Deutscher Kinderschutzbund - Kreisverband Ostholstein
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Kristina Kolbe

Werden Sie Wunsch-Erfüller

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Seit dem gestrigen Dienstag stehen die Wunschbäume unter anderem in der eska-Passage. Ulrike Kohlmorgen (lks.) und Anja Patzke vom Kinderschutzbund sowie Jürgen Mohr vom eska-Kaufhaus freuen sich auf viele Wunsch-Erfüller.

Seit dem gestrigen Dienstag stehen die Wunschbäume unter anderem in der eska-Passage. Ulrike Kohlmorgen (lks.) und Anja Patzke vom Kinderschutzbund sowie Jürgen Mohr vom eska-Kaufhaus freuen sich auf viele Wunsch-Erfüller.

Neustadt. Damit auch wirklich jedes Kind aus unserem Einzugsgebiet an Heiligabend ein Geschenk auspacken darf, haben sich Kinderschutzbund und der reporter in diesem Jahr zusammengetan (der reporter berichtete). Die bekannten Aktionen bleiben, nur bei der Umsetzung wird sich gegenseitig unterstützt.

 

Die Tafel-Geschenke Aktion ist bereits angelaufen. Es können zu den Öffnungszeiten des reporters in der Hochtorstraße 19 Aufkleber abgeholt werden. Auf ihnen ist Alter und Geschlecht des Kindes vermerkt, sodass passend dazu ein Geschenk besorgt werden kann. Ist das Paket fertig gepackt und mit dem Aufkleber versehen, kann man es bis Donnerstag, dem 15. Dezember beim reporter abgeben.

 

Auch die Wunschbäume stehen seit dem gestrigen Dienstag in der eska-Passage, bei famila, bei Rewe Antje Michalski im Sandberger Weg und ab dem 28. November auch in der Sparkasse am Markt. Dort sind die Bäume zu finden, an denen in Form von Anhängern die Wünsche der Kinder, die sich zuvor beim Kinderschutzbund gemeldet haben, angebracht sind. Diese Wünsche dürfen von den Wunschbäumen „gepflückt“ und erfüllt werden.

 

Der Wert von 30 Euro sollte bei der Wunscherfüllung nicht überschritten werden. Menschen, die in der Lage sind, diese Summe zu erübrigen, nehmen einen Anhänger ab, erfüllen den Wunsch und geben ihr Päckchen bis zum 15. Dezember beim Kinderschutzbund oder direkt bei den Geschäften, in denen die Bäume stehen ab. Von hier aus treten die liebevoll verpackten Kinderwünsche zusammen mit gespendeten Lebensmittelpaketen ihre Reise zu den bedürftigen Familien an.

 

317 Kinder sollen durch diese Aktion an Heiligabend etwas zum Auspacken bekommen. „Es sind viele schöne Wünsche dabei, darunter auch ganz Praktisches wie Winterjacken oder -schuhe“, erklärte Anja Patzke vom Kinderschutzbund, die die Aktion betreut. Auch Geschäftsführer des eska Kaufhauses Jürgen Mohr zeigte sich begeistert von der Aktion. „Die Passage ist ein toller Standort, hier kommen viele Menschen vorbei“.

 

Spenden

 

Der Kinderschutzbund bietet auf der Seite www.kinderschutzbund-oh-helfen.de übrigens mehrere Möglichkeiten für Online-Spenden an. Spender können unter Verwendung der Stichworte: „Wunschbaumaktion Kinderschutzbund“ oder „Weihnachtsaktion Neustädter Tafel und Reporter“ Geld spenden oder per Überweisung auf das Konto des DKSB KV OH e.V. DE08 2135 2240 0081 4797 19 mit dem Verwendungszweck „Wunschbaumaktion Kinderschutzbund“ oder „Weihnachtsaktion Neustädter Tafel und Reporter“ die jeweiligen Aktionen unterstützen.

