Stadtwerke Neustadt - Energieversorger

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Jenny Beyer

Anzeige: Faszination Glasfaser: Zukunftstechnik mit Show-Wand erlebbar gemacht

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Vertriebsmitarbeiterin Lizza Weidemann erläutert die Glasfaserinstallation anhand der Show-Wand. (Foto: Lars May)

Vertriebsmitarbeiterin Lizza Weidemann erläutert die Glasfaserinstallation anhand der Show-Wand. (Foto: Lars May)

Neustadt. Glasfasertechnik (be)greifbar machen: Mit diesem Anspruch gehen die Stadtwerke Neustadt in die nächste Phase der Vermarktung des schnellen Datennetzes.
Pünktlich zu den Glasfaser-Beratungsnachmittagen im Kundencenter haben die „Energiefürsorger“ eine Show-Wand eingerichtet, die leicht und verständlich die technischen Zusammenhänge und Vorteile eines Glasfaseranschlusses in der Hausinstallation erläutert. „Mit dieser Installation wollen wir unseren Kunden die manchmal etwas komplexeren Zusammenhänge dieser zukunftsweisenden Technik auf einfache Weise erläutern“, erklärt Vera Litzka, Leiterin der Stadtwerke. „Gleichzeitig unterstützt die Show-Wand unsere Berater im Kundengespräch, weil die Hausinstallation dadurch erlebbar wird“, ergänzt Litzka. Via Glasfaser lassen sich Daten nicht nur in viel größeren Mengen, sondern auch erheblich schneller transportieren. Internet, Telefon, TV und Radio - all das wird in deutlich höherer Qualität zur Verfügung stehen.
Die nächsten Beratungsnachmittage finden bis Ende April an jedem Mittwoch von 16 bis 18 Uhr im Kundencenter der Stadtwerke statt. Der Besuch könnte sich lohnen: „Wer bis zum 30. April eines der angebotenen Glasfaserprodukte (Internet, TV, Telefon) bucht, erhält den Hausanschluss kostenlos und spart satte 800 Euro“, erklärt Lizza Weidemann, SWNH-Vertriebsmitarbeiterin.
„Aber natürlich erhalten Interessenten auch an allen anderen Tagen zu den üblichen Öffnungszeiten ihre gewünschten Informationen“, so Lizza Weidemann weiter. Zusätzlich hält die persönliche Kundenhotline unter 5110-999 sowie die Website unter www.swnh-glasfaser.de Antworten zu allen Fragestellungen bereit. Das Kundencenter der Stadtwerke im Ziegelhof 8 ist, neben den langen Beratungstagen im April, von Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Freitags von 8 bis 12 Uhr. (red)


Admin

Anzeige: Das Gigabit-Netz kommt 

Neustadt. Neustadt bekommt ein hochmodernes Glasfasernetz. Gemeinsam mit der VS Media GmbH erschließen die Stadtwerke in den nächsten Jahren sukzessive das gesamte Stadtgebiet. Die Erschließung der ersten Ausbaugebiete Rettin und Pelzerhaken beginnt bereits in diesem Jahr.
 
Der Anschluss an das Gigabitnetz der Stadtwerke, mit Glasfaser bis in das Haus, ist für Kunden kostenlos, sofern ein Auftrag bis 30. April 2018 für mindestens einen der Dienste Telefon, Fernsehen oder Internet gebucht wird. Für Gewerbekunden gibt es attraktive Basisprodukte und individuell angepasste Angebote.
 
Welche Vorteile das Glasfasernetz für die Neustädter hat, stellen die Stadtwerke und die VS Media auf einem Einwohner-Infoabend am Dienstag, dem 20. Februar um 19.30 Uhr in der Aula der Jacob-Lienau-Schule in Neustadt vor. (red)


Alexander Baltz

Imposanter Besuch im Hafen - MV Hagland Saga nahm 2.000 Tonnen Holzhackschnitzel auf

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So einen „dicken Pott“ haben die Neustädter seit langem nicht mehr im Hafen gesehen. Die MV Hagland Saga hatte beim Einlaufen am späten Dienstagabend großen Hunger und füllte sich ihren leeren Magen am Mittwochmorgen mit rund 2.000 Tonnen Holzhackschnitzel, die an der Hafenwestseite lagerten.
 
Neustadt. Reste aus der Holzverarbeitung und geschredderte Bäume aus heimischen Wäldern, genannt Holzhackschnitzel, türmten sich mit einem Volumen von mehreren tausend Kubikmetern im Kommunalhafen der Stadtwerke, welche die Fläche zur Verfügung gestellt hatten, und bildeten einen riesigen Berg.
Mit ein paar Tagen Verspätung kam die unter norwegischer Flagge fahrende MV Hagland Saga, um die Fracht an Bord zu nehmen.
 
Nach Auskunft der Stadtwerke sind die Holzhackschnitzel nach Dänemark gebracht worden und sollen dort in Heizkraftwerken zur Wärmegewinnung verbrannt werden. Das riesige Schiff konnte nur mit einer Sondergenehmigung in den Hafen einlaufen und benötigte dafür extra einen Lotsen, der zuvor an Bord gebracht worden war.
Zuletzt hatte ein ähnlich großer Frachter den Neustädter Hafen vor zwei Jahren zwecks Stammholz-Verschiffung angelaufen. (ab)


Ines Rosenow

Studie belegt: Kundenzufriedenheit der Stadtwerke Neustadt auf sehr hohem Niveau

Neustadt. Welche Strategien und Bemühungen ein Unternehmen auch angeht, um Erfolg zu haben - am Ende stehen immer die Kunden. Die Stadtwerke Neustadt haben in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal seit 2014 eine durchstrukturierte Kundenbefragung in Auftrag gegeben, die von der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) konzipiert wurde: das „ASEW Erfolgsbarometer Kundenbindung: Privatkunden“.
 
Für die Stadtwerke Neustadt, die neben vier anderen Unternehmen am ASEW-Erfolgsbarometer teilnahm, ergab sich im Gesamtergebnis der Studie ein sehr erfreuliches Bild: Bei fünf von sechs Wertungskategorien konnten Bestwerte notiert werden, die deutlich über dem errechneten Durchschnitt der Benchmarkwerte aller Teilnehmer lagen. Die einzelnen Wertungskategorien gliederten sich dabei in Preis-Leistungs-Zufriedenheit, Gesamtimage, Kundenberatung, Bleibebereitschaft Strom, Weiterempfehlungsbereitschaft sowie Gesamtzufriedenheit. In den ersten fünf Kategorien wurde jeweils die Spitzenmarke gesetzt; lediglich im Wertungsbereich „Gesamtzufriedenheit“ lagen die Stadtwerke Neustadt nicht an erster Stelle, sondern belegten mit 75 Punkten den zweiten Platz im allerdings sehr eng zusammenliegenden Feld der Benchmark-Werte.
 
