Museums-Hof Lensahn - Herr Schulte

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Prienfeldhof 1
23738 Lensahn
Deutschland

04363/91122
04363/91144
info@museumshof-lensahn.de
www.museumshof-lensahn.de
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Öffnungszeiten: Täglich geöffnet
vom 01. April bis 25. Oktober 2015
Museumshof: ab 10 Uhr
Gaststube: 11 - 17 Uhr
Petra Remshardt

Martinsmarkt auf dem Museumshof

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Der Martinsmarkt bietet in entspannter Atmosphäre eine gute Möglichkeit, Geschenke für sich und andere zu erwerben, Glühwein zu trinken, oder sich einfach nur mal sehen zu lassen.

Der Martinsmarkt bietet in entspannter Atmosphäre eine gute Möglichkeit, Geschenke für sich und andere zu erwerben, Glühwein zu trinken, oder sich einfach nur mal sehen zu lassen.

Der Martinsmarkt bietet in entspannter Atmosphäre eine gute Möglichkeit, Geschenke für sich und andere zu erwerben, Glühwein zu trinken, oder sich einfach nur mal sehen zu lassen.


Lensahn. Am Freitag, dem 24. November von 14 bis 19 Uhr und am Samstag, dem 25. November von 11 bis 17 Uhr Uhr findet ein vorweihnachtliche Martinsmarkt auf dem Museumshof in Lensahn statt. Es gibt verschiedenste Angebote: Mitmachaktionen für Kinder, zahlreiche Stände bieten Herzhaftes oder Süßes zum Verzehr, in den Räumlichkeiten und Zelten bieten Kunsthandwerker und weitere Aussteller viele schöne Dinge an. Die Gaststube verwöhnt die Besucher mit herzhaftem Grünkohlessen, das Café lockt mit hausgemachten Torten und Kuchen.
Ein besonderer Höhepunkt in der dunklen Jahreszeit: Der Schmied lässt die Eisen glühen und nimmt die großen Hämmer in Betrieb. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. (red)


Alexander Baltz

Ernten und Dreschen

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Lensahn. Zum diesjährigen Dresch- und Kartoffelfest gab es viel Sonne und damit ein trockenes Feld, auf dem vor allem neugierige Kinder aus nächster Nähe bei der Ernte dabei sein konnten. Dabei ging es um die Faszination der Erntetechnik aus der „guten alten Zeit“ mit historischen Maschinen, als die Traktoren und Kartoffelroder noch kleiner waren und die Ernte mühseliger war. Höhepunkt war dabei nicht nur das Traktorknattern, sondern auch das Aufsammeln der vom Kartoffelroder freigelegten Erdäpfel.
 
Noch weiter zurück in die Vergangenheit ging es beim Dreschen, als noch per Muskelkraft die Getreidekörner von den Dreschern aus den Halmen herausgeschlagen werden mussten.
 
Wie immer konnten sich die Besucher zwischendurch am Grill, im Café oder in der Gaststube stärken, denn Landarbeit wie früher macht kräftig Appetit. (ab)


Alexander Baltz

Kräutergärten, die Nationen verbinden - Deutsch-dänisches EU-Projekt „Hibiskus“ auf dem Museumshof Lensahn

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Museumshofleiter Eckhard Schulte (lks.) und Heidrun Leddin (Mitte) mit der Gruppe von der dänischen Insel Fejø.

Museumshofleiter Eckhard Schulte (lks.) und Heidrun Leddin (Mitte) mit der Gruppe von der dänischen Insel Fejø.

Lensahn. Kennen Sie Hildegard von Bingen? Die Dame wirkte im Hochmittelalter in Musik, Politik, der römisch-katholischen Kirche, aber vor allem in der Medizin. Man könnte sie heute als eine der ganz frühen „Ernährungs-Docs“ bezeichnen, die den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit erkannt hat. Vor allem Pflanzen und Heilkräuter spielen dabei eine entscheidende Rolle. Hildegard von Bingen hat somit nicht nur deutschlandweit Fans, sondern in der ganzen Welt.
 
In der vergangenen Woche war eine Gruppe von fünf Personen aus Dänemark auf dem Museumshof Lensahn zu Gast, um das deutsch-dänische EU-Projekt „Hibiskus“ mit Leben zu füllen. Hibiskus steht für „Hildegard von Bingen und Gesundheit aus dem Kleingarten“ und wurde 2015 von Fritz Reuter aus Ratekau aus der Taufe gehoben. Heidrun Leddin vom Museumshof, die dort bereits vor 20 Jahren einen Hildegardkräutergarten entstehen lies, leitete ein fünftägiges Seminar mit der Gruppe aus Dänemark von der Insel Fejø.
 
