schwangen Steffi Buhtz, Beatrice Maxrath, Simone Brandl und Marina Waack die Schläger. Zuvor hatten Anita Niepel, Cornelia Hessler, Dagmar Kampik, Simone Brandl, Silvia Optelaak und Marina Waack bei einer Tombola an ihrem Damen-Nachmittag 231 Euro gesammelt.
 
„Beim Finale in Timmendorfer Strand haben in diesem Jahr rund 20 Golfclubs teilgenommen“, erklärte Susanne Graap im Gespräch mit dem reporter. Deutschlandweit werden von der Aktion Sternenkette 10 Einrichtungen bedacht - über 100.000 Euro sind in den sechs Jahren bisher zusammengekommen.
 
2. Vorsitzende Stephanie Nissen des Beistands am Lebensende hat auch schon einen ganz konkreten Verwendungszweck für die finanzielle Zuwendung. Unterstützt werden die Projekte „Hospiz macht Schule“, „Hospiz macht Schule weiter“ und „Hospiz für kleine Leute“. In diesen bundesweiten Projekten sollen Grundschüler, Schüler der älteren Klassen und auch Kindergarten-Kinder das Thema „Tod“ aufarbeiten können. Hierfür sollen die Grundschule Neustädter Bucht, das Küstengymnasium und der Kindergarten Jona angesprochen werden. (ab)

Petra Remshardt

Verein Beistand am Lebensende

Bilder
Der neue Vorstand: Sigrid Deubel, Dorothea Schwarze, Stephanie Nissen, Annette Schmitz, Matthias Berger, Barbara Wocker, Margret Berner (v. lks.).

Der neue Vorstand: Sigrid Deubel, Dorothea Schwarze, Stephanie Nissen, Annette Schmitz, Matthias Berger, Barbara Wocker, Margret Berner (v. lks.).

Abschied und Neuanfang im Vorstand



Neustadt. Die Mitgliederversammlung des Vereins Beistand am Lebensende stand in diesem Jahr unter dem Zeichen von Abschied und Neuanfang: Schon lange hatten die 2. Vorsitzende und die Kassenwartin sowie zwei Beisitzer angekündigt, dass sie bei der anstehenden Wahl 2018 nicht mehr kandidieren würden und die Mitglieder zur Mitarbeit im Vorstand aufgerufen - mit Erfolg. So wurde Stephanie Nissen zur 2. Vorsitzenden, Margret Berner zur Kassenwartin, Sigrid Deubel und Barbara Wocker zu neuen Beisitzerinnen gewählt.
Die 1. Vorsitzende Annette Schmitz und die Schriftwartin Dorothea Schwarze wurden turnusmäßig wiedergewählt. Matthias Berger gehört als Beisitzer ebenfalls weiter dem Vorstand an.
Alle scheidenden Vorstandmitglieder werden aber weiter im Verein aktiv sein: in der Sterbe- und Trauerbegleitung, in Projekten des Vereins wie zum Beispiel Schulprojekten zur Hospizarbeit und in der Öffentlichkeitsarbeit. Die scheidenden Vorstandsmitglieder wurden im Rahmen der Mitgliederversammlung herzlich verabschiedet und die neuen Mitglieder ebenso herzlich begrüßt.
Die Mitgliederversammlung konnte zum ersten Mal in den neuen Räumen des Vereins am Holm 30 stattfinden. Die Mitglieder feierten diesen erfreulichen Neuanfang vor der offiziellen Mitgliederversammlung mit einem geselligen Beisammensein. (red)