Bei aller Freude über die guten Ergebnisse ist Stehenbleiben auf dem Erreichten natürlich keine Option. So wollen die Stadtwerke die Studie für weitere Verbesserungen nutzen, denn sie zeigt durch sehr detaillierte Aufschlüsselung, wo die Ansatzpunkte dafür zu finden sind.
 
„Die Ergebnisse der Kundenbefragung stellen für uns wichtige Indikatoren für die zukünftige Entwicklung unserer Stadtwerke dar“ sagt dazu Stadtwerkeleiterin Vera Litzka. „Aspekte wie zum Beispiel die Kundenzufriedenheit mit Preisen und Leistungen, aber auch die Erwartungshaltung unserer Kunden an ihre Stadtwerke sind wichtig, um rechtzeitig auf Bedürfnisse und Veränderungen reagieren zu können“, ergänzt Litzka.
 
Eine dieser Anforderungen ist beispielsweise der Online-Kundenkontakt, dessen Potenzial noch weitgehend brachliegt. „Die Digitalisierung ist ein Aspekt, den es für uns in der Zukunft viel stärker zu berücksichtigen gilt“, fährt Vera Litzka fort. „Um hier den Bedarf zu decken, haben wir mit dem Aufbau einer neuen, allen Ansprüchen an eine moderne Website genügenden Internetpräsenz begonnen. Allerdings zeigt uns die Befragung, dass noch zu wenige Kunden ausreichend von den Möglichkeiten dieser Website Gebrauch machen“. Die digitale Weiterentwicklung bedeutet aber keinesfalls, dass am anderen Ende gespart werden soll: Denn physische Präsenz und ein guter Vor-Ort-Service sind nicht zu ersetzen - das ist eine der vielen und wertvollen Erkenntnisse, die die ASEW-Studie liefert. Hier erreichten die SWNH Spitzenwerte im Vergleich mit den anderen vergleichbaren Energieversorgern, die an der Umfrage teilgenommen haben. „Bestätigung für unseren Vor-Ort-Service und die gute Erreichbarkeit unseres Kundencenters lieferten uns unsere Kunden, indem sich die Bleibebereitschaft bei Strom und Gas auf einem guten, im Vergleich mit anderen Stadtwerken sogar sehr guten Niveau bewegt. Auch die Weiterempfehlungsbereitschaft ist erfreulich hoch und erreicht im Benchmark unter den teilnehmenden Stadtwerken eine Spitzenposition“ zeigt sich Lars May, Leiter Marketing und Vertrieb bei den SWNH, erfreut. „Wir wissen diese Loyalität unserer Kunden sehr zu schätzen und werden alles daran setzen, unseren Service sowie unsere Kundennähe weiter auszubauen“.
 
Das ist auch im Hinblick auf die Preisgestaltung sinnvoll, denn hier wollen sich die Stadtwerke auf keinen Fall in einen möglicherweise ruinösen, mindestens aber dem kundenorientierten Service abträglichen Preiskampf einlassen. Lars May ist überzeugt: „Im harten Wettbewerb mit einer Vielzahl anderer, meist erheblich größerer Lieferanten müssen wir uns Tag für Tag neu beweisen, um unseren Kunden Leistung zu bieten und nicht mit Billigpreisen und Bonuszahlungen auf uns aufmerksam zu machen“. Hier ergibt sich ein weiterer Ansatzpunkt, um Kunden zum Bleiben oder sogar zu Weiterempfehlungen zu animieren, denn rund 50 Prozent der Kunden sehen das Preis-Leistungsverhältnis der SWNH „nur“ als zufriedenstellend an. Auch wenn in puncto Preis-Leistungs-Zufriedenheit die SWNH von allen Teilnehmern den Spitzenwert erreichten, bleibt dies doch eine der großen Herausforderungen, die sich aus der Befragung herauslesen lassen.
 
Das Fazit der Stadtwerke Neustadt könnte man deshalb als „kritische Zufriedenheit“ bezeichnen: Den eingeschlagenen Weg als richtige Richtung erkannt, widmet man sich dem konsequenten Ausbau. (red)


Juliane Kirchhoff

Anzeige: Effizient und zukunftssicher: Stadtwerke bringen wohlige Wärme ins Rathaus

Neustadt. Für warme Büros durch modernste Heiztechnik sorgen die Stadtwerke seit Oktober 2017 im Neustädter Rathaus. Nachdem an der alten Heizungsanlage immer häufiger Störungen auftraten, entschied sich die Stadt dafür, die Wärmeversorgung mit einer komplett neu installierten, modernen und energieeffizienten Anlage zu gewährleisten.
Bei der Prüfung der Möglichkeiten zur Umsetzung wurde auch das Wärme-Komfort-Paket der Stadtwerke näher betrachtet. Für die Entscheidung zu dessen Gunsten war nicht zuletzt eins ausschlaggebend: Die - im städtischen Haushalt nicht eingeplanten - hohen Investitionskosten konnten damit vermieden werden. „Es liegt nahe, dass wir ein solches Projekt mit unseren Stadtwerken umsetzen. Schließlich wollen wir als Stadt von dem profunden Fachwissen, der Zuverlässigkeit sowie den betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten unseres Eigenbetriebes auch selbst profitieren“, erläutert Neustadts Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider.
Umgesetzt wurde der Neubau im Rahmen eines Pilotprojektes der Firma Vaillant. Drei kaskadierend geschaltete Brennwertthermen der neuesten Generation gewährleisten einen hocheffizienten Betrieb mittels stufenloser, bedarfsgerechter Steuerung. „Die Erweiterbarkeit der neuen Heizungsanlage war uns mindestens genauso wichtig wie die Qualität der verwendeten Materialien“, ergänzt Vera Litzka, Leiterin der Stadtwerke. „Mit dem Einbau und dem Betrieb dieser hocheffizienten Technik bereiten wir uns schon heute auf die Anforderungen von morgen vor“, so Litzka weiter.
Das Wärme-Komfort-Paket der Stadtwerke Neustadt, das eine interessante Komplettlösung von der individuellen Planung der Heizanlage bis zur dauerhaften Wartung mit 24 Stunden-Service für einen monatlichen Festbetrag bietet, steht allen Kunden und Interessierten in und um Neustadt zur Verfügung. Informationen zu diesem Service sind im Internet unter www.swnh.de oder auch direkt und persönlich im Kundencenter der Stadtwerke im Ziegelhof erhältlich. (red)


Juliane Kirchhoff

Innovative Konzepte ausgezeichnet - Stadtwerke Neustadt unter den Preisträgern

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Prof. Ingo Lütkemeyer, IBUS Architekten, Vera Litzka, Werkleiterin Stadtwerke Neustadt, Susanne Korhammer, TARA Ingenieure, Martin Spieß, Architekturbüro Rissmann und Spieß (vordere Reihe von lks. n. re.). Foto: © BINE Informationsdienst

Prof. Ingo Lütkemeyer, IBUS Architekten, Vera Litzka, Werkleiterin Stadtwerke Neustadt, Susanne Korhammer, TARA Ingenieure, Martin Spieß, Architekturbüro Rissmann und Spieß (vordere Reihe von lks. n. re.). Foto: © BINE Informationsdienst

Berlin/Neustadt. Beim Ideenwettbewerb „EnEff.Gebäude.2050“ sind zehn herausragende und innovative Konzepte mit einem Preisgeld von insgesamt 280.000 Euro im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin prämiert worden. Sowohl in der Kategorie „Konzepte für zukunftsweisende Gebäude und Quartiere“ als auch in der Kategorie „Ideen für einen internationalen Energiewettbewerb“ hat die jeweilige Jury fünf Preisträger ausgewählt, darunter die Stadtwerke Neustadt.
 
