

Wenn Sie an THC (Cannabis, Marihuana) denken, haben Sie vielleicht automatisch den klassischen Joint mit seinem intensiven Geruch vor Augen. Obwohl Cannabis in Deutschland nun teilweise legalisiert ist, fühlen sich Nichtkonsumenten von diesem Geruch verständlicherweise gestört. Ganz nebenbei ist die zusätzliche Aufnahme von Tabak nicht unschädlich, weil bei der Verbrennung Tausende ungewollter Stoffe entstehen, die vor allem Nichtraucher gern meiden würden. Mittlerweile haben sich neue Trends entwickelt, THC wird nicht mehr nur geraucht.
Haschkekse gelten als beliebte Alternative zum klassischen Joint
Die wohl bekannteste Form des rauchfreien Konsums sind Backwaren, die im Volksmund oft als Haschkekse oder Space-Cakes bezeichnet werden. Hierbei wird das THC meist in Fett gelöst, da Cannabinoide fettlöslich sind.
Der große Vorteil für Konsumenten liegt in der vollständigen Abwesenheit von Verbrennungsprodukten. Es gelangen keine Schadstoffe in die Atemwege, was diese Methode deutlich weniger belastend für die Lunge macht. Wer nicht selbst backen möchte, findet entsprechende Produkte auch online bei erfahrenen Händlern wie dem Eleven THC Onlineshop.
Die Wirkung unterscheidet sich deutlich vom Rauchen, denn das Inhalieren wirkt beinahe sofort. Beim oralen Verzehr muss der Körper das CBD oder THC erst über den Verdauungstrakt aufnehmen und in der Leber umwandeln.
Dies führt dazu, dass die Wirkung erst nach 30 bis 90 Minuten eintritt, dann aber oft deutlich intensiver und langanhaltender ausfällt. Für Ungeübte besteht hierbei die Gefahr einer Überdosierung, da das Sättigungsgefühl oft erst eintritt, wenn bereits eine größere Menge konsumiert wurde.
Edibles wie Gummibärchen sind bei Naschkatzen beliebt
Diese Form des Konsums wird oft als Lifestyle-Produkt wahrgenommen, da sie optisch nicht von herkömmlichen Süßigkeiten zu unterscheiden ist. Dies bringt jedoch eine große Verantwortung im Bereich des Jugendschutzes mit sich. Es ist essenziell, dass solche Produkte für Kinder absolut unzugänglich aufbewahrt werden, um Verwechslungen mit normalen Süßwaren auszuschließen.
THC-Öle sind für die leichte Dosierung beliebt
Für Menschen, die eine sehr kontrollierte und unaufgeregte Einnahme bevorzugen, stellen THC-Öle eine Lösung dar. Diese Öle werden meist sublingual angewendet, also unter die Zunge getropft. Dort wird ein Teil des Wirkstoffs direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen, was zu einem etwas schnelleren Wirkungseintritt führt als bei festen Lebensmitteln.
Öle sind besonders für diejenigen interessant, die keine Lust auf Zucker oder unnötige Kalorien haben. Sie ermöglichen eine tropfgenaue Dosierung, was sie zu einem präzisen Werkzeug im Umgang mit dem Wirkstoff macht. Da kein Geruch entsteht und kein Rauch eingeatmet wird, bleibt der Konsum für das Umfeld völlig unsichtbar und geruchlos.
Leans zum Trinken begeistern die Community
Ein neuerer Trend sind sogenannte „Leans“, die gern auch als Cannabis-Sirup bezeichnet werden. Der Wirkstoff wird als flüssige Mixtur aufgenommen, manchmal auch vermischt mit Limonaden oder Säften. Die Getränke sind gesellschaftlich akzeptiert, weil sie keinerlei Belästigung bei der Umwelt auslösen.
Der Körper nimmt Flüssigkeiten tendenziell etwas schneller auf als feste Nahrung, sodass die Wirkung etwas früher einsetzt als beim Keks. Auch hier ist Vorsicht bei Anfängern geboten, da die verzögerte Aufnahme über den Magen bestehen bleibt.
Das Interesse an alternativen Konsumformen ist jedoch allgemein deutlich angestiegen, da mehr Menschen nicht rauchen und trotzdem CBD oder THC konsumieren möchten.

