 

Die Spenden sind zu 100 Prozent zweckgebunden und werden in jedem Fall für den Erwerb noch fehlender Geschenke für die ausgewählte Aktion oder, sofern alle Geschenke vorhanden sind, für Lebensmittelpakete verwendet. (red/ko)


Kristina Kolbe

Ein Weihnachtsgeschenk für jedes Kind

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Ulrike Kohlmorgen, Henning Reimann, Carola Bensel, Uwe Muchow und Anja Patzke (v. lks.) sind sich sicher: Gemeinsam werden sie viele Geschenke sammeln, die zahlreiche Familien an Weihnachten eine Freude bereiten.

Ulrike Kohlmorgen, Henning Reimann, Carola Bensel, Uwe Muchow und Anja Patzke (v. lks.) sind sich sicher: Gemeinsam werden sie viele Geschenke sammeln, die zahlreiche Familien an Weihnachten eine Freude bereiten.

Foto: Kristina Kolbe

Neustadt. Auf die Frage, warum man sich nicht schon in den vergangenen Jahren zusammengetan hat, wussten die Geschäftsführer von Kinderschutzbund Henning Reimann und vom reporter Uwe Muchow nicht so recht eine Antwort. Denn allen Beteiligten ist klar, es geht einzig und allein darum, dass jedes Kind aus unserer Umgebung an Weihnachten ein Geschenk bekommt und Familien, die es brauchen Unterstützung erfahren. Darum ging es auch bereits in der Vergangenheit bei der Wuschbaumaktion des Kinderschutzbundes und der Tafel-Geschenke-Aktion des reporters. Um eine noch größere Wirksamkeit mit den Aktionen zu erreichen, beschlossen beide Institutionen in diesem Jahr gemeinsame Sache zu machen. Eine logische Schlussfolgerung, um gemeinsam dafür zu sorgen, dass alle Neustädter Kinder an Weihnachten etwas auspacken dürfen. „Die Kinder sind unsere gemeinsame Schnittmenge“, bestätigte Henning Reimann und auch Uwe Muchow hob hervor, „wir stehen und standen nie in Konkurrenz, der Sinn der Sache steht absolut im Vordergrund.“

 

Die bekannten Aktionen bleiben

Wunschbaumaktion: Es werden, wie auch in den vergangenen Jahren, an vier Stellen in Neustadt Weihnachtsbäume aufgestellt, an denen in Form von Anhängern die Wünsche der Kinder, die sich zuvor beim Kinderschutzbund gemeldet haben, zu finden sind. Diese Wünsche dürfen von den Wunschbäumen „gepflückt“ und erfüllt werden. Der Wert eines Wunsches beträgt circa 30 Euro. Menschen, die in der Lage sind, diese Summe zu erübrigen, nehmen einen Anhänger ab, erfüllen den Wunsch und geben ihr Päckchen bis zum 15. Dezember beim Kinderschutzbund ab. Von hier aus treten die liebevoll verpackten Kinderwünsche zusammen mit gespendeten Lebensmittelpaketen ihre Reise zu den bedürftigen Familien an.

 

Tafel-Geschenke Aktion: Wer ein Päckchen für die Tafel-Geschenke-Aktion packen möchte, kann sich auch in diesem Jahr wieder einen Aufkleber beim reporter in der Hochtorstraße 19 abholen. Die Aufkleber geben Aufschluss über Alter und Geschlecht des Kindes und gewährleisten einen reibungslosen Ablauf bei der Geschenke-Ausgabe. Ist das Paket fertig gepackt und mit dem Aufkleber versehen, kann man es ebenfalls bis Donnerstag, dem 15. Dezember beim reporter abgeben.

 

Lebensmittelpakete

In der Vergangenheit hat der Kinderschutzbund zusätzlich Lebensmittelpakete an die Familien ausgegeben. Der Rotary- und der Lions-Club haben bereits durch eine angekündigte Spende einen Teil des Bedarfs gedeckt, jedoch werden auch hier noch weitere Pakete benötigt.