„Die Bandbreite der eingereichten Konzepte war sehr beeindruckend“, sagte Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer und Vorsitzende der Jury für „Konzepte zukunftsweisender Gebäude und Quartiere“. Die ausgezeichneten Konzepte spiegeln das ganze Spektrum der Bauaufgaben wider: Neubau und Sanierung, einzelne Wohn- und Nichtwohngebäude bis hin zum Quartier. Zudem entfalten sie jeweils eine besondere Vorbildwirkung.
 
Der Ideenwettbewerb „EnEff.Gebäude.2050“ ist Teil der gleichnamigen Förderinitiative „EnEff.Gebäude.2050“, die nahezu klimaneutrale Gebäude und Quartiere fördert. Insgesamt sind 18 Konzepte eingereicht worden, davon 13 unter Thema 1, „Konzepte für zukunftsweisende Gebäude und Quartiere“, und fünf unter Thema 2, „Ideen für einen internationalen Energiewettbewerb“. Der Projektträger Jülich hat den Ideenwettbewerb im Auftrag des BMWi ausgelobt. Gesucht waren insbesondere Ideen für energetisch zukunftsweisende Neubauten, Transformations- und Modernisierungsvorhaben im Bestand, Quartierskonzepte zum Wohnen und Arbeiten und neue Plusenergiekonzepte im Geschossbau.
 
Die Konzepte Energie und Technikpark in Trier, Newtonprojekt in Berlin-Adlershof, Vorwärtsquartier Schwerin, AktivStadthaus im Bestand in Frankfurt am Main und Neubau Stadtwerke Neustadt in Holstein hat die fünfköpfige Jury mit einem Preisgeld von je 30.000 Euro prämiert. Alle ausgezeichneten Konzepte machen deutlich, dass sich innovative Energiekonzepte und eine überzeugende Architektur nicht ausschließen, sondern verbinden lassen. Ettinger-Brinckmann betont: „Ein ganzheitlich gedachter Entwurf verbindet innovative Energiekonzepte mit überzeugender Architektur. Bauherren und Architekten sind gemeinsam verpflichtet, die Ziele der Klimawende zu unterstützen.“
 
Das Projekt der Neustädter Stadtwerke zeichnet sich durch ein besonders innovatives Energiekonzept aus. Das Verwaltungsgebäude erhält insgesamt fünf Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Das Lüftungskonzept sieht die Büroräume als Zuluftzone vor, Verkehrs- und Kommunikationsbereich bilden die Überstromzone. Die Abluft wird aus den Kernzonen (Sanitärräumen) entnommen. Die Zuluftmengen werden gering gehalten. Alle Räume sind über Fenster natürlich zu lüften. Die Büroräume erhalten Deckensegel zu Beheizung, der Eingangsbereich wird über eine Fußbodenheizung beheizt und die Sozial- und Sanitärräume über Heizkörper. Die ausgewogenen Grundrisse und Gebäudebeziehungen stellen kurze Arbeitswege und ein gemeinsames Arbeiten sicher.
 
Die Stadtwerke am Standort Neukoppel prägen maßgeblich durch eine überzeugende Einbindung in den Städtebau den Eingangsbereich der Stadt Neustadt in Holstein. (red)


Simon Krüger

Hohe Investitionen und Neues vom Neubau – Rückschau und Ausblicke der Stadtwerke

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Werkleiterin Vera Litzka und Abteilungsleiter Gas/Wasser/Wärme Lars Arne Beilfuß informierten über die Projekte der Stadtwerke.

Werkleiterin Vera Litzka und Abteilungsleiter Gas/Wasser/Wärme Lars Arne Beilfuß informierten über die Projekte der Stadtwerke.

Neustadt. Es ist schon eine kleine Tradition, dass die Stadtwerke Neustadt in Holstein am Jahresende zu einem abschließenden Pressegespräch einladen. In der vergangenen Woche informierte die Werkleiterin Vera Litzka gemeinsam mit dem Abteilungsleiter Gas/Wasser/Wärme Lars Arne Beilfuß über die in 2017 umgesetzten und für das kommmende Jahr geplanten Projekte des städtischen Eigenbetriebs.
 
Großes Thema bleibt weiterhin der Neubau des Verwaltungs- und Betriebsgebäudes an der Neukoppel 2, wo derzeit Lager und Werkstätten gedämmt und das Dach des Verwaltungsgebäudes fertiggestellt werden. Besonders erfreut zeigte sich Vera Litzka über die Prämierung des Neubaukonzeptes durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beim Ideenwettbewerb „EnEff.Gebäude.2050“ (der reporter berichtete).
 
Einen Rechtsstreit hingegen gibt es mit einem Anbieter für Fensterbau. „Wir haben sein Angebot abgelehnt, weil es preislich und technisch nicht unseren Vorstellungen entsprach. Der Anbieter hat uns verklagt. Bei der Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein in Kiel haben wir das Verfahren gewonnen, doch der Anbieter hat Widerspruch eingelegt. Das Urteil ist beim Oberlandesgericht in Schleswig zwar ergangen, wurde uns aber noch nicht mitgeteilt“, berichtete Litzka. Damit die anderen Gewerke weiterarbeiten können, soll das Gebäude nun mit einer Folie geschützt werden.
 
Zudem wurde die Verteuerung der Gesamtbaukosten um 1,9 Millionen Euro angesprochen. „Die Planungen für den Neubau stammen aus dem Jahr 2014. Seitdem sind die Baukosten exorbitant gestiegen. Die Kostenschätzungen haben dieses Ergebnis nicht erwarten lassen“, erklärte Vera Litzka und versicherte: „Die Steigerung ist nichts, was uns ruiniert. Die Gewinnauszahlung an die Stadt wird trotzdem in den vereinbarten Höhen laufen“, so Litzka.
 
