Stadtwerke Neustadt - Energieversorger
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Elektro-Ladenetz wird weiter ausgebaut

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Vorsitzender Stadtwerkeausschuss Albert Geusen-Rühle, Bürgermeister Mirko Spieckermann, Werkleiter SWNH Dr. Mark Jahn, Betriebsingenieurin SWNH Anne Reimers und Geschäftsführer nonoxx pro Stefan Lingner (v. lks.) vor der Ladesäule am Gogenkrog-Parkplatz.

Vorsitzender Stadtwerkeausschuss Albert Geusen-Rühle, Bürgermeister Mirko Spieckermann, Werkleiter SWNH Dr. Mark Jahn, Betriebsingenieurin SWNH Anne Reimers und Geschäftsführer nonoxx pro Stefan Lingner (v. lks.) vor der Ladesäule am Gogenkrog-Parkplatz.

SWNH und nonoxx pro errichteten Ladesäulen „Am Gogenkrog“ und „Auf der Pelzerwiese“

 

Neustadt in Holstein. Die ersten zwei Ladesäulen mit je zwei Ladepunkten der Stadtwerke Neustadt (SWNH) gehen in Betrieb. Die öffentlichen Ladesäulen mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW stehen den Bürgern sowie Besuchern auf dem Parkplatz „Am Gogenkrog“ in Neustadt und „Auf der Pelzerwiese“ in Pelzerhaken zur Verfügung. „Kommunale Versorger treiben in ganz Deutschland die Klimawende voran. Wir nehmen diese Verantwortung ernst und fördern mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur die klimafreundliche E-Mobilität in unserer Stadt“, so Dr. Mark Jahn, Werkleiter der SWNH. Die Anfragen von Gewerbetreibenden nach Ladesäulen würden stetig zunehmen.

 

 

Bürgermeister Mirko Spieckermann ergänzt: „E-Mobilität ist für Klimaschutz und Nachhaltigkeit ein entscheidender Faktor. Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur nimmt nun Tempo auf. Wir werden zukünftig unseren Bürgerinnen und Bürgern und auch den vielen Besucherinnen und Besuchern sowie den Gästen an verschiedenen, gut gewählten Orten Ladestationen anbieten.“ Hierfür sind die SWNH eine Kooperation mit der nonoxx pro GmbH aus Neumünster eingegangen, um die Ladeinfrastruktur in Neustadt auszubauen. Die SWNH und nonoxx pro haben sich auf neun Standorte für weitere öffentliche Ladestationen geeinigt.

 

Die erste auf dem Parkplatz „Am Gogenkrog“ ist bereits in Betrieb genommen worden und kann genutzt werden. Die zweite Ladesäule in Pelzerhaken am Parkplatz „Auf der Pelzerwiese“ geht demnächst in Betrieb. Die anderen sieben Ladestationen werden sich auf Neustadt, Rettin und Pelzerhaken verteilen. Am Bahnhof soll zudem ein Hochleistungs-Schnelllader (bis 150 kW) errichtet werden. „Damit können Elektroautos in kürzester Zeit wieder aufgeladen werden“, erklärt Stefan Lingner, Geschäftsführer von nonoxx pro. „Unsere Mission ist eine zukunftsorientierte Mobilität für alle. Wir freuen uns über diesen wichtigen ersten Schritt in Neustadt und die Kooperation mit den SWNH, um die Ladeinfrastruktur in den kommenden Jahren in Norddeutschland weiter auszubauen“, so Lingner abschließend. (ab/red)


Gesche Muchow

Liegeplätze werden 2023 teurer

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Die Schiffsliegeplätze entlang des Unteren Jungfernstiegs erfreuen sich bei Bootsbesitzern größter Beliebtheit.

Die Schiffsliegeplätze entlang des Unteren Jungfernstiegs erfreuen sich bei Bootsbesitzern größter Beliebtheit.

Foto: Gesche Muchow

Neustadt. Die Mitglieder des Stadtwerkeausschusses haben in ihrer Sitzung am 1. Dezember eine Erhöhung der Liegeentgelte des Sportboothafens ab dem 1. April 2023 beschlossen.

