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Petra Remshardt

Auf GPS-Schatzsuche in Neustadt

Neustadt. Wer in Neustadts Innenstadt auf eine Schatzkiste stößt, sollte sich nicht wundern. Sie gehört zur Neustädter GPS-Schatzsuche 2016 und ist eine Mischung aus klassischer Schnitzeljagd und modernem Geocaching. Gestartet wird die GPS-Schatzsuche mit einer echten Schatzkarte. Sie enthält die GPS-Koordinaten für den ersten „Schatz“. Er besteht aus einer Geschichte über eine wahre Begebenheit aus Neustadts Vergangenheit, wie sie vielleicht wirklich stattgefunden hat. Auf der Rückseite des Textblattes stehen die Koordinaten für den nächsten Schatz. Insgesamt vier Schätze sind versteckt. Wer alle gefunden und „gehoben“ hat, erhält im zeiTTor eine Medaille und einen Piratentaler von der Tourismus-Agentur Lübecker Bucht, die das Projekt im Rahmen der „Bucht der Abenteuer“ unterstützt. Alle Schatzgeschichten sind wie in jedem Jahr neu erdacht und geschrieben. Sie handeln unter anderem von dem „Ochsenkrieg“ und der „Wassermuhme“. Die Fundorte dieser Schätze sind zu Fuß in circa 1,5 Stunden gut zu erreichen. Bis zum 12. September können die Schätze entdeckt werden. Die Schatzkarten gibt es während der Öffnungszeiten im zeiTTor, beim Tourismus-Service im Bürgerbüro am Markt oder können von der Homepage des zeiTTor heruntergeladen werden (www.zeittor-neustadt-de). Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Gerät kann im Museum kostenlos gegen ein Pfand ausgeliehen werden. Die Schatzsuche funktioniert aber auch mit einer GPS-App auf dem Smartphone. (red)


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