Im Abwasserbereich wurde unter anderem mit der Sanierung der beiden Faultürme am Klärwerk begonnen. Ein Behälter ist bereits fertig und mit einer 16 Zentimeter dicken Dämmung versehen. Laut Vera Litzka eine wichtige Maßnahme: „Der Abbau von Bakterien zählt zu den energieintensivsten Prozessen, weil dabei ein bestimmtes Temperaturniveau gehalten werden muss. Durch die neue Dämmung können wir Energie einsparen.“ Im Strombereich wurden vier Trafostationen erneuert und das Umspannwerk am Heisterbusch saniert. Die Erneuerung der Schaltanlage der Mittelspannungsebene 11kV soll bis Ende des Jahres abgeschlossen werden. „Das Besondere an der Anlage ist, dass die Schaltgeräte CO2-neutral sind und ohne das klimaschädliche Isoliergas SF6 auskommen“, berichtete Lars Arne Beilfuß. Des Weiteren wurden im Bereich Gas/Wasser/Wärme die Nahwärmenetze in der Schulstraße und im Mastkobener Weg komplett erneuert. Zu den Neuerungen am Hafen zählt der in 2017 fertiggestellte Fischeramtssteg. Mit der Sanierung von Steg G wird noch in diesem Jahr begonnen.
 
Die Stadtwerke haben außerdem eine neue Homepage, über die Netzanschlüsse künftig auch digital beantragt werden können. Zudem wurde für die jährlich erforderlichen Vertragsverlängerungen im Versorgungsbereich ein sogenannter „Contract on a postcard“ eingeführt. Dieser enthält neben einem QR-Code mit den Kundeninformationen und einer Rückantwortkarte nun nicht mehr den gesamten Vertragsinhalt, sondern verweist lediglich auf die rechtlichen Änderungen in den Konditionen. „Der Kunde muss sich jetzt nicht mehr durch das ganze Vertragswerk arbeiten in der Angst, er könne irgendeine Änderung überlesen haben“, erklärte Vera Litzka, die sowohl die verbesserte Transparenz für die Kunden als auch die vereinfachte interne Bearbeitung hervorhob.
 
Für 2018 erwarten die Stadtwerke einen Umsatz von 21.283 Millionen Euro, davon allein 17.586 Millionen Euro Investitionen. Unter anderem sollen in der Straße Heisterbusch die Abwasser-, Strom-, Gas-, Wasserleitungen sowie Leerrohre für Breitband erneuert werden. Auch in der Straße Teufelsberg werden neue Abwasser- und Stromleitungen gelegt. Des Weiteren wollen die Stadtwerke nach dem Aufstellen von Kfz-Schnellladesäulen in Neustadt, Pelzerhaken und Grömitz (der reporter berichtete) auch in 2018 weiter auf Elektromobilität in Ostholstein setzen. (he)


Petra Geffken

Kundenbefragung der Stadtwerke

Neustadt. „Ihre Meinung zählt!“ heißt es wieder bei der diesjährigen Kundenbefragung des Neustädter Versorgers. Durchgeführt wird die Befragung im Rahmen des „Privatkundenbarometers“ der ASEW (Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung im VKU). Telefonisch werden zufällig ausgewählte Haushalte zu ihrer Zufriedenheit mit dem Unternehmen, Produkten und einzelnen Leistungen der Stadtwerke befragt.
 
„Die persönliche Meinung unserer Kunden ist uns wichtig. Ihre Anliegen und Wünsche zu kennen hilft uns, die Stadtwerke mit den Augen der Kunden zu sehen. So können wir Abläufe sowie Produkt- und Dienstleistungsangebote so kundenorientiert wie möglich gestalten und unseren Service weiterentwickeln“, erklärt Werkleiterin Vera Litzka.
 
Alle zwei Jahre starten die Stadtwerke eine solche Kundenbefragung. Die Telefonumfrage wird werktags in der Zeit von 9 Uhr bis 18 Uhr durch das unabhängige Umfrageinstitut „imug Beratungsgesellschaft“ mit Sitz in Hannover durchgeführt. Daher erscheint die Vorwahlnummer 0511 im Telefondisplay. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig. Die Umfrage läuft bis zum 19. November. (red)


Petra Remshardt

Kundenservice der Stadtwerke geschlossen

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Neustadt. Aufgrund einer Schulung bleibt das Kundencenter der Stadtwerke von Dienstag, 24. Oktober, ab 12 Uhr, bis Mittwoch, 25. Oktober, 16 Uhr, geschlossen.
Notdienstnummern: Störung für Strom: 5110-250, Störung für Gas, Wasser, Wärme: 5110-350, Störung für Abwasser: 5110-450. (red)


Wiebke Staschik

„Die neue Visitenkarte der Stadt“: Stadtwerke-Neubau soll im März 2018 fertig sein

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Von einem „prägenden Bild“ für die Stadt sprach am vergangenen Dienstag der stellvertretende Bürgermeister Friedrich-Karl Kasten. Der Einladung zum Richtfest des neuen Verwaltungs- und Betriebsgeländes der Stadtwerke Neustadt waren neben vielen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung auch neugierige Mitarbeiter der Stadtwerke gefolgt, um den Baufortschritt einmal „jenseits des Zauns“ aus der Nähe betrachten zu können.
 
Baubeginn
Seit dem Spatenstich am 18. Juli vergangenen Jahres (der reporter berichtete) hat sich auf der rund 3.500 Quadratmeter großen Fläche an der Neukoppel 2 direkt am Ortseingang eine Menge getan. Die neuen, modernen Gebäude sind schon vollständig vorhanden und machen erkennbar, wie das Gelände einmal aussehen wird, wenn alles fertig ist. Wichtigste Leitlinie bei der Planung war unter der Bauleitung der Architekten Rissman und Spieß von Anfang an die Effizienz gewesen, was sowohl die spätere Nutzung und den Betrieb, als auch die Ressourceneffizienz des hochwärmegedämmten Null-Emmissionsgebäudes betrifft. So soll es über eine Wärmerückgewinnungsanlage aus der Abluft und Photovoltaik auf dem Dach verfügen.
 
Richtfest
Werkleiterin Vera Litzka sprach als Bauherrin im Beisein von Planern, Architekten und Stadtwerkeausschussvorsitzenden Günther Struck bei der Begrüßung der Gäste von einer ausgesprochen guten, konstruktiven und ergiebigen Stimmung während der Bauphasen, von der die Belegschaft auch nach dem Umzug profitieren werde. Erster Stadtrat und stellvertretender Bürgermeister Friedrich-Karl Kasten sah es ähnlich: „Das wird ein wunderbarer Arbeitsplatz für die Mitarbeiter und zugleich die neue Visitenkarte der Stadt werden. Alles lief bisher Hand in Hand und wir freuen uns auf das Ergebnis“, so Friedrich-Karl Kasten, der auch einen Überblick über die wichtigsten Fakten zu dem hochmodernen Neubau des norddeutsch zurückhaltenden Gebäudes gab, für dessen Errichtung Massen an Baustoffen bewegt werden. So sei die längste Schraube des Gebäudes 1,05 Meter lang. Verbaut würden insgesamt 700 Kubikmeter Holz, 300 Tonnen Stahl und 1.400 Kubikmeter Beton bei einem Aushub von 15.000 Kubikmetern an Erdreich. Das neue Regenrückhaltebecken soll 100.000 Liter fassen.
 
