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Reparaturverglasung • Fenster und Türen • Rollläden
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O
OSTSEE
FLIESENPARTNER
Ihr zuverlässiger
Handwerkspartner
an der Lübecker Bucht!
Einfach und bequem an der neuen Spendensäule:
Spenden für die Zukunft der Passat –
Kooperationspartner gesucht
Travemünde/Lübeck.
Ab sofort be-
findet sich im Kassenbereich der
Viermastbark Passat in Travemünde
eine Spendensäule, die es Besucher
ermöglicht, unkompliziert und be-
quem per Bankkarte für den Erhalt
der Passat zu spenden.
Der Spendenbetrag kann dabei frei
gewählt werden. Für die Zeit nach
der Besuchssaison Ende Oktober
werden zudem engagierte Koopera-
tionspartner gesucht, die bereit sind,
die mobile Spendensäule von No-
vember 2025 bis März 2026 jeweils
für einen Monat an ihren eigenen
Standorten aufzustellen.
Darüber hinaus sind auch nach der
Besuchssaison weiterhin Anfragen
für Veranstaltungen und Übernach-
tungen an Bord der Passat möglich.
Spenden auch bei der Sparkasse
Lübeck oder per Banküberweisung
möglich
Interessierte können mit ihrer Spen-
de helfen, die Passat für kommende
Generationen zu erhalten. Jeder Bei-
trag zählt, um sie sicher, barrierefrei
und zukunftsfähig zu machen. Wei-
tere Informationen finden sich unter
www.luebeck.de/passat.Spenden sind auch weiterhin direkt
bei der Stadtkasse Lübeck und per
Banküberweisung auf folgendes
Spendenkonto möglich:
Sparkasse zu Lübeck
IBAN: DE03 2305 0101 0160 8065
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BIC: NOLADE21SPL
Die Passat braucht jede
Unterstützung
Seit über 60 Jahren prägt die Vier-
mastbark Passat das Bild von Tra-
vemünde – als
Museumsschiff,
Veranstaltungsort
und
unersetzli-
ches Stück mari-
timer Geschichte.
Doch der Zahn
der Zeit setzt ihr
zu: Ohne eine
umfassende Sa-
nierung droht ihr
der Verfall. Dar-
über hinaus wird
die Passat im Zuge
der anstehenden
technischen und
schiffbaulichen
Arbeiten an ak-
tuelle
Belange
von Brandschutz,
Klimaschutz und
Barrierefreiheit
angepasst werden
müssen. Um die-
ses einzigartige
Denkmal zu be-
wahren, müssen
dringend Repa-
raturen auf einer
Werft
durchge-
führt werden. Die eigens erstellte
Projektstudie schätzt die Gesamt-
kosten der Reparatur und des Um-
baus brutto auf rund 25 Millionen
Euro.
Zahlreiche Veröffentlichungen in
regionalen Medien, ein Spendenauf-
ruf, Flyer und Banner an verschie-
denen Standorten in Travemünde
werben um die Aufmerksamkeit
möglicher Spender.
Sauerteig, kein
Zauberwerk
Ratekau.
Wer wissen möchte, wie
Sauerteig hergestellt und verarbeitet
wird und letztes Mal nicht dabeisein
konnte, kann am Samstag, dem 30.
August, von 15 bis 17 Uhr ins Rate-
kauer Dorfmuseum zu einer weiteren
Infoveranstaltung kommen. Die Muse-
umsbäckerin Giselind Glink zeigt, wie
es geht. Gerne können Gläschen für
einen kleinen Sauerteigansatz mitge-
bracht werden.
Außerdem gibt es In-
fos zu einem Backtag mit Beteiligung.
Bis Ende der Besuchsaison steht die Spendensäule auf
der Passat. Ab November soll sie dann
monatlich ihren Standort wechseln.
Mehr Geschwindigkeitsverstöße
bei landesweiter Schwerpunktwoche
Schleswig-Holstein.
Eine Woche
lang hat die Landespolizei Schles-
wig-Holstein vor Kurzem zusätzlich
einen Schwerpunkt auf die Kontrolle
von Geschwindigkeitsdelikten ge-
legt. Landesweit hat es über 23.000
mal „geblitzt“. Das ist gegenüber der
Aktion im August 2024 eine deutli-
che Steigerung der Zahlen (damals:
15.288) und bestätigt den Trend der
Kontrollwoche im April diesen Jah-
res ( 20.639).
Trotz umfangreicher medialer Vor-
ankündigung und Begleitung die-
ser Kontrollwoche wurden 23.121
zu schnell fahrende Kraftfahrzeuge
festgestellt. Während rund 21.000
davon automatisiert „geblitzt“ wur-
den, sind etwa 2.000 weitere Ver-
kehrsteilnehmende direkt nach der
Geschwindigkeitsmessung von der
Polizei angehalten und auf ihr Fehl-
verhalten hingewiesen worden. Da-
bei wurden neben anderen Delikten,
diverse Ordnungswidrigkeiten und
Straftaten, außerdem 44 mal Handy-
und 89 mal Gurtverstöße geahndet.
13 Mal beendeten die Polizeibeam-
ten Fahrten unter Alkoholeinfluss.
„Wir haben das Ziel erreicht, einen
hohen landesweiten Kontrolldruck
auszuüben. Die hohe Zahl der Ver-
stöße hat immer zwei Seiten: Bestä-
tigung der bisherigen Strategie und
gleichzeitig auch Motivation, das
Engagement in der Verkehrssicher-
heitsarbeit zu diesem Thema noch
weiter zu verstärken“, erklärte Den-
nis Schneider, Pressesprecher des
Landespolizeiamtes.
„Jede Fahrt mit nicht angepasster
oder zu hoher Geschwindigkeit be-
gründet ein Risiko für sich und an-
dere. Wir sehen es dann leider zu
oft an den Unfallfolgen: Einige we-
nige km/h zu viel entscheiden über
die Schwere der Verletzungen oder
ob jemand wegen einer Raserfahrt
stirbt.“
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