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35-2025

6

Reparaturverglasung • Fenster und Türen • Rollläden

• Insektenschutz • Duschtüren-/Trennwände

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Einfach und bequem an der neuen Spendensäule:

Spenden für die Zukunft der Passat –

Kooperationspartner gesucht

Travemünde/Lübeck.

Ab sofort be-

findet sich im Kassenbereich der

Viermastbark Passat in Travemünde

eine Spendensäule, die es Besucher

ermöglicht, unkompliziert und be-

quem per Bankkarte für den Erhalt

der Passat zu spenden.

Der Spendenbetrag kann dabei frei

gewählt werden. Für die Zeit nach

der Besuchssaison Ende Oktober

werden zudem engagierte Koopera-

tionspartner gesucht, die bereit sind,

die mobile Spendensäule von No-

vember 2025 bis März 2026 jeweils

für einen Monat an ihren eigenen

Standorten aufzustellen.

Darüber hinaus sind auch nach der

Besuchssaison weiterhin Anfragen

für Veranstaltungen und Übernach-

tungen an Bord der Passat möglich.

Spenden auch bei der Sparkasse

Lübeck oder per Banküberweisung

möglich

Interessierte können mit ihrer Spen-

de helfen, die Passat für kommende

Generationen zu erhalten. Jeder Bei-

trag zählt, um sie sicher, barrierefrei

und zukunftsfähig zu machen. Wei-

tere Informationen finden sich unter

www.luebeck.de/passat.

Spenden sind auch weiterhin direkt

bei der Stadtkasse Lübeck und per

Banküberweisung auf folgendes

Spendenkonto möglich:

Sparkasse zu Lübeck

IBAN: DE03 2305 0101 0160 8065

68

BIC: NOLADE21SPL

Die Passat braucht jede

Unterstützung

Seit über 60 Jahren prägt die Vier-

mastbark Passat das Bild von Tra-

vemünde – als

Museumsschiff,

Veranstaltungsort

und

unersetzli-

ches Stück mari-

timer Geschichte.

Doch der Zahn

der Zeit setzt ihr

zu: Ohne eine

umfassende Sa-

nierung droht ihr

der Verfall. Dar-

über hinaus wird

die Passat im Zuge

der anstehenden

technischen und

schiffbaulichen

Arbeiten an ak-

tuelle

Belange

von Brandschutz,

Klimaschutz und

Barrierefreiheit

angepasst werden

müssen. Um die-

ses einzigartige

Denkmal zu be-

wahren, müssen

dringend Repa-

raturen auf einer

Werft

durchge-

führt werden. Die eigens erstellte

Projektstudie schätzt die Gesamt-

kosten der Reparatur und des Um-

baus brutto auf rund 25 Millionen

Euro.

Zahlreiche Veröffentlichungen in

regionalen Medien, ein Spendenauf-

ruf, Flyer und Banner an verschie-

denen Standorten in Travemünde

werben um die Aufmerksamkeit

möglicher Spender.

Sauerteig, kein

Zauberwerk

Ratekau.

Wer wissen möchte, wie

Sauerteig hergestellt und verarbeitet

wird und letztes Mal nicht dabeisein

konnte, kann am Samstag, dem 30.

August, von 15 bis 17 Uhr ins Rate-

kauer Dorfmuseum zu einer weiteren

Infoveranstaltung kommen. Die Muse-

umsbäckerin Giselind Glink zeigt, wie

es geht. Gerne können Gläschen für

einen kleinen Sauerteigansatz mitge-

bracht werden.

Außerdem gibt es In-

fos zu einem Backtag mit Beteiligung.

Bis Ende der Besuchsaison steht die Spendensäule auf

der Passat. Ab November soll sie dann

monatlich ihren Standort wechseln.

Mehr Geschwindigkeitsverstöße

bei landesweiter Schwerpunktwoche

Schleswig-Holstein.

Eine Woche

lang hat die Landespolizei Schles-

wig-Holstein vor Kurzem zusätzlich

einen Schwerpunkt auf die Kontrolle

von Geschwindigkeitsdelikten ge-

legt. Landesweit hat es über 23.000

mal „geblitzt“. Das ist gegenüber der

Aktion im August 2024 eine deutli-

che Steigerung der Zahlen (damals:

15.288) und bestätigt den Trend der

Kontrollwoche im April diesen Jah-

res ( 20.639).

Trotz umfangreicher medialer Vor-

ankündigung und Begleitung die-

ser Kontrollwoche wurden 23.121

zu schnell fahrende Kraftfahrzeuge

festgestellt. Während rund 21.000

davon automatisiert „geblitzt“ wur-

den, sind etwa 2.000 weitere Ver-

kehrsteilnehmende direkt nach der

Geschwindigkeitsmessung von der

Polizei angehalten und auf ihr Fehl-

verhalten hingewiesen worden. Da-

bei wurden neben anderen Delikten,

diverse Ordnungswidrigkeiten und

Straftaten, außerdem 44 mal Handy-

und 89 mal Gurtverstöße geahndet.

13 Mal beendeten die Polizeibeam-

ten Fahrten unter Alkoholeinfluss.

„Wir haben das Ziel erreicht, einen

hohen landesweiten Kontrolldruck

auszuüben. Die hohe Zahl der Ver-

stöße hat immer zwei Seiten: Bestä-

tigung der bisherigen Strategie und

gleichzeitig auch Motivation, das

Engagement in der Verkehrssicher-

heitsarbeit zu diesem Thema noch

weiter zu verstärken“, erklärte Den-

nis Schneider, Pressesprecher des

Landespolizeiamtes.

„Jede Fahrt mit nicht angepasster

oder zu hoher Geschwindigkeit be-

gründet ein Risiko für sich und an-

dere. Wir sehen es dann leider zu

oft an den Unfallfolgen: Einige we-

nige km/h zu viel entscheiden über

die Schwere der Verletzungen oder

ob jemand wegen einer Raserfahrt

stirbt.“

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