Planung und Einweihung
Die Planungen für das Großprojekt hatten konkret bereits im April 2015 mit einer Kostenberechnung von 7,4 Millionen Euro begonnen. Für März kommenden Jahres ist die Fertigstellung geplant.
Nach dem offiziellen Richtspruch durfte der Rohbau dann zum ersten Mal von allen Gästen betreten werden: zum gemeinsamen Spanferkel-Essen.
Die Stadtwerke Neustadt mit über 10.000 Kunden im Stadtgebiet und anderen Regionen Schleswig-Holsteins und Hamburgs wurden übrigens schon im Jahr 1852 gegründet und setzen mit ihrem ökologischen Neubau nun neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und Vorbildcharakter für die Stadt und die ganze Region. (ab)


Petra Remshardt

Girls`Day 2017

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Neustadt. Am Donnerstag, dem 27. April fand bei den Stadtwerken Neustadt der „Girls‘ Day 2017 - Mädchen-Zukunftstag“ zum ersten Mal statt. Unterstützt durch zahlreiche Abteilungen und Einrichtungen konnten wir ein vielseitiges und interessantes Programm für Schülerinnen des Küstengymnasiums zusammenstellen. Die absoluten Highlights des Tages waren laut Aussage von Diana, Emma und Janine unter anderem eine Führung durch das Klärwerk und eine Fahrt in luftiger Höhe mit dem Hub Steiger.
Der Girls‘ Day 2017 soll den Teilnehmerinnen ein breites Spektrum an Ausbildungsberufen und Studienmöglichkeiten in technischen Berufen aufzeigen, in denen Frauen nach wie vor unterrepräsentiert sind. „Diese Aktion liegt mir als diplomierte Ingenieurin ganz besonders am Herzen und ich freue mich darauf, auch im nächsten Jahr wieder interessierte Schülerinnen für die sogenannten MINT-Berufe (MINT ist die Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) begrüßen zu können, berichtet Werkleiterin Vera Litzka. (red)


Ines Rosenow

Anzeige: Mit den Stadtwerken bequem und günstig zum Solarstrom

Neustadt. Die Idee, auf dem eigenen Dach eine Solaranlage zu bauen, hatten sicher schon viele. Allerdings ist es durchaus auch eine Kostenfrage, den Traum vom eigenen Sonnenkraftwerk zu verwirklichen. Die Stadtwerke Neustadt stellen nun ein neues Angebot vor, mit dem so mancher Hausbesitzer seinen grünen Fingerabdruck verbessern kann, ohne gleich eine fünfstellige Summe zu investieren.
20 Jahre rundum sorglos
„Bei unserem ‚Sonnen-Klar-Paket‘ lassen wir als Dienstleister mit einem regionalen Experten als Kooperationspartner die Photovoltaikanlagen auf den Eigenheimen unserer Kunden errichten“, erklärt Werkleiterin Vera Litzka. Der Hausbesitzer schließt dafür mit den Stadtwerken einen Überlassungsvertrag über 20 Jahre ab und zahlt lediglich eine feste monatliche Rate, mit der dann alle Kosten abgedeckt sind - von der Beratung über die Installation und Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung bis zu eventuellen Reparaturen der PV-Anlage. Nach Ablauf des Vertrags geht die Anlage in den Besitz des Kunden über, und der weiter selbst „geerntete“ und genutzte Strom ist dann kostenlos.
Dieser „Rundum-Sorglos-Service“ dürfte den Neustädtern aus dem Bereich der Wärmeversorgung schon bestens bekannt sein: nämlich mit dem beliebten „Wärme-Komfort-Paket“. Mit diesem Konzept haben die Stadtwerke in der Vergangenheit bereits sehr erfolgreich gute Erfahrungen gesammelt.
Unabhängig, klimaschützend und günstig
Etwa 30 Prozent der eigenen Sonnenstromproduktion können zur Eigennutzung verbraucht werden, der Rest wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz vergütet. Ab circa 60 Euro im Monat wird so die Photovoltaikanlage auf dem heimischen Dach realistisch. „Wer den eigenen Strom noch effektiver nutzen, noch mehr CO2 einsparen und noch unabhängiger vom öffentlichen Stromnetz sein will, kann auch einen Speicher dazu buchen. Dann kann abends und nachts, wenn die Sonne nicht mehr scheint, der selbst erzeugte Strom für den Kühlschrank oder die Waschmaschine genutzt werden“, erläutert die Werkleiterin. Darüber hinaus wird es für Kunden des „Sonnen-Klar-Pakets“, die den restlichen Strom, den sie nicht selbst erzeugen, über die Stadtwerke beziehen, einen neuen günstigeren Öko-Sondertarif - „SünnWatt“ - geben.
Qualität und Sicherheit garantiert
Als Partner für die Anlagen arbeiten die Stadtwerke mit einem erfahrenen, renommierten PV-Spezialisten aus der Region zusammen. Eine Kooperation, die höchste Qualität, größtmögliche Sicherheit und kompetenten persönlichen Service garantiert. Apropos Garantie: Diese wird für 30 Jahre auf die eingesetzten Module aus deutscher Produktion gewährt - 10 Jahre länger als die Vertragslaufzeit. „Jede Photovoltaikanlage ist ein sehr individuelles Produkt und bekommt eine eigene Kalkulation sowie eine transparente Berechnung der Erträge, die auf die speziellen Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden zugeschnitten sind“, betont Litzka und fasst die Vorteile des neuen Stadtwerke-Solarangebots wie folgt zusammen. „Unser Kunde muss sich um nichts kümmern, keine eigenen Investitionen tätigen und leistet einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz sowie zur eigenen Autonomie in der Stromversorgung!“
Wer sich für das „Sonnen-Klar-Paket“ interessiert, kann sich bei den Stadtwerken unter Tel. 04561/5110-838 informieren und beraten lassen. (red)


Ines Rosenow

In Ostholstein geerdet: Die Stadtwerke Neustadt machen wieder auf der Gogenkrog-Messe fest

Die Stadtwerke Neustadt in Holstein - kurz SWNH - sind seit 1852 ein fester Bestandteil der Region. Bis heute hat sich das Unternehmen vom einfachen Energielieferanten zu einem vielseitigen „Allround-Versorger“ entwickelt. Das Neustädter Urgestein stellt seit jeher einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar – sowohl als Arbeitgeber als auch Auftraggeber für Handwerk, Gewerbe sowie Industrie. Erträge kommen der Stadt und somit allen Bürgern zugute, indem sie in Ausbau und Modernisierung der örtlichen Infrastruktur investiert werden. Diese und weitere „Heimvorteile“ eines örtlichen Energieversorgers wie ein verlässliches Netz und persönlichen Service wissen mittlerweile mehr als 10.000 Kunden in Neustadt und Umgebung zu schätzen.
Für SWNH-Kunden und alle, die es noch werden wollen, ist die Gogenkrog-Messe an diesem Wochenende eine gute Gelegenheit, mit ihren Stadtwerken ins Gespräch zu kommen und sich umfassend über alle Angebote zu informieren.
 
