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Alexander Baltz

Saftkuren im Winter: Das spricht dafür

Gänzlich unvorbereitet sollte man nicht in die Saftkur starten.

Gänzlich unvorbereitet sollte man nicht in die Saftkur starten.

Im Frühjahr und Sommer sind sie sehr beliebt. Doch gibt es einige gute Gründe, die für eine Saftkur in der kalten Jahreszeit sprechen. Schließlich handelt es sich beim Winter aber auch beim Herbst um Jahreszeiten, die nicht nur kalt, sondern auch dunkel sind. Tatsachen, die dem Gemüt einiges abverlangen.

Grund genug also Körper und Seele etwas Gutes zu tun und mit einer solchen Kur im Winter außerdem die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Doch bevor mit der eigentlichen Saftkur gestartet wird, empfiehlt es sich, einige Entlastungstage einzulegen.

 

 

Entlastungstage bereiten auf die Saftkur vor

 

Gänzlich unvorbereitet sollte man nicht in die Saftkur starten. Empfehlenswert ist es daher, vor dem Start einer Saftkur einige Entlastungstage einzulegen. Mithilfe dieser Tage wird der menschliche Körper optimal auf die Fastentage vorbereitet.

Wer eine Saftkur plant, die sich über fünf bis sieben Tage erstreckt, der sollte zuvor zwei bis drei Entlastungstage einplanen. Im Rahmen dieser sogenannten Entlastungstage wird die Verdauung entlastet. Dies geschieht durch den Verzicht von verarbeiteten und tierischen Lebensmitteln. Auch sollte der Konsum von Salz, Haushaltszucker und Ölen eingeschränkt werden.

Sofern keine Unverträglichkeit vorliegt, macht es Sinn, sich während der Entlastungstage hauptsächlich von Rohkost zu ernähren. Ergänzend gerne auch gedünstetes Gemüse sowie frisches Obst. Weiterhin sollte die Portionsgröße verkleinert werden, damit der Körper optimal auf die Fastentage vorbereitet wird.

 

 

Gründe die für eine Saftkur im Winter sprechen

 

Auch wenn die zweite Jahreshälfte eher zum Schlemmen statt zum Fasten einlädt. So gibt es dennoch einige Gründe, die für eine Saftkur im Winter sprechen. Saftkuren von thefrankjuice.com schmecken nämlich nicht nur lecker, sondern können außerdem mit weiteren positiven Effekten punkten.

 

 

Körpereigene Abwehrkräfte stärken

 

Kühle Temperaturen und die nur wenigen Sonnenstunden können während der kalten Jahreszeit dafür sorgen, dass der Stoffwechsel träge wird. Eine Saftkur kann dafür sorgen, dass der Stoffwechsel wieder angekurbelt wird. So können bedeutsame Zellreinigungsprozesse wieder deutlich besser ablaufen. Dadurch wird außerdem das körpereigene Abwehrsystem auf Vordermann gebracht.

 

 

Saftkuren sorgen für gute Laune

 

Dunkle Tage und kühle Temperaturen tragen nicht gerade zu einer guten Stimmung bei. Insbesondere Menschen, die sich überwiegend in Innenräumen aufhalten, haben im Herbst und Winter häufig mit depressiven Verstimmungen und/oder Trägheit zu kämpfen.

Auch wenn es erst einmal abwegig klingt, doch wird mittlerweile davon ausgegangen, dass eine Fastenkur die Produktion all jener Hormone anregt, die aktivierend sowie stimmungsaufhellend wirken. Dazu zählt unter anderem auch Serotonin.

 

 

Körper und Darm werden entlastet

 

Da bei einer Saftkur auf jegliche feste Nahrung verzichtet wird, kommt es zu einer Entlastung von Körper und Darm. Dies bedeutet auch das die Energie, die der Körper sonst für die normale Verdauung benötigt, freigesetzt wird. Im Rahmen einer Saftkur kann sich die Darmschleimhaut erholen, was sich wiederum positiv auf die Bakterienbesiedlung im Darm auswirken kann.

 

 

Saftkuren im Winter für mehr Energie und eine höhere Leistungsfähigkeit

 

Im Rahmen einer Saftkur werden dem Körper jede Menge Mineralien und Vitamine zugeführt. Dadurch kann es nicht nur zu einer Erholung kommen, sondern das Energielevel sowie die Vitalität können zunehmen. Auch die Schlafqualität sowie die Leistungsfähigkeit können mit einer Saftkur positiv beeinflusst werden.

 

 

Die Tage nach der Saftkur

 

Ähnlich wie es sich vor der Kur empfiehlt, einige Entlastungstage einzulegen, so sollte danach ein Fastenbrechen durchgeführt werden. Dies ist wichtig, um unerwünschte Verdauungsbeschwerden zu umgehen. Denn wird nach dem Fasten zu schnell und zu viel schwere Kost aufgenommen, dann kann dies zum Beispiel zu Magenkrämpfen oder einer unbeabsichtigten Gewichtszunahme führen.

 

Für das Fastenbrechen eignet sich am besten wasserhaltiges Obst wie Äpfel, Birnen, Mangos oder Erdbeeren. Außerdem sollte während der Aufbautage darauf geachtet werden, dass reichlich getrunken wird sowie lediglich kleine Portionen verzehrt werden. Um den Magen wieder an feste Nahrung zu gewöhnen, ist es ratsam, mit Schonkost wieder einzusteigen. Hierfür eignen sich beispielsweise Smoothies oder aber pürierte Suppen.


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