Jenny Beyer

Hilfe bei Abschied und Trauer

Bilder

Ambulanter Hospizdienst „Beistand am Lebensende“


Neustadt. Der Abschied von einem geliebten Menschen erschüttert in ganz besonderer Weise. Schwer ist es, mit den vielfältigen Gefühlen und Gedanken umzugehen und jeder reagiert in so einer Situation anders. Der Neustädter Hospizverein „Beistand am Lebensende“ berät, begleitet und unterstützt Schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige und Freunde - unabhängig von Alter, Religion und Weltanschauung in dieser schweren Zeit. Der ambulante Sterbebegleit- und Trauerdienst ist in der Region fest verankert und gut vernetzt. Von Heiligenhafen bis Timmendorfer Strand und Bad Schwartau stehen rund 44 Ehrenamtler zur Verfügung, die zu Hause, in Pflegeeinrichtungen oder im Krankenhaus ihre Bestimmung finden. Zudem finden im Trauercafé jeden zweiten Mittwoch im Monat in den neuen Räumen des Hospizvereins Am Holm 30 in Neustadt, Gefühle wie Traurigkeit, Enttäuschung oder auch Erschöpfung Raum und ein offenes Ohr. Durch Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildungen und Veranstaltungen sorgt der Verein dafür, dass der Hospiz- und Palliative Care-Gedanke in der Bevölkerung gefestigt, gestärkt und verbreitet wird. So bringt beispielsweise das Projekt „Hospiz macht Schule“ - über die Kinder das Thema Sterben und Endlichkeit in die Familien und macht es möglich darüber zu reden. Der Verein berät auch bei Fragen zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. (inu)


Alexander Baltz

„Wir wissen, was wir an Ihnen haben“ - Beistand am Lebensende in neuen Räumen

Bilder

Neustadt. Nach mehr als 10 Jahren Vorarbeit konnte der Hospizverein „Beistand am Lebensende“ Ende November 2017 seine neuen Räume in der Straße Am Holm 30 beziehen (der reporter berichtete).
Nun sind alle nötigen Arbeiten erledigt, sodass ab sofort das Trauercafé hier stattfinden kann. Auch Mitgliederversammlungen können zukünftig an der neuen Adresse durchgeführt werden.
„Die alten Räume in der Eutiner Straße boten nicht mehr genügend Platz“, betonte 1. Vorsitzende Annette Schmitz in einer kleinen Feierstunde bei Sekt, Kaffee und Kuchen am vergangenen Freitag, als die neuen Räume der Öffentlichkeit präsentiert wurden. „Für mich ist es eine große Ehre, verbunden mit Freude und Stolz, die neuen Räume an dieser Stelle mit wunderschönem Blick auf den Hafen nun nutzen können. Viele Menschen haben die Ärmel hochgekrempelt und mit angepackt. Dafür sage ich im Namen des Vorstands und der über 112 Mitglieder danke an die Stadt Neustadt“, so Annette Schmitz weiter.
 
Bürgervorsteher Sönke Sela gab den Dank der Stadt Neustadt mit einem großen Lob zurück: „Wir wissen alle, was wir an diesem Verein haben. In unserer Gesellschaft herrscht ein großer Bedarf, den letzten Lebensabschnitt zu gestalten. Für diese Arbeit, die Sie leisten, sage ich danke. Damit helfen Sie ganz vielen Menschen“, so Sönke Sela, der sich zugleich bei den Spendern und Kooperationspartnern bedankte, welche die Räume hergerichtet und möbliert haben.
 
Zur feierlichen Eröffnung der neuen Räume übergab Ameos-Direktorin des Unternehmensbereichs Pflege Theresia Kleikamp dem Hospizverein eine Spende in Höhe von 500 Euro. (ab)


Alexander Baltz

Trauercafé in neuen Räumen

Neustadt. Das Trauercafé des Beistands am Lebensende findet ab Mittwoch, dem 10. Januar von 14 bis 16 Uhr Uhr in den neuen Räumen des Hospizbüros in Neustadt, Am Holm 30 statt. Man findet es von Neustadt aus vor Firma Auto-Hagen links in die Straße „Am Holm“ und dann kurz hinter der Brücke auf der rechten Seite. Dort sind kostenlose Parkmöglichkeiten.
 
Das Trauercafé bietet Trauernden die Möglichkeit, sich bei Kaffee, Tee und Kuchen mit Menschen in ähnlicher Situation auszutauschen. Gefühle wie Traurigkeit, Enttäuschung oder auch Erschöpfung finden hier Raum und ein offenes Ohr. Die Treffen werden begleitet von qualifizierten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Vereins. Weitere Informationen erteilt Margarita Hüpping unter Tel. 0151/51091361. (red)


Petra Remshardt

Trauercafé des Beistand am Lebensende in neuen Räumen

Neustadt. Das Trauercafé in Neustadt findet ab Mittwoch, den 13. Dezember von 14 bis 16 Uhr in den neuen Räumen des Hospizbüros in Neustadt, Am Holm 30 statt, zu finden von Neustadt aus kommend vor der Firma Auto-Hagen links in die Straße Am Holm und dann kurz hinter der Brücke auf der rechten Seite. Dort sind kostenlose Parkmöglichkeiten.
Das Trauercafé bietet Trauernden die Möglichkeit, sich bei Kaffee, Tee und Kuchen mit Menschen in ähnlicher Situation auszutauschen. Gefühle wie Traurigkeit, Enttäuschung oder auch Erschöpfung finden hier Raum und ein offenes Ohr. Die Treffen werden begleitet von qualifizierten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Vereins. Weitere Informationen gerne bei Margarita Hüpping unter Tel. 0151/51091361. (red)