Rundum versorgt
Um dem selbst ernannten Titel „Ihre Energiefürsorger“ gerecht zu werden, werkeln die SWNH kontinuierlich daran, die Produktpalette zugunsten von Sicherheit und Wohlbefinden ihrer Kunden zu erweitern und verbessern: z. B. mit dem Hausnotruf für ältere Menschen, Singles und Familien mit Kindern. Dieser sorgt im Notfall per Knopfdruck für sofortige und zielsichere Hilfe und bietet ein kostengünstiges und umfassendes Sicherheitssystem. Seit diesem Jahr können Einwohner und Gäste in Neustadt das SWLAN nutzen. Viele in der Innenstadt und am Hafen positionierte Hot Spots ermöglichen es, sich über Smartphone, Laptop oder auch Tablet im kosten- und drahtlosen Internet einzuloggen. Ganz neu im Programm und insbesondere für Haus- und Wohnungsbesitzer interessant: Der verbrauchsorientierte Energieausweis ist jetzt auch direkt bei den Stadtwerken ab 65 Euro erhältlich.
 
Begleitet wird der Messeauftritt der Stadtwerke Neustadt natürlich auch wieder von einem Gewinnspiel, das in diesem Jahr besonders attraktiv ausfällt: Der Hauptpreis ist eine hochwertige Waschmaschine im Wert von 1.000 Euro.


Michael Scheil

Anzeige: Stadtwerke senken die Gaspreise pünktlich zu Beginn der Heizperiode

Neustadt. Nach dem Motto „rein in die warme Stube“ informieren die Stadtwerke derzeit ihre Kunden über die Senkung ihrer Gaspreise zum 1. Oktober 2016. Eine erfreuliche Nachricht mit Blick auf den kommenden Herbst und Winter - und die damit schon bald beginnende Heizperiode. Wie der Neustädter Versorger mitteilt, fällt der Preis pro Kilowattstunde in allen Gastarifen - auch außerhalb des Netzgebiets - um brutto 0,45 Cent. Im günstigsten Tarif LüttGas fix 2.0 bedeutet dies einen Rückgang um 8,65 Prozent. Bei einer gleichzeitigen Senkung des jährlichen Grundpreises um 5 Euro spart ein durchschnittlicher Haushalt (Jahresverbrauch: ca. 20.000 Kilowattstunden) somit im Jahr fast 100 Euro.
„Die Preissenkung ist möglich durch gesunkene Beschaffungspreise an den Energiebörsen, die wir jetzt direkt an unsere Kunden weitergeben“, erläutert Werkleiterin Vera Litzka. „Als zuverlässiger regionaler Energiefürsorger sind wir bestrebt, für alle unsere Kunden stets die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen“, so Litzka weiter. Dabei legen die Stadtwerke großen Wert auf individuelle Kundenbetreuung, faire und transparente Preise und haben den Anspruch, in allen Fragen rund um die Energieversorgung der richtige Partner für ihre Haushalts- und Geschäftskunden zu sein.
 
Für weiterführende Beratungen und Informationen sind die SWNH-Mitarbeiter von Montag bis Donnerstag von 8: bis 12 Uhr sowie von 13 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 12: Uhr im Kundencenter im Ziegelhof 8 in Neustadt persönlich anzutreffen sowie telefonisch unter der Rufnummer 04561/5110-150 erreichbar. (red)


Michael Scheil

Der Anfang ist gemacht - Erster Spatenstich für das neue Stadtwerke-Gebäude

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Neustadt. Am Montagvormittag erfolgte nach eineinhalbjähriger Planungszeit der erste Spatenstich für das neue und hochmoderne Stadtwerkegebäude an der Neukoppel.
 
Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider und Stadtwerkeleiterin Vera Litzka stachen gemeinsam mit den Planern und Architekten sowie Stadtwerkeausschussvorsitzenden Günther Struck die Spaten in den Boden und ernteten begeisterten Applaus der geladenen Politiker, Verwaltungs- und natürlich Stadtwerkeangestellten. Zuvor hatte die Bürgermeisterin einen kurzen Rückblick auf die Planungszeit des modernen Neubaus gewagt und betonte, dass das neue Gebäude zukünftig ein tolles Aushängeschild am Ortseingang sein werde. Für die planenden Architektenbüros Rissmann und Spieß aus Neustadt und Ibus Architekten aus Bremen sprach Prof. Ingo Lütkemeyer, der berichtete, dass in der kommenden Zeit ein Tandem aus regionalen und überregionalen Firmen den lange und sorgfältig geplanten Bau in Angriff nehmen werde. Auf der rund 3.500 Quadratmeter großen Fläche werde ein repräsentatives, aber auch norddeutsch zurückhaltendes Gebäude entstehen, das Vorbildcharakter haben soll. Wichtigste Leitlinie bei der Planung sei das Stichwort Effizienz gewesen, dies betreffe sowohl die spätere Nutzung und den Betrieb sowie Ressourceneffizienz des Null-Emmissionsgebäudes, das unter anderem über eine Wärmerückgewinnungsanlage aus der Abluft und Photovoltaik auf dem Dach verfügen wird. „Das neue Gebäude soll dem Bild entsprechen, das wir von uns haben: Es soll innovativ und flexibel sein und die Zukunft gestalten“, bekräftigte die zukünftige Hausherrin Vera Litzka abschließend. (gm)