 

Spenden

Der Kinderschutzbund bietet auf der Seite www.kinderschutzbund-oh-helfen.de mehrere Möglichkeiten für online-Spenden an. Spender können unter Verwendung der Stichworte: „Wunschbaumaktion Kinderschutzbund“ oder „Weihnachtsaktion Neustädter Tafel und Reporter“ Geld spenden oder per Überweisung auf das Konto des DKSB KV OH e.V. DE08 2135 2240 0081 4797 19 mit dem Verwendungszweck „Wunschbaumaktion Kinderschutzbund“ oder „Weihnachtsaktion Neustädter Tafel und Reporter“ die jeweiligen Aktionen unterstützen. Die Spenden sind zu 100 Prozent zweckgebunden und werden in jedem Fall für den Erwerb noch fehlender Geschenke für die ausgewählte Aktion oder Lebensmittelpakete verwendet. (red/ko)


Alexander Baltz

„Beeindruckenster Kreisverband im Land“

Kinderschutzbund Ostholstein blickte auf 2021 zurück
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Geschäftsführung und Vorstand sehen den DKSB-Kreisverband für die nächsten 10 Jahre gut aufgestellt.

Geschäftsführung und Vorstand sehen den DKSB-Kreisverband für die nächsten 10 Jahre gut aufgestellt.

Neustadt in Holstein. Wichtiger Besuch zur Jahreshauptversammlung des Deutschen Kinderschutzbundes, Kreisverband Ostholstein am vergangenen Donnerstagabend: Landesgeschäftsführerin Susanne Günther aus Kiel bedankte sich für die sehr erfolgreiche Arbeit des Kreisverbandes Ostholstein. „Sie haben den beeindruckendsten Kreisverband in Schleswig-Holstein, vielleicht sogar auf Bundesebene“, lobte Günther im Hinblick auf die stetig wachsenden Aufgaben des Kinderschutzbundes.

 

 

1. Vorsitzende Mechtild Piechulla sprach nach 2020 erneut von einem Jahr voller großer Herausforderungen durch Lockdowns und Schließung vieler Einrichtungen, die 2021 geprägt haben. Auch für viele Eltern von Schulkindern sei das vergangene Jahr eine Belastung gewesen. Hier habe man versucht, durch die Einführung der digitalen Schularbeitenhilfe Unterstützung zu leisten. Trotzdem machten sich noch heute Lernrückstände und Defizite bei den Schülerinnen und Schülern bemerkbar. „Kohorten- und Quarantäneregelungen haben des Leben der Kinder ebenfalls schwer gemacht“, so Mechtild Piechulla. Positiv entwickelte sich 2021 die Spendenbereitschaft, hierfür dankte die 1. Vorsitzende ausdrücklich den finanziellen Unterstützern, aber auch allen Mitarbeitenden für die geleistete Arbeit.

 

 

Die Geschäftsführer Martin Liegmann und Henning Reimann betonten, dass 2021 Meilensteine für die kommenden zehn Jahre gesetzt worden seien, weil der Kreisverband zum Jahresbeginn in das Tarifrecht des öffentlichen Dienstes eingetreten ist und alle Arbeitsplätze besetzt werden konnten, die dafür notwendig sind. Alle Einrichtungen im Kreis seien voll besetzt, bei den „Ambulanten Hilfen“ gibt es nun kein Minus mehr und froh sei man auch, dass in Lensahn im vergangenen Jahr eine stationäre Einrichtung eröffnet werden konnte, so Liegmann. Henning Reiman betonte, dass die Bedeutung des Kinderschutzbundes durch den demographischen Wandel und steigende Kinderarmut weiter anwachsen werde. Das mache den Kinderschutzbund aktueller denn je.

 

 

Zahlen:

457 Mitarbeitende waren 2021 beim Kreisverband beschäftigt, aktuell sind es 480. 129 Ehrenamtler unterstützen die Arbeit, der Verein selbst hat 346 Mitglieder und verfügt über 70 Einrichtungen, in denen über 3.000 Kinder und Jugendliche betreut werden.

Planungen:

Mehr Personal, mehr Räume und mehr Erzieherinnen und Erzieher werden benötigt. Zudem möchte der Kreisverband mehr in Nachhaltigkeit investieren.

Wahlen:

Als Schatzmeister wurde Dr. Theodor Siebel wiedergewählt. Neue Beisitzerin ist Cornelia Lucka-Borkowsky. (ab)


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