Petra Remshardt

Hospizverein „Beistand am Lebensende“ begrüßt neue Begleiter

Bilder
Die Schulungsteilnehmer mit den Koordinatorinnen.

Die Schulungsteilnehmer mit den Koordinatorinnen.

Neustadt. Nach neun Monaten intensiver Vorbereitung verstärken jetzt 12 neue ehrenamtliche Sterbebegleiter die Arbeit des Hospizvereins „Beistand am Lebensende e.V.“.
Im Rahmen eines stimmungsvollen und fröhlichen Abschlussfestes überreichte das Vorstandsmitglied Stephanie Nissen den Kursteilnehmern die Urkunden. Von den Koordinatorinnen erhielten sie einen symbolischen „Werkzeugkoffer für Hospizhelfer“.
Nach wie vor ist die Auseinandersetzung mit dem Thema „Sterben und Tod“ schwierig und angstbesetzt; deshalb freut sich der Verein - ganz besonders der Ambulante Hospizdienst - dass wieder Menschen bereit waren, sich auf dieses Thema einzulassen und sich intensiv auf die anspruchsvolle Aufgabe in der ehrenamtlichen Sterbebegleitung vorzubereiten. In wöchentlichen Schulungsabenden, Wochenendseminaren und Exkursionen wurden Themen der Hospizarbeit und Palliativmedizin, Ethik, Spiritualität und Trauerarbeit bearbeitet. Ein breites Themenspektrum war Inhalt der Qualifizierung: Gesprächsführung, Supervision, eigene Biografiearbeit und Selbsterfahrung, Sterbephasen, Möglichkeiten zur Erhaltung der Lebensqualität der Menschen am Lebensende, Unterstützung der Angehörigen, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung, Umgang mit Verstorbenen und Bestattungsformen. Geleitet wurde der Kurs von den Koordinatorinnen des Ambulanten Hospizdienstes des Vereins Ute-Maria Bleicker und Stephanie Kahl. Externe Referenten übernahmen Teile der Qualifikation. Ein mehrtägiges Praktikum auf der Palliativstation des Elisabeth Krankenhauses in Eutin rundete die Vorbereitung auf das Ehrenamt ab. (red)


Petra Geffken

AnzeigeHospizverein sucht neue Büroräume

Neustadt. Es ist eng geworden in der Eutiner Straße 13, dem Büro des Hospizvereins Beistand am Lebensende. Der Verein hat sich seit 2008 in diesem Büro sehr wohl gefühlt, aber inzwischen ist es einfach zu klein geworden: In den letzten Jahren ist der Verein gewachsen. Nicht nur die Qualifizierungskurse, auch die regelmäßigen Treffen der Hospizhelfer und weitere Informationsangebote über die Hospiz-und Palliativarbeit finden in den Büroräumen des Vereins statt.
Die Anzahl der qualifizierten Sterbebegleiter ist angestiegen, sodass bei den regelmäßigen Fortbildungsabenden und anderen Aktivitäten des Vereins der Raum einfach nicht mehr ausreicht. Auch das Trauercafé – inzwischen räumlich in die Königstraße verlegt – sollte wieder in den Räumen des Hospizvereins stattfinden können.
Der Verein sucht ein Büro mit möglichst zwei Büroräumen und einem größeren Gruppenraum in Neustadt. Wer ein solches zu vermieten hat, melde sich unter Tel. 04561/5130258, Tel. 0178/6969503 oder per E-Email: info@beistand-am-lebensende.de (red)


Ines Rosenow

Hilfe bei Abschied und Trauer -Ambulanter Hospizdienst „Beistand am Lebensende“

Der Abschied von einem geliebten Menschen erschüttert in ganz besonderer Weise: Es ist schwer, mit den vielfältigen Gefühlen und Gedanken umzugehen. Darüber hinaus reagiert jeder in so einer Situation anders.
 