Jenny Beyer

Der bequeme und günstige Weg zur modernen Heizungsanlage

Davon profitieren Hauseigentümer und Handwerksbetriebe gleichermaßen: Das „Wärme-Komfort-Paket“ der Stadtwerke Neustadt ist der innovative Weg zu einer modernen Erdgasheizung.
Beispielsweise dann, wenn es sich um eine Ölheizung handelt oder die vorhandene Gastherme in die Jahre gekommen ist und ausgetauscht werden muss. Gebäudeeigentümer erhalten damit nicht nur eine moderne Erdgasheizung, die individuell geplant wird und Energie effizient nutzbar macht. Zum Leistungsumfang zählen darüber hinaus auch Reparatur und Wartung, die Behebung von Störungen, die regelmäßige Überprüfung durch den Schornsteinfeger sowie ein 24-Stunden-Service. Auf Wunsch übernehmen die Stadtwerke auch die Demontage und Entsorgung der alten Anlage (Brenner). Dabei arbeiten die Stadtwerke Neustadt mit dem heimischen Handwerk eng zusammen und stärken damit nicht zuletzt die regionale Wirtschaft.
Schon ab 75 Euro ein „Rundum-sorglos-Paket“ für eine neue Heizung
Innerhalb der Vertragslaufzeit von 10 Jahren zahlt man lediglich einen festen monatlichen Betrag, der sich nach der Investitionssumme richtet. Hinzu kommen die Kosten für den Energieverbrauch. Vorteil für den Kunden: Er spart die direkten Investitionskosten und verfügt zudem während der Vertragslaufzeit über eine stets sichere und zuverlässige Wärmeversorgung. Kunden profitieren somit von einem echten Rundum-sorglos-Paket - und dies zu kalkulierbaren Kosten, ohne böse Überraschungen, beispielsweise durch ungeplante teure Reparaturen. In den monatlichen Ausgaben sind die Kosten für die Finanzierung der Anschaffung und der Installation für die Erdgasheizung sowie die jährlichen Folgekosten für Reinigung, Wartung, Störungsdienst, Ersatzteile und Reparaturen enthalten. Zusätzliche Ausgaben entstehen für die Wärmelieferung im Rahmen des Wärmetarifs der Stadtwerke Neustadt.
Zeit für das Wesentliche
„Natürlich wird mit unserem Wärme-Komfort-Paket Energie eingespart. Vor allem aber brauchen sich unsere Kunden um nichts mehr zu kümmern. Es ist einfach, sicher, komfortabel, spart Zeit und Energie und schont dabei die Geldreserven, zum Beispiel für andere notwendige Investitionen oder die Erfüllung persönlicher Wünsche“, unterstreicht Vera Litzka, Werkleiterin der Stadtwerke. Wer mehr über das „Wärme-Komfort-Paket“ wissen möchte, wendet sich an das Kundencenter der Stadtwerke, persönlich vor Ort oder unter Tel. 04561/5110-150. (red)


Daniela Grebien

Anzeige: Stadtwerke übernehmen für weitere 20 Jahre das Strom- und Gasnetz

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Die Stadtwerke Neustadt bleiben auch künftig ein verlässlicher Partner.

Die Stadtwerke Neustadt bleiben auch künftig ein verlässlicher Partner.

Neustadt. Die Netze für Strom und Erdgas der Stadt Neustadt bleiben auch die nächsten 20 Jahre in kommunaler Hand. Die Stadtwerke Neustadt haben nach dem Auslaufen der bisherigen Verträge mit der Stadt und Neuausschreibung der Konzessionen zum 1. Januar 2016 erneut den Zuschlag für den Betrieb der Strom- und Gasnetze in Neustadt erhalten.
 
Gleichzeitig wurden die Stadtwerke für weitere 20 Jahre mit der Wasserversorgung Neustadts betraut, und zudem wurde eine Löschwasservereinbarung mit der Stadt getroffen. Damit bleiben die gute Versorgungsqualität und die Sicherheit der Netze auch für die Zukunft gewährleistet.
 
Die Stadtwerke Neustadt sind ein etabliertes Energieversorgungsunternehmen in der Region mit über 160-jähriger Tradition. Der städtische Eigenbetrieb und Grundversorger in Neustadt verfügt über umfangreiche Erfahrungen und eingeschwungene Prozesse, um die betreuten Netze nachhaltig, sicher, wirtschaftlich und effizient nach dem jeweiligen Stand der Technik zu bewirtschaften.
 
„Die Verlängerung der Konzessionsverträge ist eine Bestätigung unseres Bemühens um regionale Transparenz“, erklärt Vera Litzka, Werkleiterin der Stadtwerke Neustadt. „Eine zuverlässige, effiziente und verbraucherfreundliche Versorgung der Stadt Neustadt, diese Aufgabe liegt bei den Stadtwerken als ihr heimischer Energieversorger auch zukünftig in verlässlichen Händen.“ Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider äußerte sich ebenfalls sehr erfreut über das Ergebnis der Neuausschreibung: „Ich begrüße es sehr, dass wir unseren Stadtwerken den Zuschlag erteilen konnten. Auf diese Weise werden unsere Bürger auch künftig verlässlich mit Strom und Gas versorgt. Und bei auftretenden Fragen gibt nicht ein anonymes Callcenter Auskunft, sondern ein persönlicher Ansprechpartner kümmert sich vor Ort um alles.“ (red)


Ines Rosenow

Stadtwerke senken Preise in der gesetzlichen Grundversorgung

Günstige Einkaufspreise werden an die Kunden weitergegeben
Neustadt. Erfreuliches für die Kunden der Neustädter Stadtwerke: Die Preise für Strom und Gas werden ab 1. Januar 2016 in der gesetzlichen Grundversorgung gesenkt. „Obwohl die gesetzlichen Abgaben und Umlagen sowie die Netzentgelte im nächsten Jahr steigen; und zwar um insgesamt rund 0,64 Cent pro Kilowattstunde profitieren unsere Kunden von günstigeren Konditionen bei der Energiebeschaffung. „Unter dem Strich ergibt sich ein Preisvorteil, den wir gerne weitergeben“, so Lars May, Leitung Marketing und Vertrieb.
So wird der Arbeitspreis für die Grundversorgung Strom von derzeit 29,20 Cent/kWh auf 29,00 Cent/kWh abgesenkt. Der Arbeitspreis für die Grundversorgung Gas sinkt von 6,35 Cent/kWh auf 6,20 Cent/kWh. Dies ergibt für einen durchschnittlichen Haushalt eine Ersparnis von rund 45 Euro pro Jahr. (red)


Petra Geffken

Über 100 Jahre Strom in Neustadt

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Günther Struck, Vorsitzender des Stadtwerke-Ausschusses, Werkleiterin Vera Litzka und Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider (v. lks.).

Günther Struck, Vorsitzender des Stadtwerke-Ausschusses, Werkleiterin Vera Litzka und Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider (v. lks.).