Die dortige Projektleiterin Anne Moloney suchte in Deutschland einen Austausch über die besondere Hildegard-Heilkunde, die in Dänemark Neuland ist. Fritz Reuter kontaktierte Heidrun Leddin - so war das Projekt geboren und das Austauschprogramm zwischen deutschen und dänischen Naturfreunden stand fest. „Wir sind glücklich, uns gefunden zu haben und profitieren nun gemeinsam von der Gesundheit aus der Natur“, sagte Heidrun Leddin am letzten Seminartag am vergangenen Freitag im Museumshof. Gemeinsam habe man interessante Erkenntnisse und Anwendungen aus dem Hildegardkräutergarten ausgetauscht. Auch Anne Moloney aus Dänemark war mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Seit dem Zweiten Weltkrieg haben wir die Heilkräuter vergessen und uns mit synthetischen Lebensmitteln vergiftet. Auch wir in Dänemark werden nun Kurse und Seminare zu den Erkenntnissen der Hildegard von Bingen anbieten.“ (ab)


Marlies Henke

Von Sensen, Garben und Hocken – Museumshof zeigte historische Entwicklung der Getreideernte

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Lensahn. „Weten wo dat eten herkümmt“ war das Thema vergangenen Wochenende auf dem Museumshof Lensahn. Zwei Tage lang wurde den Besuchern verschiedene historische Techniken der Getreideernte präsentiert. Natürlich durfte bei der historischen Zeitreise auch selbst mitgemacht werden, sei es beim Binden des Getreides zu Garben per Hand oder mit Selbstbinder oder zum Aufstellen der Garben zu sogenannten Hocken, die in den nächsten Wochen trocknen, um bei Dreschfest am 26. und 27. August gedroschen zu werden.
Des Weiteren kamen Sensen ebenso zum Einsatz wie ein historischer Mähdrescher. Die gelegentlichen Regenschauer wurden in der gemütlichen Gaststube und in der Spielscheune oder bei einer Planwagenfahrt überbrückt. Viele Marktstände lockten außerdem mit Naturprodukten und Leckereien. Und wer von den Kindern auf Geschwindigkeit und Action stand, der konnte sich auf einer Matte vom Trecker über den Acker ziehen lassen. (he)


Marco Gruemmer

„A Scottish Night“ auf dem Museumshof Samstag: Schauspiel, Lesung und Musik

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„A Scottish Night“ ist ein bunter Kosmos von Eindrücken, Geschichten, Briefen und Beschreibungen.

„A Scottish Night“ ist ein bunter Kosmos von Eindrücken, Geschichten, Briefen und Beschreibungen.

Lensahn. In dieser Schottland-Revue bereitet das Duo „Far Beyond Tweed“, bestehend aus dem Schauspieler Georg Starke und dem Musiker Wolfgang Dreller, am Samstag, dem 28. Januar um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) auf dem Museumshof Lensahn einen zünftigen „Hotch-Potch“ zu. Wie bei diesem typisch schottischen Nationalgericht üblich wird von allem nur das Beste genommen.
 
So führt Theodor Fontane im ersten Teil des Abends durch das Programm, denn er hielt sich insgesamt über drei Jahre in Großbritannien auf. Er bereiste die schottischen Highlands und wandelte dabei auf den Spuren von Maria Stuart.
 
In Frack und Zylinder flaniert der große Erzähler und Balladendichter durch das alte Edinburgh und gibt ganz nebenbei seine teils humorvollen, teils bissigen Bemerkungen über das Verhältnis zwischen Engländern und Schotten zum Besten. Horror und Grusel sorgen zwischendurch für eine Gänsehaut. Textpassagen und Szenen aus den Werken von Friedrich Engels, Johanna Schopenhauer und anderen runden Fontanes Auftritt ab.
 
Durch den zweiten Teil des Abends führt Mac vom Clan Robertson, ein typischer Vertreter seines Landes, der alles über Kilt, Tartan und Sporran weiß. Er taucht tief mit seinem Publikum in die untergegangene Welt der Highlander ein, wobei uralte Ungeheuer, Fabelwesen, Hexen und Geister heraufbeschworen werden.
 