Der Neustädter Hospizverein „Beistand am Lebensende“ begleitet und unterstützt Schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige und Freunde - unabhängig von Alter, Religion und Weltanschauung - in dieser schweren Zeit.
 
Der ambulante Sterbebegleit- und Trauerdienst ist in der Region fest verankert und gut vernetzt. Von Heiligenhafen bis Timmendorfer Strand und Bad Schwartau stehen rund 40 Ehrenämtler zur Verfügung, die zu Hause, in Pflegeeinrichtungen oder im Krankenhaus für die Begleitungen eingesetzt werden können. Zudem finden im Trauercafé, jeden zweiten Mittwoch im Monat in der Königstraße 12-14 (früher Kriedemann), Gefühle wie Traurigkeit, Enttäuschung oder auch Erschöpfung Raum und ein offenes Ohr.
 
Durch Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildungen und Veranstaltungen sorgt der Verein dafür, dass der Hospiz- und Palliative Care-Gedanke in der Bevölkerung gefestigt, gestärkt und verbreitet wird. So bringt beispielsweise das Projekt „Hospiz macht Schule“ - gerade wieder in Neustadt an der Steinkampschule durchgeführt - über die Kinder das Thema Sterben und Endlichkeit in die Familien und macht es möglich darüber zu reden und zu erkennen, dass Leben und Sterben zusammengehören. (inu)


Simon Krüger

Wir sind für Sie da! Wir beraten und begleiten ehrenamtlich

Wir begleiten und unterstützen
o Schwerkranke und sterbende Menschen, die dort sterben möchten, wo sie gelebt haben – unabhängig von Art der Erkrankung, Alter, Religion und Weltanschauung
o bei der Auseinandersetzung mit dem Lebensende und der Trauer
o Angehörige und Personen, die sterbende Menschen betreuen
Wir hören zu, wenn Menschen trauern
o Austausch betroffener bei Kaffe, Tee und Kuchen im Trauercafé
Okt.-März  14.00 -16.00  Uhr  April – September 15.00 – 17.00 Uhr
Neustadt :Eutiner Str. 13 – jeden 2.Mittwoch im Monat
Oldenburg, Johannisstraße 31 in den Räumen der SAPV   jeden 1. Sonntag im Monat
o Unterstützung durch Einzelgespräche
o Information unter 0151 51091361
 Wir informieren die Öffentlichkeit
o zu Themen über Krankheit, Sterben, Tod, Abschied, Trauer
o zu Fragen der Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
o Kinder und Eltern durch das Projekt „Hospiz macht Schule“ in Schulen der Region
o über die Arbeit der Hospizbewegung
Unsere Hospizhelfer und Trauerbegleiter sind durch eine qualifizierte  Fortbildung auf ihre Arbeit vorbereitet.
 Wir unterliegen der Schweigepflicht
Kontakt
 
Telefon 04561 5130258
Mobil  0178 6969503
Telefax 04561 7149898
Ambulanter Hospizdienst  Eutiner Str.13  23730 Neustadt
Bürozeiten: Mo. und Do.  9.00 – 12.00  Uhr und nach Vereinbarung
www. beistand-am-lebensende.de
info@ beistand-am-lebensende.de
Spendenkonto
Beistand am Lebensende e.V.
IBAN DE87 2135 2240 0034 0049 45
BIC NOLADE21HOL


Am Holm 30
23730 Neustadt
Deutschland

04561/5130258
04561/7149898
info@beistand-am-lebensende.de
www.beistand-am-Lebensende.de
Facebook
Hilfe in schweren Stunden
Hilfe in schweren Stunden
Traueranzeige Gesine Scharwächter
Hilfe in schweren Stunden
Neue Büroräume ab 06.11.17
Hilfe in schweren Stunden
Hilfe in schweren Stunden
Büroräume Sa
Büroräume
Senioren Sa
Senioren
Hilfe in schweren Stunden Sa
Hilfe in schweren Stunden
Traueranzeige Dr. Jürgen Schoop
Senioren
Senioren
Hilfe in schweren Stunden
Hilfe in schweren Stunden
Suchbegriff(e): Beistand am Lebensende, Verein, Hospiz, Sterbebegleitung, ambulanter Hospizdienst, Sterbebriefe, Beratung, Austausch, Unterstützung, Streben, Tod, Abschied, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Hospizhilfe, Trauerbegleitung, Begleitung, Hospiz, Hilfe