Neustadt. „Neustadt hat elektrisches Licht. Um 4 Uhr wurde der elektrische Strom in die „Adern“ des Ortsnetzes gelassen und Neustadt kann sein Licht vor den Leuten leuchten lassen.“ - Diese Nachricht erschien am 13. Juli 1914 im Neustädter Wochenblatt. Was vor 100 Jahren eine Sensation war, ist heute selbstverständlich: 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag bekommen die Bürger in Neustadt Strom aus der Steckdose. Seit über 100 Jahren sorgen die Stadtwerke dafür, dass in den Haushalten die Lichter nicht ausgehen, in den Betrieben auch nachts gearbeitet werden kann und die Ampeln den Verkehr regeln. „Ohne Strom läuft nichts. Strom ist aber auch die Energieart, die am meisten reguliert wird und die am meisten Veränderungen durchgemacht hat. Bis sie von der damaligen Bundesregierung in den Wettbewerb gestellt wurde, war sie ein Monopol. Seitdem haben die Stadtwerke Kunden und nicht nur Abnehmer“, so die Werkleiterin der Stadtwerke Vera Litzka anlässlich des 100. Geburtstages im Jahr 2014.
 
Heute versorgen die 1852 als Gasanstalt gegründeten Stadtwerke mit rund 80 Mitarbeitern die Stadt mit Strom, Erdgas und Wasser und unterhalten die dafür notwendige Netzinfrastruktur. In den Aufgabenbereich fällt außerdem die Unterhaltung der örtlichen Parkplätze sowie des Sportboot- und des Kommunalhafens. „Wir sind stolz auf unsere Stadtwerke. Die unmittelbare Nähe zu diesem Dienstleister ist nicht zu unterschätzen. Zudem kommen die Gewinne der eigenen Stadt zugute und fließen in die städtische Infrastruktur. Solche Erkenntnisse setzen sich bei den Kunden zunehmend durch“, erläuterte Bürgermeisterin Dr. Tordis Batscheider.


Ines Rosenow

Stadtwerke Neustadt ganz in Lila und auf acht Rädern

Mit einer neuen und außergewöhnlichen Aktion machen die Stadtwerke in diesem Jahr auf der Gogenkrog-Messe auf sich und ein wichtiges Anliegen aufmerksam: In einem 18 Meter langen, lilafarbenen Truck, ausgestattet mit modernster Technik, erhalten die Messebesucher wertvolle Tipps rund um das Thema „Energiesparen“ - herstellerunabhängig und kostenlos.
 
Im „Energiesparmobil Schleswig-Holstein“ des Schleswig-Holstein Energieeffizienz-Zentrums (SHeff-Z) in Neumünster finden Interessierte eine Fülle an Informationen. Im Mittelpunkt der Ausstellung im Lkw steht ein Modellhaus, welches mit LED-Leuchten spielerisch die technischen und baulichen Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz im eigenen Haus demonstriert. Auch Smart-Home wird erlebbar. Am Tablet können Besucher einige Funktionen testen. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Wärmebildkamera und ein informatives Stromfresser-Quiz. An Bord des Lkw befindet sich zudem eine Photovoltaik-Anlage mit Stromspeicher, die das Mobil zum Selbstversorger macht. Im Anhänger dreht sich alles um Dämmen und Heizen. Am U-Wert-Simulator können Besucher testen, mit welchen Materialien und in welcher Stärke sie ihr Haus bei einer Sanierung optimieren können. Am Modell eines Wärmepumpen-Kreislaufs lassen sich Erwärmung und Kühlung fühlen. Vorgestellt wird auch die Funktionsweise einer dezentralen Lüftungsanlage. Geöffnet ist das „Energiesparmobil“ während der Messezeiten.
Begleitet wird der Messeauftritt der Stadtwerke Neustadt darüber hinaus von einer besonderen Spendenaktion: Extra zur Gogenkrog-Messe wurde eine spezielle „Stadtwerke-Tasse“ kreiert, die nun für den guten Zweck am Energiesparmobil verkauft wird - zum Preis von 2 Euro pro Stück. Der gesamte Erlös der Tassen kommt im Nachgang als Spende dem Kinder- und Jugendnetzwerk Neustadt zugute. (red)


Ines Rosenow

Der bequeme und günstige Weg zu einer modernen Heizungsanlage

Davon profitieren Hauseigentümer und Handwerksbetriebe gleichermaßen: Das „Wärme-Komfort-Paket“ der Stadtwerke Neustadt ist ein neuer, innovativer Weg zu einer modernen Erdgasheizung.
Beispielsweise dann, wenn es sich um eine Ölheizung handelt oder die vorhandene Gastherme in die Jahre gekommen ist und ausgetauscht werden muss. Gebäudeeigentümer erhalten damit nicht nur eine moderne Erdgasheizung, die individuell geplant wird und Energie effizient nutzbar macht. Zum Leistungsumfang zählen darüber hinaus auch Reparatur und Wartung, die Behebung von Störungen, die regelmäßige Überprüfung durch den Schornsteinfeger sowie ein 24-Stunden-Service. Auf Wunsch übernehmen die Stadtwerke auch die Demontage und Entsorgung der alten Anlage (Brenner). Dabei arbeiten die Stadtwerke Neustadt mit dem heimischen Handwerk eng zusammen und stärken damit nicht zuletzt die regionale Wirtschaft.
Schon ab 75 Euro* ein „Rundum-sorglos-Paket“ für eine neue Heizung
Innerhalb der Vertragslaufzeit von 10 Jahren zahlt man lediglich einen festen monatlichen Betrag, der sich nach der Investitionssumme richtet. Hinzu kommen die Kosten für den Energieverbrauch. Vorteil für den Kunden: Er spart die direkten Investitionskosten und verfügt zudem während der Vertragslaufzeit über eine stets sichere und zuverlässige Wärmeversorgung.
Sie profitieren somit von einem echten Rundum-sorglos-Paket - und dies zu kalkulierbaren Kosten, ohne böse Überraschungen, beispielsweise durch ungeplante teure Reparaturen.
Zeit für das Wesentliche
„Natürlich wird mit unserem Wärme-Komfort-Paket Energie eingespart. Vor allem aber brauchen sich unsere Kunden um nichts mehr zu kümmern. Es ist einfach, sicher, komfortabel, spart Zeit und schont die Geldreserven - zum Beispiel für andere notwendige Investitionen oder die Erfüllung persönlicher Wünsche. Ein gerade in der nahenden Vorweihnachtszeit nicht ganz unwichtiger Aspekt“, unterstreicht Lars May, Marketing- und Vertriebsleiter der Stadtwerke Neustadt in Holstein.
Wer mehr über das „Wärme-Komfort-Paket“ wissen möchte, wendet sich an das Kundencenter der Stadtwerke, persönlich vor Ort oder telefonisch unter 04561/5110-150. (red)
*In den monatlichen Ausgaben sind die Kosten für die Finanzierung der Anschaffung und der Installation für die Erdgasheizung sowie die jährlichen Folgekosten für Reinigung, Wartung, Störungsdienst, Ersatzteile und Reparaturen enthalten. Zusätzliche Ausgaben entstehen für die Wärmelieferung im Rahmen des Wärmetarifs der Stadtwerke Neustadt in Holstein.


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