 

Dazu teilen die Stadtwerke Neustadt in Holstein (SWNH) mit, dass die Steigerung 30 Prozent für Dauerlieger betrage, die Gebühr für Traditionssegler steige um 10 Prozent. Diese Steigerung der Liegeentgelte sei ursprünglich im Wirtschaftsplan der SWNH für das Jahr 2023 nicht vorgesehen gewesen, sie sei aber politisch gefordert worden. „Um die hohe Attraktivität und die Wettbewerbsfähigkeit von Neustadt in Holstein auch zukünftig zu sichern, sind hohe Investitionen unter anderem in die Instandhaltung des Sportboothafens notwendig. Eine entsprechende Anpassung der Liegeentgelte wurde daher unumgänglich“, so die SWNH.

 

Weitere Informationen zu den Häfen der SWNH gibt es auch unter www.swnh.de/hafen. (red/gm)


Gesche Muchow

Mit Video: Energiespar-Tipps von den SWNH (Thema: Wohnbereich)

Neustadt in Holstein. Unter dem Motto „Wir sparen gemeinsam!“ geben die Stadtwerke Neustadt in Holstein hilfreiche Expertentipps zum Thema Energiesparen. Im fünften Teil der sechsteiligen Aufklärungskampagne geht es um das Wohnzimmer und die Frage, wie man dort eigentlich am besten Energie sparen kann.

 

Tipp 1: Richtig Lüften

Feuchtigkeit in der Wohnung kann zu Schimmel führen. Regelmäßiges Lüften ist deshalb umso wichtiger. Die goldene Regel beim Lüften lautet: Stoßlüften statt Dauerlüften. Je nach Jahreszeit sollten die Fenstert drei- bis fünfmal am Tag komplett zum Lüften geöffnet werden - besonders natürlich nach dem Kochen, Duschen oder morgens nach dem Schlafen. Außerdem gut: Querlüften, also das Öffnen gegenüberliegender Fenster – so zieht es richtig gut durch. Die Feuchtigkeit wird abgeführt und die Schimmel-Gefahr ist gebannt. Die Heizung sollte währenddessen ausgeschaltet werden. Allein dadurch kann man im Jahr bis zu 200 Euro Heizkosten einsparen.

 

Tipp 2: Richtig Heizen

Stellt man bei seinen Heizgewohnheiten nur einige wenige Dinge um, lässt sich effektiv Geld sparen.

• Eine Nachtabsenkung der Raumtemperatur mindert den Energieverbrauch abhängig von der Art der Heizung, der Dämmung des Hauses und der Gewohnheiten der Bewohnerinnen und Bewohner. Schätzungen zufolge werden zwischen fünf und zehn Prozent an Heizkosten durch das nächtliche Absenken der Raumtemperatur eingespart. Pro Grad weniger, spart man circa sechs Prozent der Heizkosten. Das Wohnzimmer sollte 20 bis 21 Grad haben, das Schlafzimmer 16 Grad, die Küche 18 Grad und das Bad 23 Grad.

• Keinesfalls sollte man Heizkörper hinter Vorhängen oder Möbeln verstecken. Andernfalls kann sich die erzeugte Wärme nicht richtig im Raum verteilen. Das Zimmer wird so nicht gleichmäßig warm.

 

Tipp 3: Wärmeverluste vermeiden

Außerdem raten die Expert:innen der SWNH dazu, im Haushalt einige Checks durchzuführen, um weitere Wärmeverluste zu vermeiden. Man sollte beispielsweise die Fensterdichtungen prüfen und sie erneuern, sofern sie in die Jahre gekommen sind. Auch das regelmäßige Entlüften der Heizkörper führt dazu, dass sie sich schneller erwärmen und dadurch weniger Energie verbraucht wird. Auch sollte man über eine Dämmung der Heizungsrohre nachdenken, da dadurch Wärmeverluste vermieden werden können. Nicht zuletzt die regelmäßige Wartung der Heizungsanlage kann bis zu 15 Prozent Energie einsparen.

 

Weitere Energiespar-Tipps gibt es auch unter „wir-sparen-gemeinsam.de“ bei den Stadtwerken Neustadt in Holstein. (gm)


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