Texte vom schottischen Nationaldichter Robert Burns und von William Shakespeare werden im schottischen Stil zelebriert. Dass bei Mac auch kräftig auf die Engländer eingedroschen wird, versteht sich von selbst. Immerhin nagt die Niederlage von Culloden noch schwer am schottischen Selbstwertgefühl. Nichtsdestotrotz macht ihn ein gehöriger Schuss Selbstironie zu einem sympathischen Zeitgenossen.
 
Zusammen mit Schauspiel und Lesung wirkt die Musik wie ein Rahmen und ein roter Faden in dieser Revue. Instrumentale Versionen alter keltischer Melodien und eigene Kompositionen verdichten die Atmosphäre. Vom schottischen Folk-Klassiker bis zur musikalischen Überraschung (Was hat schottische mit indischer Musik zu tun?): Die Gitarren mit Gesang und Percussion runden den „Hotch-Potch“ vorzüglich ab.
 
Der Eintritt beträgt 10 Euro. Kartenreservierung unter Tel. 04363/91122 oder unter info@museumshof-lensahn.de. Vorverkauf im Museumsbüro oder im Buchladen Lensahn. (red)


Ireen Nussbaum

Kreatives, Kunsthandwerk und Kulinarisches - Museumshof lud zum Martinsmarkt

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Lensahn. Der Museumshof lud am vergangen Freitag und Samstag Eltern und Kinder zum Namensfest des Heiligen Martin ein. Damals diente der Martinsmarkt der ländlichen Bevölkerung, um sich vor dem Wintereinbruch mit den Dingen des täglichen Bedarfs wie Wäsche, Schuhe und Werkzeug einzudecken oder Produkte und Waren zu verkaufen. Heute ist der Markt vielerorts ein kleines Volksfest.
 
Die Besucher der idyllischen Hofanlage konnten in Vorweihnachtsstimmung durch die Räume wandeln, sich auf die ruhige und besinnliche Weihnachtszeit einstimmen und Geschenke kaufen, basteln oder stimmungsvolle Livemusik hören.
 
Schon Wochen vorher haben viele Kunsthandwerker und Aussteller ihr handwerkliches und kreatives Geschick unter Beweis gestellt und eifrig genäht, gefilzt, gemalt und gesägt, um den Gästen in einer besonderen Atmosphäre an ihren Verkaufsständen Nützliches und Dekoratives für drinnen und draußen sowie für die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit anbieten zu können.
 
Mitmachaktionen wie Rundfahrten über die Hofanlage oder Kerzenziehen zogen die kleinen Hofbesucher an, während die Gaststube die Großen mit herzhaftem Grünkohlessen und das Café mit hausgemachten Kuchen und Torten anlockten. (inu)


Simon Krüger

Der Museumshof Lensahn

Wer wir sind:
1992 wurde der Verein “Landwirtschaftsmuseum Prienfeldhof Lensahn e. V.” gegründet und konnte ab 1996 unter Mitwirkung von Altbauer Ernst-Friedrich Hamann das Museum auf dem Prienfeldhof einrichten. Seitdem wird der Museumshof Lensahn von einer Gemeinschaft aus rund 400 Mitgliedern getragen, die unter ehrenamtlichem Einsatz historische Landwirtschaft, Natur und traditionelles Handwerk durch Anschauen, Anfassen und Ausprobieren erlebbar macht.
Unsere Philosophie:
In einer Zeit hochentwickelter Technologien, industrialisierter Ernährung und Massentierhaltung ist das Wissen darum, woher unsere Nahrungsmittel kommen, fast vergessen. Auf dem Museumshof Lensahn lassen wir die ursprüngliche Arbeitsweise auf bäuerlichen Höfen lebendig werden und schaffen durch zahlreiche Erlebnisaktionen Verbindungen zur Natur.
Unser Ziel:
Zur Betrachtung des bäuerlichen Alltag gehört die Bearbeitung des Bodens, der achtsame Umgang mit Nutztieren, aber auch die tragende Rolle der Frauen in einer früher nur scheinbar von Männern beherrschten Domäne, sowie die Darstellung des eng mit der Landwirtschaft verbundenen Handwerks.
Auf dem Museumshof Lensahn wollen wir die Besucher durch sinnliches Erleben, umfassende Wissensvermittlung und praktische (Mit-)Arbeit für ihre enge Beziehung zur Umwelt sensibilisieren. Und auch dafür, was die Grundlage unseres Lebens ist: Gemeinsinn, gesundes Essen, eine vielfältige Natur und eine intakte Umwelt.


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25 Jahre Waldorfschule Ostholstein
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